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muceindy

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Mittwoch, 31. August 2016, 09:31

Aber gerade die "Premiumkunden" die über die Firma abrechnen zieht DriveNow mit dem Schritt auch nich an. Während vorher einfach immer 500er Pakete gebucht und abgefahren werden konnten (1 mal abrechnen), kommt jetzt jedes mal eine Abrechnung und Ziel damit verfehlt.

Ich glaube, die "sollen" einfach das 99€-Paket buchen. Echt schade, dass sich DN so entwickelt... Scheint fast so, als würde Erich da viele "Ideen" liefern.

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Kropfjodler (31.08.2016)

Sheryl

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Mittwoch, 31. August 2016, 13:09


Die Anpassung bezüglich Datenübermittlung und Verfolgung finde ich dagegen super.

Ich dachte das war schon vor der AGB Änderung so, kann mir jemand erklären was es mit dem Punkt genau aufsich hat?

Action Andy

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Mittwoch, 31. August 2016, 13:29

Wenn ich es richtig verstanden habe wurde früher kommuniziert:
Wir speichern nix außer Startpunkt, Dauer und Ziel.

Dann wurden jedoch in einem Gerichtsverfahren deutlich darüber hinaus gehende Daten übermittelt.

Begründet wurde dies damit, dass diese Daten ja nicht von DriveNow erfasst werden sondern von BMW und dass diese "anonym" bzw. nicht personenbezogen gespeichert werden.

In den neuen AGB wird nun eben deutlich klargestellt, dass diese Daten erhoben werden und dass diese auch von DriveNow zur Optimierung des Services genutzt werden. Weiterhin wird klargestellt, dass diese zwar getrennt gespeichert werden, jedoch möglicherweise wieder zuzuordnen sind.

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Sheryl (09.09.2016)

Pieeet

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Mittwoch, 31. August 2016, 14:54

Genau das ist der Punkt. Sämtliche Fahrzeugdaten sind nun über einen Anbieter zu bekommen. Praktisch für die Strafverfolgung.
Pieeet
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Da fährt was: www.mietwagen-talk.de | Die Online-Community zu Mietwagen und Autovermietung
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Action Andy

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50

Mittwoch, 31. August 2016, 15:32

In den AGB gibt es wirklich einiges zu entdecken

Zitat

6.5. Probleme bei der Beendigung
Falls die Beendigung des Mietvertrags fehlschlägt (z.B. weil keine Mobilfunkverbindung hergestellt werden
kann), muss der Nutzer das Fahrzeug umparken und einen erneuten Beendigungsversuch unternehmen.
Schlägt die Beendigung des Mietvertrags auch nach dem Umparkversuch fehl, kann der Nutzer die Supporthotline
anrufen und den Mietvertrag telefonisch beenden.


Womit soll ich eigentlich die Supporthotline anrufen, wenn an dem Ort kein Mobilfunktempfang ist?
Zum lesen markieren
Natürlich weiß ich, dass man meist doch Empfang hat, bzw man ein anderes Netz nutzt als das Auto. Hier ist aber mal wieder ein Punkt, wo DriveNow durch seine nicht funktionierende Infrastruktur beim Kunden kosten verursacht. Und wie es der Zufall will, haben bei mir die neuen Fahrzeuge häufiger Probleme die Miete zu beenden.

Zitat

6.2. Beendigung im Geschäftsgebiet auf zulässigen Parkplätzen
Der Nutzer muss den Mietvertrag innerhalb der Grenzen des Geschäftsgebiets der Anmietung auf dafür zulässigen
Parkplätzen beenden. Die zulässigen Parkplätze sind auf der DriveNow-Webseite in den Parkregeln
zu den jeweiligen Geschäftsgebieten geregelt. Weitere zulässige Parkplätze können durch entsprechende
Beschilderung ausgewiesen sein. Der Nutzer darf den Mietvertrag nur beenden, nachdem er das Fahrzeug
auf einem zulässigen Parkplatz der Straßenverkehrsordnung entsprechend abgestellt hat oder wenn er das
Fahrzeug unmittelbar nach der Beendigung des Mietvertrags über die Funktion „Customer Handshake“ an
den nachfolgenden Nutzer übergibt. Zu


Hat das schonmal jemand getestet?

etth

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Mittwoch, 31. August 2016, 15:43

Hat das schonmal jemand getestet?

Ich kenne keine Funktion Customer Handshake, aber ich habe schonmal einen DriveNow Nutzer bei der Parkplatzsuche hergewunken. Der ist dann kurz mit Warnblinker auf der Straße geblieben, Miete beendet, ich habe neu gemietet und bin losgefahren. Hat er sich bestimmt 15 Minuten Suche und Umweg gespart an dem Tag. Das könnte man eigentlich noch viel mehr ausbauen, quasi mit Flag Down via App, habe ich schon damals überlegt und DriveNow geschrieben. Wüsste aber nicht, dass daraus etwas geworden ist. Wo soll diese Funktion denn zu finden sein?
:!:

linie32

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52

Mittwoch, 31. August 2016, 20:19

Carsharing ist so eine schöne Idee - was Drivenow daraus macht wird meiner Meinung nach immer schlechter. Das was Drivenow anbietet geht für mich immer mehr in die Nische, es mag zwar noch Personenkreise geben, die dieses Modell weiterhin sehr attraktiv finden. Ich bin selbst schon lange angemeldet und habe es auch schon viele Mal genutzt, aber mit den neuesten Änderungen wird das wohl immer seltener werden.

-Das obligatorische 1 € Schutzpaket sehe ich als verkappte neue Grundgebühr pro Fahrt, analog zum Taxi. Die Senkung der SB von 750€ auf 350€ im Haftungsfall würde ich jetzt nicht als "Schutz" bezeichnen.
-Ein Haftungsausschluss pro Fahrt ist weiterhin nicht möglich, ich muss prinzipiell einen umfangreichen Schadensabgleich machen, bevor es losgeht.
-Geschäftsgebiet wird immer wirrer - es könnte so einfach sein, die Städte haben exakt definierte Stadtgrenzen.
-Flughafengebühr macht diese Fahrten auch künstlich teuer.
-Sparpaket wird direkt zum Abo, keine Flexibilität, Prepaidpaket viel zu hoch

Richtig attraktiv wäre: Haftungsausschluss ohne SB im Minutenpreis inkludiert. Geschäftsgebiet ist die jeweilige Stadt plus Flughafen (wenn außerhalb). Keine Extragebühr am Flughafen. Beim Start kann optional ein rabattiertes Prepaid-Paket gebucht werden, dass sich nicht verlängert und für drei Monate gültig ist. Ist es aufgebraucht, kann direkt ein Neues gebucht werden. Wenn durch diese Anpassungen der Minutenpreis höher wird, ist es halt so, aber es ist 1:1 mit Taxi und ÖPNV vergleichbar.

Beispiel: Ich mache mit Begleitung zwei Tage Urlaub in Berlin. Vier Tageskarten AB kosten 2x2x7 € = 28 €. Nehme ich einen etwas höheren Minutenpreis von 0,35 € wenn das Angebot wie geschildert wäre, sind das 28 € die ich auch gut an DN zahlen würde: Transfer Flughafen - Hotel in der City West und zurück (2*20=40 Minuten) plus 4 Fahrten á 10 Minuten wären möglich und auch ausreichend. Geht aber nicht, weil ich von den 28 € für die Transfers 10 € Zusatzgebühren abziehen muss. 40 Minuten á 0,31 € ergeben 12,40, es bleiben übrig: 5,60. Das reicht noch für eine Fahrt. Bis hier also erst mal nur teurer. Das Schlimme aber: Der Zeitvorteil geht flöten, weil ich erst mal intensiv Schäden suchen und umständlich nachmelden darf, und dennoch bleibt das bange Gefühl, irgendeinen alten Schaden angelastet zu bekommen. Dann nehme ich doch lieber Bus und Bahn...

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Mittwoch, 31. August 2016, 20:31


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Muhviehstar

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Mittwoch, 31. August 2016, 21:38

Ich habe erst vor zwei Wochen ein 500 Minuten Paket gekauft :cursing:
Weiß jemand, ob ich die restlichen Minuten erstattet bekomme, wenn ich widerspreche und damit kündige? Müsste eigentlich so sein, oder?
Update: Ich habe der neuen AGB widersprochen, sie kündigen mich zum 31.12.2016. Das restliche Guthaben soll verfallen. Dazu sehe ich keine Rechtsgrundlage, es steht dazu ja auch nichts in den AGB. Ich denke nicht, dass das haltbar ist, wie seht ihr das?

Action Andy

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Mittwoch, 31. August 2016, 22:06

Ich habe das gleiche Problem und finde die Vorgehensweise von DriveNow zum kotzen und absolut unfair.

Rechtlich denke ich dass sich DriveNow zumindest auf dünnem Eis bewegt. Die Mobilfunkkonzerne wurden schließlich immer dazu verdonnert Restguthaben rauszurücken. Problematisch bzw. anders ist hier aber ja, dass es sich um ein Minutenguthaben handelt und nicht um einen Geldbetrag. Vermutlich muss man unser Guthaben eher mit Pokedollar oder irgenwelchen Gummipunkten in Free2Play Online Games vergleichen und dazu sind mir noch keine Urteile bekannt.

Ich werde mich nächste Woche wenn mein befreundeter Anwalt aus dem Urlaub zurück ist mal beraten lassen. Vermutlich geht als erster Schritt ein anwaltliches Schreiben raus (Zeitpunkt vlt erst Januar 2017). Häufig ändert sich die Meinung der Gegenseite bereits dann und nicht erst bei Klageerhebung.

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Mittwoch, 31. August 2016, 22:07

Reine eine Idee eines absoluten Laien:
Schauen ob, bzw wo dass Prinzip mit den Minutenpaketen in den AGB steht.

Wenn dort in der alten Variante sowas steht wie: "Durch Erwerb des Minutenpaketes sind Sie berechtigt Fahrzeuge von Drive now ohne weitere Kosten zu bewegen bis die gebuchten Minuten aufgebraucht sind" könnte das der Angriffspunkt sein, denn das fahren ohne weitere Kosten ist nun nach den AGB Änderungen nicht mehr möglich, für den Käufer müssten mWn aber die AGB Stand Zeitpunkt des Erwerbs der Minuten stehen.
Beste Mieten seit 2011:
Audi TT 2.0 TFSI quattro, Audi A6 2.0 TDI, Audi A6 3.0 TDI quattro, BMW 330d, 335d Coupé, 335ix, 430dx (GC), 530dx, 535dx, 640d Coupé, 740dx, 760Li, BMW Z4 35is, Jaguar F-Type Cabrio, VW Golf GTI

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Dauerpendler (31.08.2016)

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Mittwoch, 31. August 2016, 22:32

Ich habe leider nicht mehr die AGB von damals vorliegen, hatte mir diese anber bei der Anmeldung und auch später bei Detailfragen nochmal zu Gemüte geführt. Meiner Erinnerung nach stand dort nie was zu den Guthaben (weder Bonusminuten noch Paketminuten), geschweige denn den Preisen drin.

Gab es eigentlich zu den vorherigen AGB Änderungen auch Ankündigungsmails? Konnte in meinem Emailarchiv keine finden

blitzerflitzer

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58

Mittwoch, 31. August 2016, 22:43

Das "Internet-Archiv" kann da häufig behilflich sein: https://web.archive.org/web/201508010910…-now.com/#!/agb

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Action Andy (31.08.2016), Sheryl (09.09.2016)

Action Andy

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Mittwoch, 31. August 2016, 23:24

Die selbe Idee hatte ich auch, aber just in dem Moment war die Seite kurz nicht erreichbar.

Damit müsste ja jeder die Möglichkeit haben den Werbestand und die AGB zum Abschlusszeitpunkt zu beweisen.

Bis jetzt konnte ich jedoch keinen groben Schnitzer in den Formulierungen von DriveNow finden. Am ehesten noch:
"Alles inklusive: Parkticket Benzin Versicherung"

Muhviehstar

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Donnerstag, 1. September 2016, 07:31

Die AGB sind aus meiner laienhaften Sicht nebensächlich, da dort kaum etwas zu den Prepaid-Paketen steht. Was für mich jedoch von größter Bedeutung ist, ist folgendes Werbeversprechen:



und Punkt *3:




27 Cent pro Minute sind dank "Grundgebühr" nun unerreichbar, ich fühle mich getäuscht. *3 bestätigt mir eine sehr lange Haltbarkeit und nicht - wie in meinem Fall -, dass nach drei Wochen einfach die Preise erhöht werden.

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