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Montag, 8. Dezember 2014, 09:31

Volvo V60 D3 Momentum | AVIS Dresden Flughafen

Daten zur Anmietung

Vermieter: avis
Abholstation: DRS
Rückgabestation: DRS
KM-Stand Abholung: ca. 2270 km
Gefahrene KM: knapp 240km
Nutzungsprofil: Autobahn 75km (offen), Rest Stadt dynamisch + viel Stop&Go
Erhaltene Klasse: FXMR (Gruppe E )
Erhaltenes Fahrzeug: Volvo V60 D3 Momentum
Getriebe: 6 Gang HS

Ausstattung u.a. Xenon, Kurvenlicht, Sitzheizung, BT, Tempomat


Durchschnittsverbrauch berechnet: ca. 7,4 l pro 100km ( angemessen )
Dauer: verlängertes Wochenende / 4 Tage
Mietpreis: 16,80 € inkl MwSt.


Anmietung

Den Ablauf zur Anmietung findet Ihr mit nur einem Klick.

Fahrzeug

Nachdem nun also der Papierkram nach und nach bewerkstelligt wurde, kam nun endlich mal das Fahrzeug zu Wort: ein Volvo V60 DI + NAV sollte es werden. Ich war gespannt!

Design - Exterieur

Von außen macht er schon was her: recht schicke Felgen, abgedunkelte Scheiben mit silbernem Metallic Lack. Mir persönlich gefällt das gesamte Exterieur ziemlich gut und es hebt sich von der Konkurrenz positiv hervor. Das LED Tagfahrlicht ist in durchgehenden LED Streifen ausgeführt und im Zusammenspiel mit der orangenen Akzentfarbe ergibt sich ein gefälliges und modernes Bild.

Das Heck finde ich auch äußerst gut gelungen: vertikal gestreckte Rückleuchten mit einem schwungvoll breiter werdendem Knick geben dem typischen Volvo Design (90er Jahre) einen wunderbar neuen Look. Die roten LED Bänder unterstreichen dazu noch die breite Heckpartie! Klasse! :118:



Design - Interieur - Handhabung

Nordisch, (Aluminium-)kühle Atmosphäre im Innenraum: unaufgeregt und schlicht, aber durchaus durchdacht.

In der linken Armauflage befinden sich die Tasten für die Fensterheber (plus Kindersicherung hinten!), elektrische Verstellung der Seitenspiegel und die Zentralverriegelung. Geht man weiter, befindet sich neben dem Lenkrad die Einstellung für Instrumentenhelligkeit, Nebelleuchte, Lichtschalter, Tankdeckel- und Kofferraumknöpfchen. Darunter die elektronische Parkbremse, die man mit einmal Drücken betätigt und einmal ziehen entsperrt.



Die Lenkradbedienung ist so intuitiv zu bedienen wie man es sich vorstellt:
Linkerhand: Limiter, Tempomat, + / - Taste , Back & Reset
Rechterhand: Vor/Zurück für Multimedia, Sprachsteuerung, Exit, Drehrad sowie Laut/Leise

Einmal auf die Tempomattaste und das + länger gedrückt halten, betätigt den Tempomaten km/h genau und dann in 5er Schritten hoch oder runter ( zumindest bis 100 km/h) Ich habe versucht mit einzelnen km/h hoch zu setzen und es ist mir auch sporadisch mal gelungen, aber ich konnte es nicht reproduzieren und hatte auch zu wenig Testmöglichkeiten. :110: Ansonsten funktioniert alles so wie es soll, Radiosender oder Lieder auswählen, Lautstärke einstellen oder in der Navikarte zoomen. Sprachsteuerung habe ich nur einmal mit Eingabe eines Navigationszieles probiert und läuft auch absolut problemlos.

Wenn wir nochmal kurz nach links schwenken, ist da ja noch der Blinkerhebel. Dieser erfüllt neben dem Fernlicht/Lichthupe auch die Einstellung des Tachometer über eine Reset Taste, einem Drehrad und einem OK Knopf an der Seite. Zuerst musste ich nachlesen wo und wie ich den digitalen Tachometer einstellen kann, da die Tasten recht versteckt sind, aber wenn man einmal den Dreh raus hat, ist das gut zu bedienen.



Der Tachometer ist mittig digital und außen mit Tankanzeige und Gear Shift belegt. Durch verschiedene Modi ( Eco / Elegance / Performance ) lässt sich das Ganze nach seinen Vorlieben gestalten. So wandert bei Performance die km/h Anzeige in die Mitte und wird von der Drehzahl umrundet, links die Temperaturanzeige und rechts die Power Anzeige je nach Gasfussstellung. Das intensive rot sorgt dann für den "Performance" Anspruch. Im ECO Theme wird mittig ein gewöhnlicher Rundtacho angezeigt, der im grünen Farbton die ruhige Fahrweise fördern. Damit man das im blick hat, gibts links den passenden ECO Guide und rechts, recht klein, die Drehzahl.



In allen Modi lassen sich Durchschnittsverbrauch, Momentanverbrauch, Uhrzeit und Durchschnittsgeschwindigkeit durch das Drehrädchen anzeigen.

Dann bleiben nur noch der Hebel für die Einstellungen des Scheibenwischers, dem Schlitz für den Schlüssel und der POWER Knopf. Ob er einen Regensensor verbaut hatte, kann ich jetzt aus Mangel an Regen gar nicht sagen, aber ich denke schon. :)


Kommen wir nun zur Mittelkonsole:
4 Rundknöpfe mit je 2 Tasten

1) Volume mit Sound & ON/OFF Button
2) TEMP Fahrer mit Sitzheizung
3) (rechts oben) Drehrad durch alle Menüs mit OK & EXIT/BACK Taste
4) TEMP Beifahrer mit Sitzheizung

, einem mittigen Tastenfeld, Schnellwahlen für MY CAR, TEL, MEDIA, RADIO, NAV, Klima/Belüftungseinstellungen, Parksensoren, StartStopp



Die Bedienung ist auch hier schnell und einfach zu verstehen. Insgesamt hat es mich sehr an BMW und AUDI erinnert, nur halt mit dem Drehrad und den Auswahltasten in der Mittelkonsole. Etwas unpassend finde ich die Belegung des Drehrädchens für das Menü. Meiner Meinung nach macht eine Verlegung nach links mehr Sinn um bei tieferem Suchen schneller bedienen zu können. Dafür könnte das Sound und Volume Rädchen eher nach rechts.




Alles in allem finde ich das Interieur und das Infotainment sehr ansprechend und hochwertig. Die Materialen sind gut anzufassen und Aluminium Dekor ist nach Fühltest auch wirklich Alu ;) Auch das Lenkrad.

Motor / Fahreindruck



Der D3 gefiel mir an sich gut, er hat aber einfach zu wenig Leistung (~ 136 PS). Wenn man damit zu viert+Gepäck gemütlich mit 130 über die Autobahn fahren möchte, ist man hier genau richtig. Man kann ihn zwar auch bis 190-200 km/h bringen, aber am Ende quält er sich mehr als das es Spaß macht. Beschleunigung und Durchzug waren in der Stadt mehr als ausreichend, die Schaltung mit 6 Gängen gut zu schalten. Was mich wirklich sehr beeindruckt hat, war die Lautstärke im Innenraum - man hört kaum etwas vom Motor, selbst bei hohen Geschwindigkeiten! Kombiniert mit dem großartigen Soundsystem lässt es sich daher entspannt reisen! :118:

Das Fahrwerk ist gut abgestimmt und vermittelt immer einen guten Kontakt zur Straße. Mich hat es oft an einen Audi A4 Avant in Ambition Ausführung erinnert, zumindest fand ich es am ehesten vergleichbar!


Raumangebot



Mit 1,85m kann man vorne entspannt sitzen und wird von guten Sitzen gehalten. Eine Reihe dahinter kann man bei gleicher Größe zwar immer noch problemlos sitzen, aber die Knie haben nicht mehr viel Platz zum Sitz. Meiner Meinung nach vergleichbar mit 3er BMW oder eine Mercedes C Klasse. Auffallend bei der hinteren Sitzreihe sind die ausklappbaren Kindersitze (Erhöhungen): mit einem einfachen Handgriff sind diese ein- und ausklappbar. Die Rücksitze sind im Verhältnis 60:40 umklappbar und bilden eine ebene Ladefläche. Hebel 1 lässt die Kopfstütze umklappen, Hebel 2 die Rückenlehne, schnell und einfach. :118:

Abgabe

Einmal ins Car Return, Checker geht rum und druckt mir was schickes auf seinem mobilem Gerät aus. Alles i.O.

Fazit

Großen :118: nach oben für den V60! Wenn der sich mal als D4 oder D5 zu den AVen verirren würde, wäre das meine Wahl noch vor Audi 2.0TDI oder Mercedes C220! Ich kann den Schweden nur wärmstens empfehlen!

Danke :204:

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bmw2802

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Montag, 8. Dezember 2014, 09:35

VIelen Dank für den tollen Bericht, macht auf jeden Fall mal Lust auf eine ähnliche Miete :thumbsup:

Mir persönlich gefällt die Mittelkonsole einfach nicht, irgendwie hat da BMW oder Audi die Konsole gemütlicher gestaltet.
Kannst du noch was zur Verarbeitung sagen?, wie fühlt sich das Material an?

Grüße ;)
Talente finden Lösungen, Genies entdecken Probleme.

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Montag, 8. Dezember 2014, 09:38

Ich finde, der V60 steht einem 3er BMW in Sachen Haptik in nichts nach. ;)

Die Mittelkonsole gefällt mir optisch auf jeden Fall besser als beim aktuellen Audi A4 und ganz knapp hinter einer C-Klasse.

Ralf_139

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Montag, 8. Dezember 2014, 09:48

Und die Kopfstützen waren nicht unangenehm?
Für mich scheidet Volvo wegen den Betonklötzen als Polster für den Kopf aus - ich kriege davon richtig Kopfschmerzen...
Für mich ist Volvo (anhand mehrerer V70 D3 bis D5) absolut unbrauchbar.

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Montag, 8. Dezember 2014, 09:51

Der Sitzkomfort war für mich hoch und auch die Kopfstützen haben mich nicht gestört.

Matze328i

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Montag, 15. Dezember 2014, 16:30

Ich hatte überlegt, ob ich einen Bericht zu meinem V60 D2 vom Wochenende schreibe, aber hier wurde ja schon fast alles gesagt und mein Volvo hatte fast die identische Ausstattung :118:
Da ich leider nur einen D2 hatte, kann ich das Leistungsmangel Thema noch verstärken. Der V60 ist wirklich ein gelungenes Auto und hat mich sehr überrascht, aber der 1,6l Diesel ist wirklich zu schwach für die 1,7t Leergewicht. Es ist selten, dass ich den Tempomat nachts auf einer freien Autobahn auf 140 stelle und dahinrolle, aber wie sich der D2 ab 150 quält macht einfach keinen Spaß ;)

Alles in allem kann ich dem Fazit zum V60 zustimmen, nur würde ich ihn einem Mercedes oder BMW nicht vorziehen, aber ich würde sie auf ein gleiches Niveau setzen. Wenn ich in zukunft mal einen D4 angeboten bekommen, dann sage ich sicher nicht nein.

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Ralf_139

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Montag, 15. Dezember 2014, 21:55

hatte gerade eine V70 von avis, genialer Wagen

Das ist Ironie oder?!
Weder Verbrauch, Lenkung, Getriebe, noch Fahrwerk (um nur ein paar essentielle Dinge zu nennen) sind auch nur ansatzweise auf Niveau eines "Premiumherstellers".
Das einzig (wirklich das einzig!) Gute an dem Wagen sind die Sitze und das Navi - that's it!

PS: Ich musste 3 verschiedene V70 über insgesamt 6.000 km bewegen. Würde jeden Polo dem Wagen vorziehen...

Party-Palme

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Montag, 15. Dezember 2014, 22:01

jedem das seine.
Dann fahr du Polo - ich nehm dann den Volvo.
Ich bin es eigentlich gewohnt hier qualitativere Kritik zu lesen.
Die 5 Zylinder-Motoren sind vll nicht die sparsammsten aber sicher auch keine grottig schlechten.
Wer im V70 einen 3er BMW sucht hat die Philosophie dieses Autos nicht verstanden. Der V70 ist ein hervorragender Reisewagen. Einfach mal schauen was der in Momentum für einen Listenpreis abruft, dann über das Preis-Leistungsverhältnis nachdenken.
Ich denke summa-sumarum passt das.
Gone West

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Montag, 15. Dezember 2014, 22:37

]Das ist Ironie oder?!
[..]
Das einzig (wirklich das einzig!) Gute an dem Wagen sind die Sitze und das Navi - that's it!


:120:

Und das sind für mich absolute Ausschlusskriterien für einen Volvo. Bzw. die mir untergekommen V60/70 im Speziellen.

Ralf_139

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Montag, 15. Dezember 2014, 22:55

jedem das seine.
Dann fahr du Polo - ich nehm dann den Volvo.
Ich bin es eigentlich gewohnt hier qualitativere Kritik zu lesen.
Die 5 Zylinder-Motoren sind vll nicht die sparsammsten aber sicher auch keine grottig schlechten.
Wer im V70 einen 3er BMW sucht hat die Philosophie dieses Autos nicht verstanden. Der V70 ist ein hervorragender Reisewagen. Einfach mal schauen was der in Momentum für einen Listenpreis abruft, dann über das Preis-Leistungsverhältnis nachdenken.
Ich denke summa-sumarum passt das.

Ok, dann führe ich es kurz aus - auch wenn etwas Off-Topic. (Aber es ist schon schwer, weil dieses Auto mich einfach nur aufregt.)

Bei einer Tour durch Skandinavien (max. 110 km/h) hatte ich einen Durchschnittsverbrauch von 7,0 l/100km mit einem D3. Das ist selbst für einen modernen Benziner fast zu viel.
Das Fahrwerk ist so schwammig, dass es mich bei einer brenzligen Situation, bremsen bei Spurwechsel aus 110 km/h, fast gedreht hätte (trockene Fahrbahn!), weil das Heck ausgebrochen ist! Das habe ich so noch nie erlebt. Das Heck geht bei jeder Bremsung hoch und die Hinterachse wird damit eben unglaublich leicht. So etwas unsicheres ist unfassbar. Außerdem wird jede Bodenwelle mit 3 mal nachschwingen quittiert. Das sieht man sogar von außen, wenn man hinter dem Auto her fährt.
Jeder meiner Volvos zog nach rechts - jeder. Immer musste man korrigieren. Macht kein Polo... Das ist so unentspannt, wie es nur sein kann. Die Nachfolgemiete mit A6 war eine komplett andere Welt! Der Geradeauslauf und das leichte Rangieren - das war "Premium".
Dann noch die Kleinigkeiten: Beim Aussteigen (öffnen der Fahrertür) bleiben alle anderen Türen verschlossen (lässt sich nicht einstellen), 6-Gang-Automatik ruckt immer vom 1. in den 2. Gang, Kopfstützen sind aus Beton (ich und andere hatten nach 1 h richtig Kopfschmerzen!), Frontantriebseinlauf ohne Ende auf die Lenkung, Infotainment umständlich, kein ordentliches Infodisplay im Tacho (wenig Informationsgehalt), Tempomat umständlich (man muss immer gucken, welche Geschwindigkeit er nun genommen hat), usw...

Mein Fazit: R5 als Diesel zum Spritsparen ungeeignet, im Vergleich zur Konkurrenz (520d schafft locker 5,5 l/100km bei dem Profil). Fahrwerk unsicher. Reisen Dank schwerer, indirekter und "schräger" Lenkung nervend. Kleine Macken noch und nöcher.

Und ich schreibe hier nicht darüber, dass mir das Auto zu unsportlich ist! Es geht um grundlegende Dinge, die es zum normalen Autofahren braucht. Da könnte Volvo den auch für 20.000 € anbieten und es wäre immer noch mangelhaft. Sooo billig ist der nun auch wieder nicht.
Das Auto hat auch nichts in F zu suchen!

Zum Fahrwerk verweise ich noch mal kurz auf meinen Post.

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Dienstag, 16. Dezember 2014, 00:14

Dass du eine Aversion gegen Volvo hast, hat nach deinen Posts inzwischen auch jeder verstanden, die Frage wäre, wieso du anderen ihre positive Erfahrung zerreden willst, die von dem Auto keine Kopfschmerzen bekommen, es bei 150 km/h Tempomat mit 7 Litern bewegen usw usw. Gerade das Navi würd ich jetzt allerdings nicht als eine große Stärke des Volvos sehen (besonders die abenteurliche / zufällige Berechnung der Ankunftszeit)
Ich hatte noch keinen V60er aber sowohl V40 als auch V70 würd ich sofort wieder nehmen, wenn sie mir von einer AV angeboten werden. Und ich glaube, das handelt die große Mehrheit hier (und das wo hier viele Autos zerredet werden) ähnlich.

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Dienstag, 16. Dezember 2014, 05:43

Nimmt volvo echt immer noch die aktuelle Geschwindigkeit und rechnet dass auf die verbleibende Strecke hoch?
Das war doch vor 5 Jahren schon murks und ist jetzt immer noch so?
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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Dienstag, 16. Dezember 2014, 10:01

Dass du eine Aversion gegen Volvo hast, hat nach deinen Posts inzwischen auch jeder verstanden, die Frage wäre, wieso du anderen ihre positive Erfahrung zerreden willst, die von dem Auto keine Kopfschmerzen bekommen, es bei 150 km/h Tempomat mit 7 Litern bewegen usw usw. Gerade das Navi würd ich jetzt allerdings nicht als eine große Stärke des Volvos sehen (besonders die abenteurliche / zufällige Berechnung der Ankunftszeit)
Ich hatte noch keinen V60er aber sowohl V40 als auch V70 würd ich sofort wieder nehmen, wenn sie mir von einer AV angeboten werden. Und ich glaube, das handelt die große Mehrheit hier (und das wo hier viele Autos zerredet werden) ähnlich.

Zerreden will ich hier nichts. Es ist alles nur meine Meinung aus meiner Erfahrung.
Ich kann es eben einfach nicht glauben, wenn jemand schreibt, dass die V70 gut sein sollen. Mehr nicht.
Man kann gerne Volvo fahren, auch wenn ich es einfach nicht verstehe und mich eben wundere... Ist natürlich mein Problem.
Außerdem wurde ich hier direkt darauf angesprochen meine Kritik konstruktiver zu gestalten. Dem bin ich einfach mal nachgekommen.
(Meine Aversion richtet sich übrigens auch nur gegen den V70 und nicht Volvo insgesamt.)

KoerperKlaus

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Dienstag, 16. Dezember 2014, 10:19

Allerdings geht es hier um den V60.

Zum Thema: Danke für den schönen Bericht!
Nächste Miete:
Vom dd.mm.-dd.mm.15 ---- bei -----

Pieeet

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Dienstag, 16. Dezember 2014, 10:29

Nimmt volvo echt immer noch die aktuelle Geschwindigkeit und rechnet dass auf die verbleibende Strecke hoch?
Das war doch vor 5 Jahren schon murks und ist jetzt immer noch so?
Ja. Du kannst beim Schwedennavi gut und gerne immer ne Stunde draufrechnen.
PeterMWT
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