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x-conditioner

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Montag, 31. Oktober 2016, 23:56

Mazda MX-5 2.0 Skyactiv G-160 iELOOP | Europcar Bremen-Mitte 24h

Bildcredit: Die guten sind von @Sundose:, die mittelmäßigen von mir ;)



Obwohl schon einige Monate her, möchte ich noch einen Bericht zum Mazda MX-5 verfassen.

Einleitung

Schon länger geht in mir eine Entwicklung vor.
Nachdem man dank Mietwagen so ziemlich alles vom Smart, Polo, Mini Cooper, Golf GTI und BMW 335d über Audi A6 3.0, 535d bis hin zu S-Klasse und 760li so ziemlich aus jeder Klasse mal was gefahren ist, kann man mehr einschätzen was man selbst für ein Typ ist.
Natürlich sind PS starke Luxuslimousinen für mich immer noch sehr begehrenswert, die S-Klasse und 7er zum Reisen fantastisch und ein 335d mit M-Paket fährt sich auf der Landtraße auch genial.
Aber wonach ich immer noch oft begehre, wenn ich einfach aus Spaß einen Mietwagen nehme, ist Fahrdynamik. Die kann man durch aufwendige Allradsysteme, gute Reifen und massig Leistung generieren, oder durch Verzicht und Hingabe.
Letztere kultiviert der Mazda MX-5 nun in seiner 4. Generation.



Wobei reden wir von Verzicht?
Der Wagen stand in seiner Top Motorisierung mit der höchsten Ausstattung vor mir, heißt:

2.0 Skyactiv G-160 (iELOOP) in der Sports-Line Ausstattung
Diese beinhaltet u.a.:

Voll-LED Scheinwerfer mit Fernlichtassistent
Keyless Entry
Optionales Bilstein Sportfahrwerk
SD-Karten Navigationssystem mit sowohl Dreh-Drücksteller, als auch Touchscreen
Schwarze Ledersitze mit Sitzheizung
Spurhalteassistent
Bose Sound-System mit Lautsprechern in den Kopfstützen
DAB
17 Zoll Alufelgen mit Bridgestone Potenza Sommerreifen.
PDC hinten (vorn nicht lieferbar)
Mufu Lenkrad mit Tempomat
Klimaautomatik




Das klingt erstmal eher nach einem sehr gut ausgestatteten Premiumkompakten als nach einem puristischen Roadster.
Das witzige dabei: Abgesehen vom Bilstein Sportfahrwerk und der Außenfarbe waren all diese Ausstattungsmerkmale komplett Serienausstattung der Sports-Line.
Was allerdings auch kein große Wunder ist, denn abgesehen von etlichen, erstaunlich hochpreisigen Optikextras (Alupedaliere = 212 €, schwarz lackierte Anbauteile = 1.332 €, Türverkleidung + Interieurleiste + Schaltsack + Handbremshebel mit Alcantarabezug = 1.539 €, usw.) fehlte dem Mx-5 eigentlich nur die eine nennenswerte Sonderausstattung: das Sport-Paket.



Ironischerweise enthält das Sportpaket für 2.000 € als einzige „Sport“-relevante Ausstattung Recaro Sportsitze. Die weiteren Optionen sind: Ausparkhilfe, Dynamisches Kurvenlicht und der Spurwechselassistent Plus a.k.a. Totwinkelwarner – nicht wirklich die klassischen Sportextras. Also war das Fehlen schon verkraftbar.
Ein weiteres Extra, was nur dem 160 PS Motor in der Sports-Line vorbehalten ist, ist das i-ELOOP System. Es handelt sich um ein System zur Rückgewinnung kinetischer Energie. Anders als bei bekannten Systemen wird hier nicht die (spezielle dafür ausgelegte) Autobatterie beim Bremsen bzw im Schubbetrieb über den Generator (Lichtmaschine) geladen, sondern ein Doppelschichtkondensator, welcher sich deutlich schneller und häufiger laden und entladen lässt als die Autobatterie.
Dieser Kondensator ist binnen Sekunden voll geladen und gibt die Energie direkt wieder an einzelne Verbraucher ab, nur überschüssige Energie wird in die Batterie eingespeist. Somit kann der Generator zb in auf ein Bremsmanöver folgende Beschleunigungsphasen entlastet werden, was zu einem spürbaren Verbrauchsvorteil führen soll.

Optik



Mir haben die MX-5 eigentlich optisch nie gefallen. Generell bin ich kein Freund asiatischer Designs, das reicht bei mir aber auch von Nissan Cube über Kia Sportage bis hin zum Nissan GT-R.
Doch die neue Designlinie von Mazda gefiel mir schon ganz gut, im MX-5 hat das Ganze dann für meine Begrifflichkeiten seinen Höhepunkt erreicht.
Kurze Überhänge, schmale LED Scheinwerfer, eine stark ausgeformte Motorhaube – der MX-5 sieht deutlich prägnanter und sportlicher aus als seine Vorgänger. Dazu die schöne graue Metalliclackierung und die schicken anthrazitfarbenen Felgen, die auf dem kleinen Auto trotz 17“ ziemlich groß und gut passend aussahen. Lediglich die Aussparung für den tiefliegenden, runden Teil der Rückleuchten finde ich nicht so gut gelungen, das stört mich schon.

Interieur



Ziemlich aufgeräumt, so soll es doch für einen Roadster sein. Drei Dreher für die Klimaautomatik, Startknopf, Sitzheizung, USB, Warnblinker, das war’s. Das Navi lässt sich über Touch oder einen Dreh/Drücksteller bedienen, der ganz vernünftig funktionier, aber für meine langen Arme etwas ergonomisch ungünstig liegt. Besonders der Lautstärkeknopf ließ sich nur durch Verrenkungen des Armes drehen.
Konventionelle Handbremshebel und Lenkstockhebel geben ebenso wenig Rätsel auf.
Links vom Lenkrad gibt es dann noch eine Assi-Leiste, hier versehen mit Spurverlassenswarner (kann Piepen oder eine „Vibration“ über die Lautsprecher einspielen. Beides nervig und wenig zielführend), sowie ESP off, Set Knopf für die Reifendruckkontrolle und i-stop off – die Start/Stopp-Automatik.



Etwas kniffeliger wird es dann beim MuFu Lenkrad, denn hier sind die Tasten nicht so toll Ausgeführt, lassen sich etwas schwammig drücken, und es wurde mir nicht sofort klar, dass jeder Knopf 3 Druckpunkte hat, also neben der „oben-unten“ Wippe kann man den Knopf auch in der Mitte reindrücken, was wie gesagt etwas schwammig ist.

Etwas wirr wird es dann beim BC, der auf den ersten Blick etwas verwirrt, da komplett Monochrom und nicht sonderlich gut abgesetzt. Hier gibt es irgendwie noch die Möglichkeit zwischen Trip A und B zu wechseln, was aber auch nur über eine andere Taste geht etc. Habe ich bis heute nicht wirklich verstanden.
Das Lenkrad ist ganz schick, hat eine gute Lederqualität (ja BMW, das bekommen sogar die Asiaten hochwertiger hin), könnte mMn aber noch einen etwas dickeren Kranz haben.

Viel Negatives habe ich über die Platzverhältnisse gehört, aber mit meinen 1,86m habe ich ziemlich perfekt Platz gefunden. Klar, es ist nicht geräumig, aber eingeengt habe ich mich nicht gefühlt.



Ablagen jeder Art sind hingegen Mangelware. Keine Ablagen in den Türen, kein Handschuhfach, unter der Mittelarmlehne sind nur zwei flache Cupholder. Sein Handy kann man noch gut im Fach vor dem Schaltknüppel unterbringen, dann hört es aber schon auf.
Ein Fach gibt es zwischen den Sitzlehnen, hier habe ich dann Portmonee, Bordmappe und ein Getränk aufbewahren können.



Fasziniert hat mich das Verdeck. Wer nach dem ersten Tag noch mehr als 5 Sekunden zum Öffnen braucht ist schon eine lahme Ente.
Schließen bei einsetzendem Platzregen auf der Autobahn? Kein Problem, auf die rechte Spur, auf 80 Abbremsen, 3 Handgriffe und zu ist die Kiste.
Klar der Nachteil ist, dass es schon sehr laut ist, da es nur ein (ich glaube sogar einlagiges) Stoffüberspanntes Gestell ist, aber wer ein möglichst leises Auto haben will, ist hier eh an der falschen Adresse.


Fahren



Kommen wir, besonders bei diesem Fahrzeug, zum wichtigsten Punk. Das Fahren.
Der MX-5 macht einfach nur Spaß. Es ist unfassbar, was Gewicht alles ausmacht, und ein gutes Schaltgetriebe.
Die Mischung aus Präzision und kurzen Schaltwegen, sowie einem nicht zu harten und nicht zu leichtgängigen Kupplungspedal ist einfach nur genial. Dazu kommt eine gute Lenkung und das sehr gute Bilstein Fahrwerk, das genau die perfekte Mischung aus sportlicher Straffheit, aber auch guten Federqualitäten und durchaus Tagesausflugs-fähigem Komfort aufwarten konnte.
Wieder einmal zeigte sich, dass ein gutes Fahrwerk nicht mit unnötiger Härte schnell und sportlich wird, sondern dadurch auch auf schlechteren Fahrbahnbelägen möglichst viel Kontakt zur Fahrbahn zu behalten und nicht hart über die Pisten zu poltern und so Unruhe ins Auto zu bringen.

Schnell über die Landstraßen zu fegen, beim Anbremsen mit dem Gas den ultra spontan ansprechenden Saugmotor auf die passende Getriebedrehzahl für den nächsten zu bringen war einfach ein Hochgenuss. Wenn es mal nicht so gut gepasst hat, wurde das durch ein kurzes blockieren der Hinterachse quittiert, wobei mich das resultierende Quietschen der Hinterreifen (im Video u.a. bei 2:19 min und 02:36 min zu hören) immer noch mehr an Gokart Fahren erinnert hat, als es bei dem direkten und unvermittelten Handling eh der Fall war.
Einfach nur fantastisch.

In Aktion sieht das ganze dann in etwa so aus:



Der Motorklang ist auch nicht schlecht, hier ist nichts digital, alles reiner Motorklang eines unaufgeladenen 2 Liter Triebwerks. Überrascht hat mich, dass man sogar noch mehr Sound hatt, wenn man das Verdeck geschlossen hatte, denn erst jetzt wurden die Ansauggeräusche so deutlich laut hörbar, als hätte man den Luftfilterkasten auf dem Beifahrersitz liegen. Eine Klangkulisse die man heutzutage gar nicht mehr kennt.

Leider, und das ist einer meiner größten Kritikpunkte, blieb es aber auch dabei. Dafür, dass das hier das Topmotorisierung in der sportlichsten Ausführung des MX-5 war, hatte ich doch etwas mehr erwartet. Gerade offen fehlte doch irgendwie was beim Klang. Und damit meine ich jetzt nicht reine Lautstärke oder so, sondern einfach noch mehr Facetten. Ein Schubblubbern, ploppen am Begrenzer oder Knallen beim aus der Last gehen, wie man es beim Z4, Mini Cooper S, GTI Clubsport etc. gewohnt ist, hätte das Ganze noch deutlich reizvoller gemacht. Es fehlt einfach noch was „besonderes“ am Klang.



Verbrauch

„Wat, zwo Litta Saugmotor? Der zieht sich doch bestimmt ordentlich was rein!“

Nein, absolut nicht, ich war geradezu schockiert wie wenig sich der MX-5 mit seinen 160 PS gegönnt hat. Klar, das niedrige Gewicht spielt da natürlich in die Karten, und dass man mit einem Roadster im Fahrprofil eher weniger wirklich weite Strecken mit hoher Geschwindigkeit zurücklegt kommt dem Vergleich auch zu gute. Aber dafür wie ich den über die Landstraßen gescheucht habe, quasi immer voll rausbeschleunigt habe, und das Ganze zu 95% offen, da finde ich 7,2 Liter/100 km doch mehr als ordentlich.
Auf dem Weg zum Treffen mit @Sundose: Stand nur Autobahn mit 120+6 an, da standen 6,0 Liter auf dem Tagesstand, das finde ich schon wirklich bemerkenswert. Also auch im Teilastbereich kann der Skyactive Motor ordentlich sparen.



Fazit



Der MX-5 ist einfach Fahrspaß pur. Wer wirklich Spaß am puren Autofahren hat, wird dieses Auto mögen. Er ist einfach so unprätentiös, so direkt und bei Trockenheit sehr sicher und schnell zu bewegen. Dazu Kultiviert er geradezu das manuelle Schaltgetriebe, gepaart mit dem tollen und sehr effizienten Motor. Und das Ganze dann trotz der hohen Ausstattung für eine BLP von 30.000 €.

Ich hätte den MX-5 durchaus gerne noch mal angemietet, aber nur wenige Tage und 1000 km nach meiner Abgabe, mit nicht mal 14.000 km aus der Flotte… danach konnte man in Bremen keine MX-5 mehr buchen.





Hier noch einige Punkte, die ich erwähnen wollte

Negativ:
  • Da es mir mittlerweile von vielen Roadstern bekannt ist, dass sie irgendwie alle Klappern und Quietschen, ist es doch beim MX-5 noch eine Ecke stärker.
  • Oft nach kurzem Abstellen fing die Klimaautomatik, trotz eingeschalteter Klimaanlage an, sengend heiße Luft ins Cockpit zu wehen. Einmal auf ganz kalt drehen und sofort wieder zurück hat das dann gestoppt. Ein Problem, dass ich zuletzt bei unserem alten Ford Fiesta 1996er Baujahr ohne Klima in Sommern hatte.
  • Die Sonnenblenden sind Plastikschalen aus billigstem Hartplastik und die Spiegel sind einfach lieblos eingeklebt.
  • Das Soundsystem klingt "geht so" bis schlecht
  • Die 12V Steckdose ist an einer unmöglicher Position



  • Die Kühlmitteltemperaturanzeige finde ich schlecht gelöst
    Temperaturanzeige bei knacke-kaltlinks und recht: „auf Anschlag über die Hausstrecke gescheucht, immer Volllast, immer Voll Ausgedreht“



    Wieso bewegt sich die Anzeige zwischen richtig heiß und komplett kalt nur im ersten achtel der Skala?

Neutral:
  • Da es eigentlich bei so einem Auto fast egal ist: Das Navi ist langsam, bietet aber einige Optionen, die Spracheingabe bei geöffnetem Verdeck bei Stadttempo und geschlossen ab 100 funktioniert trotz Schreien nicht wirklich.
  • Generell ist die Bedienung eher Gewöhnungsbedürftig. Zumindest gibt es jedoch einen Drehdrücksteller zum Bedienen, erst am Ende des 2. Tages stellte ich fest, dass der Bildschirm doch Touchscreen ist, er hatte nur vorher nicht reagiert, als ich mal versuchte hatte drauf rum zu tippen.


Beste Mieten seit 2011:
Audi TT 2.0 TFSI quattro, Audi A6 2.0 TDI, Audi A6 3.0 TDI quattro, BMW 330d, 335d Coupé, 335ix, 430dx (GC), 530dx, 535dx, 640d Coupé, 740dx, 760Li, BMW Z4 35is, Jaguar F-Type Cabrio, VW Golf GTI

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Dienstag, 1. November 2016, 17:25

Sehr sehr guter Bericht 4 Minuten vor Einsendeschluss für den Bericht des Monats Oktober :106:

Aufgrund meiner Körpergröße von 1,96m blieb es mir leider bisher verwehrt einen Mixer zu fahren. Schade, denn bereits von außen sieht er einfach sehr gelungen und nach Spaß aus. Ich muss sagen in Rot gefällt er mir noch etwas besser, aber in der vorhandenen Konfiguration wirklich sehr gelungen der Kleine.
Der Klang ist nicht in irgendeiner Art und Weise künstlich unterstrichen, er pustet einfach das hinten raus, was er hat. Im Elbtunnel durfte ich mir das ganze im Wagen dahinter anhören und ich fands dem Auto absolut angemessen und passend.
Zum Verbrauch: Einfach nur Respekt an Mazda, der ist wirklich sehr gut!

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Dienstag, 1. November 2016, 22:52

Schöner Bericht mit leckeren Bildern :) Ich hab es auf die Schnelle nicht gelesen. Aber wie waren deine Erfahrungen mit dem Radio? Ich meine mich bei meinem MX-5 daran zu erinnern, dass das Radio beim Wechsel des Senders erst immer alle vorhandenen Sender neu suchen musste, was dann entsprechende Verzögerungen produzierte.

Edit sagt: @Sundose: Meinst du so :)? Der Hintergrund ist quasi mein ehemaliger Schulhof...

Hat nun auch ein schwarzes Kärtchen - Privilege Elite VIP. Das Ende der Welt kann jetzt kommen :106:

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Mittwoch, 2. November 2016, 14:05

Aber wie waren deine Erfahrungen mit dem Radio?
Radi...was? :D
Ne, mal witz beiseite, ich höre im Auto quasi nur meine Musik oder Hörbücher über Bluetooth/USB, weil ich das normale Gedudel nicht ertragen kann, daher kann ich dir leider nichts darüber sagen.
Ich denke aber auch hier müsste man dann differenzieren, ob das bei normal FM oder bei DAB aufgetreten ist bei dir.
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Mittwoch, 2. November 2016, 16:25

Ich glaube, dass es bei FM war, Nagel mich aber nicht fest :-)
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