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proudnoob

Saupreiß dreckade

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Dienstag, 11. August 2015, 08:03

Mazda CX-5 SkyActive-G165-FWD Exclusive Line | Europcar München City



Gebuchte Klasse: IDMR
Erhaltene Klasse: IFMR
KM bei Übernahme: 9972
EZ: 06/2015
Gefahrene Km: 254
Durchschnittsverbrauch: 7,5l/100km (BC), 7,9l/100km (Errechnet)
Fahrprofil 80% Landstr, 10%Autobahn, 10%Stadt
Leistung: 151kw/170 PS
Drehmoment: 210 Nm
Farbe: Onyx-Schwarz-Metallic
BLP: 30.220 €

Ausstattung:
Navi, Klimaautomatik, Totwinkelassistent, Tempomat, Regensensor, Lendenwirbelstütze, LED-Schweinwerfer mit LED-Tagfahrlicht, Einparksensoren vorn und Hinten, Sitzheizung, Spurwechselassistent Plus, City-Notbremsassistent, Berganfahrassistent, Ausparkassistent,

Abholung:
München morgens früh kurz vor 8. Die Straßenreinigung dreht ihre Runden, die zwielichtigen Spielhallen und Strip-Clubs und Bars um den Bahnhof haben gerade zu gemacht, die ersten Geschäfte lassen ihre Waren-Anlieferungen oder Abfallabholungen durchführen, und verzweifelte Partygänger versuchen noch von mir Tipps zu erhalten wo man „Heute“ noch feiern kann. Die Stadt ist kaum erwacht und ich stehe vor dem Europcar München Marsstasse. und versuche mein „Glück“. Kartenroulette auf den Tisch geknallt und das übliche Prozedere ging los. Auf die Frage was es denn wird, wurde der Mazda CX-5 präsentiert. „Das ist sogar ein Upgrade. Sie bekommen einen SUV, der normalerweise mehr kostet“. Dennoch frage ich nach Alternativen und will mich nicht zufrieden geben. Einen Jeep Renegade und einen ungeputzten Skoda Rapid wurden noch als Auswahlmöglichkeiten angeboten, alle anderen sind angeblich verplant. Zähneknirschend den Mazda angenommen und ab in die Tiefgarage. Dort versucht im Dunkeln Schäden zuerkennen was nur schwer möglich ist.

Exterieur/Karosserie:
Er ist Mazdas höchster Trumpf: Mit keinem anderen Auto machen die Japaner in Deutschland so viele Stiche wie mit dem CX-5. Um sich gegen seinem kürzlich auf dem Markt erschienenen kleinen Bruder CX-3 behaupten zu können, gibt es jetzt ein Facelift. Ganz nach der Devise: 'Was gut läuft, muss man nicht komplett übern Haufen werfen', haben sich die Designer beim Facelift vergleichsweise einen lauen Lenz gemacht. Außen ein paar neue Lichtsignaturen für Front und Heck und den Kühlergrill ein bisschen plastischer modelliert fertig ist das Facelift. Mehr ist halt nicht zu machen, wenn das Kodo-Styling noch immer frisch wirkt und es beim im Innenraum kein Grund zum Klagen gibt. Auch die Übersichtlichkeit des Wagens ist für einen SUV dieser Größe akzeptabel. Mit Hilfe Großer Spiegel und Einparksensoren lässt sich der Wagen relativ gut manövrieren. Eine Rückfahr-Kamera hätte ich nicht gebraucht. Auch die Sicht nach hinten ist ganz gut. Klar sind die Fenster wie bei allen modernen Autos eng und die C-Säule dick, aber alles in allem leistet sich der Mazda hier keine größeren Schnitzer.



Interieur:
Grund zum Klagen gibt es allerdings beim Innenraum. Wobei dies auch wieder relativ zu betrachten ist. Ist man immer nur deutsche Premiumprodukte gewohnt, mäkelt der verwöhnte BMW, Audi, Mercedes-Fahrer über viel Hartplastik, etwas nachlässige Qualität und Haptik der verwendeten Materialien und extra große und eckige japanische Tasten, die auch von Toyota, Lexus oder sonst wem aus dem Regal entwendet wurden. Immerhin muss man anerkennen dass die Verarbeitung recht sauber ist. Nicht ganz Premium Niveau aber deutlich besser als bei Ford, Opel und die ganzen Franzosen. Beim Facelift wurde innen die Mittelkonsole so umgebaut, dass der neue Bildschirm hinein passt, dazu noch den Handbremshebel hinausgeworfen, ein paar frische Farben ausgesucht und die Verkleidungen aufgehübscht. Das Lenkrad ist recht griffig und das Leder ist auch weich anzufühlen (Besser als das Standard BMW-Lederlenkrad ausm 1er Pre-LCI :) ) .Die Sitze bieten guten Sitzkomfort, hat eine Lordosenstütze und sind auch für Langstrecke ganz gut geeignet. Sie bieten guten Seitenhalt, und lassen sich manuell gut für die Bedürfnisse des Fahrers einstellen. Eine hohe Sitzposition ist konstruktionsbedingt nicht zu vermeiden, auch wenn man den Sitz auf niedrigste Höhe einstellt. Lediglich eine Sitzneigungsverstellung und die horizontale Beinflächenverstellung haben gefehlt.
Die Variabilität des Innenraums ist im Großen und Ganzen auch gut. Die Sitze der Rückbank lassen sich mit einem Handgriff in der 30/20/30 Aufteilung umlegen. Wobei ein Selektives Umlegen durchaus möglich ist. Negativ ist mir aufgefallen, dass die hintere Sitze sich nicht ganz zur Ebenen Fläche umlegen lassen. Eine kleine Kante bzw. Neigung ist allerdings noch sichtbar und spürbar.



Die Dämmung zum Innenraum hin ist auch sehr gut. Es dringt kaum störende laute Motorgeräusche durch. Cruist der Fahrer vor sich hin ist es angenehm leise. Der Motor brummt leise und konstant ohne Störende Geräusche vor sich hin. Auch bei größeren Motordrehzahlen bis 4000U/min, steigen die Motorgeräusche proportional an. Danach habe ich es vorgezogen zu schalten. Was mir negativ aufgefallen sind, dass die relativ starken Windgeräusche im CX-5. Sie dringen durch die Dichtungen oder durchs Fenster ein, je schneller man Fährt, desto deutlicher sind sie zu erkennen.

Fahrwerk/Federung:
Für einen MWT-STT ist es wichtig ein Wagen mit halbwegs sportlicher Fahrwerksausrichtung zu haben. Genau das ist im Mazda CX-5 nicht vorhanden. Dafür ist er, obwohl bei S-U-V, das S für Sport steht, die Sportliche Ausrichtung nicht erkennbar. Kaum verwunderlich bei einem SUV. Vielmehr lässt will der gecruist werden. Innerstädtisch bei angemessenem Tempo federt er kurze Schläge und Fahrbahnunebeheiten relativ souverän weg mit etwas Restkomfort weg. Wird hingegen außerorts sportlich gefahren, geht er großen Kurvengeschwindigkeiten und in die Neigung. Aus Angst davor aus der Kurve getragen zu werden, reagiert der Fahrer instinktiv damit langsamer zu Fahren oder einen größeren Kurvenradius durch Kurven schneiden zu fahren. Zudem tragen die verbauten Yokohama-Sommerreifen auf der Größe 225/65 R17 102V nicht zum Kurvenräubern ein. Der geforderte Gripp ist kaum vorhanden, in schnellen Kurvenkombinationen fangen die Reifen an zu Quietschen, Beim Bremsen aus großen Geschwindigkeiten rutscht der wagen ein wenig, das Lenkrad vibriert beim Bremsen und verzieht leicht die Spur, Erst gefühlte Sekunden später greift das ABS ein. Erster Gedanke war ja, das vibrieren kam vom ABS, aber das ABS griff erst später ein. Auch bei „vorsichtigem“ Bremsen bei schneller Geschwindigkeit ist ein leichtes Bremsvibrieren am Lenkrad zu vernehmen. Insgesamt aus der Kombination aus weicher Federung, geringem Grip und hohem Fahrzeuggewicht eignet sich dieser Wagen mehr zum Cruisen. Alltägliche Einsätze unter normalen Umständen meistert er souverän. Eine MWT-STT-Ausfahrt jedoch nicht.



Motor/Verbrauch:
Der Tiguan-Konkurrent aus Fernost ist mit einem 2,0l SkyActive-G 165 FWD Benzin-Motor ausgestattet, der 165 PS in der Basismotorisierung als Frontriebler leistet. Immerhin geht er mit 210 Newtonmetern zu Werke, wuchtet den Wagen in 9,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und schafft mit viel Anlauf und langem Atem auch 200 km/h Marke auf dem Tacho. Er läuft zwar angenehm ruhig und ist neuerdings noch besser gedämmt. Doch zum richtigen Motor mit Bums fehlen ihm jedoch die Drehfrehfreudigkeit eines großen Saugmotors und der Biss eines Turbos. Durch das hohe Fahrzeuggewicht hat der Motor stark zu kämpfen und wirkt etwas träge und weniger souverän. Der SkyActive-G 165 FWD ist ein Benziner der modernen Generation. So steht im niedrigen Drehzahlbereich die Motorleistung bereits zur Verfügung, so dass schon ab 1.600 Umdrehungen relativ sauber heraus beschleunigt werden kann. Dennoch wird deutlich, dass ab 4.000 Umdrehungen es nicht mehr Sinn macht noch weiter hoch zu drehen, da nur wenig mehr kommt. Schaltet man bei sportlicher Fahrweise sehr schnell und kuppelt schnell ein, ohne vorher Zwischengas zu geben, ist ein kleines Leistungsloch zu verspüren. Nach etwas Gewöhnungszeit und Adaption der Fahrweise mit etwas Zwischengas lässt es sich aushalten.
Obendrein ist der Motor jetzt auch kein Verbrauchswunder: Im MWT-STT-Ausfahrtzyklus hat er einen Verbrauch von 7,9 Litern (Errechnet) 7,5 l/100 Km (BC) gegönnt. Aber kombinierte Verbräuche im unteren 6 Komma Literbereich sind mit geübtem sparsamem Gasfuß doch möglich, wenn man weder allzu sportlich noch allzu schleichend rumfährt.

Infotainment/Navigationssystem:
Besonders stolz sind die Entwickler obendrein auf ihr neues Infotainment-System MZD Connect, das man nicht zuletzt aus dem Zweier kennt: Gesteuert wird all das wahlweise über den Touchscreen oder den Drehregler auf dem Mitteltunnel, der an Audi und BMW erinnert. Der Aufbau der Schnellwahltasten, die um den Drehdrückssteller positioniert ist klar strukturiert. Musik, Home und Navigation. Eine Ansteuerung über Home und über die Menüpunkte ist auch möglich. Zudem bietet Mazda auch eine Bedienung über das Touchscreen.
Die Klangeinstellungen des MZD-Connect-Systems kann wie gewohnt in zwei Kategorien erfolgen: Höhen und Bässen. Dennoch ist sind die Lautsprecher meiner Meinung nach etwas billig und schlecht. Sie lassen sich nicht meinen Hörgewohnheiten einstellen. Der Bass ist zu dumpf, und die Höhen zu blechig.
Die Rechengeschwindigkeit des Infotainmentsystems könnte auch etwas schneller sein. Insbesondere benötigt dieser bei der Kalkulation der Navigationsroute etwa eine halbe Minute. Für ein System im Jahre 2015 etwas zu langsam.
Zudem ist mir bei der Abholung des Wagens folgender Punkt negativ aufgefallen. Gerade aus der Tiefgarage herausgefahren hat das Navi die aktuelle Position des Wagens nicht gefunden. Die GPS-Position wurde falsch angezeigt, etwa 100 m versetzt. Auch gerne die Position mitten in Gebäuden angezeigt. Daraufhin wurde die Route immer wieder falsch korrigiert. Erst nach einigen Minuten hat das Navi die Position selber angepasst. Ein Abbruch der Zielführung ist während des Fahrens nicht möglich. Der Wagen verlangt, dass der Fahrer anhält. Erst dann kann die Zielführung abgebrochen und ein neues Ziel eingegeben werden.
Die Eingabe des Ziels ist auch schwierig. Eine Eingabe des Ziels mit falscher Hausnummer oder keiner Hausnummer nicht möglich.
Zudem fehlt eine konsistente Durchgliederung zur Übernahme von Eingaben und Vorschlagswerte z.B. mit einem „OK-Button“. Je nach Menüpunkt ist entweder ein grüner Haken z.B. bei Straßénnamen und Ort vorhanden oder bei der Hausnummer ist kein Grüner Haken, ein OK-button, sondern nur unten rechts eine Listensymbol. Dieses wird intuitiv nicht als „OK“ Buttons zur Übernahme der Zieladresse und zum Start der Navigationsführung verstanden, sodass die User Experience negativ ausfällt und der User intuitiv verwirrt wird, als dass die Bedienung selbsterklärend ist.




Fazit:
Insgesamt kann ich es mir unter normalen Umständen sehr gut vorstellen mit Ihm Alltägliche Dinge zu erledigen. Der Kofferraum ist groß, Die Variabilität ist gut, Der Motor ist gut gedämmt und lässt sich auch aus niedrigen Drehzahlen im Stadtverkehr herausbeschleunigen. Auch die Federung im Stadt- und Überlandverkehr ist straff und mit etwas Restkomfort ganz passabel abgestimmt. Eigentlich ist er eine sehr gute und preisgünstige Alternative zum VW Tiguan. Allerdings stand bei dieser Anmietung die MWT-STT Ausfahrt im Alpenvorland auf dem Plan. Für diese Ausfahrt gelten andere Maßstäbe so dass der Mazda CX-5 bei sportlicher Fahrweise sowohl fahrwerkstechnisch als auch Reifen und Gewichtstechnisch etwas nachteilig war. Der Motor hat zwar mit 165 PS eigentlich genug Leistung und dreht auch halbwegs freudig hoch, hat aber auch mit dem Geiwicht des Fahrzeugs zu kämpfen. Der CX-5 bleibt ein SUV und kann trotz aller versprochenen sportlichen Attribute nicht zu einem Sportwagen mutieren. Wer einen „kompakten SUV“ haben und dennoch sportlich unterwegs sein möchte, sollte lieber zu einem BMW X1, X3 oder Audi Q3, Q5 greifen. Der CX-5 meistert alltägliche Situationen ganz gut, ist aber bei sportlichen Ambitionen etwas überfordert.






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Dienstag, 11. August 2015, 08:23

Super geschriebener Bericht :106:

Der Skyactiv-Benziner ist übrigens ein Sauger ohne Turboaufladung.
Mazda geht gegen den Trend und setzt auf Hubraum statt Ladedruck.
Wenn man dann einen Blick auf den Verbrauch wirft, geht das Konzept wohl auf - 7.9l/100km mit einem Pseudogeländewagen bei etwas zügiger Gangart kann sich sehen lassen!

Aber besser so'nen CX5, als den Skoda Rapid oder den Jeep Renegade :cursing:
"Aus fahrphysikalischen Gründen entsteht ein Sicherheitsrisiko, wenn die Motorleistung dem Leergewicht nicht angepasst ist und dadurch außerordentlich starke Beschleunigungen möglich werden"
(Zitat des deutschen Verkehrssicherheitsrates)
:209:

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proudnoob (11.08.2015)

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Dienstag, 11. August 2015, 09:17

Super geschriebener Bericht

Dem kann ich mich nur anschließen!
Schön geschrieben, Fahrzeug gut beschrieben und eingeordnet. Gefällt mir! :118:

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proudnoob (11.08.2015)

etth

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Dienstag, 11. August 2015, 11:15

Doch zum richtigen Motor mit Bums fehlen ihm jedoch die Drehfrehfreudigkeit eines großen Saugmotors und der Biss eines Turbos

Der Skyactiv-Benziner ist übrigens ein Sauger ohne Turboaufladung.

So ist das denke ich auch gemeint.

Danke für den Bericht, ich hätte nicht gedacht dass Du so viel Gutes zu dem "Außenseiter" zu sagen haben würdest. Lust habe ich zwar nicht bekommen auf den Mazda, aber wenn sich jemand für den Quatschkai interessiert kann man offenbar den Mazda als veritable Alternative ins Gespräch bringen. Den bist du nicht zufällig mal gefahren, dass du sie vergleichen könntest?
:!:

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proudnoob (11.08.2015)

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Dienstag, 11. August 2015, 15:51

Den Quatschkopp bin ich noch nicht gefahren. Steht auf meiner To-Drive-List ganz oben :-)

proudnoob

Saupreiß dreckade

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Mittwoch, 12. August 2015, 19:33

apropos Quatschkai. Der Kollege MIETWAGEN-FAN hat doch ein Bericht zum Wagen geschrieben.
Wer sich dafuer interessiert: ==> Quatschkai

Wendson

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Dienstag, 18. August 2015, 20:01

Schön geschriebener Bericht :118:
Da ich den Mazda auch schon einmal hatte, kann ich noch einen Verbrauchswert hinzufügen.
1072 km (80 % Autobahn in BE, NL, FR = 120 km/h): 6,4 L DIESEL/100 km

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proudnoob (18.08.2015), Pieeet (19.08.2015)

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