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pepe-hh

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Samstag, 25. September 2010, 15:51

Bin in einem Versuchswagen mal mitgefahren. Er ist nicht so lahm wie man sich das vorstellt, dafür dass es eine S-Klasse mit dem entsprechenden Gewicht vorstellt.
Mal sehen was der Serienmotor verbraucht, aber wenn er auf der AB unter 8l mit Tempomat verbraucht ist es doch ein schönes Reisevehikel. Klar, man kann keine Rennen gewinnen aber als wir auf der AB Gas gegeben haben, kam es mir besser als mit einem 318d Kombi vor.
Ich bin gespannt und würde ihn gern mal ausprobieren.

Mfg, Pepe

AlexBln

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Samstag, 25. September 2010, 15:55

Mit einem 730d verbrauche ich auf der BAB mit Tempomat auch deutlich unter 8 Litern.
:203:

pepe-hh

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63

Samstag, 25. September 2010, 15:57

Recht hast du -.-

Ich glaub man darf MB nicht mit BMW vergleichen ... die Jungs haben einen verdammten Evolutionsrückstand was Motoren angeht.

AlexBln

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64

Samstag, 25. September 2010, 15:59

Ach das würde ich so nicht sagen, ein S350CDI wird auch nur runde 6-7 Liter auf der BAB nehmen.
:203:

vonPreußen

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Samstag, 25. September 2010, 16:03

Mit einem 730d verbrauche ich auf der BAB mit Tempomat auch deutlich unter 8 Litern.


Bei normaler, schnelle Fahrt, sind aber auch locker 10-11 Liter drinn.
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AlexBln

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66

Samstag, 25. September 2010, 16:06

Mit einem 730d verbrauche ich auf der BAB mit Tempomat auch deutlich unter 8 Litern.


Bei normaler, schnelle Fahrt, sind aber auch locker 10-11 Liter drinn.


Ja aber wenn man so fährt braucht man auch keine Spar-S-Klasse.
:203:

Timbro83

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Samstag, 25. September 2010, 16:49

Nachdem MB bereits mit dem W140 einen kleinen Diesel (S300TD, 177PS) gebracht hat, kann ich mir einen noch "kleineren" gut vorstellen.


Den W140 gab es auch als S350TD mit 110KW. Den hatte mein damaliger Schwiedervater in Spe. In weiß, blaue Verlourausstattung und mit ohne Klima. Lief max. 185 Km/h und verbrauchte bei dem Gewicht unter 9 Liter. Da ich damals 18 - 19 war, fand ich es total klasse den fahren zu dürfen. :118:

BTT: der Wagen reichte auch.

vonPreußen

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68

Samstag, 25. September 2010, 16:52

BTT: der Wagen reichte auch.


Das finde ich eigentlich ein non-Argument, früher ist jeder auch ohne Handy, Navigationssystem oder E-Mail ausgekommen. Die Welt (oder der Verkehr, bzw, das Auto) ändert sich, warum sollte man seine Ansprüche dann auch nicht dementsprechend anpassen?
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Steven.Scaletta (25.09.2010)

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Samstag, 25. September 2010, 17:00

BTT: der Wagen reichte auch.


Das finde ich eigentlich ein non-Argument, früher ist jeder auch ohne Handy, Navigationssystem oder E-Mail ausgekommen. Die Welt (oder der Verkehr, bzw, das Auto) ändert sich, warum sollte man seine Ansprüche dann auch nicht dementsprechend anpassen?


Naja, die Erfahrung ist jetzt knapp 10 Jahre her. Wenn ich mir meinen Wohnort anschaue fällt mir auf, das ich für eine simple Strecke von 5 - 7 Kilometern heute mehr Zeit brauche als noch von eben diesen 10 Jahren. Mehr Verkehrsaufkommen machts möglich. Zudem habe ich auf der Strecke in die Bremer Innenstadt (ca. 25 Kilometer inkl. BAB) keine Möglichkeit, 200 PS oder ähnliches auszukosten. Alles limitiert.

Wenn ich unterwegs bin (beruflich zwischen 30.000 und 40.000 Kilometer p.a., privat noch mal 15.000 dazu), fahre ich nicht mehr schneller als 180 Km/h. Selten mal 200 Km/h und mehr. Da reichen 150 PS, ach was schreibe ich, 100 PS. Ich freue mich über weniger Verbrauch der daraus resultiert.

Vor ein paar Jahren bin ich noch wesentlich schneller gefahren, immer vorn mit dabei auf der BAB und 2004 kam die Quittung. Einen Monat Fahrverbot - aber nur dank eines fähigen Rechtsanwalts. In dem Monat ist mir viel durch den Kopf gegangen. Mittlerweile bin ich seit 2008 Punktefrei und das ich auch gut so. Ich habe eine Familie zu ernähren und mein Beruf der dies ermöglicht, ist ohne FS nicht ausführbar.

Das ist MEINE Meinung zum Thema Anprüche an ein Auto und MEINE Sicht auf Verkehrsentwicklung etc.

vonPreußen

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Samstag, 25. September 2010, 17:31

BTT: der Wagen reichte auch.


Das finde ich eigentlich ein non-Argument, früher ist jeder auch ohne Handy, Navigationssystem oder E-Mail ausgekommen. Die Welt (oder der Verkehr, bzw, das Auto) ändert sich, warum sollte man seine Ansprüche dann auch nicht dementsprechend anpassen?


Naja, die Erfahrung ist jetzt knapp 10 Jahre her. Wenn ich mir meinen Wohnort anschaue fällt mir auf, das ich für eine simple Strecke von 5 - 7 Kilometern heute mehr Zeit brauche als noch von eben diesen 10 Jahren. Mehr Verkehrsaufkommen machts möglich. Zudem habe ich auf der Strecke in die Bremer Innenstadt (ca. 25 Kilometer inkl. BAB) keine Möglichkeit, 200 PS oder ähnliches auszukosten. Alles limitiert.

Wenn ich unterwegs bin (beruflich zwischen 30.000 und 40.000 Kilometer p.a., privat noch mal 15.000 dazu), fahre ich nicht mehr schneller als 180 Km/h. Selten mal 200 Km/h und mehr. Da reichen 150 PS, ach was schreibe ich, 100 PS. Ich freue mich über weniger Verbrauch der daraus resultiert.

Vor ein paar Jahren bin ich noch wesentlich schneller gefahren, immer vorn mit dabei auf der BAB und 2004 kam die Quittung. Einen Monat Fahrverbot - aber nur dank eines fähigen Rechtsanwalts. In dem Monat ist mir viel durch den Kopf gegangen. Mittlerweile bin ich seit 2008 Punktefrei und das ich auch gut so. Ich habe eine Familie zu ernähren und mein Beruf der dies ermöglicht, ist ohne FS nicht ausführbar.

Das ist MEINE Meinung zum Thema Anprüche an ein Auto und MEINE Sicht auf Verkehrsentwicklung etc.


Wollen wir hier mal zwei Sachen auseinander halten.

1. Mein erstes Anliegen bezieht auf die ewigen Vergleiche mit "früher". Ich kann nachvollziehen das in einer bestimmten Zeit, Situation bzw. Ding XY völlig ausgereicht hat (jetzt nicht spezifisch auf Auto's bezogen). Die Welt hat sich aber seitdem grundlegend geändert hat, und daher sind solche Vergleiche schlichtweg falsch. Wenn jemand ein BMW 1er mit einer S-Klasse vergleicht wird gleich gemeinst das es Apfel und Birnen sind, und ich bin der Meinung das der Jahrzehnte Unterschied sich darum auch schlecht vergleichen lassen.

Das soll jetzt aber algemein so sein, und nicht direkt sich nur auf Auto's beziehen. :)

2. Dann werde ich zum Thema Automobil / Verkehrssituation / Leistung mal etwas kontroverses posten. Ich bin der Meinung das die Mehrleistung eines Fahrzeug erst Recht zur Geltung kommt, mit einem gesteigenen Verkehraufkommen. Klar kann ich das Fahrzeug nicht ausfahren, aber trotzdem gibt es einige Situationen wo ich die Mehrleistung auskoste.
- Stellen wir uns eine kurze Autobahnauffahrt in einer Baustelle vor. Früher war weniger los, also konnte man einfach einen Platz auf der Autobahn finden. Da konnte man auch schon mal etwas langsam anfahren, und erst auf der Autobahn richtig beschleunigen. Heutzutage ist aber viel los, und der Platz auf der Autobahn ist begrenzt. Da freut man sich wenn man genug Leistung hat um schnell auf die gleiche Geschwindigkeit wie der andere Verkehr zu kommen, um dann auch ohne Probleme einscheren zu können.
- Auch in der Stadt gibt es viele Situationen wo es von Vorteil ist um einiges an Leistung zu haben, damit man die Verkehrssituation nach seiner Hand gestalten kann. z.B. um als erster von der Ampel weg zu sein, damit man eine / zwei Kreuzung(en) weiter genug Platz zum Spurwechsel hat, ohne das man sich irgendwo zwischen quetschen muss.
- Zwar jetzt weniger wichtig, aber auch z.B. das überholen auf Landstraßen gestaltet sich leichter wenn man mehr Leistung hat.
- Oder auf der Autobahn noch mal schnell bis zur nächsten Lücke in der LKW-Kolonne ziehen, damit man von der Autobahn abfahren kann.
- und so kann man sich im Alltag noch viel mehr Situationen vorstellen, wo man zwar nicht die hohe Geschwindigkeit der Leistung auskosten kann, aber wohl die Sicherheit und der Komfort der die Mehrleistung bietet.

Habe es gemerkt als ich den BMW 318i hatte, von der Leistung her eigentlich ausreichend, aber in manchen Situationen wünschte ich mir doch etwas mehr bums um entspannter reagieren zu können.

Fazit: Leistung kostet man nicht unbedingt dadurch aus, das man die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges fährt.
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AlexBln

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Samstag, 25. September 2010, 17:40


2. Dann werde ich zum Thema Automobil / Verkehrssituation / Leistung mal etwas kontroverses posten. Ich bin der Meinung das die Mehrleistung eines Fahrzeug erst Recht zur Geltung kommt, mit einem gesteigenen Verkehraufkommen. Klar kann ich das Fahrzeug nicht ausfahren, aber trotzdem gibt es einige Situationen wo ich die Mehrleistung auskoste.
- Stellen wir uns eine kurze Autobahnauffahrt in einer Baustelle vor. Früher war weniger los, also konnte man einfach einen Platz auf der Autobahn finden. Da konnte man auch schon mal etwas langsam anfahren, und erst auf der Autobahn richtig beschleunigen. Heutzutage ist aber viel los, und der Platz auf der Autobahn ist begrenzt. Da freut man sich wenn man genug Leistung hat um schnell auf die gleiche Geschwindigkeit wie der andere Verkehr zu kommen, um dann auch ohne Probleme einscheren zu können.
- Auch in der Stadt gibt es viele Situationen wo es von Vorteil ist um einiges an Leistung zu haben, damit man die Verkehrssituation nach seiner Hand gestalten kann. z.B. um als erster von der Ampel weg zu sein, damit man eine / zwei Kreuzung(en) weiter genug Platz zum Spurwechsel hat, ohne das man sich irgendwo zwischen quetschen muss.
- Zwar jetzt weniger wichtig, aber auch z.B. das überholen auf Landstraßen gestaltet sich leichter wenn man mehr Leistung hat.
- Oder auf der Autobahn noch mal schnell bis zur nächsten Lücke in der LKW-Kolonne ziehen, damit man von der Autobahn abfahren kann.
- und so kann man sich im Alltag noch viel mehr Situationen vorstellen, wo man zwar nicht die hohe Geschwindigkeit der Leistung auskosten kann, aber wohl die Sicherheit und der Komfort der die Mehrleistung bietet.

Habe es gemerkt als ich den BMW 318i hatte, von der Leistung her eigentlich ausreichend, aber in manchen Situationen wünschte ich mir doch etwas mehr bums um entspannter reagieren zu können.

Fazit: Leistung kostet man nicht unbedingt dadurch aus, das man die Höchstgeschwindigkeit des Fahrzeuges fährt.


Kurzum: Souveränität.
:203:

Timbro83

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Samstag, 25. September 2010, 18:04

Das schöne an Menschen ist ja, das sie verschiedene Meinungen und Ansichten haben. Was mir in diesem Forum immer mehr auffällt, das sich 18 - 21 jährige über zu wenig Leistung usw. aufregen. Finde ich schon etwas übertrieben.

Souveränität ist nice to have, aber nicht muse be. Just my 2 cents.

Wenn ich das nötige Kleingeld hätte, würde ich sicherlich auch etwas anderes fahren als Passat oder Astra. Aber bis es dazu kommen sollte, kommen viele andere Faktoren die erstmal bedient werden wollen. Und ich bezeichne Autos schon als mein Hobby.

Würde es Mietwagen nicht zu "erschwinglichen" Preisen geben, würde ganz andere Altersbeschränkungen für MW gelten, oder oder oder - dann täte mich interessieren, ob manche User hier immer noch über C180 o. ä. meckern würden.

Damit meine ich NIEMANDEN persönlich, wirklich nicht.

Dein Argument, das Mehrleistung grad in dichten Verkehr zur Geltung kommt kann ich nachvollziehen. Jedoch sind es auch häufig DIESE Autos, deren Fahrer nicht mehr schauen ob frei ist, ob ich ihn wirklich vorlasse etc. Sie verlassen sich auf 250PS und einen Propeller auf der Motorhaube (könnte auch jeden anderen Hersteller nehmen). Ich freue mich jedenfalls immer über Fahrer solcher Autos, die trotzdem defensiv fahren und sich nicht rücksichtslos überall reindrängeln.

Es haben sich bereits 2 registrierte Benutzer bedankt.

Benutzer die sich bedankten:

detzi (26.09.2010), Steven.Scaletta (26.09.2010)

AlexBln

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Samstag, 25. September 2010, 18:09

Und es kommt darauf an was man gewöhnt ist, wenn man privat "normal" motorisiert ist, kennt man diese Situationen nicht. Wenn man privat aber deutlich mehr Leistung als 90% der anderen Verkehrsteilnehmer abrufen kann, merkt man eben einen Unterschied. Bei Mietwagen ist das nicht anders, wer nur LDAR und XDAR fährt, wird die fehlende "Reserve" erst im 116i oder 318i spüren und erkennen, dass man sich eben mal früher einordnen oder Lücken beim einfädeln größer wählen muss.

Ganz drastisch habe ich das im 760Li bemerkt, klassische Reißverschlusssituation: Der rechts neben mir lässt mich nicht rein, egal, kurz Gas gestreichelt und ich konnte auf den letzten 100 Metern 2-3 Autos weiter vorn einen Platz finden. In einem schwächeren Auto muss man dann eben bremsen und warten ob der nächste einen rüber lässt.
:203:

Timbro83

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74

Samstag, 25. September 2010, 18:13

:59: .

Die Frage ist nur, ab welchem Alter ist man bereits so LDAR und XDAR versaut? Ich denke die wenigsten hier U30 sind privat mehr als normal motorisiert.

AlexBln

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75

Samstag, 25. September 2010, 18:15

Das ist das große Problem, mir stand bis vor kurzem ein Phaeton 3.0 TDI privat zur Verfügung und der war im Vergleich zu LDAR und XDAR schon lahm und ich bin erst 21 :D
:203:

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