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Paddi

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46

Sonntag, 3. April 2011, 21:16

ich nehme dann den hier mal für die tour nach Rostock im Mai... :106:
Jemand hat mir mal gesagt, die Zeit würde uns wie ein Raubtier ein Leben lang verfolgen. Ich möchte viel lieber glauben, dass die Zeit unser Gefährte ist, der uns auf unserer Reise begleitet und uns daran erinnert, jeden Moment zu genießen, denn er wird nicht wiederkommen. Was wir hinterlassen ist nicht so wichtig wie die Art, wie wir gelebt haben. Denn letztlich [...] sind wir alle nur sterblich.”
Jean Luc Piccard

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Il Bimbo de Oro (03.04.2011)

MoRec

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47

Montag, 4. April 2011, 11:52

Das ist ein sehr interessantes Angebot und ich habe auch schon einen Porsche Cayenne gefunden :P

Aber grundsätzlich habe ich nochmal eine Frage
Unfalle ->Schaden eigenes Auto 10000 €
Fremdschaden ->5000 €

Zitat eure Seite:

Zitat

Die Württembergische zahlt dann 9.550 Euro an den Vermieter, der Selbstbehalt ist vom Fahrer zu tragen. Die 5.000 Euro werden vom Haftpflichtversicherer des Vermieters gezahlt. Die Beitragserhöhung des Haftpflichtversicherers wegen des Unfalls kompensiert die Württembergische ebenfalls.
Inwiefern wird die Beitragserhöhung kompensiert? Es ist doch so, dass ich als Vermieter in den Prozenten wieder steige und dann zum Beispiel von 45 % wieder auf 70 % bin. In 6-8 Jahren bin ich erst wieder auf 45% und konnte mich dementsprechend auch nicht auf 30 % verbessern.
Wird dann mein gesamtes "Autofahrerleben" diese Hochstufung finanziert?

48

Donnerstag, 18. August 2011, 08:40

Bedenken zu stark

Hallo werte Mitglieder,
ich persönlich finde das Angebot von www.tamyca.de sehr gut. Es ist eine innovative Idee und sie kann weiter ausgebaut werden.

1. "Problem" - Unterschlagung: Ich verstehe dieses Problem nicht. Unterschlagung ist strafrechtlich ähnlich einem Diebstahl und somit von der Teilkaskoversicherung abgedeckt, die eigentlich jeder ohnehin hat.

2. "Problem" - Vermietung: Du musst deiner Versicherung im Schadensfall ja nicht mal mitteilen, ob du das Auto verliehen hattest. Du musst nur sagen, wer gefahren ist! Wenn ich das Auto einem Kumpel gebe und dieser einen Unfall baut ist es doch nichts anderes. Ob er mir dann ein paar Euro Entschädigung gibt für die gefahrenen Kilometer geht die Versicherung nichts an! Genau das ist der Punkt! Hier findet keine Vermietung statt, sondern ein Sharing! Man teilt quasi das Auto nur. So wie sich eine Wohngemeinschaft ein Auto teilen kann, teilt man es sich hier beispielsweise mit seinen Nachbarn und ich sehe da überhaupt kein Problem.

3. "Problem" - Steuern: Ich bin kein Steuerexperte, aber ich halte es für falsch, dass diese Summen als Einnahmen gewertet werden. Schließlich sind sie ja nur eine Entschädigung für die Nutzung. Sie stellen quasi eine Vermmögensumwandlung dar. Die Bewegung eines Kraftfahrzeugs kostet, genau wie der fixe Unterhalt. Der Preis der Mobilität eben! Wenn man die Entschädigung nun als Einnahme werten muss, dann müßte das Finanzamt einem aber auch erlauben die Ausgaben gegenzurechen! Es kann ja schließlich nicht sein, dass ich für die Reinigung des Autos, den Wertverlust, das Motoröl, Inspektionen etc. einen Gegenwert bekomme und mir da die Hälfte abgezogen wird und ich im Umkehrschluss aber die Kosten nicht verrechnen darf damit.

Da gibt es noch viel mehr zu der Seite zu sagen, aber generell funktioniert dieses Konzept in anderen Ländern schon länger. Nur weil uns das Auto wichtiger ist als alles andere, heißt es nicht, dass die Idee nicht umsetzbar ist. Der Trend geht nämlich hin zum Teilen statt kaufen. Natürlich würde ich auch keine neue S-Klasse teilen wollen, aber bei allen günstigeren Autos ist das eine schöne Plattform. Und ab einem gewissen Alter braucht man nicht mal mehr die Vollkaskoversicherung, da der Wagenwert die Selbstbeteiligung übersteigt.

Irgendjemand hat noch geschrieben, ob der Nutzer eine unbegrenzte Anzahl an Kilometern fahren darf. Natürlich kann man alles im Vertrag festhalten. Wir leben in einem Rechtsstaat. Warum können Menschen hier seit Jahrzehnten Häuser im Wert von mehreren hunderttausend Euro vermieten, aber beim Auto tritt eine Blockade auf? Wer meint die Unterschlagung eines Autos ist ein Problem, hatte noch nie Messis im Eigenheim als Mieter.

Auf ein Konstruktives Miteinander

hobbes

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49

Donnerstag, 18. August 2011, 08:51

Auf ein Konstruktives Miteinander

Na das kann ja was werden :whistling:

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otternase (18.08.2011)

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Donnerstag, 18. August 2011, 10:19

Hallo werte Mitglieder,
ich persönlich finde das Angebot von www.tamyca.de sehr gut. Es ist eine innovative Idee und sie kann weiter ausgebaut werden.

1. "Problem" - Unterschlagung: Ich verstehe dieses Problem nicht. Unterschlagung ist strafrechtlich ähnlich einem Diebstahl und somit von der Teilkaskoversicherung abgedeckt, die eigentlich jeder ohnehin hat.


Falsch. Da du deinen Schlüssel aus der Hand gibst, und praktisch dem Dieb in die Hand drückst, ist dies nicht durch eine normale Versicherung abgedeckt.


2. "Problem" - Vermietung: Du musst deiner Versicherung im Schadensfall ja nicht mal mitteilen, ob du das Auto verliehen hattest. Du musst nur sagen, wer gefahren ist! Wenn ich das Auto einem Kumpel gebe und dieser einen Unfall baut ist es doch nichts anderes. Ob er mir dann ein paar Euro Entschädigung gibt für die gefahrenen Kilometer geht die Versicherung nichts an! Genau das ist der Punkt! Hier findet keine Vermietung statt, sondern ein Sharing! Man teilt quasi das Auto nur. So wie sich eine Wohngemeinschaft ein Auto teilen kann, teilt man es sich hier beispielsweise mit seinen Nachbarn und ich sehe da überhaupt kein Problem.

Richtig. Dennoch wirst du hochgestuft. Weiter hat nicht jeder eine Versicherung für beliebige Fahrer.


3. "Problem" - Steuern: Ich bin kein Steuerexperte, aber ich halte es für falsch, dass diese Summen als Einnahmen gewertet werden. Schließlich sind sie ja nur eine Entschädigung für die Nutzung. Sie stellen quasi eine Vermmögensumwandlung dar. Die Bewegung eines Kraftfahrzeugs kostet, genau wie der fixe Unterhalt. Der Preis der Mobilität eben! Wenn man die Entschädigung nun als Einnahme werten muss, dann müßte das Finanzamt einem aber auch erlauben die Ausgaben gegenzurechen! Es kann ja schließlich nicht sein, dass ich für die Reinigung des Autos, den Wertverlust, das Motoröl, Inspektionen etc. einen Gegenwert bekomme und mir da die Hälfte abgezogen wird und ich im Umkehrschluss aber die Kosten nicht verrechnen darf damit.

Wenn ich also einen R8 zum Selbstkostenpreis rausgebe, dann muss ich die Einnahmen nicht versteuern? Das wäre mir neu.. ;)

Fazit: Gute Idee, guter Gedanke - aber das Konzept hat noch Löcher.
Einmal einen Audi R8 fahren?
Kein Problem:

r8-muenchen.de

:thumbsup:

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Jan S. (18.08.2011), otternase (18.08.2011)

Raid

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Donnerstag, 18. August 2011, 10:38


Wenn ich also einen R8 zum Selbstkostenpreis rausgebe, dann muss ich die Einnahmen nicht versteuern? Das wäre mir neu.. ;)

Fazit: Gute Idee, guter Gedanke - aber das Konzept hat noch Löcher.
... der Punkt geht IMHO noch weiter, man hat mir mal bei der "Sicherheitsbehörde" wie sich das Ordnungsamt nun nennt erklärt, dass jeder, der dauerhaft Einnahmen mit etwas erzielt einen Gewerbeschein benötigt, da man da keine Gelegenheits-Einnahme mehr hat, sondern schon auf Dauer ausgerichtet ist Einnahmen zu erzielen (ob da Gewinn herausspringt sei ja mal egal).

Ich schätze mal, dass ist ähnlich wie bei Ferienwohnungen, da wird auch bedingt durch den Fakt der wechselnden Mieter/Bewohner die Gewerbsmäßigkeit unterstellt.

Aber wie immer, wo kein Kläger, da kein Richter ...
Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert. - Oscar Wilde

PC Hilfe & Notdienst Leipzig | Data-Travelers - Das Weblog der Datenreisenden

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otternase (18.08.2011)

Gordon Alf S.

met Vla en Hagelslag

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52

Donnerstag, 18. August 2011, 10:46

Aber wie immer, wo kein Kläger, da kein Richter ...


Aber wenn Kläger (z. B. Finanzamt), dann gibt's richtig Richter :210:
Gentleman genießt und schweigt ;)

[ FAQ ] Tipps zum optimalen Suchen im Forum

Ein Leben ohne schöne Autos ist möglich, aber sinnlos

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otternase (18.08.2011)

svaeni

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53

Donnerstag, 18. August 2011, 11:42

Ein Blick ins Gesetz erleichtert die Rechtsfindung ...

Ich darf mitteilen, dass ich einen der tamyca Gründer persönlich kenne, und seine juristische Expertise schätze. Wer meint Aufwandsentschädigungen die an einen sharer gezahlt werden ohne dass er Gewinnerzielungsabsicht hat, seien steuerpflichtig möge doch bitte einfach mal zeigen wo das steht.

Wenn man einen R8 kauft und verleiht bis er kaputt geht, und dabei die Preise so gestaltet, dass er bei 0 raus kommt, ohne sich die eigene Arbeitsleistung bezahlt zu haben, ist nicht nur ein dummer Unternehmer (bzw. gar kein Unternehmer) sondern muss die Einnahmen auch nicht versteuern. Wenn ich mir mit 3000 Nachbarn einen R8 kaufe, und jeder von uns den 3 Tage nutzen darf, müssten wir ja auch keine Steuern auf die jeweiligen Teilbeträge zahlen.
Maach et joot, ävver nit zo off!

Meine :203: Top 8:
Mercedes S 500 / 350 L | BMW M3 Cabrio | Mercedes SL 500 | BMW 650i Cabrio| Mercedes CLS 350 CDI | BMW 650i Coupé | BMW Z4 35is | BMW 330i Cabrio

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54

Donnerstag, 18. August 2011, 21:21

1. "Problem" - Unterschlagung: Ich verstehe dieses Problem nicht. Unterschlagung ist strafrechtlich ähnlich einem Diebstahl und somit von der Teilkaskoversicherung abgedeckt, die eigentlich jeder ohnehin hat.
falsch, die meisten TK-Versicherungen decken Unterschlagung im Gegensatz zu Diebstahl NICHT ab. Ein Blick ins Kleingedruckte hilft, das für den konkreten Fall zu entscheiden. Aus gleichem Grund ist es zB. auch gefährlich als Autoverkäufer einen potentiellen Kunden eine Probefahrt alleine machen zu lassen, unterschlägt der Probefahrer den Wagen, zahlt keine Versicherung...
2. "Problem" - Vermietung: Du musst deiner Versicherung im Schadensfall ja nicht mal mitteilen, ob du das Auto verliehen hattest. Du musst nur sagen, wer gefahren ist! Wenn ich das Auto einem Kumpel gebe und dieser einen Unfall baut ist es doch nichts anderes. Ob er mir dann ein paar Euro Entschädigung gibt für die gefahrenen Kilometer geht die Versicherung nichts an! Genau das ist der Punkt! Hier findet keine Vermietung statt, sondern ein Sharing! Man teilt quasi das Auto nur. So wie sich eine Wohngemeinschaft ein Auto teilen kann, teilt man es sich hier beispielsweise mit seinen Nachbarn und ich sehe da überhaupt kein Problem.
1) nicht jeder hat eine Versicherung abgeschlossen, bei der jeder Fahrer mit eingeschlossen ist, ganz im Gegenteil haben die meisten Versicherungen Einschränkungen, "harte" Einschränkungen auf einen bestimmten Fahrerkreis oder "weiche" Einschränkungen, zB. auf Fahrer über 25 Jahre. Das ist heute der Regelfall. Man sollte also vor Teilnahme an tamyca auch an dieser Stelle das Kleingedruckte der eigenen Versicherung studieren

2) bei fast jeder Versicherung ist nur der private Gebrauch eingeschlossen, kommerzieller, gewerblicher Einsatz des Autos, zB. als Mietfahrzeug aber ausgeschlossen. Die Versicherung, die nicht zahlen will, wird im Zweifelsfall ihre eigenen Ansichten zur Einstufung von tamyca haben, letztlich kommt es dann auf die Ansicht eines Gerichtes an, ob derartiges als private oder gewerbliche Nutzung eingestuft wird, und auf See und vor Gericht ist man in Gottes Hand...
Wer also gerne Glücksspiel macht, kann das gerne ausprobieren, bevor dazu keine grundsätzlichen Urteile gefällt sind, wäre ich jedenfalls sehr vorsichtig...
3. "Problem" - Steuern: Ich bin kein Steuerexperte, aber ich halte es für falsch, dass diese Summen als Einnahmen gewertet werden. Schließlich sind sie ja nur eine Entschädigung für die Nutzung. Sie stellen quasi eine Vermmögensumwandlung dar. Die Bewegung eines Kraftfahrzeugs kostet, genau wie der fixe Unterhalt. Der Preis der Mobilität eben! Wenn man die Entschädigung nun als Einnahme werten muss, dann müßte das Finanzamt einem aber auch erlauben die Ausgaben gegenzurechen! Es kann ja schließlich nicht sein, dass ich für die Reinigung des Autos, den Wertverlust, das Motoröl, Inspektionen etc. einen Gegenwert bekomme und mir da die Hälfte abgezogen wird und ich im Umkehrschluss aber die Kosten nicht verrechnen darf damit.
eine Firma, die Verluste macht, ist also kein Gewerbe und muss keine Steuererklärung machen? Ist Opel kein Gewerbe, sondern ein Hobbyverein, die machen schliesslich Miese? Natürlich kann man als Unternehmer Verluste und Betriebsausgaben gegen Gewinne gegenrechnen, das ändert aber nichts daran, dass man ein Gewerbe anmelden muss und eine Steuererklräung dazu schreiben muss. Ob tamyca als Gewerbe eingestuft wird? Siehe oben, auf See und vor Gericht...
Eine Menge ebay-Seller, die zB. ihren angesammelten Garagenmüll vertickt haben, wissen ein Lied davon zu singen, wie schnell man als gewerblich handelnd eingestuft werden kann... In einem konkreten Fall zB. wurde eine Frau, die 93 gebrauchte Kleidungsstücke ihrer Kinder verkauft auf ebay hatte, zu Zahlungen in vierstelliger Höhe verurteilt...
Wer meint die Unterschlagung eines Autos ist ein Problem, hatte noch nie Messis im Eigenheim als Mieter.
was ist das denn für eine Argumentation? Frei übersetzt: wer meint, dass der Taschendiebstahl der Geldbörse ein Problem ist, der ist wohl noch nie mit Waffengewalt ausgeraubt worden...
Klar ist letzteres schlimmer, ändert jedoch nichts daran, dass ersteres ein Problem ist.

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Poffertje (19.08.2011)

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Donnerstag, 18. August 2011, 22:26

man wird zum glück ja nicht gezwungen teilzunehmen...ich persönlich würde meinen e61 auch dort nie inserieren, da ich wüsste, jeder nutzer würde die automatik auf sport stellen und dem 3 liter die sporen zeigen...oh gott meine armen reifen!!!!

nun zur versicherung: da ich in der schadenabteilung arbeite, muss ich jedem recht geben, dass die normale kfz-haftpflicht nur die eigennutzung umfasst(gegebenfalls um den vom versicherungsnehmer erweiterten personenkreis). im schadenfall fragen wir IMMER nach, wer der fahrer des verunfallten fahrzeugs war. sollte sich rausstellen, dass es sich um eine entgeltliche vermietung handeln, gebe ich euch jetzt schon brief und siegel darauf, dass wir in dem fall die gefahrerhöhung als obliegenheitsverletzung prüfen werden, da jede gefahrerhöhung dem versicherer mitgeteilt werden muss.

nicht umsonst haben mietwagen eine ganz andere wagniskennziffer als normals pkw's. wenn jeder für seinen privat-pkw soviel versicherungsbeitrag wie für einen pkw-mietwagen zahlen müsste, wären unsere straßen um einiges leerer. ;)

just my two cents :107:

cu

ergänzung: das mit der unterschlagung in der normalen tk ist natürlich humbug..selbst autovermieter und autohäuser haben probleme versicherer zu finden, welche unterschlagung mit eindecken..
Signatur bei Ebay als Versteigerung im Angebot. Vorzeitige Kaufanfragen zum Sofortkauf werden ignoriert oder galant abgewiesen.

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Donnerstag, 18. August 2011, 22:43

Das würde ja bedeuten, wenn ich einen meiner R8 vermiete, und merke der läuft auf Grund seiner Farbe nicht sonderlich gut, dann kann ich ihn zum Selbstkostenpreis vermieten bis ich einen Käufer finde und muss dies nicht versteuern? Glaub ich irgendwie nicht...
Einmal einen Audi R8 fahren?
Kein Problem:

r8-muenchen.de

:thumbsup:

-Christian-

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Donnerstag, 18. August 2011, 22:52

wenn man von privat zu privat ein Auto anbietet ohne dabei eine gewinnabsicht zu haben zahlt man auch keine steuern. als gewerbetreibender sieht das anders aus.

Theodor

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Donnerstag, 18. August 2011, 22:57

Habe einen C32 AMG mit 354PS gefunden :) 249€für eine Woche :118:

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Donnerstag, 18. August 2011, 23:44

Die Frage ist, ab wann man als Gewerbetreibender eingestuft wird ;)
Ist bei 2 mal in einer Woche "vermieten" dann schon eine Gewinnabsicht zu unterstellen? Oder erst ab 10 mal im Monat?
Einmal einen Audi R8 fahren?
Kein Problem:

r8-muenchen.de

:thumbsup:

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Freitag, 19. August 2011, 00:22

wozu vermietet man denn sein privates Auto an einen Fremden, wenn nicht aus Gewinnerzielungsabsicht?

aus reiner Nächstenliebe, damit ein fremder auch mal Auto fahren kann? weil man der Umwelt helfen will und Parkplätze sparen?
kann mir da einer helfen? ich seh es einfach nicht, warum man das sonst machen sollte.

und wenn es kein Argument geben sollte, ist die Frage ja hinfällig, ob Gewinnerzielungsabsicht vorliegt oder nicht. dann wird die Versicherung und das Finanzamt das ähnlich sehen... andererseits könnte sowas ja auch mal pauschal mit einem Gutachten etc. beantwortet werden.
Wäre ja sinnvoll als Unternehmer das zu machen, denn damit könnte man sicherlich Vertrauen erwecken und Kunden gewinnen.
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