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Dauerpendler

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Donnerstag, 11. August 2016, 18:53

Das HUD im A4 ist ok :) Was mich letztens aber kirre gemacht hat, das war das Matrix LED. Das wurde von den Verkehrsschildern derart reflektiert, dass es mich immer ziemlich blendete.

chm80

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362

Donnerstag, 11. August 2016, 19:03

Danke für den Hinweis. Zum Glück werden die meisten Verkehrsschilder in der dunklen Jahreszeit nicht häufig gesäubert. :)

CobraXP

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Donnerstag, 11. August 2016, 20:23

Dann scheint das automatische entblenden der Schilder ja super zu funktionieren ;) was mir bei den Matrix Scheinwerfern aber gerade positiv auffällt: es gibt noch eine Reinigungsanlage und das sogar ohne Aufpreis :118: Da schaut man bei Mercedes und BMW teils in die Röhre...

Geigerzähler

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Donnerstag, 11. August 2016, 21:33

Das ging mir mit einem 4er Cabrio mit adaptiven LED-Scheinwerfern letztes Jahr genauso. Ich fand das extreme Blenden der Schilder, grade auf der Autobahn, äußerst unangenehm und ermüdend.
Zynismus meine Rüstung, Ironie mein Schild, Sarkasmus mein Schwert

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Dauerpendler (11.08.2016)

DaPablo

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365

Freitag, 12. August 2016, 09:00

Hab grad nen nackten A4 150ps TDI mit Kunststoff-Lenkrad, was an einem nacktewn A4 10.000 mehr wert sein soll als an einem gleich großen Golf Variant kann ich nicht sagen.

Das Premium Gefühl beim Klimaregler klacken? 8)

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Segler (14.08.2016)

chm80

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Freitag, 12. August 2016, 09:06

@DaPablo: Das Knacken und Knarzen des Innenraums ist ein viel schöneres. :107:

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Segler (14.08.2016)

CobraXP

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Freitag, 12. August 2016, 09:13

Ganz klar die Audiringe :117: Eigentlich schon eine Frechheit, mit dem Plastiklenkrad :120: Kurz bei BMW im Konfigurator geschaut... Beim 318i gibt es immerhin das ungepolsterte Lederlenkrad :120:

Penetr8or

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Freitag, 12. August 2016, 09:49

Ich find das Standard Lenkrad vom 3er noch viel schlimmer! Das fässt sich an wie Schmirgelpapier....das soll ungepolstertet Leder sein ? :109:

CobraXP

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369

Freitag, 12. August 2016, 09:53

Also ich sage es ist ungepolstert :D Aber ja, es soll Leder sein... so steht es zumindest bei der Grundausstattung dabei.

Bob

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Sonntag, 14. August 2016, 09:13

Hey Leute,

eine Frage an euch:
Neulich habe ich ein schönes Angebot von Skoda Fabia Ambiete mit guter Ausstattung und in einem Top Zustand entdeckt. Er ist nicht mal ein Jahr als und nur 5.400 km gelaufen. Auf Nachfrage, wer der Vorbesitzer war, wurde auf Autovermietung verwiesen.
Meine Frage ist, wie das sein kann? Wurde er in die Langzeitmiete vergeben, bis er Zeittod war oder war es evtl. ein Leasingfahrzeug?
Für eure Antworten bedanke ich mich.
Fehlende PS werden durch Wahnsinn ersetzt.

WagenMieter

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371

Sonntag, 14. August 2016, 10:35

Bezüglich der Kia-Diskussion.

Audi, BMW und Mercedes entwickeln normalerweise die Technologien und bieten diese als erstes in ihren Autos an.

Die Asiaten & Co. bringen die Sachen dann wenige Jahre später nach, da sie es nicht mehr erfinden müssen.

Und Forschung & Entwicklung zahlt nun mal der Kunde. :)

scdhn

I think i spider

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Sonntag, 14. August 2016, 12:32

Meine Frage ist, wie das sein kann?

Schön als Zustellwagen der Station genutzt.

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Bob (18.08.2016)

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Sonntag, 14. August 2016, 13:30

Autovermietung ist dann aber auch gerne mal Werkstattersatzwagen vom Autohaus.

da sind 5.000 bis 10.000km im Jahr üblich
Auf der Suche nach des Dudens :|

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Bob (18.08.2016)

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Mittwoch, 17. August 2016, 19:50

Hey Leute,

eine Frage an euch:
Neulich habe ich ein schönes Angebot von Skoda Fabia Ambiete mit guter Ausstattung und in einem Top Zustand entdeckt. Er ist nicht mal ein Jahr als und nur 5.400 km gelaufen. Auf Nachfrage, wer der Vorbesitzer war, wurde auf Autovermietung verwiesen.
Meine Frage ist, wie das sein kann? Wurde er in die Langzeitmiete vergeben, bis er Zeittod war oder war es evtl. ein Leasingfahrzeug?
Für eure Antworten bedanke ich mich.

Reparierter Schaden?
Fahrzeug konnte nicht in der Flotte bleiben da zu stark beschädigt.

Lass dir das Kennzeichen geben und ab zur Autovermietung...
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Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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Bob (18.08.2016)

TALENTfrei

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Mittwoch, 17. August 2016, 21:09

Noch kurz was zum Thema deutsche Autos und deren Preise:

Ich finde diese ebenfalls eine absolute Frechheit und in keinster Weise mehr "Massentauglich".
Ein "Volkswagen" ist schon lange kein Volkswagen mehr, den sich der Durchschnittsbürger ohne Probleme leisten kann.
Zum Preis eines Ups (der übrigens auch im Ausland mit geringem Lohnniveau und nicht in DE gebaut wird, wie auch der Polo und Touareg) mit etwas Ausstattung (5-Türen,Klima, Radio, el. Fensterheber. Mehr braucht eig. kein Mensch) der nicht mal wirklich zum Einkaufen aufgrund des Platzes reicht, erhalte ich bspw. bei Hyundai einen i30 mit deutlich mehr Platz, Ausstattung und Langsreckenqualität.
Oder bei Fiat den Tipo, der ebenfalls viel Platz und ab Werk in der kleinsten Ausstattung alles mitbringt, was der Mensch braucht.

Genau solche Autos passen in die Zeit, bezahlbare Fahrzeuge die ihren Zweck erfüllen, günstig im Unterhalt sind und bei den beiden sogar noch 4(!) Jahre Garantie drinn sind, wo bei dem teuren und kleinen"Volkswagen" nach zwei Jahren und einer Woche in den seltensten Fällen noch was auf Kulanz geht. Da muss dann noch eine Garantieverlängerung on Top gerechnet werden.

Ich in meiner jetzigen Lebenslage bin absolut froh, überhaupt kein Auto mehr zu besitzen. Man glaubt es kaum, aber für mich steigert es deutlich die Lebensqualität.
Ich muss mir überhaupt keine Sorgen mehr um folgende Themen machen: Parkplatzsuche, nervige Staus und leichtsinnige Verkehrsteilnehmer, Spritkosten, Parkgebühren, Reparaturen und deren fachgerechte Durchführung (gerade damit hatte ich in meiner Autozeit den größten Ärger), Versicherungsprämien, KFZ-Steuer, Verschleißteile, TÜV-Prüfungen, die Wahrscheinlichkeit durch einen Unfall verletzt zu werden ist drastisch kleiner im ÖPNV als im PKW, Beschädigungen die oft nicht die Versicherung bezahlt (Vandalismus) usw. und von der Fahrzeit ist es das selbe bzw. zu Stoßzeiten sogar noch die schnellere Variante.

Zusätzlich spare ich eine Stange Geld. Mein ÖPNV Ticket, mit dem ich so viel und oft durch Köln (und am WE sogar zu zweit) fahren kann kostet mich 82€ pro Monat. Das würde mich hier auch ein Parkplatz in der Hauseigenen Tiefgarage kosten, Anwohnerparken ist hier unmöglich.
On Top kann ich noch für nur 3,50€ via Anschlussticket bis zum Düsseldorfer Flughafen fahren.

Dieses Beispiel trifft natürlich längst nicht auf Menschen zu, aber für mich als kinderloser Mensch in der Innenstadt sehe ich überhaupt keinen Grund, warum ich mir ein Fahrzeug kaufen sollte.

Für die Fahrten zur Freundin und Familie nutze ich (je nach Bedarf) die Bahn oder Mietwagen. Hier werde ich zum Ende des Jahres eine detailierte Kalkulation veröffentlichen, was mich zum einen der Verzicht aufs eigene Auto an Geld gespart hat und zum anderen, was mich noch mal die Bahn ggü. dem Mietwagen gespart hat. Heraus kommt ein Kilometerpreis, den sich viele wohl gar nicht vorstellen können. Und da sind alle Kosten eingerechnet inkl. einer LWV. Bei einem privaten PKW haben die meisten einen Tarif mit Selbstbeteiligung, die im Schadensfall noch in die Kosten eingerechnet werden müsste.

Selbstverständlich gibt es Fälle, wo ein Auto zwingend erforderlich ist oder das Leben zumindest deutlich angenehmer macht. Bspw. wenn man ländlich ohne gute Anbindung an den ÖPNV wohnt oder die Arbeitsstelle gar nicht oder nur mit vielen Nachteilen mit dem ÖPNV zu erreichen wäre. Insbesondere wenn man dann noch Kinder oder Personen mit eingeschränkter Mobilität im Haushalt hat, ist ein Auto oft einfach unerlässlich.

Aber selbst, wenn ich ländlich mit Kindern wohnen würde, würde ich mir seeehr wahrscheinlich eins der oben aufgeführten Modelle zulegen. Und wenn ich dies nicht mit meinem "sozialen Gewissen ggü. deutschen Mitarbeitern in der Automobilbranche" vereinbaren kann, kaufe ich mir halt einen Ford Focus für ein paar wenige Euro mehr. Ist sogar ein regionales Produkt, da der hier in Köln vom Band läuft :P

Aber Ford ist nunmal auch kein "deutscher Autohersteller" sondern unterhält hier lediglich Produktionswerke und Entwicklungszentren + etwas Verwaltung.

Ich kenne keinen Mittelständler, der auf die Idee kommen würde sich einen brandneuen Audi, BMW oder whatever bestellt mit diversen Assistenzsystemen zu einem Preis, für den viele schon einen riesen Batzen vom Hausabtrag zahlen könnten. Selbst bei denen, die dies schon bezahlt haben, geben die das Geld lieber für schöneren Urlaub / Förderung der Kinder, Hobby oder sonst was aus.

Und selbst die autoverrückten Spezis (das scheint ein Phänomen der älteren Generation zu sein, in meinem Alter kenne ich da niemanden der noch groß Wert auf ein teures Auto legt) in meinem Umfeld kaufen sich mindestens einen Jahres, eher dreijahreswagen.

Meiner Meinung nach sollten gerade Hersteller wie "Volkswagen" dringend Ihre Preisgestaltung überdenken, wenn sie noch langfristig den deutschen Automarkt bedienen wollen. Ein Auto in der Golfgröße, mit ner Klimaanlage, fünf Türen, Radio und vier Jahren Garantie würde sich mit dem Siegel "Made in Germany" bestimmt auch für 2000€ mehr ggü. der Konkurrenz an den Mann bringen lassen. Damit wären auch die Herstellungskosten / höheres Lohnniveau deutlich mit eingepreist.

Aber stattdessen wird lieber noch mehr an der Preisschraube gedreht und noch viel mehr unsinniges Zeug gegen Aufpreis entwickelt, welches der durchschnittliche Ottonormalverbraucher wahrscheinlich nicht einmal benutzen wird.

Hersteller wie Porsche hingegen werden wahrscheinlich nie wirklich Absatzprobleme bekommen. Es wird immer verrückte Millionäre geben, die Ihr Geld unbedingt für mega edle, schnelle, teure Schlitten ausgeben wollen, damit sie ihr eig. Sozialproblem überdecken können. Die werden sich auch jede noch so absurde Innovation für teures Geld andrehen lassen.

Aber ich kenne ehrlich gesagt niemanden aus diesem Klientel der sagen würde "Boahr geil, den vollausgestatten Passat für 65k€ muss ich unbedingt haben":

Aber vielleicht kann mich hier ja noch jemand davon überzeugen, dass ich mit meinen Gedanken völlig falsch liege.


PS: Und das Argument, dass man dafür ja "deutsche Ingenieursqualität" bekommt zählt nicht. Wenn man sich die Langzeittestes der deutschen Autos in den letzten Jahren anschaut, sind diese erschreckend schlecht (Rost bei Daimler, Steuerketten und Fensterheberproblem bei VW usw.). Da sind die Japaner bspw. besser aufgestellt.

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