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Party-Palme

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 11:47

V6 wäre schon ok aber 280PS hauen nun echt nicht vom Hocker.
Dürfte ja eine Weiterentwicklung der Maschine sein, die früher schon im Superb und Passat verbaut war.
Entweder ist die deutlich aktualisiert worden, oder die macht keinen Stich gegen die 3,6l-Aggregate von Ford, Chrysler oder GM.
Gone West

Dresdner

Hat LDAR bei Europcar bekommen

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 18:55

Ein noch größeres Schiff, mit V6 und der Aerodynamik einer Schrankwand ist also die Entschuldigung dafür, dass man bei Umweltwerten geschummelt hat. God bless America and the german engineer. :huh:
Wer ander'n eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät.

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Geigerzähler (31.10.2016)

Torian

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 19:59

Ich finde den Octavia gar nicht so schlimm, bei den zu 90% silbernen Modellen sieht man das doch eh nur beim genauen hinsehen. Viel mehr stört mich, dass man KEINEN Drehregler für die Lautstärke mehr hat, sondern eine Kipptaste. Wer denkt sich so einen Unsinn aus? Bis man die Taste mal findet, wenn es eilt (zB Polizeikontrolle), statt jetzt einer Drehung innerhalb von 0,5 Sekunden. Hyundai hat den gleichen Mist bei der Klima (nicht - automatik) im i40. Alles nur, weils billiger als ein gut gemachter Dreh-/Drückregler...

Torian

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 20:01

VW hat den Atlas vorgestellt. Soll wohl die Wiedergutmachung für den Dieselskandal werden.
Dazu müssten sie meiner Meinung nach aber einen V8 reinpflanzen

http://www.bild.de/auto/auto-news/volksw…00166.bild.html

In SUVs dieser Größe bauen auch die Amis keine V8 mehr ein, sondern V6. Vom Tahoe trennen ihn ja ein paar Zentimeter in jeder Dimension. Er wird billiger als der Toareg, das ist zumindest für die USA schon mal die richtige Richtung.

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hunterjoe (30.10.2016)

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 20:50

Ein noch größeres Schiff, mit V6 und der Aerodynamik einer Schrankwand ist also die Entschuldigung dafür, dass man bei Umweltwerten geschummelt hat. God bless America and the german engineer. :huh:


Ehrlich gesagt sehe ich nicht das die europäischen Rasenmäher Aggregate großartig sparsammer sind, und schon gar nicht sind die Abgase hier besser unter Kontrolle.
Der Feinstaub ist kleiner und zahlreicher, NOx und SOx sind eher schlechter aufgestellt, was daran dann besser ist, bleibt zumindest zu diskutieren.
Was bleiben sind die Verbraucherkosten für Kraftstoff, die in Europa aber auch ja eher utopisch ausfallen, im Vergleich.
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hunterjoe (30.10.2016)

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 20:56

VW hat den Atlas vorgestellt. Soll wohl die Wiedergutmachung für den Dieselskandal werden.
Dazu müssten sie meiner Meinung nach aber einen V8 reinpflanzen

http://www.bild.de/auto/auto-news/volksw…00166.bild.html

In SUVs dieser Größe bauen auch die Amis keine V8 mehr ein, sondern V6. Vom Tahoe trennen ihn ja ein paar Zentimeter in jeder Dimension. Er wird billiger als der Toareg, das ist zumindest für die USA schon mal die richtige Richtung.



Ich sehe den Atlas eher gegen Chevrolet Traverse, Arcadia und Co antreten. Wird auf jeden Fall kein leichtes.
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Sonntag, 30. Oktober 2016, 21:30

Ein noch größeres Schiff, mit V6 und der Aerodynamik einer Schrankwand ist also die Entschuldigung dafür, dass man bei Umweltwerten geschummelt hat. God bless America and the german engineer. :huh:


Ehrlich gesagt sehe ich nicht das die europäischen Rasenmäher Aggregate großartig sparsammer sind, und schon gar nicht sind die Abgase hier besser unter Kontrolle.
Der Feinstaub ist kleiner und zahlreicher, NOx und SOx sind eher schlechter aufgestellt, was daran dann besser ist, bleibt zumindest zu diskutieren.
Was bleiben sind die Verbraucherkosten für Kraftstoff, die in Europa aber auch ja eher utopisch ausfallen, im Vergleich.
Downsizing-Motoren sind im Teillastbereich zT deutlich sparsamer, als große Motoren. Dies gilt v.a. beim amerikanischen Fahrstil (stark Beschleunigen, dann konstant zwischen 90 und 110 km/h dümpeln. Dazu ist die Turbo-Charakteristik eigentlich besser für diesen Fahrstil geeignet. Deswegen verlangt Ford zB tatsächlich Aufpreis, wenn man den 3.5 V6 durch den 2.3 R4 Turbo ersetzt, bei gleicher Leistung. Bsp.: Ford Explorer. Und die Autofahrer jedes Landes empfinden ihre Benzinkosten vermutlich als zu teuer und wollen sparen. :D
Bezüglich Abgas hast du natürlich recht.

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PeterMWT (31.10.2016)

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Sonntag, 30. Oktober 2016, 21:42

Downsizing-Motoren sind im Teillastbereich zT deutlich sparsamer, als große Motoren. Dies gilt v.a. beim amerikanischen Fahrstil (stark Beschleunigen, dann konstant zwischen 90 und 110 km/h dümpeln.

Glaube ich dir nicht - sorry.
2 Beispiele:
1. Hyundai Sonata bin ich als 2,4 GDI durch den Kanadischen Winter mit ca. 6l gefahren - im exakt von dir oben beschriebenen Fahrstil
2. Dodge Charger mit der 3,6l-Maschine im Frühsommer mit 6,5-7l gefahren.

Das sind beides respektable Limousinen, der Dodge über 5m lang, da wird das Downsizing dann schon sehr schwer vermittelbar....als Spritsparargument.
Klar der Dodge war kein Sparwunder, aber der Hyundai war schon sehr sehr erstaunlich in dieser Hinsicht.
Gone West

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Dienstag, 1. November 2016, 16:17

An Einzelfällen kann man doch sowas nicht festmachen, das wird durch dutzende Faktoren verzerrt. Eigentlich ist es sogar egal, wie es in der Praxis aussieht: Im Normzyklus sind die kleinen Motoren sparsamer. Das sich das nicht immer mit der Praxis deckt ist bitter aber bekannt. Solange aber diese Zahlen allein maßgeblich für die Hersteller sind, geht das Downsizing so weiter.

Und ich würde auch keinen Sauger (Porsche ausgenommen) kaufen, die kommen im Vergleich zum Turbo einfach schlechter aus dem Quark, außer man tritt sie.

Das das Augen verschliessen des Gesetzgebers vor der Realität keine gute Entwicklung ist, sehe ich natürlich genauso.

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Dienstag, 1. November 2016, 19:27

Dann schau dir mal den Fiat 124 VS den Mazda MX-5 an, da braucht der MX-5 1.5 Liter ohne Turbolader schon in der Norm weniger Sprit als der 1.4 Multijet des Fiat (6,0 vs 6,4 Liter/100 km) und das ganze wird in der Realität sogar noch mehr. Im AMS Test hat der MX-5 7,0 Liter verbraucht, während der 124 sich 0,9 Liter mehr genehmigt hat.
Beste Mieten seit 2011:
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Dienstag, 1. November 2016, 20:31

Manche bauen gute Saugmotoren, manche schlechte Turbomotoren und natürlich andersrum.

Daher finden sich auch so viele gegenteilige Meinungen, Zahlen und Vergleiche. Bleibt also genug Stoff um die ständige Turbo/Sauger Debatte am laufen zu halten. Ist halt so wie Fußball.

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Mittwoch, 2. November 2016, 15:11

Nachdem Audi vor einigen Tagen seinen Ausstieg aus der Langstreckenweltmeisterschaft inkl. 24h Le Mans bekannt gab, zieht VW nun nach und verabschiedet sich aus dem Ralleysport. Sehr schade! Zwei Interessante Motorsportbereiche verlieren zwei starke Gesichter.

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Mittwoch, 2. November 2016, 15:38

Ziemlich bitter. Ich habe (...hatte... :S ) beruflich damit zu tun. Wir haben das VW WRC-Team bei den Rallyes redaktionell und filmisch begleitet. Das ganze Mospo-WRC-Team ist ein bunt gemischter internationaler Haufen, die alle für den Sport brennen. Ganz anders, als man’s bei VW erwarten würde. Unglaublich gute und aufeinander eingeschworene Leute, die so ein kurzfristiges und bürokratisches Ende nicht verdient haben.

Vor zwei Wochen wurde noch die WM gefeiert, jetzt stehen alle vor dem nichts, weil der Vorstand den Stecker zieht. Obwohl der 2017er Wagen fertig entwickelt und einsatzbereit in der Garage steht. Alles nur, um die Zahlen der Kernmarke kurzfristig ein bisschen aufzufrisieren.

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Mittwoch, 2. November 2016, 16:03


Obwohl der 2017er Wagen fertig entwickelt und einsatzbereit in der Garage steht. Alles nur, um die Zahlen der Kernmarke kurzfristig ein bisschen aufzufrisieren.


Sollte dem wirklich so sein (wovon ich bei deinem Hintergrund ausgehe), wird sich vielleicht wie damals beim Honda F1 Rennstall ein Verrückter finden, der sich da günstig ein WRC-Team mit fertigem Auto gönnen möchte. Zudem das Auto ja anscheinend Titelpotential hat.

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Mittwoch, 2. November 2016, 16:30

Ja, der 2017er hat schon ein paar öffentliche Testläufe hinter sich (noch mit Tarn-Optik). Im Januar wäre es ja schon losgegangen.

VW achtet extrem auf Geheimhaltung. Bei jedem Foto wurde gecheckt, ob nicht irgendwo ein Schräubchen zu viel drauf ist. Da der 2017er neu entwickelt wurde, gehe ich davon aus, dass den niemals jemand außerhalb von VW zu Gesicht bekommen wird. Es wird einen käuflichen Wagen für Kundensport geben, aber nur für kleinere Klassen, wahrscheinlich R5, aber da weiß ich alles nur aus der Presse. WRC ist tot. Der nagelneue WRC-Polo kommt direkt ins Museum. Oder auf die Halde. :114: Echt schade drum. Offiziell ist das Program jetzt in 2016 "abgeschlossen".

Die 2017er Saison wäre so super geworden. VW, Hyundai, Toyota und Citroen, alle mit Werksteams und brandneuen Autos. Und dazu eine neue Polo-Generation bei den Händlern. Eine total verschenkte Chance für VW, finde ich. So teuer war die WRC im Vergleich nicht.

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