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Dienstag, 13. Januar 2015, 17:17

Kia Sorento Platinum 2.2 CRDi AUT | Europcar Hannover Laatzen

AWD - Diesel, Automatik, 145 kW (197 PS)
Variante: 5-Sitzer

Vermietstation: :202: Hannover-Laatzen
Anmietdauer: 4 Tage
Gruppe reserviert: RDMR
Gruppe erhalten: SFNR (mit Preisnachlass)
EZ des Fahrzeugs: 30.12.2014
km bei Abholung: 51
km gefahren: 854

Basispreis (BLP): 47.990 €
Preis mit dieser Ausstattung: 47.990 €
(Man kann zwischen 4 Außenfarben und 4 Felgenarten wählen, außerdem zum 7-Sitzer upgraden. Mehr Optionen gibt es beim Sorento nicht!)
Außenfarbe: "Snow White Pearl"
Masse laut Fahrzeugschein: 1890-1997kg


Nennenswerte (Serien-)Ausstattung gemäß Kia-Konfigurator:

Bereifung/Fahrwerk:
19 Zoll Leichtmetallfelgen (Bereifung 235/55 R19)
Mehrlenkerachse mit 2-Wege-Gasdruckstoßdämpfern
High-Performance-Fahrwerk
Niveauregulierung (Hinterachse)


Beleuchtung/Umfeld-Sensorik:
Rückleuchten LED
Xenon-Scheinwerfer
Adaptives Kurvenlicht
Tagfahrlicht LED
Ambientebeleuchtung
Rückfahrkamera, Übertragung auf Audiosystem-Display
Einparkassistent (Smart Parking Assist System, SPAS)
Spurhalteassistent, Spurwechselassistent


Komfort/Entertainment:
2-DIN-Kartennavigation, Aktiv-Matrix-Display (7-Zoll-TFT-Bildschirm)
Smart-Key* und Startknopf
Servolenkung, elektr. unterstützt, geschwindigkeitsabhängig
Flex Steer™ (Einstellung des Lenkdrehmoments)
Fahrersitz mit Memory-Funktion
Sitzheizung/-belüftung der Vordersitze, Sitzheizung hinten
Fahrersitz mit el. einstellbarer Lendenwirbelstütze
(*Anmerkung: "keyless entry" merkwürdigerweise nur an der Heckklappe)


Optik/Innenraumausstattung:
Teilledersitze in Schwarz
Lederschaltknauf, Lederlenkrad, Lederbezug auf Instrumentenhaube
Armaturenbrett/Türverkleidungen mit Applikationen in Aluminiumoptik


ganz nett (je nach Geschmack):
Dunkel getönte Scheiben ab B-Säule (Privacy Glass)
Panoramadach mit elektrischem Glasschiebedach
Lenkrad beheizbar
Defrost-Funktion für die Wischergummis




Die Anmietung:

Die Kommunikation verlief überaus freundlich, man nahm sich viel Zeit für mich. Mit Buchung der europcareigenen Nischengruppe RDMR ("Standard Elite") hoffte ich auf einen Audi A4, der als Beispielfahrzeug genannt wird. Daher führte der Begriff Kia schon zu einer gewissen Überraschung, die einem Schock glich. :) Mein bis dato einziges Kia-Erlebnis war ein Rio, der zwar ganz gut war, aber nicht gerade dafür sorgte, dass ich die Marke Kia als möglichen "Audi-Ersatz" im Kopf behielt. Auch bin ich nicht gut genug im Bilde bzgl. der koreanischen Modellpalette, als dass ich bei "Sorento" direkt ein Bild vor Augen hatte. Nachdem ich das Fahrzeug dann unverbindlich besichtigen durfte, folgte ein innerer Kampf, ob ich diesen robusten Koloss denn haben möchte (verlockend: erst 9 Tage in der Flotte!) oder einen effizienten Seat Leon TDI. Ich wagte das Experiment, über das ich nun berichten möchte.

Die Praxistauglichkeit (Befürchtungen vs. Realität):

Weil für das Wochenende größtenteils Langstrecken geplant waren und die Sitze vom Kia optisch wie auch erprobtermaßen gut waren, entstand gar kein Zweifel, dass ich komfortabel von A nach B komme. Das leichte Grummeln im Magen war aber die Frage, was mich das kosten wird und ob mich der Tankwart mit Trommelwirbel begrüßt. Alle meine bisherigen Mietwagen hatten Verbrauchswerte mit einer Stelle vor dem Komma. Der Volvo XC90 in 2014 (die lang gelaufene, angestaubte Version) hatte das nur knapp eingehalten und irgendwie war er nach Blick in den Kia-Innenraum durchaus ein angemessener Vergleichs-Konkurrent: Hinsichtlich der Außenabmaße sowieso und die Koreaner bauen in aktuelle Neuwagen noch ein paar Schalter und Anzeigeinstrumente ein, für die man bei Volvo auch beim Modellanlauf des XC90 (2002) schon die Schamgrenze touchiert hätte.
Bei der Oberfläche des Armaturenbretts schafft Kia es, den Sorento als Flagschiff der Marke zu präsentieren, doch dann wandern die Augen auf eine Digitaluhr im 80er-Jahre-Design und auch die Türverkleidungen haben stellenweise fieses Hartplastik. Kunden, die für knapp 50.000€ so etwas haben möchten, müssen einer Spezies angehören, die sich mir nicht ganz erschließt.

Es bestätigten sich zwei von drei Annahmen:
"Bestimmt riecht es im Innenraum so richtig billig!" -> CHECK! Exakt so war das!
"Kia ist nicht gerade Benchmark in Punkto Automatikgetriebe!" -> CHECK! Ein Schaltverhalten, wie ich es vom Golf III kenne!
"Bestimmt ist die Ausstattung mäßig und das Navigationssystem schlecht!" -> FAILED! Von beidem wurde ich positiv überrascht!

Nachdem mein Hirn nicht mehr ganz so sehr von der Chemiefabrik vernebelt war (das dauerte etwa 200km mit vielen Pausen bei geöffneter Tür), schaute ich mir alles etwas genauer an. Die Bedienknöpfe für Radio und Tempomat am generell griffigen und guten Lederlenkrad erinnern an Opel Astra bzw. Chevrolet Cruze: Keine gute Rückmeldung mangels definiertem Druckpunkt. Das Speichern des Wunschwertes beim Tempomat des Sorento geschieht (i.V.m. einer Beschleunigung) spürbar zeitverzögert, d.h. die Geschwindigkeit fällt noch bis zu 5km/h wieder ab. Der Totwinkelwarner (orangene Warnleuchte im Spiegelgehäuse) ist nützlich und zuverlässig, der Spurhalteassistent - als reine Warnfunktion ohne Eingriff - für meinen Geschmack akustisch wie optisch zu zurückhaltend und reagiert für Gefahrensituationen zu spät. Es müssen sich schon einige weiße Straßenmarkierungen UNTER dem Fahrzeug befinden, bis dies dezent gemeldet wird. Bei regennasser Straße hat er außerdem nicht funktioniert.

Der Wagen ist zweifelsohne ein Raumwunder. Der Kofferraum ist riesig, die Beinfreiheit im Fond dito. Gewünscht hätte ich mir auf dem Ikea-Parkplatz einen Beifahrersitz, der sich komplett flachlegen lässt sowie eine drei- statt zweigeteilte Rückbank. Dass beides nicht einmal gegen Aufpreis lieferbar ist, ist schade. Ablagen gibt es im Sorento reichlich. Über die Tiefe des Faches unter der Mittelarmlehne kann man nur staunen, auch der doppelte Ladeboden ist ganz praktisch, allerdings verbannt er im Gegenzug das Reserverad unter das Auto, dies ist sicher bei einer Reifenpanne mit mehr Fummelei verbunden, passt aber irgendwie sogar zum Charme eines SUV.

Ein Highlight: Der automatische Einparkassistent und die Rückfahrkamera. Von fünf Versuchen war nicht ein Einparkvorgang mangelhaft, sogar kleine Lücken (Fahrzeuglänge + unter einem Meter) werden noch ausgewiesen und zielsicher angefahren, dabei ist die Präzision zur Bordsteinkante vorbildlich.
Eher lustig als notwendig: Die SitzKÜHLUNG. Das Panoramadach ist sehr groß und verfügt über die gleiche Scheibentönung wie alle Scheiben ab der B-Säule. Die Sprachqualität der Freisprecheinrichtung ist sehr gut und die Anbindung über Bluetooth ebenso einfach/intuitiv wie auch die restliche Menüführung des Navi-/Soundsystems. Nicht intuitiv ist die Fuß-Feststellbremse: Zum Lösen muss das Pedal bis zum Ende durchgetreten werden. Die Lenkradheizung mag im Winter angenehm sein, doch traut man sich diese stromfressenden Helferlein kaum einzuschalten. Warum, verrät der nächste Abschnitt.

Die fahrdynamischen Eigenschaften:

Schnell wird klar, dass Kia den EU-Verbrauch von 6,8 Litern bei der Bergabfahrt ermittelt haben muss.
Der im Funktionsumfang sehr spärlich ausgeführte Bordcomputer mit mäßiger Ablesbarkeit zeigte bei 110km/h mit Tempomat in der Ebene 8,2 Liter Verbrauch an. Und er hat leider nicht gelogen. Sobald man das Tempo noch erhöht oder aber sich in den Stadtverkehr begibt, läuft unter 10 Litern nichts mehr. Der Modus "active ECO" ändert daran rein gar nichts, im Gegenteil: Jetzt schaltet die 6-Stufen-Automatik noch antiquierter als sowieso schon. Bei konstant gehaltenem "Gasfuß" ab Stillstand durchfährt man einen Bereich, in dem die Drehzahl-Nadel bei 2000/min festzukleben scheint. Dieses multitronic-ähnliche Phänomen wirkt aber so "ungewollt", man glaubt ständig, das Getriebe hat Schlupf, was sich noch verstärkt, sobald die Drehzahl beim Schalten (bei den höheren Fahrstufen) kurzzeitig einbricht und dann eine Viertelsekunde zappelt, bis es geschmeidig weitergeht. Wie schon angedeutet: Man kann das so machen und man kann auch so fahren, aber im Jahr 2015 ist man subjektiv da nicht, und dass es die 197 Pferdchen damit angeblich nur auf 190km/h schaffen, geht halb auf die Kappe dieses Getriebes (zur anderen Hälfte ist es dem schrankwandähnlichen cw-Wert geschuldet).
Mit viel Zurückhaltung komme ich auf einen Realverbrauch von 9,69 Litern zwischen Anmietung und Rückgabe (incl. ca. 10-15% Streckenanteil Stadtfahrt).
Das hohe Gewicht von knapp 2 Tonnen spielt den subjektiven Fahreigenschaften übler mit, als ich dachte. Eine Spurtreue, wie ich sie mir durch den Allradantrieb erhofft hatte, wies der Kia nicht auf. Für einen Allradlager verhielt sich der Sorento in Kurven alltäglicher Fahrsituationen/-geschwindigkeiten (Autobahnauf-/abfahrten) erstaunlich kopflastig, letztlich ist er so stark untersteuernd ausgelegt, dass es teilweise keinen Spaß machte. Dabei vergleiche ich es natürlich nicht mit sportlichen Fahrzeugen, sondern mit welchen, deren Schwerpunkt ebenso weit oben angesiedelt ist. Volvo konnte es mit dem XC90 besser und wenn ich Kia heiße und mit dem Begriff "High-Performance-Fahrwerk" um mich werfe, sollte ich meine Ingenieure vorher ausreichend Überstunden schieben lassen, damit ich mich nicht blamiere. ;)

Kurzum:

Optik ist Geschmackssache. Jeder muss für sich entscheiden, wie er den neuen Kia Sorento findet. Ich persönlich finde, die Front ist gut gelungen, aber das Heck wirkt so richtig typisch für asiatische Automobilwerke (0815). Man darf innenraumseitig keinen BMW oder Audi erwarten. Wäre der Sorento 15.000€ billiger, würde er meiner Meinung nach unter diesem Gesichtspunkt wieder interessant sein, jedoch nur wenn der effiziente Kleinwagen zum Pendeln und der Parkplatzsuche in der Stadt zusätzlich zur Verfügung steht. :)
Unter Einbezug aller aktuellen Fakten (es ist noch kein einziges alternatives Aggregat lieferbar!) kann ich nur sagen: Oho, Kia kann also auch Luxus! Aber in keiner Sparte habe ich einzigartiges Know-How entdeckt, dass es sinnvoll erscheinen lässt, seine 50.000€ zum Kia-Händler zu tragen anstatt sich einen "jungen Gebrauchten" im Hause BMW auszusuchen. Eine Statistik zum Wertverlust könnte dies zudem sicher untermauern.

Die Rückgabe:
Unspektakulär, darüber braucht man keine Worte verlieren. Fahrzeug abgestellt, Schlüssel übergeben, kurz ein paar Worte zu dem Auto gesagt und mich verabschiedet.

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Dienstag, 13. Januar 2015, 18:43

Grauenhaftes Fahrzeug, aber danke für den Bericht!

Der Preis ist natürlich ein Witz, den aber glücklicherweise auch niemand zahlen sollte. Das Teil steht bei Mobile ab 32000,- EUR neu drin. Das ist dann wahrscheinlich schon verhältnismäßig viel Auto für das Geld. Und die moderne Großstadtmuddi :106:

proudnoob

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Dienstag, 13. Januar 2015, 19:33

Mit Buchung der europcareigenen Nischengruppe RDMR ("Standard Elite") hoffte ich auf einen Audi A4, der als Beispielfahrzeug genannt wird. Daher führte der Begriff Kia schon zu einer gewissen Überraschung, die einem Schock glich. :)


Danke für den schönen Bericht und das teilen deiner gemachten Erfahrungen. Ich wollte schon lange RDMR mal buchen, genau aus dem besagten Grund. So ein KIA würde mich aber davon abhalten dies zu tun.

Anito

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Dienstag, 13. Januar 2015, 21:14

Danke für den Bericht!
Den BLP hätte ich in meinen kühnsten Träumen nicht erwartet. :210: Wenn man sich überlegt, was man dafür alles Schönes bekommt....

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Dienstag, 13. Januar 2015, 21:25

Vielen Dank für den schönen, ehrlichen und authentischen Bericht! Zu solchen Autos liest man hier ja eher selten (ehrliche) Erfahrungsberichte! :118:

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Dienstag, 13. Januar 2015, 22:59

Ich bin den gleichen Motor (damals noch 192 PS) im Kia Karnival gefahren, da gönnte er sich bei Reisegeschwindigkeit 160km/h so 10,5l.....Diesel.
Nur Panzer fahren ist schöner, war damals aber glaube ein Handschalter.
Gone West

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 09:29

Ich wollte schon lange RDMR mal buchen, genau aus dem besagten Grund. So ein KIA würde mich aber davon abhalten dies zu tun.

Laut Aussage des EC-Mitarbeiters ist die Wahrscheinlichkeit, einen Wagen zu bekommen, der tatsächlich unter RDMR läuft, an den Stadtstationen nicht sehr hoch. Probier es evtl. lieber am Flughafen. Oder reservier FDMR, möglicherweise (!) wird dann intuitiv/systemseitig eher der Weg des Up- statt des Downgrades (auf S...) gegangen. Meine Preisanpassung war aber mehr als fair, ich habe also nicht das Gefühl, dass es eine "friss oder stirb!"-Mentalität war. Ein späterer Tausch an einer anderen Station war auch nicht ausgeschlossen.
In der Gesamtbetrachtung (Mietpreis+Sprit) dürfte man für den Sorento natürlich nur ein MCMR-Wochenende bezahlen, damit die Kilometerkosten noch ansatzweise passen. Oder: Gleich noch einen Smart dazu mieten und ihn beim Sorento in den Kofferraum stellen. ;)

proudnoob

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 11:37

Ich kenne das von EC eher so, dass wenn die die gebuchte Klasse nicht vorrätig haben oder bereits für andere Kunden geblockt, dazu tendieren ein Downgrade zu geben. z.B. ein Golf 1.4 TSI für gebuchtes DCMR. Erst auf eigene Nachfrage gabs eine Preisanpassung auf CDMR. Andere Fahrzeuge waren nicht verfügbar. Dann kann man ja direkt CDMR buchen. Oder im Fall statt RDMR direkt IDMR.

gLu3xb3rchi

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 13:59

Ich kenns ehern anders. Bei EC wird viel ehern ein upgrade vergeben anstatt alles wie bei Sixt per Upsell zu regeln. Erst gestern hat zb. Dresden 24h 8 neue A4 2.0 TDI Automatik bekommen, 6 davon gingen heut für CDMR bis IDMR Reservierungen raus

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 14:44

Das ist sicher u.a. auch wieder von Stationsgröße und dem Anmietzeitpunkt abhängig. Jemand, der Freitag Spätnachmittag für das Wochenende anmietet, wird andere Upgrade/Downgrade-Erfahrungen machen, als z.B. jemand, der sich Dienstag einen Wagen holt.

NorthLight

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 23:16

sei froh, dass Du nicht das Upgrade von IWMR auf den Sorento BE bekommen hast - das hatte ich bei den roten mal :kotz:, da bist Du mit den knapp 10 Litern DI noch sehr gut bedient, ich war da *deutlich* hoeher :( - bei gebuchter sog. 'Dieselgarantie'
wer reitet so spaet durch Eis und Gischt? Schietwetter, aber macht mir nischt!

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Mittwoch, 14. Januar 2015, 23:34

*deutlich* hoeher :( - bei gebuchter sog. 'Dieselgarantie'

Vielleicht konnte Kia gerade keinen Diesel liefern oder der steckte mit dem Schiff im Stau. Mich würde da gar nichts wundern. :120:

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