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gwk9091

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Dienstag, 23. April 2013, 19:16

VW Phaeton 3.0 TDI | Europcar Langenfeld

KM-Stand Abholung: 32.000
Gefahrene Kilometer: 640
Erhaltene Klasse: LDAR
Erhaltenes Fahrzeug: VW Phaeton 3.0 TDI
Motor: V6-Dieselmotor mit 2.967 ccm Hubraum und 176kW (240PS), 500 nM Drehmoment zwischen 1.500 und 3.000 rpm, Beschleunigung von 8,3 Sekunden auf 100km/h
Sonderausstattung: Serpentino Grey Metallic Lackierung, Lederausstattung Vienna auf 12-Wege-Sitzen, Schiebedach, Diebstahlwarnanlage plus, Parkdistanzkontrolle, Edelholzdekor “Vavona”, Multimediabuchse MEDIA-IN mit USB-Adapterkabel, High-End-Soundsystem “Dynaudio Temptation”, Radionavigation RNS 810 inkl DAB+, Raucherausführung, Außenspiegel elektrisch anklappbar, beheizbar und autom. abblendend
Fahrzeugpreis: 83.160 Euro (Basis 69.150 Euro)
Bereifung: 17-Zoll-Winterreifen (bis 210 km/h)
Durchschnittsverbrauch: etwa 10,5 l / 100 km

Der Sohn des Sonnengottes ...
Manche Dinge sind einfach schwer vorstellbar. Als Volkswagen im Jahr 2002 den Phaeton auf den Markt brachte, war die Fachwelt doch leicht irritiert. Nicht etwa weil man VW nicht zutrauen würde ein Luxusfahrzeug herzustellen (siehe Audi, siehe Bentley). Eher führten zwei Gründe zur hochgezogenen Augenbrauen: 1. Ein VOLKSwagen für 70.000 Euro und 2. ein Passat XXL für 70.000 Euro. Ich erinnere mich an Top Gear, die den Phaeton als „the first pratical joke by the fatherland ever“ betitelten.

Ich persönlich konnte mich mit dem Phaeton nur schwer anfreunden (eher aus Grund 2). Den Phaeton empfand ich schon immer – sagen wir es zurückhaltend – als eine ästhetische Herausforderung (zu meiner Abneigung siehe hier BMW 730d | Europcar Langenfeld). Auch ist mir die Strategie die (möglicherweise) hinter diesem Fahrzeug steckt total unklar. Wollte sich hier nur der Herr Piech ein Denkmal setzen? Konnte sich der Phaeton wirklich gegen BMW 7er, Audi 8er und MB Ser durchsetzen (was nicht zu erwarten war), aber zumindest Achtungserfolge erzielen? Würde er nur Kunden vom Audi A8 weglocken? Und warum sollte VW das wollen?

Der Achtungserfolg scheint zumindest geglückt. Zwar wurde der Phaeton 2005 vom US-Markt genommen, hat sich aber in Asien immer besser verkauft. Mittlerweile in der dritten Überarbeitung scheint er auch im „Fatherland“ leicht an Fahrt zu gewinnen (siehe Zulassungszahlen beim wikipedia-Artikel http://de.wikipedia.org/wiki/VW_Phaeton). Somit wird es wohl auch eine Neuauflage des Phaeton geben (habe irgendetwas von 2013 verlauten hören).

Das Wochenende an dem zu wenig Helios zu mehr Phaeton führte
Nach dem langen Winter reifte in mir der Wunsch mal wieder ein Cabrio zu fahren. So reservierte ich für letztes Wochenende bei Europcar in Langenfeld also LTMR (ich würde zwei Passagiere transportieren müssen). Donnerstags teilte man mir mit, dass ein Viersitzer nur schwer aufzutreiben wäre, ob ich auch einen Zweisitzer nehmen würde? Das war leider nicht möglich, so bot ich an, auch LDAR zu nehmen. Das Wetter würde sowieso nicht perfekt für Cabrios geeignet sein, daher war das schon ok.

Am Donnerstagabend führte mich ein Spaziergang (rein zufällig) zur Station in Langenfeld, wo ich alsbald des Phaetons ansichtig wurde. Damit war fast klar, womit ich an diesem Wochenende fahrzeugtechnisch ausgestattet würde. Am Freitagmorgen wurde der Phaeton noch frisch gewaschen und schon hielt ich den Schlüssel zu dem guten Stück in den Händen.

Außen

Die 32.000 km und eine Erstzulassung wohl im Oktober 2012 sah man dem Phaeton schon an. An beiden Seiten waren die Schweller ordentlich „poliert“ worden. Sonst gibt es nicht viel zu seiner Außenerscheinung zu sagen. Ein großer Passat der durchaus Aufmerksamkeit erregt. Nicht weil er sofort identifiziert würde, sondern eher, weil die Leute das Fahrzeug nicht sofort zuordnen können. Also wird sich nach dem Vorbei laufen noch einmal umgeschaut.

Auf der Autobahn erregt er stattdessen schon etwas mehr Aufmerksamkeit. Dies ist wohl den nicht gerade zurückhaltend gestalteten LED-Tagfahrbeleuchtung zu verdanken. Andere Verkehrsteilnehmer machten doch überraschend schnell Platz.

Innen
Der Innenraum ist für meinen Geschmack auch eher als schwierig zu beschreiben. Das liegt natürlich nicht an den verwendeten Materialien. Diese sind schon klassengerecht. Es ist eher so, dass mir der Stil zu uneinheitlich und gebrochen ist.

Da wäre zuerst die Chrom-Aluminium-Metalloptik der Pedale und der Hauptarmaturen die wohl Sport andeuten sollen. Dann das Holz (das schon besser ist als das noch dunklere Standardholz) das eher an gemütlich erinnert. Der Gangwahlhebel erinnert an eine gigantisches T-Stück der die gesamte Mittelkonsole dominiert. Der passt wohl eher zum Sonnenwagen des Helios. Die vielen Knöpfe auf dem Lenkrad ergeben zwar durchaus Sinn, aber zerstören die Innenwirkung dann vollständig.

Wie gesagt, alles Geschmacksfragen, aber nichts für mich. Mit dunklem Holz wäre das schon besser, aber immer noch weit entfernt von, na ja, was eigentlich? Elegant? Sportlich? Gemütlich? Keine Ahnung was uns der Innenraum sagen will.

Klar ist aber (obwohl er mir nicht zusagt), dass man sich trotzdem darin geborgen fühlt. Alles hat einen schweren und wertigen Touch. Die Türen fühlen sich massiv an, das Leder weich und das Holz warm. Die Sitze sind sehr gut einstellbar und man kann es lange darin aushalten.

Bedienung
Auch hier gehen die Brüche weiter: Die Fahrzeugeinstellungen kann man nur per Lenkradtasten in dem kleinen Fenster zwischen Drehzahlmeser und Speedo einstellen, ebenso wie die Koppelung des Telefons. Multimedia und Navi dann über den Touchscreen oder die Tasten am RNS 810. Wir reden hier nicht über Jaguar (die das vielleicht nicht besser können) sondern über VW (die einen Audi A8 bauen, bei dem das wohl geht).

Man findet sich aber auch ohne Handbuch gut zurecht. Aber Optimierungspotential besteht sicher. Wo wir gerade vom Navi reden, die Kartendarstellung ist leider nicht auf dem Niveau der anderen Fahrzeuge der Luxusklasse. Der Tempomat kann nur in ganzen 10er-Schritten eingestellt werden. Schade wenn der Vordermann genau 85 km/h fährt.

Die Medienwiedergabe hat auch so ihre Probleme. So wird sich nicht der Ordner gemerkt, in dem man zuletzt Musik wiedergegeben hat. Nach jedem Neustart muss der Ordern erneut ausgewählt und die Zufallswiedergabe eingestellt werden. Das geht natürlich nicht blind. Also vor dem Losfahren erst einmal die Musik richtig einstellen.

Motor / Getriebe
Der bekannte 240-PS-V6-Diesel klingt hier sehr schön sonor, fast schon wie ein Achtzylinder. Die Sechsgang-Automatik ist wohl auch hinreichend bekannt und sie macht ihre Arbeit ganz gut. Nur muss man natürlich wissen, dass man hier 2,2 Tonnen bewegt. So ist die 0-100-Beschleunigung die gleiche, wie bei einem MB A 200 Benziner (ja, kaum zu glauben!). Somit sind also keine Beschleunigungsorgien zu erwarten. Auch der Verbrauch dürfte (siehe Gewicht) etwa 1 bis 2 Liter über den Werten der Mitbewerber zu finden sein.

Fahreigenschaften
Dies ist jetzt der Abschnitt in dem ich den Phaeton mal durch und durch als gelungen betrachte. Durch sein massives Gewicht liegt dieses Fahrzeug nahezu unbeeindruckt auf der Straße. Die Luftfederung und die leichtgängige Lenkung rauben auch der übelsten Rumpelstrecke die Zähne. Dies verändert sich auch kaum, wenn man die Dämpfung auf Sport einstellt. Der Komfort der hier vom Phaeton geboten wird, dürfte seines gleichen suchen. Auch eine S-Klasse kann das nicht besser. Eins mit Sternchen!

Was sonst noch?
Lobende Worte will ich auch zum Soundsystem sagen. Das ist schlicht und ergreifend genial. Auf meinen USB-Stick befindet sich ein „Gemüsegarten-Mix“; da ist von stillen Klavierstücken zu Thrash-Metal alles dabei. Normalerweise muss man da zwischendurch die Lautstärke anpassen. Das war hier irgendwie nur selten notwendig. Keine Ahnung wie das Soundsystem das gemacht hat, aber fast immer wurden die Stücke mit der „richtigen“ Lautstärke wiedergegeben. Die Soundcharakteristik empfand ich persönlich als nahezu perfekt.

Der Kofferraum bietet wirklich viel Platz. Sechs Getränkekisten haben in der Grundfläche problemlos Platz und lassen dabei noch etwas Platz für Tüten (o. ä). Die Klimaanlage muss natürlich auch erwähnt werden. Direkt unterhalb der Fenster sind Lüftungsschlitze angebracht, die die Fenster frei von Beschlag halten. Nur wenn es nicht anders geht, rollen die Abdeckungen (beispielsweise um die Uhr herum) hoch, und dahinter kommen dann die Lüftungsauslässe der Klimaanlage zum Vorschein. Wenn dann heruntergekühlt ist, schließen sich die Blenden wieder. Stark!

Fazit
Die großes Naturkatastrophe, die der Phaeton laut der griechischen Mythologie auslöste, ist uns hier erspart geblieben. Wenn man davon absieht, dass man 80.000 Euro für einen großen Passat ausgibt, welcher Defizite bei Ästhetik und Bedienung hat und der etwas mehr Diesel schluckt als andere Fahrzeuge in der gleichen Klasse, so ist er trotzdem ein gutes Fahrzeug. Die verwendeten Materialien sind sehr gut und die Verarbeitungsqualität und die Liebe zum Detail (zuglose Klimaanlage) sprechen durchaus für den Phaeton. Wenn man zwei Jahre warten kann, erhält man für die Hälfte des Einstandspreises ein sicher gutes Fahrzeug. Wenn man denn mit den Defiziten klar kommt.

Für LDAR würde ich den Phaeton auch zukünftig fahren. Somit hat er mich zwar nicht gerade vom Saulus zum Paulus gewandelt (um in der Mythologie zu bleiben), aber er hat eine große Stärke und das ist der Komfort.

Bilder





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Otto von Bismarck ( 1815 - 1898 )

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Dienstag, 23. April 2013, 19:40

32.000 KM ? Wäre der nicht schon lange verkauft ?

JohnDoe

...fährt ohne Windschott...

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Dienstag, 23. April 2013, 19:47

Schöner Bericht, vielen Dank!

Ich kenne den Phaeton der ersten Generation ein bisschen und selbst dort erschien er mir nie schlecht, aber auch nicht auf Oberklassenniveau.

Gordon Alf S.

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Dienstag, 23. April 2013, 21:17

Sehr cool geschrieben. Danke :118:
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Zwangs-Pendler

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Dienstag, 23. April 2013, 21:24

Liegt das mit dem Tempomat am Anwender/Fahrer, oder ist das deren Ernst?

Toller Bericht, danke!
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20d is ok!

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AlexBln

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Dienstag, 23. April 2013, 21:47

Liegt am Anwender ;) man kann den tempomaten auch in Einer-Schritten verstellen, dazu dienen die Set und Resume Tasten oberhalb der plus und Minus Tasten bei aktiviertem tempomat.
:203:

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Mittwoch, 24. April 2013, 08:59

Irgh, das Holz im Innenraum ist aber wirklich... "gewöhnungsbedürftig". :108:

gwk9091

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Mittwoch, 24. April 2013, 18:54

@AlexBln: Ah, Danke für den Hinweis! Vielleicht ganz nützlich, sollte mir noch einmal ein Phaeton unterkommen.

Ich weiß nicht, ob ich die Knöpfe nur nicht richtig interpretiert habe, oder ob es wirklich keinen Hinweis darauf gibt, dass so das Tempo in 1er Schritten eingestellt werden kann. Vielleicht ja auch ein Fall von Usability-Failure.

Edit: Nun die Knöpfe sind wirklich nur mit SET und RES beschriftet. Da fühle ich mich unschuldig, woher soll man (ohne Handbuchstudium) wissen, dass es noch eine andere Funktion gibt. ;)
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Mittwoch, 24. April 2013, 18:59

Das ist dann beim VW CC ebenso dämlich (User-unfreundlich) gelöst. Beim Audi-Tempomaten geht's doch auch. Versteh ich nicht.
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Donnerstag, 25. April 2013, 00:24

Wie kann ich denn beim Audi tempomat einerschritte einstellen?
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Donnerstag, 25. April 2013, 06:40

@svaeni: kurz hoch-/runtertippen sind einerschritte. Hoch-/runterhalten sind 10er-Schritte
Bei VW ist es genau umgekehrt ... vermutlich die Kabel falsch herum ans Steuergerät angeschlossen :P

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