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CobraXP

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Montag, 1. August 2016, 09:20

Mr. Jagi on Tour | F-Type AWD Special Europcar FFM

Wie fängt man einen Erfahrungsbericht zu einem Auto an, über das eigentlich schon alles gesagt wurde? Am besten mit dem Fazit: Wenn ihr die Möglichkeit habt, dieses Auto zu mieten, zu leasen, ja vielleicht sogar zu kaufen – tut es! Es gibt derzeit in meinen Augen kein anderes Sportcoupé, das so viel Emotion, so viel Leidenschaft und so viel Fahrfreude vermittelt wie dieser Engländer. Während dem Fahren und auch danach. Der F-Type ist eine Droge die einen so schnell nicht mehr loslässt.



Im Gegensatz zu einem Porsche 911 oder Mercedes GT ist der Jag kein Technokrat. Im Innenraum knarzen die Ledersessel an den rückwärtigen Verkleidungen, das Navigationssystem ist wie in allen Jaguar Land Rover Modellen ein Graus und die Meridian Soundanlage ist ebenfalls kein Benchmark. Er hat Ecken und Kanten, will nicht in jeder Lebenslage perfekt sein und sitzt dennoch, wie ein englischer Maßanzug. Und genau das macht dieses Auto so begehrenswert.

Man setzt sich in den kleinen Jaguar, stellt das Gestühl auf eine Körpergröße von 1,96m ein (ohne Probleme) und drückt den bronzierten Startknopf. Zack, ist man in einer anderen Welt und es stellt sich unweigerlich ein Grinsen ein. Für einige ist es peinlich für mich hingegen ein Genuss, wenn der Motor (egal welches Setup und welche Klappeneinstellung des Auspuffs) einmal laut aufheult und die Nachbarn morgens um 6 (an einem Samstag) aus dem Schlaf holt. Er brabbelt, er schnauft, er grollt – wohlgemerkt ohne einen einzigen Meter gefahren zu sein.

Es folgen einige Minuten bis halbe Stunde gemütliches Warmfahren, morgendliches Cruisen und Zeit des Wachwerdens bis man an seiner Lieblings Ausfahrtsstrecke angekommen ist. Kein Verkehr, angenehme 15 Grad, trocken. Man befreit sich von allen Alltagseinflüssen und wechselt das Fahrprogramm von Normal in Dynamik. Legt den Wählhebel der famosen 8 Gang ZF Automatik links auf Manuell und sortiert fortan die Gänge per Schaltwippen am Lenkrad.

Aus einem leisen Grollen wird ein Schreien, ein Kreischen und ein Schießen (ballern). Jeder Schaltvorgang wird zu einem einzigartigen Erlebnis, das es zu wiederholen gilt. Immer und immer wieder. So ertappt man sich schnell, dass man viel weiter gefahren ist, als man eigentlich wollte. Und der digitale Kraftstoffmesser verrät einem, dass man nicht unbedingt zur spritsparenden Zunft gehört. Bei ungezügeltem Fahrgenuss gönnt sich der feine Brite zwischen 16 und 20l Super (Plus). Bei zurückhaltender (Autobahn-)fahrt sind es dann aber verträgliche 9-10l + X. So gesehen liegt die Wahrheit wie so oft in der Mitte. Mit 14-16l/100km sollte man aber in jedem Fall rechnen.

Wie dem auch sei. Wer leiht sich einen F-Type um damit sparsam zu fahren? Dafür gibt es andere Modelle. Der Jag will Benzin – und er bekommt es auch. Wer so direkt und so unkompliziert einlenkt, sich auch bei schnellen Autobahnfahrten kaum bewegt, der hat es sich auch verdient. Kein zappeln, kein ziehen. Das Auto liegt wie auf den sprichwörtlichen Schienen. Bei der M-GmbH muss ich stark überlegen, wann ich solch ein unkompliziertes und unaufgeregtes Fahrverhalten das letzte Mal erlebt habe. Vielleicht mit dem E90 M3? Auf jeden Fall nicht mit M4 und M6. Natürlich sind dies nur subjektive Fahreindrücke, die jeder für sich selbst erfahren muss. Aber nach dem Erstkontakt mit dem F-Type steht für mich fest: Ein M-Modell kommt mir so schnell nicht mehr auf die Mietliste.

Vielleicht liegt dieser positive Fahreindruck auch am Allrad, gegen den ich durchaus meine Vorurteile hatte. Ein Sportwagen muss für mich in der Regel Heckantrieb haben. Ohne Wenn und Aber. Allerdings zeigt schon der zweitgrößte Motor im F-Type, dass das Mehr an Traktion seine Vorteile hat. Obwohl der Wagen in manchen Kurven zum minimalen Untersteuern neigt, muss ich zugeben, dass der Allrad in Verbindung mit dem sehr guten Fahrwerk eine Straßenlage bietet, wie ich sie sonst nur von einigen Audi Quattros kannte. Gerne wieder.

Was ich an diesem Auto wiederum nicht mehr sehen will, sind Winterreifen im Sommer. Die Haftung in Kurven ist doch sehr diffizil und man kommt schnell in den quietschenden Grenzbereich.

Vielleicht noch ein paar Wörter zum Jag in Städten. Passt auf bei Tiefgaragen. Insbesondere bei älteren Garagen reicht die Bodenfreiheit meist nicht aus, um mit dem Frontdiffusor kratzfrei durchzukommen. Ich habe es zum Glück früh genug gemerkt. Einparken gestaltet sich hingegen recht einfach. Nicht anders als bei anderen Autos auch. Ich finde auch die Übersichtlichkeit ausreichend. Durch Rückfahrkamera und Blind Spot System behält man eigentlich immer die Übersicht. Die Sicht aus dem Rückspiegel reicht ebenfalls. Die Breite des Engländers lässt sich ebenfalls sehr gut einschätzen. Umso ärgerlicher ist es da, dass alle vier Felgen bereits grobe Macken hatten. Aber nach 16.000km wird der Wagen nächstes Jahr wohl sowieso nicht mehr bei EC laufen.

Da ich mein Fazit bereits zu Beginn geschrieben habe, möchte ich diesen kurzen Erfahrungsbericht mit dem eigentlich größten Manko des Jaguar F-Types beenden. Allen anderen Verkehrsteilnehmern – egal ob zu Fuß, auf dem Rad oder im Auto. Man bekommt enorm viel Aufmerksamkeit. Im positiven wie leider auch im negativen Sinne. So findet es wohl insbesondere die Fraktion von untermotorisierten 1er, 3er und A4 Fahrern toll einem Jaguar bis auf wenige Zentimeter aufzufahren. Egal ob Autobahn oder Landstraße. Zum Glück lehrt einem der F-Type Ruhe und Gelassenheit.



Technische Daten:

Zylinder/Ventile pro Zylinder: 6/4
Hubraum (cm3): 2.995
Max. Leistung kW (PS): 280 (380)
Max. Drehmoment (EWG-Nm): 460
Getriebe 8-Gang-Automatik ZF
0-100km: 5.1 Sek
V-Max: 275km/h



Zu guter letzt danke an :202:

Anmietung, Rückgabe und Fahrzeugzustand ohne Beanstandungen (ok gut... Winterreifen sind ein no-go. Aber dafür kann der RSA ja nichts).

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Montag, 1. August 2016, 09:55

Hatte dein Jaguar auch so miese Spaltmaße oder ist man einfach von der deutschen Qualität zu verwöhnt?

Störend fand ich noch, dass man die Motorhaube feste zuschmeißen muss damit beide Verriegelungen einrasten. Nachträgliches festdrücken war nicht möglich (bei mir).

Ich fand das Cabrio noch um einiges lauter ohne Verdeck als mit Dach drauf/Fenster auf. Weiß nicht wie es beim Coupe ist.

Das mit der Aufmerksamkeit stimmt. Mich hat über einige Kilometer ein getunter Golf R begleitet der mir immer sein blowoff Ventil vorführen wollte. :120:

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Montag, 1. August 2016, 10:02

Zu den Spaltmaßen: Es ist halt ein Engländer, der durch einen Inder geführt wird. Was erwartest du :120: Der F-Type hat definitiv mehr "Spielraum" als etwas ein 911er. Allerdings wäre mir dieser Umstand hier nicht negativ aufgefallen. Eine Corvette beispielsweise hat da gröbere Maße.

Insgesamt ist der F-Type schon sehr laut. Nach 2,5h Landstraße in Dynamik ist man zwar halb taub, dafür aber glücklich :D Wer den Soundtrack nicht abhaben kann, der muss eben was anderes fahren. Zumindest auf der Autobahn erzieht die Soundkulisse zum langsam fahren. Bis ca. 160/170 empfand ich als angenehmes Langstreckentempo. Bei Zwischengas oder schnelleren Etappen wird der Jaguar dann gleich wieder extrem laut. Wohlgemerkt auf den normalen Einstellungen mit geschlossener Klappe (die irgendwann trotzdem von alleine aufmacht).

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Montag, 1. August 2016, 16:58

Sehr guter emotional geschriebener Bericht. Kann ich bis auf die Einparkerei alles so nachvollziehen. :thumbsup:
Das Auffahren von BMW 3er Kumpanen ging mir auch auf den Zeiger.
Wenn frei war, kamen die kaum hinterher. Ansonsten wollten die wohl das Navidisplay im Jag ablesen.
Jetzt müssten nur mal wieder neue nach Frankfurt geschafft werden.
MUC->FRA Oneway ist noch möglich die nächsten Wochenenden. :107:

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Montag, 1. August 2016, 18:41

Kaum ist ein guter Ausdruck. Was beim 380PS Kompressor v6 auffällt ist, dass er nicht unbedingt der stärkste in der Elastizität ist. Klar, er ist schneller als ein 190PS 20d im aktuellen 1er. Er zieht natürlich auch besser. Aber man kann nicht eben den BMW Fahrer abziehen oder auflaufen lassen. Im Zwischenspurt muss man ganz schön rein treten um die Oberhand zu behalten. Da wird es im Ernstfall enger als gedacht.

Edit: Ganz ekelhaft sind 335i... fast keine Chance bis 250. Danach sticht die Vmax :120:

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chm80 (01.08.2016)

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Montag, 1. August 2016, 18:59

Ich bin einem 135i nur hinterher gefahren. Der Abstand wurde sogar größer.
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Montag, 1. August 2016, 19:00

Ich hatte nur einmal 260, dann die Reifendruckwarnung und dann zog ein silberner Mercedes mit 100 auf die linke Spur.
Danach bin ich max. noch 200 gefahren, das Heck war bei der Bremsung etwas unruhig, aber wenigstens keine blockierenden Räder.

CobraXP

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Montag, 1. August 2016, 20:12

Also die großen Bremsen waren eigentlich Top. Vor allem auch nach langen Etappen auf der Landstraße kein Fading. Eine Vollbremsung aus 260 musste ich aber nicht machen. Was nervig war, war ein wummerndes Geräusch aus dem Antriebsstrang. Oder Sägezahnbildung der Reifen...

x-conditioner

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Montag, 1. August 2016, 20:22

Dumme Frage, aber was für einen Geschwindigkeitsindex haben die Winterreifen denn?
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Montag, 1. August 2016, 20:29

Meine waren 240 im März.
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x-conditioner (01.08.2016)

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Montag, 1. August 2016, 22:20


Meine waren 240 im März.

Gleiches Modell, gleiche Felgen, gleiches Profil der WR, das werden hier auch 240er gewesen sein.
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Dienstag, 2. August 2016, 10:09

In meinen Augen macht man es sich bei EC da leicht die Haftung für alles über 240 abzugeben... Es ist ja nicht einmal ein Aufkleber im Auto oder sonst ein Hinweis gegeben, dass die Reifen nicht die vollen 275 aushalten (zumindest dauerhaft). Nur gut, dass der Jag auf der Landstraße weit mehr Spaß macht als auf der Bahn.

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Donnerstag, 4. August 2016, 01:24

Hatte letzte Woche von EC München Nord ein F-Type S AWD Cabrio für eine Woche. Ich selbst fahre einen Cayman S und einen Touareg und bin gerade wirklich stark am überlegen den Cayman durch ein F-Type Cabrio zu ersetzen.

Die Spaltmaße außen, das Soundsystem usw. sind mir relativ egal bzw. halten sich in einem für mich akzeptablen Rahmen. Die Verarbeitung innen fand ich sehr gut und dieser "Griff" neben dem Ganghebel hat mir sehr gefallen.

Aber das Zusammenspiel zwischen Motor, Getriebe und vor allem der Abgasanlage war einfach genial. Ich bin vor kurzem den MB AMG GTS und 911 Turbo S gefahren aber beide haben mir weniger Spaß gemacht als der Jag. Diese Unterschiede zwischen Dynamik und Normal und dann auch noch zwischen Sport und Normal im Getriebe sind schon sehr gut gemacht. Man kann mit dem Auto sehr gut einfach "leise" fahren und andererseits eben auch als absoluter Oberproll ;) Hinzu kommt das ich auf etwas über 1000km nur einen einzigen weiteren F-Type gesehen habe.

Im Vergleich zum Cayman ist der größter Unterschied wahrscheinlich die mangelnde bzw. vorhandene Alltagstauglichkeit. Der Jag hat absolut keinen Kofferraum aber im Gegenzug das gutmütigere Fahrwerk und die sanftere Schaltung. Auf der Rennstrecke und beim Beschleunigen (und im Top Speed) wäre er dem Cayman definitiv unterlegen. Wäre mir aber irgendwie egal bei dem Sound und Fahrgefühl. Es passt einfach.

Ach ja und meine Frau, die absolut alle Sportwagen hasst, wollte unbedingt bei jeder Gelegenheit den Jaguar fahren. Es ist irgendwie die Summe aller Teile bei dem Auto die einfach passt.

Die einzigen Mankos für mich sind diese Touchscreen Bedienung und etwas mehr Leistung könnte er vertragen. Aber dafür gibt es ja den V8 :)

Falls man die Möglichkeit hat dieses Auto zu mieten würde ich keine Sekunde zögern :)
»BierBaron« hat folgende Bilder angehängt:
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Donnerstag, 4. August 2016, 07:01

Danke für den Bericht :118: Klar ist der Kofferraum des Jag Cabrio begrenzt - aber der Cayman ist nun auch kein Platzwunder ;) Was die Leistung angeht... wie bereits weiter oben geschrieben, die Elastizität des V6 ist nicht unbedingt die beste. Auf der anderen Seite muss ich sagen, gerade vor der scharfen SVR Variante hätte ich hohen Respekt. Das Teil verhilft ja selbst schon dem Rangi Sport zu abnormalen Fahrleistungen.

Du musst allerdings sehr leidensfähige Nachbarn haben, wenn du den Jag auf Normal als leise bezeichnest :106: Der V8 ist halt noch mal um einiges lauter. Der direkte Vergleich würde mich aber auch einmal interessieren. Nur schade, dass EC keine V8 im Programm hat (oder vielleicht auch besser so :120: ).

Was natürlich definitiv stimmt, der Jag ist eine Rarität. Vor allem im Münchner Süden hin, wo manchmal mehr Porsche auf der Straße sind als Golf und Co., fällt auch der F-Type noch positiv auf. Auch die Sache mit den softtouch Elementen und dem Haltegriff stimmen. Als Beifahrer kann man sich optimal "einspreizen" :106:

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Freitag, 5. August 2016, 18:56

Toller Bericht, tolles Fahrzeug!

Habe ein kleines Video zusammen geschnitten um mal darzustellen was da alles so raus kommt aus der Katze. Link dazu unten:-)

Gruß :thumbup:

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