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kryed

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Mittwoch, 8. Juni 2016, 22:55

Mietwagentour nach Malaga

Schönen Abend allen,

seit letztem Wochenende hat sich folgende Idee bei mir festgesetzt: "Fahr' doch mit dem Mietwagen nach Malaga!"
Hintergrund: Ein Teil meiner Familie lebt dort, deshalb fliege ich ab und an dorthin um diese zu besuchen.

Nun überlege ich ernsthaft kommenden August die ca. 2300km mit dem Auto zu bewältigen.
Start ist Frankfurt, es soll über Lyon, Barcelona, Valencia und vlt Murcia gehen. Ist ja alles auf dem Weg.

Ist die Strecke über mautfreie Strecken zu empfehlen? Oder verliere ich hier immens viel Zeit und Nerven (Landstraßen, Kreiselverkehre etc). oder lohnt sich die "ländliche" Local Strecke?
Ist jemand von euch schonmal die Strecke gefahren? Ich plane für die Strecke 2 Tage ein, übernachten werde ich bei Barcelona.

Würde mich über Kommentare, Erfahrungen und Anregungen freuen!

Grüße,
kryed
Schickeria

Scimidar

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Mittwoch, 8. Juni 2016, 23:03

Bin diese Strecke noch nicht gefahren , aber für 2300 km nur 2 Tage ein zu planen ist mutig.
Wenn nur du fährst und dann noch dazu ab und zu auch Landstraßen fahren willst , wird das echt arg knapp. Weil rechne einfach mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von max. 70 km/h wenn du viel Landstraße fährst. Auch wenn du viel Autobahn fährst , so must du doch ab und zu Pause machen und es gibt auch Baustellen , wenn du nicht so schnell voran kommst.
Ich bin mal in einen Rutsch von Berlin nach Basel gefahren und dachte mir die ca. 1000 km mit dem Weg über Zürich schaffe ich locker in 10 Stunden , daraus sind dann insgesamt 15 Stunden geworden , weil es doch Staus gegeben hat und dazu Baustellen und dann Tanken und Pause für Essen.
An deiner Stelle würde ich 3 Tage planen und dann in Ruhe fahren und vorher berechnen wann bist du wo um auch einigen Berufsverkehr aus dem Weg gehen zu können.

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kryed (09.06.2016)

kryed

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Mittwoch, 8. Juni 2016, 23:09

Ist ein guter Punkt, den ich auf jeden Fall in meine Planung einfließen lassen sollte. Geplant ist halt, dass ich samstags früh morgens um 5 losfahre, und dann schon irgendwie "abends" ankomme. Aber klar, Landstraßen, Reiseverkehr, ... Kann blöd laufen. Ich gehe jetzt mal von 2,5 Tagen aus Sent from my iPhone using Tapatalk
Schickeria

-Christian-

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Mittwoch, 8. Juni 2016, 23:50

mautfreie Straßen .... :sleeping:


Vielleicht erspart Dir das den ein oder anderen €
http://hertz-transfer.de

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Mittwoch, 8. Juni 2016, 23:52

Ich habe eine ähnliche Tour vor 15 Jahren mal gemacht. Karlsruhe->Torrevieja also fast bis Murcia. Wir sind zu zweit gefahren mit Fahrerwechsel allerdings mit einem voll gepackten Auto. Unser Schnitt war ziemlich genau 100 Km/h. Pause war alle 2 Stunden an einer Tankstelle, Tanken, Rauchen, Kaffee reinwerfen. Wir brauchten für die 1850km genau 18,5 Std. und das nur Autobahn. Wir starteten Abends um 21 Uhr und gingen damit allen Rush Hours in den großen Städten aus dem Weg.

Würde ich nie mehr machen. Ist Stress pur! Flieger rein und Mietwagen am Wohnort und gut.
Noch nie E10 getankt und Stolz drauf!

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 10:29

wir sind mit 3 Fahrern 2010 von Albufeira nach Meppen (2520km) in 23:55h gefahren.

Man kann das also schon machen. Ich würde auf jeden Fall in Frankreich und Spanien die Mautstrecken nehmen.
Das spart Zeit und Nerven, bei solchen Strecken gilt nur der Zeitfaktor meiner Meinung nach.
Gone West

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ofeglil~

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 11:06

Hallo Kryed,

ich habe schon mit meiner Frau zwei Europareisen (jeweils ca. 4000km) mit dem Auto gemacht daher sag ich dir mal was ich dazu denke. Erstmal halte ich dein Vorhaben grundsaetzlich fuer gut denn es macht schon Spaß mit dem Auto durch Europa zu kurven allerdings sollte man bedenken, dass das Strassennetz was Qualitaet anbelangt besonders in Italien aber teilweise auch in Frankreich eher so Richtung desastroes geht. Ich koennte mir vorstellen, dass das auch fuer Spanien gilt. Rein auf mautfreien Strecken zu fahren klingt erstmal gut. Das haben wir bei unserer ersten Reise damals auch gemacht weil wegen Sparfuchs undso aber wenn du dann auf den Ziegenpaessen Südeuropas rumkurvst wirst du dich irgendwann auch mal nach einer Autobahn sehnen. Wichtig hierbei ist aber auch zu wissen, mit welchem Gefaehrt du gedenkst diese Reise zu taetigen, denn besonders in den bergigeren Strecken Suedfrankreichs aber auch auf den normalen Landstrassen die durch franzoesische Kuhdoerfer gehen ist die Strassenbreite nicht immer S-Klassen tauglich. Es ist natuerlich nicht unmoeglich aber im Sinne einer entspannten Tour würde dir raten, groeßenmaeßig maximal einen 4er (o.ä.) zu nehmen.
Dann noch ein Wort zu deinem Zeitplan: So wie ich das verstanden habe willst du an einem Tag von Frankfurt ueber Lyon nach Barcelona fahren. Tut mir leid aber das halte ich fuer voellig absurd. Erstmal erledigt sich dann sowieso die Frage ob du Landstrasse oder Autobahn faehrst denn ohne AB wirst du das gar nicht schaffen. Vor allem aber hast du dann ueberhaupt nichts von der Tour; kannst nirgendwo aussteigen dir mal kurz was anschauen denn du bist ja nur am Fahren.
Du kannst dir ja auch bei GoogleMaps die Strecke anzeigen lassen mit und ohne Autobahn (in den Optionen Maut vermeiden ankreuzen) und die zeiten die da rauskommen (z.b. lyon nach beziers; 436km 5h24m) sind relativ akkurat. Aber ganz ehrlich 400km Landstrasse in Frankreich an einem Tag ist schon echt viel.
Also mein Tip: Fahr erstmal nen gutes Stueck auf der AB nach Frankreich und such dir dann im Süden so zwischen Lyon und Barcelona eine schoene Strecke raus. Schau dir die Strassen wenn moeglich auch mal mit GoogleStreetView an das find ich immer ganz nuetzlich. Und vor Allem: Plan mehr Zeit ein! Dann hast du auch was von der Fahrt.
Auf jeden Fall toller Plan, koennte ne schoene Reise werden. :)

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Kami

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 11:11

Sind letztes Jahr Anfang September zu 2t bis nach Almeria runter gefahren. Auf dem Hinweg ein Stop in Barcelona (Castelldefels um genau zu sein, schöner Strand, 15-20 min mit dem Zug ins Zentrum Sants). Wir sind abends gegen 21 Uhr in Wiesbaden los und morgens gegen 8 waren wir vor Barcelona. Fast kein Verkehr völlig entspannt. Wenn du nicht über Nacht fahren möchtest würde ich versuchen nicht zu den Hauptverkehrszeiten um Lyon/Mühlhausen/Montpellier usw. unterwegs zu sein. Auf dem Rückweg sind wir durchgefahren und konnten das somit leider nicht ganz umgehen - Lyon hat uns zb. über eine Stunde gekostet.

Wenn du die Küste entlang willst, kannst du ab Tarragona statt auf der AP-7 (P wie Peage/Maut) auf der A7 fahren (nachts aber besser nicht anhalten ;-) um etwas Geld zu sparen. Nach Alicante (oder war es Murcia?) ist die Autobahn dann nicht mehr bemautet und bis auf ein paar LKW herrscht so gut wie kein Verkehr.

Empfehle den ADAC-Routenplaner, der zeigt relativ zuverlässig die zu erwartende Maut an, da kannste dann rumspielen. Evtl. lohnt sichs mauttechnisch sogar in Spanien anstatt Küste über Madrid zu fahren, da es im Inland weniger Maststrecken gibt, aber das ist letztendlich persönlicher Geschmack. Landstraße würde ich in Frankreich meiden, außer vllt. nachts. Man kommt kaum voran. Haben das vor ein paar Jahren mal probiert, sind dann aber wieder auf die Autobahn zurück, dazu viel Verkehr.
Auf Langstrecke ist der Mietwagen ein Muss.
Kosten von 10-15ct/km bei Fahrzeugen mit BLP über 50T EUR sind nicht einfach nur gut - sie machen Spaß.

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PTM

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 13:16

In Spanien sind die mautfreien A-Strecken empfehlenswert, auch die Asphaltqualität ist oft nicht schlechter als bei AP-Strecken.

In Frankreich sollte man - für zügiges Vorankommen tagsüber - die meist parallel zu den mautpflichtigen Autobahnen liegenden routes nationales meiden. Da im August insbesondere Fr/Sa/So in Richtung Süden deutlich mehr Verkehr auf Frankreichs Autobahnen zu erwarten ist, kann man immer wieder mit (erheblichem) Rückstau an den Mautstationen rechnen. Mit Bip&Go ist man dann teilweise nochmals schneller und auch bargeldlos unterwegs - dem elektronischen Mautsystem mit Transponder für das Auto. Infos im Netz und auch hier im Forum zu finden.

Zusätzlich wird derzeit die A9 rund um Montpellier großflächig verlegt und neu gebaut - auch hier sollte man etwaigen Zeitverlust durch mögliche Staus etc. bedenken.

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kryed

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 13:20

vielen Dank für eure Erfahrungswerte und Kommentare.
Was ich nun also heraushöre, ist, dass 2 Tage zwar machbar sind, aber am Sinn eines Roadtrips/ einer schönen Tour völlig unzureichend sind.
Grob überschlagen, würde ich nun also 3 Tage einplanen. Frankfurt - Lyon (Übernachtung), Lyon - Barcelona (Übernachtung), Barcelona - Malaga (durchfahren).
Da ich die Gegend bei Barcelona, Valencia usw. ganz gut kenne, muss ich da nicht wirklich einen längeren Stop machen.

Das perfekte Reisegefährt wäre ein 320d, da brauche ich natürlich Glück um einen in 2 Monaten mit M-Paket zu ergattern ;)

und klar, ein Flug zum Zielort ist viel entspannter, stressfreier, schneller, günstiger (usw...) - Das kann aber jeder ;)
Ne, im Ernst, meine spotane Lust hat mich ergriffen und ich habe mir solch eine Reise nun als Ziel gesetzt.
Schickeria

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PrognoseBumm

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 14:24

Ich schließ mich den anderen an, mir geht es nämlich genau so: Ein Tag extra verwandelt zwei Tage Stress in drei Tage Genussfahrt. Wenn man weiß, man kann mal die Füße hochlegen und einen Kaffee trinken, das macht schon nen Unterschied.

KarlNickel

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 15:30

2.300km in 3 Tagen ist immer noch eine ziemliche Ochsentour :117:

An deiner Stelle würde ich nicht mehr als 500km am Tag fahren und entsprechend mehr Pausen und Aufenthalte einplanen. Gegenden, die du bereits kennst, kannst du ja via Autobahn "überspringen". Kurz zu Frankreichs Landstraßen (Route National): Die sind an sich problemlos, gut ausgebaut und man kommt zügig voran. Je nach Strecke geben die sich zeitlich nicht sooo unfassbar viel im Vergleich zur Autobahn, die zudem Maut kostet - pi mal Daumen min. 1€ pro 10km. Der Tipp mit dem ADAC-Routenplaner, der es ziemlich exakt ausrechnen kann, kam ja schon.

Wir sind bei unserem letzten Roadtrip an der Côte d'Azur von Saint-Maxime nach Grenoble komplett über Land gefahren und haben für die rund 400km etwa 4 1/2 Stunden gebraucht. Über die Autobahn ist man nicht mal eine Stunde schneller. Was bei der Autobahn inklusive ist und man bei der Routenplanung bei Landstraßen beherzigen sollte: Ortsdurchfahrten und größere Städte vermeiden - dann kommt man auch via Landstraße schnell voran. Navigationstechnisch bist du mit einem BMW gut aufgestellt. Mit BMW Routes kannst du die Routen am Rechner planen und danach ins Navi importieren. Lass dich von den Zeitangaben des Navis oder auch Google nicht irritieren. Die waren bei unserer Tour ziemlich ungenau. Rechne etwas konservativ bzw. entspannt mit 60-80km pro Stunde auf der Landstraße und 80-100km auf der Autobahn. Das entspricht in etwa der Realität...

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Ignatz Frobel

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 17:06

Ich bin 2012 mit einem Kleinbus von Dresden nach Barcelona gefahren und habe für die Strecke auf mautfreien Straßen ziemlich genau 24 Stunden gebraucht. Von der deutsch-franzözischen Grenze hat es bei Nacht ca. 7 Stunden bis Lyon gebraucht. Von da aus waren es dann nochmal 12 Stunden bis nach Barcelona.

PTM

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 17:26

Bei der Variante route nationale ist zügiges Vorankommen unter den folgenden Faktoren erfahrungsgemäß auszuschließen:

1. Juli / August, insb. tagsüber am Fr/Sa/So - die Verkehrsfrequenz von April/Mai ist dort nicht ansatzweise mit Juli/August zu vergleichen
2. entlang der A6/A7/A9 Beaune-Perpignan

KarlNickel

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Donnerstag, 9. Juni 2016, 17:58

Das während der Ferien bzw. in der Hauptsaison mehr Verkehr ist, sollte jedem bei der Routenplanung klar sein. Die Autobahnen sind zu der Zeit auch überfüllt...

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