Sie sind nicht angemeldet.

  • »TLLmeister« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 021

Registrierungsdatum: 23. November 2010

Wohnort: Braunfels

Beruf: Student

: 27337

: 8.54

: 129

Danksagungen: 2011

  • Nachricht senden

1

Freitag, 18. September 2015, 18:47

Tesla vs. iBMW in Deutschland: Anregungen erwünscht!

Hallo liebe MWTler. :)
Ich wende mich in einem besonderen Anliegen an euch. Ich absolviere derzeit mein Masterstudium im Bereich Marketing Management und habe für das nun anstehende nächste Semester im Fach „Marke und Kommunikation“ die Aufgabe, eine Präsentation zu erstellen. Thema dieser Präsentation ist vorgegeben und lautet wie folgt:

Wie differenzieren sich Tesla und iBMW [i3/i8] in Deutschland?


Sprich: Was unterscheidet das Marketing der beiden Firmen? Welche Käuferschichten sprechen Tesla und BMW mit ihren Elektro-Fahrzeugen an? Was fällt dir spontan an, wenn du an Tesla oder die BMW i-Serie denkst?

Ich würde meine Präsentation bzw. Ausarbeitung dabei gerne mit einigen ersten Gedanken von Autofans bzw. Nutzern einleiten bzw. einige Zitate und Gedanken aufzählen. Daher die bitte an euch: Wie differenzieren sich Tesla und iBMW eurer Meinung nach in Deutschland? Fällt euch irgendetwas sofort ein, dass die beiden konkret unterscheidet bzw. was der eine besser / schlechter macht? Wo liegen mögliche Probleme der jeweiligen Strategien, was könnte man verbessern? Wie kommt das Marketing / die Werbung beim Endverbraucher an? Wie sympatisch sind euch die beiden Marken im Bereich Elektromobilität?

Würde mich freuen einige interessante Gedanken zu lesen, danke im Voraus! :)

EUROwoman.

Erleuchteter

Beiträge: 36 733

Danksagungen: 29553

  • Nachricht senden

2

Freitag, 18. September 2015, 18:53

Ein Tesla Fahrer gibt immer Vollgas, wenn ein BMW von hinten kommt, um zu beweisen, dass er ein krass schnelles Auto hat (dem nach der nächsten Kurve der Saft ausgeht, aber egal)

Ein i3 Fahrer fährt einfach rüber, wenn ein Tesla von hinten kommt und denkt sich, Warum bekomm ich nicht nur die häßlichere Frau ab, sondern auch noch das häßlichere Auto. Die Welt ist ungerecht, aber ich mache sie mit meiner ökocarbonschüssel besser.

Der i8 Fahrer stet am Straßenrand und sieht Tesla und i3 an sich vorbeifahren. Warum? Er bekommt sein Auto frühestens 2018.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

Es haben sich bereits 14 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

bluespider (18.09.2015), paddmo (18.09.2015), Geigerzähler (18.09.2015), Sep91 (18.09.2015), Marco_01 (18.09.2015), TLLmeister (18.09.2015), etth (19.09.2015), TheMechanist (19.09.2015), Olivair (19.09.2015), TALENTfrei (19.09.2015), In-Ex-Berliner (20.09.2015), Segler (20.09.2015), tom.231 (20.09.2015), NeverEver (21.09.2015)

Beiträge: 1 145

Registrierungsdatum: 8. September 2013

Wohnort: München

Beruf: Verwaltungsfritze

: 7591

: 7.94

: 27

Danksagungen: 450

  • Nachricht senden

3

Freitag, 18. September 2015, 19:14

@EUROwoman.:
Der i8 Fahrer könnte auch am Straßenrand stehen während sein Auto brennt....


In meinen Augen kommts mir so vor, als ob Tesla sowas wie Bentley wäre, kaum Werbung machen. BMW hat ja die Werbetrommel bisschen heftig geschlagen.
Den i3 habe ich nun schon häufiger bei Firmen gesehen, den Tesla sehe ich meist nur mit STA-Kennzeichen (Starnberg) :120:

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

etth (19.09.2015)

  • »TLLmeister« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 021

Registrierungsdatum: 23. November 2010

Wohnort: Braunfels

Beruf: Student

: 27337

: 8.54

: 129

Danksagungen: 2011

  • Nachricht senden

4

Freitag, 18. September 2015, 19:50

Ein Tesla Fahrer gibt immer Vollgas, wenn ein BMW von hinten kommt, um zu beweisen, dass er ein krass schnelles Auto hat (dem nach der nächsten Kurve der Saft ausgeht, aber egal)

Ein i3 Fahrer fährt einfach rüber, wenn ein Tesla von hinten kommt und denkt sich, Warum bekomm ich nicht nur die häßlichere Frau ab, sondern auch noch das häßlichere Auto. Die Welt ist ungerecht, aber ich mache sie mit meiner ökocarbonschüssel besser.

Der i8 Fahrer stet am Straßenrand und sieht Tesla und i3 an sich vorbeifahren. Warum? Er bekommt sein Auto frühestens 2018.

Ich hätte schwören kommen, dass von dir eine solche Antwort kommt. ;) :106:

blitzerflitzer

Fortgeschrittener

Beiträge: 531

Registrierungsdatum: 28. September 2009

Danksagungen: 1197

  • Nachricht senden

5

Freitag, 18. September 2015, 20:04

Was unterscheidet das Marketing der beiden Firmen?
Bei BMW das Branchenübliche: Tests in Auto-Zeitungen, Plakat-/Anzeigen-Werbung, Mietwagen, Probefahrten.

Von direktem Kunden-Marketing habe ich bei Tesla bisher nicht wirklich etwas mitbekommen. Die Webseite ist recht informativ gemacht, das war's dann aber schon. Allerdings sind neben den bei BMW üblichen Auto-Zeitschriften bei Tesla vor allem auch die Wirtschafts- und Technik-Magazine mit intensiver Berichterstattung dabei. Dort dürfte ich den Großteil der Informationen über die Marke, Herrn Musk und die Modelle aufgenommen haben. Das spart sicherlich erhebliche Kampagnen-Aufwände im Marketingbudget.

Welche Käuferschichten sprechen Tesla und BMW mit ihren Elektro-Fahrzeugen an?

i3 - gute Frage, möglicherweise eher weibliche Zielgruppe mit einem Blick auf Praktikabilität, die den Aufpreis fürs "gute Gewissen" zahlen will und kann
i8 - wahrscheinlich in den meisten Fällen maximal Drittauto, damit man ein neues Spielzeug hat
Tesla - gehobener Mittelstand, der technisch interessiert ist und/oder sich die kostspielige Öko-Limousine leisten will

Was fällt dir spontan an, wenn du an Tesla oder die BMW i-Serie denkst?

i3 - Designtechnisch vollkommen an meinem Geschmack vorbei und es bessert sich mit der Zeit scheinbar auch nicht, wie z.B. damals beim Audi A2
i8 - aktuell eines der schönsten deutschen Autos
Tesla - zu dünnes Händlernetz, als das ich mir eine direkte Meinung zum Auto hätte bilden können und in freier Wildbahn hat sich noch kein Probesitzen oder eine Testfahrt ergeben, ich riskiere aber, wenn ich einen erblicke, meist einen zweiten Blick

Wie sympatisch sind euch die beiden Marken im Bereich Elektromobilität?

Tesla hat bei mir sicherlich einige Vorsprungs-Lorbeeren erarbeitet, da sie den eingefahrenen Trott der Autohersteller aktuell recht gut durcheinander bringen. BMW hat sich mindestens unter den deutschen Herstellern hervorgetan, das sie eine komplette Produktlinie um die Idee aus dem Boden gestampft haben und das Ganze nicht nur als pflichtschuldiges Anhängsel in bestehende Modelle gepresst haben. Ob sich das Ganze wirtschaftlich wirklich lohnt muss sich noch zeigen, aber beide Marken sind bei mir aktuell in Bezug auf technologische Innovationskraft sehr weit vorn.

EUROwoman.

Erleuchteter

Beiträge: 36 733

Danksagungen: 29553

  • Nachricht senden

6

Freitag, 18. September 2015, 20:39

Spaß beiseite, Tesla macht extrem viel und sehr teure Werbung. Aber die ist nicht auf die Masse angelegt, sondern viel gezielter auf die echte Kundengruppe.

Und mit Verlaub gesagt, dazu gehören wir hier eher nicht, deshalb kommt es uns so vor als ob die keine Werbung machen würden. Das stimmt so aber nicht.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

logitune (18.09.2015), Geigerzähler (19.09.2015)

Syntax

Fortgeschrittener

Beiträge: 374

Registrierungsdatum: 19. Februar 2015

Wohnort: Bonn

: 67796

: 6.86

: 242

Danksagungen: 1283

  • Nachricht senden

7

Freitag, 18. September 2015, 20:49

Tesla verfolgt auch eine komplett andere Marketingstrategie als BMW. waitbutwhy hat aktuell eine Serie über Elon Musk, die neben Elon Musk und seinen Zielen auch Tesla ziemlich gut abdeckt. Der Blogger konnte sich persönlich mit Musk treffen und ein relativ ausführliches Interview führen, das nun nach und nach in Blogposts umgewandelt wird. Den entsprechenden Part zu Tesla gibt es hierund den Part zu Elon Musk hier. Damit nicht jeder die kompletten Posts lesen muss (was ich jedoch jedem sehr nahe lege), hier ein paar Auszüge. Spoiler wären an sich nicht schlecht, damit hier nicht eine komplette Textwand entsteht, aber die gibts leider nicht.

Zitat von »waitbutwhy.com«


Dislaimer
1) This is a highly politicized issue, but this post has no political agenda. I’m not political because nothing could ever possibly be more annoying than American politics. I think both parties have good points, both also have a bunch of dumb people saying dumb things, and I want nothing to do with it. So I approached this post—like I try to with every post—from a standpoint of rationality and what I think makes sense.

2) Spoiler: The post is very pro-Tesla. Which might seem suspicious since A) Elon Musk asked me to write about this and B) I just wrote a post calling him the raddest possible man. But two things to keep in mind:

First, this isn’t commissioned by Musk, and I’m being paid $0.00 for doing it. He suggested I take the issue on because I think he thinks there’s a lack of full tree trunks in people’s heads about it—but he never suggested that I say good things about Tesla, electric cars, or anything else.

Second, the currency Wait But Why lives on is integrity. Without it, WBW loses its ability to make an impact. And integrity came first here, even at the expense of Musk potentially hating me at the end of it, if that’s what was necessary. If I didn’t think this would have made a great WBW topic, I wouldn’t have taken it on, and I’m pro-Tesla in the post because after a ton of learning and thinking—including as many counterarguments to Tesla and its worldview as I could find—that’s how I feel.


Zitat von »waitbutwhy.com«

EV [electric vehicles] Concern 1) Range. This is really three issues rolled into one:

A) Will the battery life be too short for long drives, limiting an EV to a car only for local driving?

B) If I’m out and about and need to recharge my battery on the road, is there anywhere to do it? Or will I end up stranded?

C) If I do find a charging station while on the road, will I have to sit there for five hours while it charges?

These issues are such a prevalent concern among potential EV-owners that they have their own term: range anxiety.

EV Concern 2) Performance. The most common electric vehicle you’ll see around today is the golf cart. Which doesn’t excite car owners very much. No one wants a car that drives like shit, and when people think about zooming acceleration, they tend to think about powerful gas engines, not electric motors.

EV Concern 3) Price. Ever since the beginning, EVs have cost more than gas cars, mainly because of the high cost of the battery.

Back in 1910, people cited these exact same three concerns over electric cars, and they’re part of the reason gas cars won the day. Gas cars had had their own major problems, but Ford had figured out how to make them viable—something no one has yet done for the electric car.

I asked Musk about his opinion on Henry Ford. He said, “Ford was the kind of guy that when something was in the way, he found a way around it, he just got it done. He was really focused on what the customer needed, even when the customer didn’t know what they needed.”

When he decided in 2003 to stop thinking about electric cars and start making them, the odds weren’t in Musk’s favor. There were the high barriers to entry that had prevented any startup car company from succeeding in almost a century; there was the unaccounted for cost of carbon emissions, which made starting an EV company like trying to stand out on a basketball court as a rookie when all the players except you can foul with no penalty; there was the gargantuan oil industry, which would do everything in its power to stomp on any effort to make it obsolete; and on top of that, the EV was a new kind of car whose development had essentially been on pause ever since EV makers threw in the towel a century earlier, and a daunting and costly catch-up process would lay ahead—the three concerns listed above would all need to somehow be addressed for this to have a chance.

The overarching question was, had electric cars never had their day because of irreconcilable issues? Or had the right person—the Henry Ford of EVs—just not come along yet?



Im Prinzip in Anlehnung an @EUROwoman.:'s Beitrag vor mir: Tesla ist aktuell einfach noch nicht an dem Punk angekommen, an dem es einen (preislichen) Konkurrenten zum i3 produzieren kann, der dann für die "Mittelschicht" gedacht und finanzierbar ist.

Zitat von »waitbutwhy.com«

The group formed a team and started figuring out how to be a car company. One big problem they had was that this was a new technology, and the R&D costs early on for a new technology drive up the price of the product—that’s the same reason the very first cell phones and computers started out really expensive. Except in those cases, they were the first of their kind, so the product could be super expensive and still sell. Because perfectly good, affordable gas cars already exist, it wouldn’t work to come out with the equivalent quality of a $25,000 gas car for $100,000+. So this became the business plan:

Step 1: High-priced, low-volume car for the super rich. Come out with the expensive first product, but make the car so fancy that it’s worth that price—i.e. just make it a legit Ferrari competitor and then it’s okay to charge over $100,000 for it.

Step 2: Mid-priced, mid-volume car for the pretty rich. Use the profits from Step 1 to develop the Step 2 car. It would still be expensive, but more like a $75,000 Mercedes or BMW competitor instead of Ferrari.

Step 3: Low-priced, high-volume car for the masses. Use the profits from Step 2 to develop a $35,000-ish car that, after the government’s $7,500 EV tax credit and the savings on gas, would be affordable to the middle class.


Zitat von »waitbutwhy.com«

How Tesla is solving the road trip problem:

With a 200+ range, the Tesla battery has plenty of juice to get most people through the day on any normal day. Even a busy day of commuting and errands and exploration rarely gets close to 200 miles driving. But on long city-to-city drives or road trips, EVs have always had an issue. So Musk came up with a solution:

Build a worldwide energy network. Tesla came up with the Supercharger—a high-caliber, on-the-road charger—and there would be public stations that would contain a whole row of Superchargers, just like a row of gas pumps at a gas station. A normal garage charger takes either 5 or 10 hours to fully charge the Model S battery, depending on which type of in-car charging system you opted for. Clearly no one wants to stop for multiple hours while on the road to accomplish what a gas car can by stopping for five minutes—so the Supercharger goes much faster. It can charge a Model S at a rate that gives it about 60 miles of range for every 10 minutes of charging time. So if you’re driving between Boston and New York (215 miles), you might make it with no stopping, but if you did need to stop, you could just charge up for 5 or 10 minutes—not that much more than a stop for gas. Driving from LA to San Francisco (382 miles), you’d need to stop for 20 or 30 minutes.

And the thing is—on a 4-hour drive from Boston to New York, isn’t a 5-10 minute stop desirable anyway? On a 6-7 hour drive from LA to SF, wouldn’t most people stop for 20-30 minutes to get some food and go to the bathroom anyway?

The more I thought about this, the more I realized how little of an issue range is for an EV with a good battery like the Tesla. Just say you do a long drive five days a year. That means on 360 of the 365 days, you have to do nothing. You just drive, and you never need to stop at a gas station. And the other five days? You’d probably just need to stop for about as long as you would stop on a long drive anyway.

Seems like a perfect solution, but you need to have a Supercharger along your drive if it’s going to work. Here’s where Superchargers are today in the US. [LINK ZUM BILD]
Europe and Asia will be equally well-covered.


Zitat von »waitbutwhy.com«

How Tesla is solving the high-price problem:

Big problems call for big solutions. To solve the range problem, Tesla is building a worldwide energy network of Superchargers. And to solve the price problem, they’re building this: [LINK ZUM BILD]

That’s what Musk has named the Gigafactory. It’s a $5 billion lithium-ion battery factory, currently being built in Nevada. The factory will be self-sufficient, powered entirely by on-site solar, wind, and geothermal energy, and it will employ 6,500 people.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

Jonny17192 (18.09.2015), TLLmeister (19.09.2015)

blitzerflitzer

Fortgeschrittener

Beiträge: 531

Registrierungsdatum: 28. September 2009

Danksagungen: 1197

  • Nachricht senden

8

Freitag, 18. September 2015, 21:02

Spaß beiseite, Tesla macht extrem viel und sehr teure Werbung. Aber die ist nicht auf die Masse angelegt, sondern viel gezielter auf die echte Kundengruppe.

Und mit Verlaub gesagt, dazu gehören wir hier eher nicht, deshalb kommt es uns so vor als ob die keine Werbung machen würden. Das stimmt so aber nicht.
Beim Vergleich der Teslapreise mit den Listenpreisen der Autos, die mir meine Arbeitgeber bisher zugestanden haben, kombiniert mit meiner hohen Affinität für technische Innovationen, würde ich mal sagen, das man die Zielgruppe mit mir kaum besser treffen kann. Trotzdem ist mir, wie oben beschrieben, von erheblichen Marketingaufwänden bisher nichts weiter aufgefallen. Vielleicht kannst du ja mal ein paar Beispiele aufführen?

  • »TLLmeister« ist der Autor dieses Themas

Beiträge: 1 021

Registrierungsdatum: 23. November 2010

Wohnort: Braunfels

Beruf: Student

: 27337

: 8.54

: 129

Danksagungen: 2011

  • Nachricht senden

9

Samstag, 19. September 2015, 19:22

Danke euch, da sind schon einige gute Anregungen dabei, die ich verwenden kann! :)
Vor allem danke an @Syntax: für das klasse Interview! :8o:

etth

Profi

Beiträge: 1 106

Registrierungsdatum: 19. Juli 2013

Wohnort: München

Danksagungen: 1344

  • Nachricht senden

10

Samstag, 19. September 2015, 20:07

Also ich habe schon mehrfach direkte Einladungen zu begleiteten Vorstellungen und Probefahrten hier im Tesla Zentrum bekommen. Außerdem habe ich bei einem Kommilitonen auf fb mitverfolgt, dass die Werbe-Roadtours quer durch Europa gemacht haben, und dort entsprechend in Hotels etc. geworben.

Freilich kann offenbar das Zielgruppen-Management noch verbessert werden, denn ich bin eher kein potenzieller Käufer im relevanten Zeitraum.

Wenn man an den i3 denkt sollte man, meine ich, Drive Now unbedingt erwähnen.
:!:

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

blitzerflitzer (20.09.2015)

blitzerflitzer

Fortgeschrittener

Beiträge: 531

Registrierungsdatum: 28. September 2009

Danksagungen: 1197

  • Nachricht senden

11

Sonntag, 20. September 2015, 10:44

Also ich habe schon mehrfach direkte Einladungen zu begleiteten Vorstellungen und Probefahrten hier im Tesla Zentrum bekommen.
Hast du dich dafür irgendwo registriert? Oder sonst eine Vermutung, wie sie an deine Daten gekommen sind? Wird wohl wirklich Zeit mal beim Tesla-Händler vorbeizufahren.

Es hat sich bereits 1 registrierter Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

VR38DETT (20.09.2015)

Copyright © 2007-2016 - Alle Rechte vorbehalten - mietwagen-talk.de alles über Mietwagen, Autovermietung und Carsharing.