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andrec

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Freitag, 25. Oktober 2013, 20:44

privaten PKW verleihen (Versicherung)

Da mein privater Wagen nur hauptsächlich am Wochenende gebraucht wird und auch da nicht an jedem, hatte ich drüber nachgedacht den gegen eine kleine Unkostenbeteiligung oder auch als reinen Freundschaftsdienst evtl auch Freunden zur Verfügung zu stellen.

Nun kann man das ja per se machen, sofern die Versicherungspolice auch dritte einschließt. Die Frage, die sich mir stellt, ist, ob es nicht günstiger wäre, das ganze über eine Plattform für privates Carsharing zu machen, um die dort angebotene Versicherung nutzen zu können. Somit hätte man im Schadensfall keinen Trouble mit einer evtl Hochstufung, was mir irgendwie sinnvoller erscheint, auch wenn es den Nachteil hätte, dass u.U. auch Anfragen von anderen Interessenten kommen.
Macht das jemand von euch?
Oder gäbe es auch eine andere Möglichkeit an solch eine kurzfristige Versicherung heranzu kommen?

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Freitag, 25. Oktober 2013, 22:38

1) das mit Versicherung ist auch über solche Plattformen nicht gänzlich trivial, dazu einfach mal die entsprechenden Diskussionen zu Tamyca o.ä. Anbietern hier lesen

2) ich habe keine genaueren Erfahrungen mit solchen Plattformen, aber auch wenn es nicht ganz im Sinne des Erfinders ist, so denke ich doch, dass ein Fahrzeuganbieter im Grunde dort auch das Recht haben sollte, einen Interessenten abzulehnen? Wenn dem so ist, könntest Du ja alle Interessenten mit Ausnahme Deiner Freunde ablehnen...?

3) mir würde sich angesichts Deines Nutzungsprofils (nur am Wochenende, und dies auch nicht jedes Wochenende) eher die Frage stellen, ob es nicht besser wäre, den Wagen abzuschaffen und selbst regelmäßiger Mieter zu werden...

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andrec (25.10.2013)

andrec

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Freitag, 25. Oktober 2013, 22:56

1. Ich hatte das eine oder andere gelesen, aber irgendwie nichts konkretes gefunden.

2. Daran dachte ich schon. Weiß aber nicht, in wie weit das praktikabel ist.

3. Das habe ich 2 Jahre lang gemacht. Ist zwar nett, aber nicht wirklich billiger, dafür für mich umständlicher.

nsop

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Samstag, 26. Oktober 2013, 00:08

Bei der Variante "gegen kleinen Unkostenbeitrag" steht schnell eine Gewerblichkeit im Raum - mit allen steuerlichen, versicherungsrechtlichen und weiteren rechtlichen Folgen...

andrec

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Samstag, 26. Oktober 2013, 10:34

Soweit ich bisher gelesen habe, dürfte das, was ich mir vorstelle, weit von einer Gewerblichkeit entfernt sein.
Zum einen wird es sich wahrscheinlich eh nur um einige Wochenenden im Jahr handeln an denen das Auto überhaupt zur Verfügung steht. Unter der Woche ist es eher unwahrscheinlich. Zum anderen wär ich bei einem tatsächlich gewinnbringenden Betrag nah an oder schon über den Preisen der gewerblichen Vermieter, wie es bspw. bei den privaten Carsharing Seiten der Fall ist.

nsop

7-Sixty

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Samstag, 26. Oktober 2013, 10:40

Eine Gewerblichkeit kann schon bei einer einzigen Überlassung gegen Bezahlung vorliegen, das kommt auf Art-, Umfang und Ausgestaltung der Überlassung im Einzelfall an. So etwas zu machen, ohne es vorher mit einem Steuerberater bzw. Anwalt durchzusprechen, kann im Fall des Falles uU sehr unangenehm werden.

andrec

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Samstag, 26. Oktober 2013, 11:04

Das mag ja durchaus sein. Ich will jetzt an der Stelle auch gar nich mit der Diskussion anfangen, was denn jetzt wäre, wenn man mir das Auto mit 'nem volleren Tank wieder auf den Hof stellt oder 'ne Kiste Bier vom Einkaufen mitbringt, was dann natürlich überhaupt nichts mit der Überlassung des Wagens zu tun hat.
Mir ging es hier tatsächlich eher nur um die Möglichkeiten der Versicherung.

Grün07

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Samstag, 26. Oktober 2013, 20:31

Mir ging es hier tatsächlich eher nur um die Möglichkeiten der Versicherung.
Auch da kann es eine Rolle spielen, ob Dein Vorhaben als gewerblich angesehen wird. Selbst wenn Deine Versicherung andere Fahrer zulässt, ist das Fahrzeug nur für Privatfahrten versichert, es sei denn die gewerbliche Nutzung ist mit eingeschlossen. Ob allerdings ein Tarif für gewerbliche Nutzung das Gewerbe "Vermietung des Fahrzeugs" beinhaltet?

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Samstag, 26. Oktober 2013, 20:56

@Grün07:
Ich denke er meint nicht SEINE Versicherung sondern die, die solche Privat-Car-Sharing-Plattformen für ihn zusätzlich abschließen.
Nachdem dass der Sinn ist, sollten diese Versicherungen genau deswegen ja keinen Stress machen...


Und im übrigen kann dir einer nach dem Gewerberecht die Gewinnerzielungsabsicht bereits ab einem Verkauf auf ebay unterstellen, da ja eben auch bei einem 20 Jahre alten Buch oder einem total zerstörten Pullover, die Absicht gegeben ist, möglichst viel Geld dafür zu bekommen.

andrec

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 08:40

Kann es sein, dass die Frage der Gewerblichkeit von einigen viel zu eng interpretiert wird? Mir ist kein Fall bekannt, wo ein privater Vermieter ernsthaft Probleme bekam. Gleiches gilt auch für Mitfahrgelegenheiten, wo ja auch immer wieder über Gewerblichkeit diskutiert wird.

Ich führe hier einfach mal das Gegenbeispiel an, wo jemand versucht hat ein (privates?) Fahrzeug gewerblich zu vermieten, um die Kosten steuerlich geltend machen zu können.
http://www.steuertipps.de/selbststaendig…ht-abzugsfaehig

Aber wie gesagt, mir gings eher darum, wie man das Auto für ein Verleihen (ob nun gegen Entgelt oder nicht) am sinnvollsten versichert, ohne im Fall der Fälle den Bekanntenkreis mit irgendwelchen finanziellen Problemen wegen einer Rückstufung o.ä. zu belasten.

EUROwoman.

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 10:08

Und da hast du doch schon mehrfach die Antwort bekommen, dass das pauschal über den Anbieer gemacht wird.

Wenn du hier erwartest, dass dir jemand schreibt: ja alles toll, kann man problemlos machen, dann wird das wahrscheinlich nichts werden.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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andrec

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 10:19

Und da hast du doch schon mehrfach die Antwort bekommen, dass das pauschal über den Anbieer gemacht wird.


Ich hab wohl 'n Knick in der Optik. Ich seh's nicht.

BinMalWeg

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 11:47

Und da hast du doch schon mehrfach die Antwort bekommen, dass das pauschal über den Anbieer gemacht wird.


Ich hab wohl 'n Knick in der Optik. Ich seh's nicht.

Scheint wohl so!

1) das mit Versicherung ist auch über solche Plattformen nicht gänzlich trivial, dazu einfach mal die entsprechenden Diskussionen zu Tamyca o.ä. Anbietern hier lesen


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andrec

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 14:50

Scheint wohl so!


Also jetzt mal ehrlich. Die von Eurowoman getätigte Aussage ist schlicht falsch. Die besagte Antwort ist nicht in einem Post gegeben worden geschweigedenn mehrfach. Die Möglichkeit die Versicherung der jeweiligen Anbeter zu nutzen, habe ich bereits im Ausgangspost erwähnt.

Und der von dir velinkte Thread beantwortet auch nicht meine Ausgangsfragen. Wie und zu welchen Konditionen die Versicherungen der Anbieter zu haben sind, habe ich bereits in den für mich wichtigen Eckpunkten recherchiert.

Wenn meine Ausgangsfrage zu speziell ist oder ich, wie Eurowoman behauptet, Antworten erwarte, die mir keiner geben kann, dann muss ich damit wohl leben.
Aber ich muss mir sicher nicht indirekt sagen lassen, dass ich zu blöd bin die Antwortposts zu lesen.

Grün07

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Sonntag, 27. Oktober 2013, 15:02

Was erwartest Du? Einen Tarif in einer Kfz-Versicherung, der privates "Carsharing" mit einem einzigen Fahrzeug absichert, falls es so etwas gibt, wird sich vermutlich für die Versicherung und infolgedessen auch für Dich nicht rentieren.

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