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EUROwoman.

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Mittwoch, 3. August 2016, 17:08


Aber das schliesst ja nicht aus, für neue Konzepte offen zu sein, auch BEVOR sie sich wirtschaftlich für den einzelnen "lohnen". Wer sich dem generell verschliesst, ist diesbezüglich in seinem Denken beschränkt. Das ist nicht als Beleidigung, sondern als Denkanstoß gemeint.

Zitat



wenn ich dem Konzept gegenüber nicht offen wäre, würde ich die Vergleichsrechnung gar nicht erst machen.

das Resultat ist aber nunmal momentan: macht keinen Sinn, ich zahle lediglich die Entwicklungskosten der Hersteller und habe dabei auch noch Nachteile.
das hat nichts mit beschränkter Sichtweise zu tun, das ist einfach die Wahrheit.
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Torian

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Mittwoch, 3. August 2016, 17:24

macht keinen Sinn
Zum Glück darf man sich sein Auto auch nach anderen Kriterien aussuchen, sonst würden wir vermutlich weltweit alle einen 100PS-Diesel-Corolla fahren :thumbdown:

Ich freue mich derweil über die gebotete Vielfalt der Konzepte. Sich noch darauf zu stürzen, dass es von Hyundai kommt, zeugt auch nicht grad von Weitsicht, wenn man sich anschaut, welche anderen Industrien derweil nach Asien gewandert sind.

EUROwoman.

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Mittwoch, 3. August 2016, 17:33

du stellst Zusammenhänge her, die gar nicht da sind.
ich hab gesagt für 65k würde ich mangels Werterhalt keinen Hyundai kaufen.
Da gibt es keinen zusammenhang zum Brennstoffzellauto.

und was hat das Freuen über die Vielfalt der Konzepte mit der rationalen Entscheidung zu tun, eines der Konzepte nicht für kaufwürdig zu erachten?

ein Z4 35is ist auch ein vollkommen sinnloses Konzept (2 türig, unpraktisch, horrender Verbrauch) und ich würde es auch niemals kaufen.
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Mittwoch, 3. August 2016, 17:43

Ich seh das so. Die Nachteile eines E-Autos überwiegen leider den Vorteilen gegenüber einem Otto/Diesel.

- teurer
- unpraktischer
- Infrastruktur??
- Ladezeiten
- wie ausgereift ist das?
- Reichweite
- Haltbarkeit der Batterien
- langsamer
- Hässlich

Manche Punkte gelten natürlich nicht allgemein. Gerade Tesla hat an vielen Punkten gearbeitet. Versteh mich nicht falsch: ich denke, in der Zukunft müssen wir Umdenken und ich würde das auch gern, aber aktuell ist das leider unmöglich. Liegt aber auch an den Herstellern, die scheinbar wenig Interesse daran haben.
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sven-zr

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Mittwoch, 3. August 2016, 18:36

Bezüglich des Wertverlustes. Ist der von einem Hyundai mit Brennstoffzelle denn der gleiche wie der eines stink normalen Hyundais oder hat er auf Grund des neuen und fortschrittlichen Antriebs eine Art Bonus und ist so gar nicht zu vergleichen ?

EUROwoman.

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9 411

Mittwoch, 3. August 2016, 20:06

Oder ist er gar noch weniger wert, weil keiner so etwas 3Jahre alt Kauf, weil eventuell die Garantie ausläuft und man nur noch einen Haufen Schrott vor sich hat?
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Uberto

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Mittwoch, 3. August 2016, 20:57

Interessante, wenn auch etwas zu hitzige Diskussion.
Also nach insgesamt 4 Tagen und rund 600km im Hyundai ix35 Fuel Cell kann ich nur sagen, dass die Technik hervorragend funktioniert. Klar, etwas Feinschliff würde ihm noch fehlen, den man von deutschen Produkten gewohnt ist.
ABER:
Wo sind die Deutschen Hersteller?! Tja, keiner weit und breit zu sehen im Serienstand.

Doch insgesamt ist die Brennstoffzelle wesentlich besser als ein reines E-Fahrzeug mit aufladbaren Akkus via Kabel. H2 ist zwar nur an wenigen Tankstellen erhältlich, wäre aber wenn in Massen produziert schnell flächendeckend und günstiger erhältlich. Aktuell kostet hier in München 1kg H2 9,50€ Mit dem man rund 100km weit kommt. Mit den knapp 6kg Wasserstoff im Tank kommt man mit aktiver Klima und hin und wieder BAB-Fahrt knapp 500km weit. Das ist für ein normales E-Fahrzeug wohl nur schwer zu erreichen. Ist dann der Tank leer, versucht mal ein E-Fahrzeug wieder voll zu bekommen für weitere 500km, da braucht es immer im Schnitt 1Std. Beim Wasserstofffahrzeug sind es etwa 10min mit allem drum und dran.

Was schade ist am ix35 Fuel Cell, der E-Motor ist relativ schwach mit einer Maximalleistung von 136PS. Würde der E-Motor hier mit etwa 170PS arbeiten, wäre der Wagen noch besser einsetzbar.
Der Kofferraum ist zudem trotz des großen Tanks sehr gut und ohne große Einschränkungen zum Benzinermodell nutzbar.

Also wenn es so sieht, sehe ich den ix35 Fuel Cell als deutlich innovativer als einen BMW 520d an. Somit sind die rund 65.000€ durchaus gerechtfertigt. Werden natürlich größere Stückzahlen gefertigt, sinkt der Preis auch noch. Der Toyota Mirai kostet übrigens 85.000€ und ist deutlich schlechter nutzbar als der Hyundai, der übrigens seit 2013 angeboten wird!
Leute, lasst Euch nicht hybridisieren! Und bleibt hart am Gas! :117:
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Mittwoch, 3. August 2016, 21:00

Ja, das ist auch möglich. Es ist, wie man ja ganz schnell gesehen hat, vieles möglich. Und ich finde es auch super, dass hier immer sehr kritisch diskutiert und die Sachverhalte betrachtet werden. Dies ist auch absolut nötig um die Dinge ernsthaft zu diskutieren und nicht irgendeiner vorgefertigten Meinung nachzureden.
Allerdings sind solche Argumente ja recht spekulativ und ich finde deshalb so eine starke und definitiv ablehnte Aussage recht hart. Man wurde ja auch schon positiv überrascht, was Akzeptanz und damit ja auch Wertstabilität beim Wiederverkauf betrifft, wenn man sich den Prius in den USA anschaut. Eigentlich kein Auto was den amerikanischen way of life widerspiegelt aber trotzdem sehr beliebt und begehrt.

J.S.

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Mittwoch, 3. August 2016, 21:04

Meine persönliche Meinung:
Wenn ich das Geld hätte würde ich Tesla fahren! Gar nicht mal wegen "Insane-Mod" sondern weil es einfach angenehm ruhig und leise ist.
Schonmal ein Model S bei Geschwindigkeiten über 130km/h bewegt?

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9 415

Mittwoch, 3. August 2016, 21:08

Hyundai Genesis mit einem modernen effizienten V8 Diesel würde ich zu einem sehr guten Kurs auch leasen!
:203: :202:

Jeden Tag den ich auf der Straße bin frisst mein Diesel 1.000 Kilometer!

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Donnerstag, 4. August 2016, 07:08

Du kannst aber wirklich einen 5er BMW nicht mit einem Hyundai vergleichen...
Selbst einen 3er finde ich persönlich wesentlich schöner von der Optik als einen hässlichen Hyundai.


Design liegt immer im Auge des Betrachters. Im direkten Vergleich zwischen BMW und dem Hundeei mag der BMW besser abschneiden. Aber zu welchem Preis. Ich war hingegen auf der IAA vom Genesis positiv überrascht.

@Diesel-Bull
Was natürlich stimmt, der antiquierte 3,8l V6 passt nicht unbedingt ins europäische Bild. Aber den 5.0l V8 hätte hier eh niemand gekauft und Diesel spielt nunmal für Hyundai (weltweit gesehen) eher eine kleinere Rolle.

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Donnerstag, 4. August 2016, 09:13

Meine persönliche Meinung:
Wenn ich das Geld hätte würde ich Tesla fahren! Gar nicht mal wegen "Insane-Mod" sondern weil es einfach angenehm ruhig und leise ist.
Schonmal ein Model S bei Geschwindigkeiten über 130km/h bewegt?


Ne, nur in der Stadt und Landstraße. Was jedoch auch zu 80 % meinem Fahrprofil entspricht. Daher wäre auch die Reichweite weniger das Problem. Fahre so geschätzt am Tag maximal 250km. Aber nie am Stück.

Aber ich betone nochmal, dass es sich hierbei um meine persönliche Meinung handelt.
Die letzten 50.000km seit April 2015 habe ich in meinem Polo BlueGT verbracht (und bin nachwievor sehr zufrieden mit meiner Wahl)



PS: Das mit dem CH4 weiter oben war ja auch die Aussage mit den Kühen bezogen *pups*
Wer lang hat, lässt lang hängen.

Twingo

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Donnerstag, 4. August 2016, 10:04

Ich finde es äußerst interessant, dass "hässlich" hier immer als Fakt dargestellt wird. Welcher Hyundai ist denn übermäßig hässlich? Da sehe ich bei anderen Herstellern (auch Audi, BMW, Mercedes, Porsche) deutlich mehr Gurken im Modellprogramm. Und die Langzeitqualitäten sind bei Hyundai auch gegeben, der erste Hyundai Atos meiner Eltern hat nur den Geist aufgegeben, weil meine Mutter die Vorfahrtsregeln missachtet hat, bis dahin gab es keine unplanmäßigen Werkstattaufenthalte. Der zweite Hyundai Matrix 1.6 hat ebenfalls fast 300.000 km ohne größere Zwischenfälle überstanden, und das sogar mit der ersten Kupplung und dem ersten Auspuff. Und ihr aktueller i20 1.2 hat in 2 Jahren fast 60.000 km zurückgelegt, ebenfalls ohne Probleme. Wenn man jetzt noch die Preisersparnis gegenüber den Konkurrenzprodukten in Betracht zieht, kann man wohl kaum günstiger unterwegs sein.

Der i20 meiner Eltern hat als EU-Import 11.990€ gekostet als Fünftürer mit Metallic, Sitzheizung, Klima, Radio mit Aux-in und abnehmbarer AHK. Beim Polo Comfortline mit 75 PS liege ich schon bei über 15.000 € und dann fehlt sogar noch die Sitzheizung. (nachkonfiguriert bei Meinauto) Nun stellt sich die Frage, ob der Polo beim Wiederverkauf auch 3000€ höher bewertet wird als der Hyundai. Ich weiß es nicht, aber ich bezweifle es.
:203: BMW 118iA; Mini Cooper D; VW Golf GTD; BMW 525dA xDrive; BMW 320dA GT; BMW 320d Touring; Mercedes C180; BMW 530dA GT

:205: Toyota Yaris sedan 1.5; Toyota Camry 2.5

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Donnerstag, 4. August 2016, 10:15

also als Re-Import aus DK hat mein Polo als Tageszulassung mit 250km statt 25.000 ca. 18.000 gekostet.
Wer lang hat, lässt lang hängen.

Twingo

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Donnerstag, 4. August 2016, 10:26

@Der Papa: Genau das ist der Punkt. 18.000€ finde ich für einen Polo eine ordentliche Stange Geld. Wenn man einen Kleinwagen möchte und einem der Polo gefällt ist das vollkommen in Ordnung. Geschmäcker und Bedürfnisse sind ja verschieden. Wenn ich jedoch die Wahl hätte und es ein Neuwagen sein müsste wäre es bei mir für das Geld jedoch eher ein koreanischer Kompaktwagen geworden. Werterhalt hin oder her.
:203: BMW 118iA; Mini Cooper D; VW Golf GTD; BMW 525dA xDrive; BMW 320dA GT; BMW 320d Touring; Mercedes C180; BMW 530dA GT

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