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gudze

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Montag, 4. Juni 2012, 19:54

VW Phaeton 3.0 TDI | Europcar Berlin

Gebuchte Klasse: FDAR per Payback-Gutschein
Erhaltene Klasse: XDAR / VW Phaeton 3.0 V6 TDI 176kW/240PS 6-Gang Automatik schwarz
Kilometerstand:10.000
Erstzulassung: 03/2012
Gefahrene Kilometer: 100
Verbrauch: 11,2/100km
Ausstattung (soweit ich das erkennen konnte): Schiebedach elektrisch, Radio RNS810, Diebstahlwarnanlage „Plus“, PDC, 4-Zonen Climatronic, Dynaudio, Multimedia im Handschuhfach, CD-Wechsler
Preis lt. Konfigurator: ca. € 78.000,-

Da stand er nun, der Phaeton. Schon am Vorabend der Abholung war ich an der Station unterwegs, um mal abschätzen zu können, was mich denn erwarten wird. Generell lasse ich mich ja immer gerne überraschen und fahre vorher nicht auf Erkundungstour, in diesem Fall war ich aber sowieso mit einem fahrbaren DriveNow-Untersatz unterwegs und die Station lag auf dem Weg.

Für FDAR war nicht wirklich was auf dem Hof. Meine Vermutungen gingen Richtung A4 Avant oder MB E200, der aber evtl. gar nicht zum Europcar Fuhrpark gehört (Kennzeichen HH-BM). Beim Abholen dann die Feststellung, dass sich das Angebot an Fahrzeugen fast komplett verändert hat. Von den gestern ca. 25 Fahrzeugen waren heute noch 5-6 auf ihren Plätzen, dafür gab es aber ~15 neue Fahrzeuge, allerdings auch nicht in Kategorie FDAR. Für diesen Moment war mir klar, dass sich eine Begutachtung des Fuhrparks am Vorabend nicht gelohnt hat – es verändert sich einfach noch so viel in den Stunden bis zur eigenen Miete.

Was sich allerdings nicht wirklich verändert hatte, war einer der 2 Phaeton – nur diesmal stand er mit der Front nach vorne. Auf den ersten Blick war das Auto – auch gestern schon – als Gesamtheit ein Koloss für mich. In schwarz gefiel er mir von außen sogar, auch die große „Schaltknüppeleinheit“ beim Blick durch die Scheibe machte auf den ersten Blick von außen was her.

Blick zurück
Beim Erstellen meines Tatortberichts am Donnerstag musste ich ehrlich gesagt überlegen, was der silberne Phaeton eigentlich für ein Fahrzeug war. Beim Fotografieren völlig unscheinbar, beim Hochladen der Bilder wurde ich auf einmal skeptisch. Und das, obwohl 10m weiter mein für dieses Wochenende schwarzer Phaeton stand, der mir ja so riesig vorkam. Anfangs ging ich von einem Passat aus, bis ich angefangen habe die Details zu vergleichen. Also ein 2. Phaeton, welcher bei meiner Abholung übrigens auch nicht mehr da war.
Dieser unscheinbare Eindruck des silbernen Phaeton bestätigte sich aber auch während meiner Miete des Schwarzen. Irgendwie sieht der Phaeton schon edel aus, aber im ersten Moment würde ich ihn für einen Passat halten, stünde nicht Phaeton auf der Kofferraumklappe. Das Heck scheint sehr ähnlich zu sein, die Front lässt dann doch ein paar Unterschiede erkennen. Von innen sieht das Ganze dann schon anders aus.

Ich bin mit nem Smart von car2go zur Abholung gefahren und habe dann den Hof mit nem Phaeton verlassen. Ne gewisse Umstellung ist da schon vorprogrammiert, im Sinne von „wie komm ich hier heil vom Hof“…







Mein erster Eindruck von außen: Grundsätzlich ein schönes Auto, hat was von nem Passat.

Mein erster Eindruck von innen: Was für ein Schiff! Wie soll ich damit durch die Straßen Berlins kommen?

Ich muss dazu sagen, dass ich bis jetzt kein so großes Auto gefahren bin, daher haben die Abmessungen schon Eindruck auf mich gemacht. Aber das geht alles, man muss sich nur dran gewöhnen. Direkter Vergleich ist für mich das BMW 330d Cabrio welches ich vor 2 Wochen gefahren bin, um mal einen Anhaltspunkt zu bekommen.
So fuhr ich dann vom Hof und konnte mit äußerster Vorsicht meine ersten Kilometer fahren. Gut, das ist vielleicht etwas übertrieben, aber in engeren Straßen muss man schon 2x hinschauen, ob das jetzt so passt oder die Außenspiegel sich die Hand geben. Mit der Zeit legt sich aber auch das – man bekommt einfach ein Gefühl dafür, wie man als Kapitän das Schiff sicher zu steuern hat.

Ich bin mit dem Gedanken vom Hof gefahren, für FDAR ein ordentliches Upgrade bekommen zu haben. Aber das Gefühl ist nach dem Wochenende irgendwie zwiegespalten. Das Auto macht vom Innenraum einiges her, auch wenn mir das Holzdekor gar nicht zusagt. Das hat was von nem Rentnerauto. Diese auffälligen Getränkehalter, diese große „Schaltknüppeleinheit“, 2 Aschenbecher, der breite Schalthebel, welcher wohl als Ablage dient, um das Navi etc. zu bedienen. Das alles ist nicht ganz mein Geschmack. Selbst den Abstand zwischen Armlehne links und dem Lenkrad empfinde ich als zu weit, um gemütlich den linken Arm am Lenkrad und der Ablage zu positionieren.








Witzig, aber meinen Eindrücken entsprechend war es, meine Frau von der Arbeit abzuholen. Mit dem Phaeton stehe ich auf dem Parkplatz und bekomme einen Anruf von ihr, wo ich denn stehe. Sie hat einfach nach einem anderen Auto Ausschau gehalten und nicht mit dem großen Passat gerechnet. Also bei der Suche kurz überflogen und auf einen BMW, Audi oder MB gewartet. Auch der Abstand zwischen Fahrer und Beifahrer ist doch größer als gewohnt, knutschen ist deutlich schwieriger als z.B. im 330d Cabrio… Vom Interieur war sie aber trotz alledem auch mehr angetan als vom Exterieur.

Das Auto lässt sich generell wirklich angenehm fahren und die Möglichkeiten, das Fahrzeug abzusenken bzw. anzuheben oder die Sportlichkeit der Stoßdämpfer einzustellen, sind witzige Features, aber für mich mehr auch nicht. Würde mir nicht fehlen gäbe es das nicht, ist mir auch eher per Zufall aufgefallen. Vielleicht müsste man das Auto dafür noch mehr ausreizen, um wirklich Vorteile feststellen zu können. Auf langen Autobahnfahrten dürften die Comfort-Einstellungen wohl angenehm sein, aber meiner Meinung nach ist der Phaeton auch eh nicht das typisch sportliche Fahrzeug, wo man sich über ein straffes Fahrwerk und tiefe Straßenlage freut.

Mein Fazit bis jetzt, auch wenn es XDAR ist: Ein 3er BMW hätte mir wohl mehr Freude bereitet.

Ein weiterer lustiger Punkt: Im Fond wollte ich natürlich auch mal Platz nehmen, und war extrem positiv überrascht. So viel Platz habe ich selten noch nie gehabt. Egal wie groß, egal wie lang, hier hat man massig Platz. Ich glaube der Phaeton ist das erste Fahrzeug, in dem ich lieber hinten als vorne sitze. Wirklich sehr beeindruckend und für Mitreisende bestimmt extrem angenehm.




Jetzt aber auch ein paar Eindrücke vom Fahren:
6 Zylinder, 240PS – klingt gut und dürfte einiges können – Das Fahrzeug ist einfach extrem schwer mit seinen ~2,5t. Persönlich sind die 245PS vom 330d eine völlig andere Welt als die 240PS vom Phaeton. Beides Diesel, beides 6-Zylinder, aber irgendwas hat einfach gefehlt. Im Sportmodus hatte der Phaeton doch einen gewissen Zug, aber die Sportlichkeit habe ich gänzlich vermisst. Wenn ich daran denke, wie griffig ich im BMW über die Straßen fahren konnte und in den Kurven das Auto stets selbst im Griff hatte, lässt mir der Phaeton keine Chance. Der Phaeton schwimmt irgendwie mit, ist mein Eindruck. Er bleibt unauffällig, so dass man im Fond in Ruhe auf dem Laptop tippen kann. Das scheint zumindest für mich die Zielgruppe zu sein. Chauffeur und Phaeton – eine gute Mischung.

Das 3er Cabrio konnte extrem viel Fahrspaß bieten, der Phaeton kann das nicht. Das Auto fährt sich bequem, ich habe fast den Zwang, trotz einer Spaßmiete ohne weite Ziele, Langstrecken auf mich zu nehmen, um den Vorteil dieses Autos herauszustellen. Das Fahrerlebnis hält sich in Grenzen, einen Komfortbonus bekommt er aber. Ein Golf in der richtigen Ausstattung macht mehr Spaß, ein 330d Cabrio in jedem Fall, auch geschlossen. Dort lässt sich im Fond wohl nicht so gut arbeiten…

Ein Wort zum Verbrauch, ich bin ungefähr 50% Stadt und 50% Landstraße gefahren, wie sich der Phaeton auf der Autobahn verbrauchsmäßig macht kann ich also nicht beurteilen, aber die 11,2l fand ich jetzt schon recht straff.

Mein Fazit:
Als Upgrade auf jeden Fall eine Erfahrung wert, als Langstreckenfahrzeug eine sehr gute Wahl, für die Eisdiele als Quasi-Passat nicht ausreichend für die heißen Chicks, sehr bequem, trotz 6 Zylindern und 240PS fehlt der gewisse Antrieb/ das gewisse Etwas, Saisonabschlussfeier vom Tennisverein im Fond - knapp aber möglich, mein Opa fährt mich zur IFA - perfekt, für eine reguläre XDAR-Reservierung wäre ich mit dem Phaeton enttäuscht

Persönlich trifft der Phaeton meinen Geschmack nicht, Europcar wird es aber mit Sicherheit gut gemeint haben mit dem Upgrade. ;) Vielen Dank auch noch einmal an dieser Stelle an das :202: Team für die schnelle und nette Abwicklung.

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JohnDoe

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Montag, 4. Juni 2012, 19:58

Das Fahrzeug ist einfach extrem schwer mit seinen ~2,5t.


Danke für den Bericht aber der 3.0 TDI Phaeton wiegt 'nur' 2158 kg leer. ;)

Base

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Montag, 4. Juni 2012, 20:37

Er fühlt sich aber an wie 2,5t ;)
Zumindest das Fahrverhalten.
Danke für den Bericht!

gubbler

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Dienstag, 5. Juni 2012, 10:58

Du bist nur 100 km gefahren? 8|
Gott hat die Erde nur einmal geküsst. Genau an der Stelle, wo jetzt Affalterbach ist!

Wenn ich schneller fahre, ist auch die Umweltverschmutzung schneller wieder vorbei.


Dr@gonm@ster

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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:00

jaja, der haeton ist wirklich ein Schiff von Fahrzeug.
Wenn man sich allerdings sein Datenblatt und dann das seiner direkten Konkurrenten anguckt, merkt man schnell, das er nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. Vor allem die Navibedienung ist wirklich langsam in die Jahre gekommen.
In einem Ford Galaxy finde ich das System "Krafttouch" (das System ist nicht zu vergleichen mit einer z.B. Smartphone-Bedienung) ja noch in Ordnung, aber nicht in einem Oberklasse-Schiff.
Den m.M.n. verhältnismäßig hohen Spritverbrauch erwähne ich mal nicht an dieser Stelle... ;)

Naja, die neue VW-Generation beginnt ja demnächst. Mal sehen, was sich da su im Bereich Infotainment tun wird. Der neue Phaeton ist ja auch schon angekündigt...für 2015. :120:

Gordon Alf S.

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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:06

Das Holz hat auch den Charme der 70er Jahre. Sogar das Wurzelholz in unserem damaligen 190E sah schöner aus.
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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:19

Ich bin den mal mit schwarzem Holz(?) gefahren, das sah sogar sehr annehmbar aus. Allerdings empfand ich das Vollplastik-Lenkrad, was verbaut war, als eine zumutung. Da ist sogar das Standard Lenkrad von BMW "griffiger". :love:

JohnDoe

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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:21

Also den Nähten am Lenkrad nach zu urteilen würde ich mal behaupten, dass es sich wohl nicht um Vollplastik handelt. ;)

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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:22

Dann war wohl meins damals schon so abgegrabbelt, das es sich wie Plastik anfühlte. :210:
Das wird jetzt aber glaube ich etwas offtopic, oder?

JohnDoe

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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:24

Ansichtssache... :120:

Also der Phaeton ist mit Sicherheit kein schlechtes Auto, aber man merkt halt (auch wenn man sich die verschiedenen Modellpflegen anschaut) das der Phaeton (vielleicht auch durch sein VW-Logo) nicht so einen Markt hat wie A8, 7er oder S-Klasse.

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Dienstag, 5. Juni 2012, 12:27

Als gebrauchten finde ich ihn ja durchaus interessant, zumindest was den vergleich Preis/Austattung angeht. Nur technisch ist er halt...naja, etwas angestaubt. :107:

Vielleicht kommt ja nochmal ne modellpflege vor dem "Re-Release". Nötig hätte er es auf alle Fälle.

gudze

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Dienstag, 5. Juni 2012, 14:12

Du bist nur 100 km gefahren? 8|

Ja, so ließ sich der Verbrauch auf 100km leichter ablesen und ich musste nicht mehr rechnen. :107:

Eigentlich wollte ich schon ein paar Kilometer mehr fahren, aber Samstag hat sich das dann alles anders ergeben als geplant.

Vor allem die Navibedienung ist wirklich langsam in die Jahre gekommen.

Die Bedienung fand ich eigentlich gar nicht so schlecht, dürfte ja identisch zu den anderen VW-Navis sein?! Es hat nur total träge reagiert, was wirklich extrem nervig war. Aber vermutlich lag das an der Navi-DVD. Aber für mich kein Vergleich z.B. zum BMW-Navi, das fand ich traumhaft mit dem iDrive.

Ich bin den mal mit schwarzem Holz(?) gefahren, das sah sogar sehr annehmbar aus. Allerdings empfand ich das Vollplastik-Lenkrad, was verbaut war, als eine zumutung. Da ist sogar das Standard Lenkrad von BMW "griffiger". :love:

Das Lenkrad empfand ich als griffig und angenehm, weiß aber nicht genau, ob das jetzt Leder, Kunstleder oder sowas war. Das Sportlenkrad vom 330d mit M-Paket war aber auf jeden Fall hochwertiger.

Also der Phaeton ist mit Sicherheit kein schlechtes Auto, aber man merkt halt (auch wenn man sich die verschiedenen Modellpflegen anschaut) das der Phaeton (vielleicht auch durch sein VW-Logo) nicht so einen Markt hat wie A8, 7er oder S-Klasse.

Ein A8 stand ja bei der Abholung auch noch auf dem Hof, aber der ist mir erst aufgefallen, als ich schon mit dem Schlüssel vor dem Phaeton stand. Und wahrscheinlich hätte ich den für meine FDAR-Reservierung eh nicht bekommen. Aber ohne ihn jetzt gefahren zu sein, behaupte ich er würde mir mehr Spaß machen. VW hat für mich einfach nicht das Image von einem Autohersteller der Ober-/Luxusklasse.

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Dienstag, 5. Juni 2012, 15:06

Aber vermutlich lag das an der Navi-DVD.

Das RNS810 hat eine Festplatte auf den die Kartendaten normalerweise beim ersten Benutzung von der DVD kopiert werden,
danach kann die DVD im Handschuhfach bleiben.
Kann jetzt nicht wirklich sagen das das RNS810 träge reagiert.

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gudze

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Dienstag, 5. Juni 2012, 15:59

Das wurde dann vielleicht noch versäumt und die Daten werden nach wie vor von der DVD geladen. Wenn man ein Ziel eingeben wollte, hat das Navi ungelogen 10 Sekunden gebraucht, um vom Klick auf "Stadt" oder "Straße" in den Eingabemodus zu schalten.

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