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DMman

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Donnerstag, 24. März 2011, 12:46

da gibts ja auch so nette Regelungen...

wenn im Jahr nicht so und soviel Autos bestellt werden, dann gibts bei der nächsten Modellpräsentation halt kein neues Auto.
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svaeni

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Donnerstag, 24. März 2011, 12:51

Als ich 2010 meinen Golf gekauft habe, hat mir mein Erkäufer erzählt, dass der Händler bei Erreichen einer Jahresstückzahl X eine Prämie von 750 Euro von VW bekommt.


Pro Fahrzeug? Wie viel Gewinn macht denn so ein Händler an nem Golf?

@gn8: Grundsätzlich nichts. Das war ein nebenaspekt, als ich ausdrücken wollte, dass ein großer Teil der Fahrzeuge scheinbar nicht mehr beim kleinen Händler um die Ecke verkauft wird. Warum der Gefahrtragungsaspekt dann (ich glaub von nsop) aufgegriffen wurde, weiß ich nicht … hab einfach drauf geantwortet.
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Donnerstag, 24. März 2011, 12:53

Exakt die gute "Pflichtabnahme".

Geht ja stellenweise noch weitere: " Nimm die autos ab oder wir überdenken deinen Händlervertrag. "

Wenn die Hersteller wollen haben sie die Händler sehr sehr stark unter Ihrer Fuchtel.

War vor der GVO noch wesentlich härter für den Händler. Jetzt kann ein Händler wenigstens noch auf andere Marken gleichzeitig umschwenken.
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Donnerstag, 24. März 2011, 13:00

da gibts ja auch so nette Regelungen...

wenn im Jahr nicht so und soviel Autos bestellt werden, dann gibts bei der nächsten Modellpräsentation halt kein neues Auto.
Viel extremer: dem Händler werden u.U. die Margen gekürzt. Dann hat er halt anstatt 15% nur noch 13% im EK. Die Händler werden von den Herstellern knallhart an der verkauften Stückzahl gemessen - verkauft er nichts, ist er nichts.

Oder es werden Kontingente gestrichen: zB Nur noch 5 Autos im Monat anstatt 10. Ist auch doof, wenn du die Kunden im Haus hast, aber keine Kontingente frei. Dann muss der Händler eben mal fix 10 Autos ohne Klima abnehmen um wieder Kontingente zu bekommen... das ist schon ein derbes Geschäft.

@svaeni: ein AH kauft beim Hersteller mit x % ein und gibt dem Kunden dann y % Nachlass. Und dann gibt es natürlich unterschiedliche Möglichkeiten den Einkauf zu verbessern, sprich einen höheren Einkaufsnachlass beim Hersteller zu erzielen.

svaeni

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140

Donnerstag, 24. März 2011, 13:00

Obwohl cih den Zusammenhang dieser Regelungen und Probefahrten nicht verstehe.

Wenn die Existenz als Autohändler von der Anzahl der verkauften Fahrzeuge abhängt, ich den Gewinn aber mit dem Service drumherum mache, scheint es mir doch logisch, lieber 50% zu viele Probefahrten zu vergeben, dadurch vielleicht 10% mehr Fahrzeuge zu verkaufen, die entsprechende Prämie zu kassieren, und dafür die Gewinnmarge pro Fahrzeug auf 0 zu reduzieren.

Dadurch erhöhe ich ja die Nachfrage nach meinem Primären Angebot (dem service), ohne dass ich Verlust mache, um diesen neuen Umsatz zu generieren.


Ein ganz anderer Aspekt:
Kann man nciht annehmen, dass das Auftreten von Leuten, die es schaffen ohne echtes Kaufinteresse einem erfahrenen Händler eine Probefahrt abzuschwätzen, sich auch finanziell niederschlagen könnte? Oft ist es ja so, dass die "halbgebildeten" die sich verkaufen können erfolgreicher sind als superbrains die sozial inkompetent sind.


@spooky: das ist mir schon klar. Aber von der Differenz zwischen y und x musst du eben noch fix kosten, Grenzkosten (z.B. Probefahrten, die pro verkauftes Fahrzeug anfallen, etc) reinrechnen um auf den Gewinn zu kommen.


Die Frage um die es sich in dem ganzen Thread ja letztlich dreht ist die danach, ob der Umsatz eher durch Rabatt für bestandskunden oder durch Investition des Rabatts in Probefahrt generiert wird.
Je ineffizienter Probefahrten im Vergleich zu Rabatt für bestandskunden ist, desto mehr muss der Händler aussortieren, und desto mehr Schaden erschlichene Probefahrten, die niemals zu einem Kauf führen werden.

Der zweite Aspekt, um den es hier geht, ist der danach wie weit im Voraus es effizient ist, Kunden zu acquirieren. Sprich schadet dem Händler eine erschlichene Probefahrt, wenn ich nicht in 12 sondern erst in 60 Monaten kaufe. Und das hängt maßgeblich vom Geschäftsmodell (und der Fähigkeit vorzufinanzieren) des Händlers ab.

Langfristig planen steigert Umsatz und Gewinn erfordert aber mehr Startkapital. Wenn der größere Gewinn die nötigen Verbindlichkeiten finanzieren kann, lohnt sich langfristiges planen (insb. bei der Probefahrtvergabe) für den Händler
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gn8 (24.03.2011)

PeterderMeter

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Donnerstag, 24. März 2011, 13:02


Pro Fahrzeug? Wie viel Gewinn macht denn so ein Händler an nem Golf?


Das kann ich Dir nicht sagen.
Der Verkäufer meinte, dass er nach Abzug des Rabatts (14,3% und 28195€ Kaufpreis) einen Gewinn von etwa 200€ macht.

Aber ob das jetzt so stimmt, kann ich nicht wider-/belegen.

Turboman

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142

Donnerstag, 24. März 2011, 14:32


Pro Fahrzeug? Wie viel Gewinn macht denn so ein Händler an nem Golf?


Das kann ich Dir nicht sagen.
Der Verkäufer meinte, dass er nach Abzug des Rabatts (14,3% und 28195€ Kaufpreis) einen Gewinn von etwa 200€ macht.

Aber ob das jetzt so stimmt, kann ich nicht wider-/belegen.

Das kann schon hinkommen. Wobei der Verkäufer ja auch noch Provision bekommt zumindest wenn er nicht der Inhaber ist. ;) Das wäre ja vom Gewinn auch noch abzuziehen.
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nsop

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Donnerstag, 24. März 2011, 15:10

@nsop: Wenn ich bei Händler X n Golf kaufe, und sag, bitte bring mir den nach Hause, und der schickt Azubi a nach Wolfsburg, um mir den Golf zu bringen (weil er nix im Bestand hat, was mir gefällt oder so), ist das wohl eindeutig ein 447 oder? Und wenn die Karre kaputt geht, ärgere ich mich rum, weil streitig ist, ob ich auch die Leistungsgefahr tragen muss, wenn die Erfüllung nicht am vereinbarten Erfüllungsort eintritt (Erfüll)ungsort, nicht Erfolgsort. Und dann darfst du überlegen, wie das mit schuldnereigenen Transportpersonen ist, bliblablubb

Nein, eben nicht, denn:

1. Sperrt § 474 II BGB sowieso § 447 I BGB beim Verbrauchsgüterkauf, d.h. beim privaten Autokauf ist § 447 I BGB einfach nicht anwendbar. Dieser wäre nur einschlägig, wenn ein Unternehmer ein Fahrzeug kauft.

Mal angenommen, es handelt sich um ein B2B-Geschäft:

2. Wenn ich mit dem Autohaus keine Vereinbarung über den Erfüllungsort treffe, ist dieser gem. § 269 I BGB dort, wo das Autohaus seinen Sitz hat, bzw., falls es mehrere Filialen hat, gem. Abs. 2 in der Filiale, in welcher in den Vertrag schließe. Somit habe ich eine Holschuld dort. Wie der Autohändler das Fahrzeug da hin bringt, interessiert mich nicht im geringsten, er hat schließlich die Pflicht, mir dort ein mangelfreies Fahrzeug zu übergeben.

3. Vereinbare ich mit dem Autohaus eine Übergabe vor meiner Tür, liegt richtigerweise stets eine Bringschuld vor, d.h. der Erfüllungsort ist vor meiner Tür, wo mir eine mangelfreie Sache übergeben werden muss, zur Anwendung kommt hier § 446 1 BGB (vgl. Palandt/Weidenkraff, 68. Aufl, § 447 Rn. 12).
Selbst wenn man der Meinung folgt, dass hier uU eine Schickschuld vorliegt, somit § 447 anwendbar wäre, und der Verkäufer den Transport komplett mit eigenen Leuten durchführt, haftet er dieser Ansicht nach trotzdem gem. § 278 BGB oder § 421 ff. HGB für seine Leute (Quellen hierzu ebenfalls im Palandt aaO). Diese Ansicht ist jedoch abzulehnen, da sie mit dem Telos der Norm nicht zu vereinbaren ist, soll diese doch den Verkäufer davor schützen, die Leistungsgefahr zu tragen, wenn er die Kaufsache auf ausdrücklichen Wunsch des Käufers aus seinem Machtbereich entlässt. Dies geschieht jedoch nicht, wenn er die Sache durch eigene Leute verbringen lässt. Das korrigiert die letztgenannte Ansicht damit, dass sie trotzdem eine Haftung des Verkäufers für seine eigenen Leute annimmt. Es wäre ja aberwitzig, wenn der Verkäufer auf Kosten des Käufers eine Haftungsfreistellung für seine eigenen Leute beim Transport der Kaufsache hätte.
Einzig die Gefahr des zufälligen, unverschuldeten Untergangs ist demnach diskutabel beim Verbringen durch eigene Leute, denn wieso sollte ein Verkäufer beim Eigentransport dort schlechter gestellt sein als beim Transport durch einen Dritten. Es steht dem Verkäufer allerdings frei, ausdrücklich eine Schickschuld zu vereinbaren und einen externen Spediteur zu beauftragen. Ansonsten wäre die Schickschuld mit Verbringung durch eigene Leute je eine Art Haftungsbeschränktung für die Bringschuld, das kann ja auch nicht Sinn und Zweck der Sache sein.

t-u-f-k-a-h

Irgendwann, möglicherweise aber auch nie, werde ich dich bitten, mir eine kleine Gefälligkeit zu erweisen.

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144

Donnerstag, 24. März 2011, 15:23

Alles super interessant, aber es hat einfach mal gar nix mit dem Thema zu tun.

Meine Forderung: Beitrag schließen, oder

aus diesem, ja bereits ausgelagerten Thread wieder auslagern.

Aber so macht das hier keinen Sinn.

Gibt es eigentlich kein Juristenforum, wo man sich die Paragraphen an den Kopf werfen kann?!
-> nicht falsch verstehen. Ist nicht böse gemeint, aber Leutchen, die nicht den ganzen Tag auf dem BGB schlafen (soll es in diesem Mietwagenforum geben!) verstehen nur noch Bahnhof.

Ist nur ne Idee...

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Donnerstag, 24. März 2011, 15:30

Gibt's schon ein Urteil, das besagt, dass Verbraucher und Händler keinen 447 vereinbaren können? Meines Wissens ist das bisher nur ein obiter, das dogmatisch recht zweifelhaft ist, oder? Wenn du 269 anwenden kann, 447 aber zwingend ausgeschlossen ist, ergibt sich ja automatisch eine Art qualifizierte Schickschuld, nach der der Erfüllungsort zwar beim Händler liegt, dieser aber als Schuldner tortzdem die Leistungsgefahr auf dem Transport trägt. Und grundsätzlich ist auch lt. BGH der Umstand, dass jemand die Kosten des Transport'S trägt kein Indiz für eine Bringschuld. Wenn cih Canaris (Schuldrechtsmodernisierung, 2002) richtig verstanden habe, soll das doch nicht so sein (und da er ja maßgeblich an der Schuldrechtsmodernisierung beteiligt war, spricht mMn einiges dafür, dass er nicht ganz falsch liegen kann … zumindest solange der BGH noch nciht entschieden hat.

Danke für die Aufklärung :) Soll mal einer sagen man würde nichts lernen im Internetz :60:


@t-u-f-k-a-h: Du hast vollkommen recht. Wie oben erwähnt was das nur eine Randbemerkung, die nicht wirklich viel mit dem Thema zu tun hatte. Es war nicht geplant, dass das aufgegriffen wird, obwohl ich nsop tortzdem dankbar dafür bin, dass er meine Wissenslücken füllt.
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Donnerstag, 24. März 2011, 15:37

Juhu juhu, es geht wieder los :101:

Chips, Bier und BGB auf'n Tisch, auf geht's ab geht's - mein Feierabend ist gerettet :115:
sinnlose Diskussionen erfordern ab und an sinnfreie Antworten. Ist so.

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Donnerstag, 24. März 2011, 15:38

Gibt's schon ein Urteil, das besagt, dass Verbraucher und Händler keinen 447 vereinbaren können? Meines Wissens ist das bisher nur ein obiter, das dogmatisch recht zweifelhaft ist, oder? Wenn du 269 anwenden kann, 447 aber zwingend ausgeschlossen ist, ergibt sich ja automatisch eine Art qualifizierte Schickschuld, nach der der Erfüllungsort zwar beim Händler liegt, dieser aber als Schuldner tortzdem die Leistungsgefahr auf dem Transport trägt. Und grundsätzlich ist auch lt. BGH der Umstand, dass jemand die Kosten des Transport'S trägt kein Indiz für eine Bringschuld. Wenn cih Canaris (Schuldrechtsmodernisierung, 2002) richtig verstanden habe, soll das doch nicht so sein (und da er ja maßgeblich an der Schuldrechtsmodernisierung beteiligt war, spricht mMn einiges dafür, dass er nicht ganz falsch liegen kann … zumindest solange der BGH noch nciht entschieden hat.

Wofür ein Urteil? Es steht im Gesetz:

Zitat

Die §§ 445 und 447 sind nicht anzuwenden.
BGB § 474 II 2



Zum Thema OT:

Da hat Harald vollkommen recht, aber auch wenn es nur eine Nebenerscheinung des Hauptthemas ist, sollte man es einfach nicht so stehen lassen, wenn hier Behauptungen aufgestellt werden, die juristisch kaum haltbar sind. Insofern entschuldige mich für mein OT, bitte die Mods aber meine drei Beiträge dazu nicht zu löschen. Ich halte mich in Zukunft zurück... ;)

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Donnerstag, 24. März 2011, 15:46

Du sagtest sperren. Meiner Meinung nach dürfen die Parteien die Anwendbarkeit des 447 vereinbaren. Dazu auch Anmerkungen von Oechsler zu BGH, Urteil vom 16. 7. 2003 - VIII ZR 302/02 (LG München I), sowie Canaris, Schuldrechtmodernisierung, 2002.

Wie gesagt, ich find's gut wenn du Fehler korrigierst, obwohl es vielleicht auch per PN gegangen wäre, mit der Konsequenz, dass ich den für die Argumentation wirklich unwichtigen Teil einfach gelöscht hätte …
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Donnerstag, 24. März 2011, 15:52

so langsam schaffts dieser Thread echt auf meine ignore-Liste.

und das geht jetzt nicht so schnell.

mir gehts so sehr aufn Keks, dass ich nichtmal Lust dazu hab mit unqualifizierten Dauerbemerkungen die Mods dazu zu bringen den Thread zu schliessen :P
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vonPreußen

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Donnerstag, 24. März 2011, 16:01

Wenn dich der Thread nervt, warum liest du ihn dann überhaupt?

Alles was mich nicht interessiert wird einfach als "gelesen" markiert und fertig is. ;)
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