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Satrian

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Mittwoch, 23. März 2011, 22:53

Ist richtig Gordon, die meisten Fzge aus dem Ausstellungsraum sind auf Komission. Die können aber vom Händler übernommen werden wenn diese als Vorführwagen laufen sollen oder sogar an Kunden verkauft werden sollen wenn ein Kunde direktes Interesse an einem bestimmten Wagen hat.

Vorführwagen werden von den Autohäusern gekauft, benutzt (Probefahrt, Werkstattersatz etc.) und danah als Jahreswagen verkauft. Dabei entstehen natürlich auch erhebliche Verluste für das AH, obwohl sie natürlich hohe Rabatte für die Fzge vom Hersteller kriegen.
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Poffertje (23.03.2011)

svaeni

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Mittwoch, 23. März 2011, 22:57

Überzeugend soweit. Ich sage auch nicht, dass Händler nicht sortieren sollen.

Aber der Zeitraum von 12 Monaten scheint mir Willkürlich gewählt. Denn letztlich gibt der Zeitraum ja nur Auskunft über das Startkapital. Wenn ich den Zeitraum auf 60 Monate verlängere, muss ich natürlich mehr vorfinanzieren, dafür habe ich aber auch mehr Kundenzulaufe (insbesondere von der Konkurrenz, was bei einem gesättigten Markt, wie dem für Autos in mitteleuropa auch nicht zu verachten ist.

Sicher ist das alles graue Theorie, aber wie möchtest du's ohne machen.
Man muss einfach solche Dinge wie nachfragegesetz und homo oeconomicus zu Grunde legen (es sei denn, man ist ein sehr kleiner Betrieb, und kennt die Kunden, oder man ist ein sehr großer Betrieb und kann sich entsprechende Studien zum psychologischen Verhalten seines Kundenstammes leisten).

Derjenige Händler aber, der Vorfinanziert, und längerfristig plant, ist meiner Meinung nach über die Dauer, die er sein Geschäft betreibt (vielleicht ist er echter Unternehmer, und fängt mit 25 an, und hört vielleicht mit 60 auf) deutlich erfolgreicher, als jemand, der immer nur kurzfristig denkt, und versucht sich gerade auf eine schwarze Null zu retten.

Ich denke mir auch, dass diese ganzen Theorien immer erstmal abenteuerlich anmuten, und dass jeder natürlich zig Gegenbeispiele kennt, aber so ganz aus der Luft gegriffen können sie nicht sein, oder? Denn sonst wäre das Fach wohl nicht mehr existent.
Das Die Lehre immer 3 oder 4 Jahre hinter dem state of the art hinterher ist, lasse ich dabei mal außen vor, das ist überall so.

Der Gründer von sevenload, den ich kürzlich auf einer Entrepreneur Konferenz getroffen hab, sagte 1 Jahr Praxis als Unternehmer bringt mehr als 2 Jahre Studium an der EBS oder WHU … da bin ich völlig Deiner Meinung.
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Mittwoch, 23. März 2011, 22:59

Ganz kurz zum Thema "Ehrlichkeit". Ich hatte mich für eine recht teure Uhr interessiert. Bin dann zu einem Luxus Juwelier in Nürnberg und hab offen zugegeben, dass ich sie nur mal gern anprobieren möchte, nicht kaufen! Neben dieser wurden noch andere Modelle ungefragt vorgeführt, Katalog, Visitenkarte gegeben und ich wurde mit Handschlag verabschiedet. Paar Monate später hab ich sie dann da gekauft. Ob das im Autohaus auch so klappt, weiß ich nicht. Ich sehe das aber ganz genau so wie vP.
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Satrian

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Mittwoch, 23. März 2011, 23:06

Die Verkäufer in den AH's versuchen eben durch gezielte Fragen herauszufinden, wie stark das Interesse wirklich ist und ob die Möglichkeiten zum Kauf irgendwann gegeben sind. Könnt ihr ja mal drauf achten wenn ihr wieder in einem AH rumwuselt.

Die versuchen dann ein sehr freundliches, fast freundschaftliches Gespräch aufzubauen und versuchen durch die Hintertür in euch einzudringen (vorsicht, zweideutigkeit gegeben von der ich mich distanzieren möchte) um herauszufinden, was ihr zum Beispiel beuflich macht, ob ihr ledig oder verheiratet seid, Kinder habt usw usw usw .... Die Verkäufer sind nicht dumm, es ist ihr Job den Leuten ein Auto anzudrehen, die es haben wollen, oder diejenigen zu überzeugen, die noch nicht überzeugt sind.
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Paddi

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Mittwoch, 23. März 2011, 23:18

Ist es Betrug wenn ich beim Bäcker eine Ecke Brot probiere, die auf nem Probierteller auf dem Tresen liegt, obwohl ich definitiv nur Kuchen kaufen werde?

Na der Vergleich ist ja wie Äpfel und Kuhscheiße zu vergleichen... Gaukelst du dem Bäcker vor, dass du unbedingt dieses Brot kaufen musst und deshalb musst du es probieren??

Autohäuser bieten Probefahrten teils durchaus genauso offen an, locken sogar mit Gewinnspielen dazu (Skoda).

Da kommt das Autohaus aber auf dich zu, andere Situation!!

Zu deinem Brötchenvergleich, natürlich kannst du etwas probieren, aber denn Teller zu nehmen und ganz leerzufressen ist trotzdem eine Unverschämtheit, auch wenn es juristisch nicht belangt werden kann.

:59:
Nochmals, eine Probefahrt machen und dann z.B. doch ein Konkurrenzmodel kaufen finde ich kein Problem, aber wissentlich in ein Autohaus gehen um dann eine Probefahrt zu machen obwohl man vorher schon weiß das man das Auto nicht kauft finde ich arg daneben.

Auch dazu: :59:
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Mittwoch, 23. März 2011, 23:37

Ich meine in der FTW mal gelesen zu haben, dass VW z.B. jeden zweiten Golf direkt ab Werk verkauft (was ja auch in Sachen Mängelgewährleistungsrecht für den Kunden deutlich attraktiver ist).

Wieso sollte ein Kauf direkt beim Hersteller für den Kunden im Hinblick auf Sachmängel am Fahrzeug attraktiver als ein Kauf beim Händler sein, wenn heutzutage nahezu jeder Hersteller eine freiwillige Garantie einräumt, welche weit über die gesetzliche Gewährleistung hinausgeht?! Das ist dem Kunde doch total egal, er kann sich immer an den Hersteller direkt wenden.

Außerdem verkaufen die großen deutschen Hersteller mit wenigen Ausnahmen (bspw. VIP-Direktkundevertrieb) nicht direkt an den privaten Endverbraucher, eine Abholung "ab Werk" heißt noch lange nicht, dass das Fahrzeug auch direkt beim Hersteller gekauft wurde.

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Mittwoch, 23. März 2011, 23:55

Übernehme Händler Garantien? In der Werbung hört man immer nur davon, das Hersteller Garantien übernehmen, auch wenn das Auto über Händler verkauft wurde. Dann dauert die Abwicklung aber immer noch länger als wenn du dich direkt an den Händler wendest.

Ab Werk Verkäufe haben außerdem mMn den Vorteil, dass du keinen Ärger mit Versendungskäufen ovn anderen als dem Erfüllungsort bekommst. Im Zweifel ist der Hersteller wohl auch solventer als der Händler. Außerdem nimmt man glaube ich bei Werklieferungsverträgen mit Lieferung ab Werk doch ein Selbstvornahmerecht an, oder irre ich da?

Und das hast du ja sobald du im Kaufrecht bist nach hM nicht, wenn ich mich recht erinnere.

Außerdem zeigt doch Amazon recht gut, dass größere Unternehmen kulanter sein können, als der Händler um die Ecke.

Vielleicht sind das aber auch keine echten Vorteile oder ich irre mich.

Wenn du magst, darfst du aber gerne den Inhalt in den Klammern wegdenken.
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Donnerstag, 24. März 2011, 00:09

Kurze Frage: Was hat die Werksabholung - z.B. bei VW in der Autostadt - mit der Garantie eines Fahrzeuges zu tun?? Gesetzliche Vorgabe sind 2 Jahre ab Erstzulassung.

Im Garantiefall wendet sich der Kunde immer an einen Vertragspartner der Automarke und nie an der Hersteller direkt. Das wäre ja Sodom und Gomorrha wenn jeder mit seinen Beanstandungen bei einem VW nach Wolfsburg fahren würde.... bzw. müsste meine Freundin mit ihrem Polo nach Pamplona fahren weil der Polo 6R dort produziert wird und die armen Golf Variant Fahrer, die müssten ihr Auto nach Brazilien verschiffen....
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Donnerstag, 24. März 2011, 00:32

Übernehme Händler Garantien? In der Werbung hört man immer nur davon, das Hersteller Garantien übernehmen, auch wenn das Auto über Händler verkauft wurde. Dann dauert die Abwicklung aber immer noch länger als wenn du dich direkt an den Händler wendest.

Ab Werk Verkäufe haben außerdem mMn den Vorteil, dass du keinen Ärger mit Versendungskäufen ovn anderen als dem Erfüllungsort bekommst. Im Zweifel ist der Hersteller wohl auch solventer als der Händler. Außerdem nimmt man glaube ich bei Werklieferungsverträgen mit Lieferung ab Werk doch ein Selbstvornahmerecht an, oder irre ich da?

Und das hast du ja sobald du im Kaufrecht bist nach hM nicht, wenn ich mich recht erinnere.

Außerdem zeigt doch Amazon recht gut, dass größere Unternehmen kulanter sein können, als der Händler um die Ecke.

Vielleicht sind das aber auch keine echten Vorteile oder ich irre mich.

Wenn du magst, darfst du aber gerne den Inhalt in den Klammern wegdenken.

1. Die Garantie übernimmt der Hersteller und im Normalfall auch nur dieser für jedes von ihm produzierte Fahrzeug, egal wer es verkauft.

2. Wo liegt beim Fahrzeugkauf bitte eine Versendungskauf vor?! Erfüllungsort ist, soweit nichts anderes bestimmt, gem. § 269 I BGB entweder der Sitz des Autohauses oder des Herstellers, wo das Fahrzeug idR dann auch abgeholt wird. Und selbst wenn es ein Mitarbeiter vom Autohaus zustellt, liegt kein Versendungskauf vor, vielmehr ist der vereinbarte Erfüllungsort dann der Wohnort des Käufers. Außerdem wird das Fahrzeug nicht durch einen dritten Frachtführer bzw. Spediteur befördert.

3. Hat der BGH zwar noch nicht über die Einstufung des Neuwagenkaufs ab Werk entschieden, stellt jedoch dabei auf die Parteiinteressen ab. Demnach sollte bei einem Neuwagenkauf auch ab Werk kein Werkliefervertrag gem. § 651 BGB vorliegen, da für den Kunden nur das fertige Produkt maßgebend ist, der Herstellungsprozess tritt hingegen gänzlich in den Hintergrund, somit liegt der Schwerpunkt ganz klar und maßgeblich auf dem Kauf des Produktes. Ansonsten könnte man ja nahezu jedes noch nicht hergestellte Produkt, welches direkt vom Hersteller erworben wird, unter die §§ 651 ff. BGB subsumieren und es hinge nur vom Zufall ab, nämlich ob der Kaufgegenstand schon hergestellt wurde oder nicht, welche Vertragsform vorliegt.

4. Wenn ich mich in jedem Fall direkt an den Hersteller wenden kann, ist es mir egal, ob das Autohaus pleite geht oder weniger kulant ist.

5. Welche Klammern?! 8|


Kurze Frage: Was hat die Werksabholung - z.B. bei VW in der Autostadt - mit der Garantie eines Fahrzeuges zu tun?? Gesetzliche Vorgabe sind 2 Jahre ab Erstzulassung.

Im Garantiefall wendet sich der Kunde immer an einen Vertragspartner der Automarke und nie an der Hersteller direkt. Das wäre ja Sodom und Gomorrha wenn jeder mit seinen Beanstandungen bei einem VW nach Wolfsburg fahren würde.... bzw. müsste meine Freundin mit ihrem Polo nach Pamplona fahren weil der Polo 6R dort produziert wird und die armen Golf Variant Fahrer, die müssten ihr Auto nach Brazilien verschiffen....

Der Abholort hat damit überhaupt nichts zu tun, der Vertragspartner (Kauf beim Händler oder Hersteller direkt) aber schon. Die gesetzliche Gewährleistung und eine freiwillige Garantie (vom Hersteller) sind zwei gänzlich verschiedene Dinge. Rechte aus Gewährleistung mache ich gegenüber meinem Vertragspartner geltend, Rechte aus einer Garantie gegenüber demjenigen, der die Garantie einräumt.

Um es noch ein wenig weiter zu erläutern:

Wenn VW mit dem Vertragspartner vereinbart, dass dieser für VW die Garantiefälle abwickelt, dann ist dieser Erfüllungsgehilfe von VW in dieser Hinsicht. Dein Anspruch auf die Garantieleistung besteht aber nur gegen VW, wenn der Vertragspartner "nicht mitmacht" kannst du diesen nicht in Anspruch nehmen, denn dieser verletzt damit keine vertragliche Pflicht dir gegenüber sondern nur VW gegenüber. Andersrum kannst du selbst wenn alle Vertragshändler pleite sind, trotzdem noch bei VW deinen Anspruch auf die Garantieleistung geltend machen. Die Gewährleistungsansprüche hingegen hast du nur gegen deinen Vertragspartner, ist dies ein Autohaus, das insolvent ist, sind auch die Ansprüche dahin (Garantieansprüche gegen den Hersteller bleiben aber bestehen), ist dies hingegen der Hersteller selbst, so ist das Insolvenzrisiko idR geringer.

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Donnerstag, 24. März 2011, 02:13

Hach,ein herrlicher Thread. Gerade aus dem Büro gekommen habe ich mich herrlichst amüsiert - natürlich nicht ohne Bier und Imbiss.

Folgende Probleme sind mir aufgefallen:

1. gibt es einige Diskutanten mit offensichtlich rechtswissenschaftlichem Hintergrund die versuchen auf Basis ökonomischer Prinzipien zu argumentieren

und

2. Ökonomen die sich doch tatsächlich in der Lage sehen ethisch und moralisch korrekt zu handeln bzw. zu argumentieren




Da beides schlichtweg lächerlich ist wage ich zu behaupten dass es doch letztendlich eine sehr persönliche Entscheidung ist zu was man sich herablässt.


Und was sind das überhaupt für Zahlenspiele... 0,45€/km für den 3er BMW?! Ich dachte es geht um Erschleichung, da ist es doch ohnehin kostenlos :115:



Und zu guter Letzt: :224: Und jetzt ab ins Bett, vier Stunden schlaf und dann mit Restpromille ins Büro - da freue ich mich schon auf die Resonanz zu diesem Post :60:
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Donnerstag, 24. März 2011, 03:46

Du scheinst wohl ein paar Bier zu viel getrunken zu haben :120:
Hast nämlich die Hälfte nicht verstanden und den Rest in falsche Zusammenhänge verstrickt.

Die 0.45€ pro km für einen 3er BMW sind ein sehr elementarer Wert für die Diskussion und hat sehr wohl etwas mit der Diskussion zu tun. Probefahrten erschleichen ist das Topic und da gehören unmittelbar entstehende Kosten für die Autohäuser jawohl dazu.

Also, nächstes mal lieber kein Bier, dann verstehst du vielleicht auch worüber wir hier reden! :rolleyes:
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Donnerstag, 24. März 2011, 08:59

ich ging davon aus dass der Onkel hier :115: die Ironie meines Beitrages ausreichend unterstreicht :107:
sinnlose Diskussionen erfordern ab und an sinnfreie Antworten. Ist so.

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Donnerstag, 24. März 2011, 09:21

Btw, diese ADAC-Werte für die Kosten eines Fahrzeuges enhalten:

+ Mehrwertsteuer [19%]
+ Gewinnaufschlag der Werkstätten für Arbeitsleistungen und Material bei Reparaturen
+ gehen von den UVP OHNE Rabatt aus

Denkt mal drüber nach :whistling:

Kommentar zur Diskussion um die wirtschaftlichen Aspekte:

Im Übrigen finde ich dieses "Händler verdienen nix mit Verkäufen"-Gejammer einfach lächerlich. Wenn diese armen, armen Händler kein Geld an Neuverkäufen verdienen, dann sollen sie eben nicht mehr verkaufen. Und wenn Probefahrten zu teuer sind, dann sollen sie eben keine Anbieten. Es wird doch kein Händler GEZWUNGEN JEDEM Interessenten eine Probefahrt anzubieten.

Warum wird hier überhaupt um die wirtschaftliche Überlebensfähigkeit der armen Händler diskutiert? Sind wir jetzt hier die Moral-Polizei, welche sich für das Überleben einiger (zu vieler) Unternehmer in einem kleinen Dienstleistungszweig einsetzen muss, weil die Unternehmer dazu (scheinbar) nicht selbst in der Lage sind?

Btw.: Jedem steht es nach Art. 2 GG völlig frei, mit wem er Verträge (so auch ein "Probefahrtvertrag") eingeht.
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Donnerstag, 24. März 2011, 09:26

Im Übrigen finde ich dieses "Händler verdienen nix mit Verkäufen"-Gejammer einfach lächerlich. Wenn diese armen, armen Händler kein Geld an Neuverkäufen verdienen, dann sollen sie eben nicht mehr verkaufen.


Selten so einen dämmlichen Kommentar gehört, der Händler verdient sein Geld vor allem mit Service usw. von Fahrzeugen, dafür müssen die aber auch erstmal verkauft werden. :pinch:
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PeterderMeter

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Donnerstag, 24. März 2011, 09:26

Ja halt mal!

Der Thread sollte sich eigentlich darum drehen, ob es i.O. ist, wenn man sich eine Probefahrt unter Vorgabe falscher Tatsachen erschleicht und nicht darum, ob Händler aus wirtschaftlichen Gründen grundsätzlich Probefahrten anbieten sollten oder nicht.

Ich seh schon, dieser Thread fängt schon wieder zu driften an. ^^

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