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LZM

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Montag, 20. Mai 2013, 22:06

Volvo C70 D3 Inscription | Hertz Jena

Volvo C70 D3 Inscription | Hertz Jena

Die perfekte Symbiose?


Wenn man Volvo Glauben schenken mag, so ist der Volvo C70 die perfekte Symbiose, weil er die Eleganz eines Coupés mit dem Fahrspaß eines Cabrios und dem Raumgefühl einer Limousine kombinieren soll. Tatsächlich sieht das etwas anders aus.


Anmietung
Anlässlich des Geburtstages meiner Freundin lag der Gedanke nicht fern, über Pfingsten etwas zu verreisen. Da ich sowieso geschäftliches abtreten musste, ließ ich den sonst gewohnten BMW zurück und fragte bei Hertz in Jena kurz an, ob das Volvo Cabrio noch zu haben sei. Dies wurde schnell bestätigt. Am Freitag ging es los, bis Dienstag früh um 09:00 wechselte das Cabrio für günstige 160 EUR den Besitzer, alle km inkl. dank ADAC-Tarif.

Exterieur / Interieur
Schnell wird klar, dass der Volvo C70 nicht zu den windschnittigen und besonders eleganten Cabrios zählt. Seine etwas rundlichen Formen lassen ihn schnell harmlos wirken. Das viele Metall, dass ihn umgibt (Leergewicht wie ein BMW 730d!), schmälert auch den Platz im Innenraum. Dank der Inscription-Ausstattung kommt er wenigstens mit schicken schwarzen Felgen daher, welche mit dem weißen Uni-Lack kontrastrieren.

Die LED-Tagfahrlichter sind eigentlich die Nebelscheinwerfer, welche man jedoch nicht separat aktivieren kann, sodass diese eigentlich nur dann leuchten, wenn man sie nicht braucht - nämlich bei Tag. Durch deren tiefe Position empfiehlt es sich auf Überlandfahrten die träge Fahrlichtautomatik zu umgehen und das Abblendlicht manuell einzuschalten, um wenigstens etwas Aufmerksamkeit auf der Autobahn zu erregen,
wenn man doch einmal überholen möchte.
Schick sind hingegen die LED-Rückleuchten,
im Innenraum dagegen fehlen LEDs vollkommen.


Atmosphäre? Nein danke. Dafür gibt es kleine Glühbirnen in den Leselampen. Der Innenraum wirkt zwar wertig, wird dem Anspruch des Volvo aber nicht gerecht und kann auch mit anderen Volvo-Modellen nicht recht mithalten. Das (Kunst)Leder ist arg straff und dünn (außer auf den Sitzen), die Aluminiumapplikationen sehr spärlich gesäht, es bleibt viel harter Kunststoff und ein kleiner Navi-Bildschirm, der sich aus dem Armaturenbrett hebt, welches zumindest beledert ist.
Alle Schalter und Knöpfe sind gut erreichbar, in die Breite ist jedoch nicht so viel Platz, man kommt dem Beifahrer schnell in die Quere, wenn es um die Mittelarmlehne, Getränkehalter etc. geht. Platz im Fußraum ist nur dann genug, wenn die Sitze soweit nach hinten geschoben werden, das dort keiner mehr sitzen kann. Daraus resultiert jedoch eine riesige Ablage im Fond.



Fahrgefühl
Der Volvo C70 D3 kommt auf dem Papier mit - im Verhältnis zu seinem unglaublichen Leergewicht von 1,9 Tonnen - eher schwachbrüstigen 150 PS daher. Doch der 5-Zylinder-Diesel holt 350 Nm raus, welche im Bereich von 0-100km/h ein regelrechtes Feuerwerk von Zischen, Pfeifen, Dröhnen und durchdrehenden Vorderrädern erzeugt, wenn man die Leistung abfragt. Daher empfiehlt sich in der Innenstadt ein temperierter Umgang mit dem Gaspedal, wenn man nicht negativ auffallen möchte. Ab 100km/h wirkt der Motor schon leicht angestrengt, ein Kickdown lohnt praktisch nicht. Trotzdem erreicht er die 200km/h, ohne zum Verkehrshindernis zu werden, sodass auch längere Strecken ausreichend schnell überwunden werden können. Dabei gelingt es den bequemen Sitzen ohne Seitenhalt leider nicht, das stößige Fahrwerk zu kompensieren, dass einen bei jeder Fuge aus den Socken haut. Dank der guten Pirelli PZero-Bereifung war der Wagen trotz Frontantrieb selbst in höheren Geschwindigkeitsbereichen recht ruhig und stabil. Das Bremsen erledigt er mit dem hydraulischen Bremsassisstenten sehr souverän, bei BMW usw. braucht man dafür deutlich mehr Kraft. Allerdings leidet unter der allgemein sehr schwammigen und weichen Abstimmung natürlich die Rückmeldung, das Lenkrad dreht sich bei jeder Unebenheit wie auf einem Dampfer. Sehr negativ: die Ablage in der Fahrertür wird durch den Türgriff unterbrochen, sodass man seinen Arm nicht bequem auflegen kann, sondern dieser unangenehm in dem Türgriff aus Hartplastik liegt. Rechts vom Fahrer ragt der Handbremshebel in seinen Oberschenkel, die Mittelarmlehne ist zu weit hinten, um ein Auflegen des rechten Armes zu ermöglichen, sie hängen also in der Luft. Einzig der Verbrauch konnte überzeugen, für 70 EUR ist der 60l Tank voll, die Fahrt von Jena nach Hamburg (470km) hat 50 EUR gekostet, die Fahrt von Hamburg über Timmendorfer Strand nach Fehmarn und zurück nach Jena hat 95 EUR gekostet. 145 EUR für 1.300km zu zweit mit Gepäck und wenn möglich 180-200km/h sind ein akzeptables Ergebnis, wenn man das Gewicht betrachtet. Ein BMW 730d xDrive verbraucht aber auch nur 8,8l/100km - was den Volvo im Vergleich dann doch eher mäßig da stehen lässt.

Positiv war, dass man das Verdeck auch im geöffneten Zustand leicht anheben kann, um an den Kofferraum zu gelangen - der schmale Spalt vergrößert sich aber nur unmerklich. Bei geschlossenem Verdeck gehen mehrere Reisetaschen hinein, ist es jedoch geöffnet, kann man den Kofferraum im Grunde außen vor lassen, weil dann nur Taschen hinein passen, die (Frau) man eh mit nach vorne nehmen würde.

Die Fotos stammen leider nur spontan vom iPhone.

Ausstattung
Volvo C70 D3 mit Ausstattungs-Paket "Inscription"


- Armaturenobertafel mit Lederbezug
- Außenfarbe Schwarz oder Weiß
- Lederhandbremshebel mit abgesetzten Nähten (der sich bei längeren Fahrten in den rechten Oberschenkel bohrt)
- Lederschalt-/wählhebel mit Einlagen Aluminium
- Leichtmetallfelgen MIDIR BLACK 8,0 x 18", Bereifung 235/40 R18 (die sehen echt schick aus)
- Multifunktions-Sportlederlenkrad mit Einlagen Aluminium (liegt gut in der Hand)
- Polsterung "Sovereign Hide"-Softleder (sehr bequem, kaum Seitenhalt)

- Fahrersitz elektrisch verstellbar, mit Memory

- Sportpedale aus Aluminium mit gummierter Auflage
- Tagfahrlicht (LED im Frontspoiler) inkl. Applikation in Chromoptik (das "Tagfahrlicht" sind eigentlich die Nebelscheinwerfer, dafür kann man diese nicht separat aktivieren, sodass man keine hat, obwohl diese tagsüber leuchten. Mangelhaft)
- Textilfußmatten "Inscription™"
- Audiopaket „High Perfomance Sound“ (Radio/CD-Player, 8 Lautsprecher, 4x40W, MP3-Fähigkeit, AUX-Anschluss und USB-Schnittstelle) (der Klang ist aber weniger High Performance als einfach nur Sound)
- Außenspiegel, elektrisch einklappbar inkl. Bodenleuchten
- Einlagen Aluminium in Mittelkonsole und Türen
- Einparkhilfe hinten (lustig: Hertz hat den vorderen Kennzeichenhalter so angebracht, dass die vordere PDC permanent piept)
- Freisprecheinrichtung mit Bluetooth®-Schnittstelle
- Innenraum-Luftqualitätssystem, bestehend aus Aktivkohlefilter und automatischer Umluftschaltung
- Innenspiegel mit Abblendautomatik
- Regensensor
- 3-teiliges Metall-Klappdach elektrisch betätigt, beheizbare Heckscheibe
- hydraulischer Bremsassistent (echt Klasse: die hydraulische Unterstützung macht eine Vollbremsung mit dem kleinen Zeh möglich)
- DSTC-Fahrdynamikregelung
- Ladehilfefunktion im Kofferraum bei geöffnetem Dach
- ROPS Überroll-Schutzsystem (welches sich auch bei geschlossenem Dach ausfährt, wenn es zum Crash kommt)

- Seitenairbags (IC) und Frontairbags (SRS)
- Festplatten-Navigation mit Fernbedienung
- in Kurven sehr aktiv mitlenkende Bi-Xenon-Scheinwerfer

Fazit
Der Volvo C70 D3 Inscription liefert nur eine mittelmäßige Vorstellung ab, dennoch gab es trotz seiner zahlreichend kleinen Defizite auf der längeren Reise (1.300km, davon einmal 600km am Stück, der Rest in Etappen) praktisch wenig zu bemängeln. Gerade für 2 Personen ist er völlig ausreichend, wie 4 Personen darin (bequem) Platz finden sollen, bleibt mir jedoch völlig schleierhaft. Für alle, die 50.000 EUR nicht besser investieren können (z.B. in ein BMW 3er Cabriolet!), stellt der Volvo C70 D3 - dessen Produktion wohl nicht ohne Grund eingestellt wurde - eine Alternative dar, die in Deutschland eher selten vertreten ist und damit schon wieder ein wenig Individualität widerspiegelt. Für mich persönlich bleibt er die ewige, ungeliebte Alternative.



Pro:
+ ausreichende Motorisierung, innerorts durch animalisch pfeifenden Turbo und massiven Schlupf an der Vorderachse sogar etwas rassig
+ komfortabel dank bequemen Ledersitzen und genügend Platz für 2 Personen
+ bei geschlossenem Dach großer Kofferraum, außerdem viele Staufächer und Ablagen im Innenraum
+ sehr gute Ausleuchtung der dynamischen Xenon-Scheinwerfer
+ niedriger Verbrauch

Kontra:
- schwammiges Fahrwerk, wenig Rückmeldung von der Lenkung, insgesamt stößig
- Motor gelegentlich zu laut und rau
- Audioanlage bei hoher Lautstärke etwas klapprig
- sieht nicht windschnittig aus, sondern eher pummelig - dennoch machen auf der Autobahn viele Platz?!
- Verdeck braucht einschläfernde 30 Sekunden, um sich zu öffnen und das geht dann auch nur im Stand :(
- schlecht ablesbare Instrumente, nur durch eine Art Spot beleuchtet, leuchten nicht selbst



Technische Daten:

- Leergewicht: ca. 1.900kg (mit Sonderausstattung)
- Motor: 2,0l D3 5-Zylinder Turbodiesel mit 150 PS bei 3.500 U/min
- Höchstgeschwindigkeit: 205km/h (bin aber selbst nie schneller als 200km/h gefahren)
- 0-100km/h: 10,9sec
- Drehmoment: 350 Nm (bei 1.500-2.2750 U/min)
- Frontantrieb
- 6-stufige Geartronic-Automatik ohne Sportprogramm aber mit manueller Schaltgasse

Verbrauch, Diesel: 8,5l kombiniert (laut Volvo 6,4l) - dies jedoch bei zügiger Langstreckenfahrt mit 2 Pers. und Gepäck, ermittelt über 1.300km


Trotz seiner Schwächen liefert der Volvo C70 eine allemal solide Leistung auf langen Strecken ab und bei offenem Dach kommt in Verbindung mit schönem Wetter natürlich auch Fahrspaß auf, wenngleich dieser seine Grenzen hat. Eher etwas für die Altersklasse, die in der Regel E-Klasse-Cabrio fährt, seine 50.000 EUR ist er jedoch nicht wert.

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Feiner, wenn auch recht nüchterner Bericht ;)
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Montag, 20. Mai 2013, 23:28

Ich kann dir praktisch in allen Punkten zustimmen. Der C70 ist ein rundum guter Reisebegleiter, der aber im Detail mehrere kleine Schwächen offenbart. Am meisten hat mich das vie zu groß dimensionierte Lenkrad gestört, welches schon arg an ein LKW-Volant erinnert.
Den Verbrauch empfand ich als ok und eher etwas zu hoch, die Automatik akzeptabel aber zu langsam in ihrer Arbeitsweise. Der C70 ist ein sehr indirekt ausgelegtes Cabrio welches unnötig hart federt und so den sonstigen Komfortanspruch kaputt macht. Optisch gefällt er mir jedoch immer wieder sehr gut, gerade für ein Blechdachcabrio ist der C70 seit seinem Erscheinen mit das schöneste Cabrio dieser Bauart.
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Dienstag, 21. Mai 2013, 09:31

Danke für den Bericht zum C70. Schade, dass ich aktuell keine Zeit habe, mal bei Hertz Jena vorbeizuschauen. Mir gefallen die Volvos ja und ich würde auch den C70 gerne mal ausprobieren, aber das wird ja wohl leider nichts mehr... Vielleicht habe ich ja mal irgendwann Glück und erwischen einen V40 oder V70/S80, die mich ja schon auch interessieren. Das skandinavische Design muss man halt mögen, dass ist sicher nicht jedermanns Sache. Ich mags, und ich trauere nach wie vor Saab etwas hinterher...
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Dienstag, 21. Mai 2013, 09:54

Ich mags, und ich trauere nach wie vor Saab etwas hinterher...


Ich weiß zwar nicht, ob das für dich in räumlicher Nähe liegt, aber das Autohaus Heim in Tübingen bietet noch Saab Cabrios zur Miete an. Die Internetseite mag nicht den aktuellsten Eindruck machen, aber ich hatte dort mal einen Opel Vivaro und alles lief sehr persönlich und unkompliziert. Die Preise sind verhandelbar.

Den 5-Zylinder Volvo Diesel mag ich ausgesprochen gerne. Allerdings passt er mit seiner ruppigen Art nicht unbedingt zu einem Cruiser-Cabrio.
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Dienstag, 21. Mai 2013, 10:24

Danke für die Info. Liegt zwar nicht in räumlicher Nähe, aber ich komme im Spätsommer wohl mal in die Gegend, das werde ich dann nochmal genauer unter die Lupe nehmen!
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Dienstag, 21. Mai 2013, 11:22

Sehr schöner Bericht - Vielen Dank dafür!

Ich habe bisher keinerlei Erfahrungen mit dem C70, hätte aber unglaublich Lust ihn mal auszuprobieren. Habe leider an meiner Hertz Stammstation noch keinen finden können - der Sommer ist ja noch lang ;-)

jo.nyc

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Mittwoch, 22. Mai 2013, 22:02

Auch ich sage 'vielen Dank fuer den Bericht'. Auch wenn ich mir gewuenscht haette, dass er positiver ausfaellt ^^ Ich habe den C70 hier im Parkhaus meiner Stammstation schon oefters begutachtet und finde ihn, von Aussen gesehen, ein echt schickes Fahrzeug :118: Eigentlich stand er damit auch auf meiner 'Will-ich-mal-fahren'-Liste :D

LZM

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Donnerstag, 23. Mai 2013, 13:02

Probieren geht über studieren! :-)

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Mojoo (23.05.2013), jo.nyc (23.05.2013)

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