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Montag, 17. Januar 2011, 11:44

Positives Ergebnis für erstes Großserien-Elektroauto im Crashtest

i-MiEV besteht Härtetest
Trotz Leichtbauweise und Hochspannung gute Insassensicherheit


Der ADAC hat das erste echte Elektroauto aus Großserienproduktion, das es in Deutschland zu kaufen gibt, einem Crashtest unterzogen. Ergebnis: Trotz Leichtbauweise, kurzem Vorbau und Hochspannungssystem bietet der Mitsubishi i-MiEV eine gute Insassensicherheit. Die Fahrgastzelle bleibt stabil. Sowohl im Frontalcrash als auch beim Heckaufprall kann der Japaner überzeugen. Die Sicherheitssysteme des Autos haben den Crash programmgemäß registriert und die Hochspannungselemente des Elektroautos automatisch abgeschaltet. Auch die Lithium-Ionen-Batterie blieb, samt ihrer 88 Zellen, unbeschädigt. Befürchtungen, dass sich Elektrofahrzeuge bei einem Unfall in gefährliche "Strom-Bomben" verwandeln, haben sich somit nicht bestätigt. Der Test hat gezeigt, dass sich Elektroautos in Sachen Sicherheit nicht hinter vergleichbaren Pkw mit Verbrennungsmotor verstecken müssen.

Die sehr kurze und steife Knautschzone des Japaners absorbiert die Aufprallenergie bei einem Crash mit 64 km/h und 40 Prozent Überdeckung gut. Die Armaturentafel wird beim Aufprall leicht in den Innenraum gedrückt. Auch der Fußraum wird leicht deformiert. Der Überlebensraum für die Insassen bleibt erhalten. Fahrer- und Beifahrerairbag zünden ordnungsgemäß, genauso wie die Gurtstraffer. In den Aufprallbereichen der unteren Extremitäten besteht noch Verbesserungsbedarf. Beim versetzten Heckaufprall knallte ein Barrierewagen mit 80 km/h (US-Norm) und einem Gewicht von 1400 Kilogramm gegen das stehende Fahrzeug. Auch bei diesem Crashtest bewies das E-Auto Stabilität.

Der ADAC fordert, dass auch bei der Leichtbauweise künftig auf den Markt kommender Elektroautos eine stabile Fahrgastzelle vorhanden sein muss. Kompromisse in der Sicherheit können auch bei Elektrofahrzeugen nicht hingenommen werden. Außerdem muss die crashsichere Anordnung der Hochvoltsysteme bei E-Autos sichergestellt sein. Beim i-MiEV ist dies gut gelöst. Die Sicherheitsabschaltung des Stroms nach einem Unfall bietet nicht nur für die Insassen, sondern auch den Rettungskräften Schutz vor Verletzungen durch Stromschlag.

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Foto: ADAC

Pressemitteilung ADAC vom 17.01.11
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MINKI

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Montag, 17. Januar 2011, 12:59

Alles schön und gut! Aber heisst die Kiste wirklich i-MiEV?

Bin ich der einzige, der den Witz sieht? :120:
I’m not a prophet, But I’m here to profit.


Mechnipe

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3

Montag, 17. Januar 2011, 18:22

Nein bist du nicht. Auch ich frage mich, wer auf die Idee gekommen ist ein Auto unter dem Namen auf dem Deutschen Markt verkaufen zu wollen.
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

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