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Uberto

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Dienstag, 6. August 2013, 22:06

Range Rover TDV8 WESTMINSTER & V8 Supercharged WESTMINSTER | Hertz


Farbe:
Diamond schwarz metallic
EZ: 09/2012 - 11/2012
km-Stand: 1.050km - 33.900km(Abgabe)
gefahrene Strecke: 1.257km // 390km
Nutzungsprofil: 10% Stadt / 60% BAB (160-200km/h) / 30% Überland
Verbrauch: 10,4l/100km // 14,2l/100km
Leistung: 313PS // 510PS
Drehmoment: 700Nm // 625Nm
Motor: 4,4l V8-Bi-Turbodiesel // 5,0l V8-Kompressor
0-100km/h: 7,8s // 6,2s
Vmax: 210km/h // 225km/h

LP (Testwagen): 104.900€ // 119.500€

Ausstattung:
- Sonderedition WESTMINSTER mit Vollausstattung
etc.


Karosserie / Innenraum:
Als ich ihn zum ersten mal live gesehen habe und den schweren Schlüssel mit der edlen Aluspange in der Hand hielt war ich schon stark beeindruckt. Es steht ein wahrhaftiger Gigant vor mir, der so gar nicht in die übliche Kategorie eines SUV (Sport-Utility-Vehicle) passen will und kann. Hier ist rein optisch schon nichts auf Sportlichkeit oder gar Aerodynamik optimiert. Eine extrem steile Frontpartie die in der Stadt jedem Fußgänger, ähnlich einem LKW, bei Feindkontakt die Lebensgeister entzieht, riesige Außenspiegel und große Glasflächen.
Die Dachpartie fällt nicht ab, sondern bleibt komplett gerade und sorgt so in Verbindung mit den gigantischen Außenmaßen für einen riesigen Laderaum und ein tolles Raumgefühl im Innenraum. Die zweigeteilte Heckklappe lädt zum flanieren ein und wer einen Picknickkorb dabei hat, kann mit seiner Liebsten hier auf dem Gipfel eines Berges wunderbar den Sonnenuntergang genießen! Um an eine Tasche an der Rückwand der elektrisch verstellbaren Rückenlehnen zu kommen, sollte man aber extrem lange Arme haben oder aber den unteren Teil der Heckklappe geschlossen lassen ;-) . Öffnet man die schwere Fahrertür und klettert auf den Fahrersitz, der mit feinstem Leder ausgekleidet ist, kommt ein Gefühl von Erhabenheit und Luxus auf. Alles ist bestens verarbeitet und sieht wunderbar edel aus, so ist der Boden mit einem flauschigen Teppich ausgekleidet und das glatte Leder fühlt sich wunderbar an. Das große Lenkrad mit seinen vielen Tasten ist gut bedienbar und auch sonst bietet der Luxus-Geländewagen jeden, nur erdenkliche Annehmlichkeit um komfortabel zu reisen. Belüftete und beheizte Sitze gehören ebenso zum Ausstattungsumfang wie eine Standheizung, Glasdach oder ein Navigationssystem mit harman/kardon Soundsystem.
Ein besonderer Clou ist der Touchscreen mit einer Bild in Bild Technik. So schaut die Beifahrerin entspannt TV, während der Fahrer nur die Navigationskarte zu sehen bekommt. Klar, das Bediensystem, gerade die Navigation, ist etwas umständlich und nicht so klar strukturiert, aber man gewöhnt sich ja an alles ;-) Die Soundanlage produziert einen tollen Bass und ein wunderbar klares Klangbild bei jeder Musikrichtung.
Erstaunlicherweise sind die Windgeräusche dieser fahrenden Schrankwand erstaunlich gering. Selbst bei über 200km/h sind nur die Abrollgeräusche der Reifen etwas störend, ansonsten herrscht luxuriöse Stille. Klapper oder Knarzgeräusche gab es nur bei einem der drei gefahrenen Range Rover und diese kamen von der Kofferraumablage, ansonsten gab und gibt es hier einfach nichts zu kritisieren.




Motor / Getriebe:
Unter der Motorhaube werkelt entweder ein 4,4l V8 Bi-Turbodiesel mit 313PS und kräftigen 700Nm Drehmoment oder ein brutaler 5,0l V8 Motor von Jaguar, der mittels Kompressoraufladung mächtige 510PS und 625Nm Drehmoment entwickelt.
Beginnen wir zunächst mit dem Benziner. Er ist sicherlich nicht der meist verkaufte Antrieb im Range Rover, passt aber unwahrscheinlich gut zum Charakter dieses Fahrzeugs. Mit einem weichen und deutlichen V8-Fauchen startet das Fünfliteraggregat per Knopfdruck und säuselt dann lautlos und ohne Vibrationen mit knapp 700U/min vor sich hin. Wird der Schalthebel des 6-Stufen-Automaten auf D gestellt rollt der schwere Range ruhig an und mit schon geringem Gaspedalweg setzt der Motor diesen Befehl direkt in kräftigen Schub um. Die Automatik schaltet dabei frühzeitig und sehr sanft hoch, aber mit merklicher Zugkraftunterbrechung. Die Spreizung der Gänge ist weit, aber durch die enorme Kraft des V8 kein Problem. Sind alle Aggregate auf Betriebstemperatur und dem Fahrer gelüstet es nach mehr Power, dann einfach den Schalthebel in Ebene DS legen und das Gaspedal einfach mal durch drücken.
Was dann passiert ist schier unglaublich für ein knapp 2,7t schweres Gefährt! Alle Insassen werden wie in einem Sportwagen in die Sitze gedrückt und die Tachonadel zieht unbehelligt ihren Weg in Richtung Vmax. Erst bei Tacho 230km/h ist dann langsam Schluss was nicht dem Motor sondern viel mehr der Sicherheit geschuldet ist. Denn Kraft hätte der Motor noch genügend um gegen die enorme Kraft des Luftwiderstands an zu kämpfen. Es ist beeindruckend wie dieser Motor mit der schweren Karosse spielt und sie in jeder Lebenslage mit brutaler Kraft nach vorne treibt. Auf der Autobahn ist es ebenfalls kein Problem jederzeit zu einem Zwischensprint oberhalb von 180km/h an zu setzten. Untermalt wird dieser Beschleunigungsspaß von einem kernigen V8 fauchen, welches aber in sehr dezenter Weise an den Innenraum geleitet wird. Was nun das Thema Verbrauch angeht, so dachte ich anfangs, dass ich wohl nicht mit einem 100l-Tank eine Strecke von ~400km schaffe, da der Durchschnittsverbrauch bei Übernahme auf gut 22l/100km lag, doch ich wurde eines besseren belehrt und somit positiv überrascht.
Trotz viel Autobahn und höherem Tempo kam ich auf einen mehr als akzeptablen Verbrauch von 14,2 l/100km im Schnitt.



Die zweite Antriebsvariante des Luxusgeländewagens ist die sinnvollere Antriebsquelle, der V8-Diesel.
In einen Geländewagen gehört nun einmal ein Dieselmotor und in einen besonderes luxuriösen, ein V8 Bi-Turbodiesel! Dieser Antrieb weist eine wunderbare Laufkultur auf, besitzt nur im Warmlauf leichte Vibrationen und ist akustisch präsenter als der Benziner. Diese akustische Präsenz ist jedoch ein angenehm tiefes und sattes V8 grummeln, welches mit leichtem Dieselnageln versetzt ist.
Dank des enormen Drehmoments und der neueren 8-Stufen Automatik wirkt dieser Antrieb einfach noch einen Tick harmonischer als die Kombination aus Benziner und 6-Stufen Automatik. Im Diesel wechselt das Getriebe merklich schneller die Gänge und auch die Spreizung der einzelnen Gänge ist wesentlich besser. Auf der Autobahn geht dem Diesel jedoch ab 180km/h langsam die Puste aus, was hier einfach an der deutlich geringeren Leistung zum Benziner liegt. Trotzdem ist es immer noch erstaunlich wie souverän der Motor den schweren Range Rover antreibt. Im Alltag kommt man mit 11-12l im Schnitt locker aus. Bei gleichem Einsatz und auf selber Strecke brauchte der V8-Diesel exakt 4l/100km weniger und empfiehlt sich so für diese Karosse.



Fahreigenschaften:
Ein Range Rover will und wird nie ein sportlicher Vertreter bzw. ein verweichlichter Geländewagen sein. Er bietet genau das, was alle anderen vergessen haben => KOMFORT!
Dank des Luftfahrwerks und den großen Federwegen sind selbst übelste Verwerfungen oder Straßenaufbrüche kein Thema. Die Insassen werden nur dezent darüber in Kenntnis gesetzt, und so wirkt das fahren im Range Rover immer absolut erhaben. Sportlichkeit will und kann der Range Rover nicht. Selten hat ein Fahrzeug auch so dazu animiert ruhig und gelassen durch die Gegend zu cruisen wie der Range Rover. Bei zügiger Kurvenfahrt neigt sich die Karosserie deutlich zur Seite und zeigt hier schon klar, dass er kein Sportler sein will. Wer es dennoch darauf anlegt mit ihm flott durch eine Kurve zu fahren, der lernt schnell die Gesetze der Physik am lebenden Objekt kennen. So schiebt der schwere Kollos stur und frühzeitig über die Vorderachse und macht dem Fahrer deutlich, dass er über diese Gangart „not amused“ ist. Ein weiterer Punkt der beweist, warum ein Range Rover sich dem Luxus und Komfort verschrieben hat, ist seine Lenkung.
Diese bietet im Alltag eine ausreichende Rückmeldung, ist stark servounterstützt und dadurch wunderbar leichtgängig. Da die Servounterstützung auch bei höherem Tempo nicht nachlässt, ist sie bei flotterer Kurvenfahrt schnell überfordert und komplett schwammig in ihrer Wirkungsweise. Also lieber runter vom Gas und in der Stadt darüber staunen wie handlich der Range Rover dank der leichtgängigen Lenkung in Parklücken zu dirigieren ist. Ein großes Lob gebührt hier aber dem tollen Surround-View Kamera System, welches jeden Zentimenter der Karosserie am Fahrzeug anzeigt und dank der Hilfslinien zirkelt man das Geschoss sicher in eine für ihn ausreichend große Lücke.
Auf der Autobahn läuft das Flagschiff von Land Rover stabil geradeaus, es sei denn es kommt stärkerer Wind von der Seite. Dann ist der Range Rover etwas empfindlich und braucht eine gut geführte Hand, damit er sauber in seiner Fahrspur bleibt. Aber selbst bei hohem Tempo bzw. Vmax bleibt er erstaunlich ruhig mit nur leichten Wankbewegungen beim überrennen von Querfugen in lang gezogenen Kurven.



Abseits befestigter Straßen:
Ein ganz besonderes Erlebnis hatte ich mit dem TDV8, als ich auf einmal komplett auf Abwegen unterwegs war und mich in eine etwas unkomfortable Situation im Gelände befunden habe. Was dieses Gerät dann aber ablieferte und wie er mich aus dieser Situation raus holte ist einfach nur phänomenal gewesen. Mit jedem anderen möchte-gern-Geländewagen wäre hier Schluss gewesen!
Beim Range Rover reicht es einfach das Terrain-Response System auf matschigen Untergrund zu stellen, das Fahrwerk anzuheben und Sperren zu aktivieren. Mit enormer Schräglage und extremen Achsverschränkungen wühlt er sich durch das Gelände und eine Steigung von etwa 18% mühelos hinauf. Einfach den V8 und seine Kraft machen lassen und schon hat man wieder sicheren Asphalt unter den Reifen. Ich selbst hatte erstmal die Hosen voll, da ich innerlich schon überlegt hatte wie mich der Abschleppdienst hier herausholen könnte bzw. wie ich denn erklären sollte hier hingekommen zu sein. Doch dem Range Rover hat es offensichtlich nichts ausgemacht und ich bin mir auch sicher er wurde wohl nur zu 60% gefordert. So hat mich dieses Fahrzeug einfach in seinen Bann gezogen!



Fazit:
Range Rover fahren bedeutet entspannt, souverän und luxuriös von A nach B zu kommen. Und wenn tatsächlich mal Geländefahrten anstehen, dann zeigt dir dieses Fahrzeug was es kann und beeindruckt selbst Kritiker wie mich, dass ein Geländewagen genau SO sein muss wie dieser Range Rover! Alle anderen am Markt erhältlichen Weicheier à la BMW X5, Audi Q7 oder Mercedes ML sind hier nicht im Ansatz eine Konkurrenz für ihn (Ausnahme Land Rover Defender, Mercedes G-Klasse). Ich liebe dieses Fahrzeug und allein wenn ich schon jetzt wieder an ihn denke hätte ich einfach nur Bock mit ihm durch die Gegend zu cruisen. Selten hat mich ein Auto so entschleunigt und beruhigt wie eine Fahrt mit ihm... Danke!
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svaeni

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Dienstag, 6. August 2013, 22:18

Typischer Brite, von außen der Hammer, innen gefällt er mir weniger gut.

Nichts desto trotz: Ich möchte auch mal! :-) (den Supercharged)

Danke für den Bericht.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Uberto

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Dienstag, 6. August 2013, 22:20

Hier noch ein paar Fotos zu den 3 Fahrzeugen :love:











Und noch ein kleines Beschleunigungsvideo zum TDV8:
http://youtu.be/FRIhUC5y2pA
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Dienstag, 6. August 2013, 22:23

Die meisten im Board würden den V8 Supercharged wohl auch mit 22l/100km bewegen :107:
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Theodor

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Dienstag, 6. August 2013, 22:33

Eine Kiste, die ich unbedingt mal fahren möchte. Motor egal, so groß wie möglich natürlich trotzdem.
Danke für den inspirierenden Bericht!

Uberto

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Dienstag, 6. August 2013, 22:35

Ich kann ihn auch nur empfehlen. Klar er ist nicht so handlich, sportlich und ein Kurvenräuber, aber er fasziniert unheimlich! :love: :thumbsup:
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Dienstag, 6. August 2013, 23:20

Neben dem G Benz und nem Landy eins der wenigen SUVs mit denen man tatsächlich auch mal von der Straße runter kann.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Mittwoch, 7. August 2013, 05:35

Danke für den Bericht, der wie immer super ist. ;)
Echt schönes Auto. Da dieses Fahrzeug ja meist mit nem Pferdehänger hinten dran bewegt wird muß ja auch keine Sportlichkeit vorhanden sein. Wer will denn schon seine teure noch lebende Salami mit Raserei gefährden. :D
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Mittwoch, 7. August 2013, 06:47

Besonders toll ist auch, dass das gesamte Gespann im Gelände noch 6t wiegen darf :111:
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Mittwoch, 7. August 2013, 06:55

Das reicht dann auch für nen Anhänger mit 2 Salamis drauf. :thumbsup:
Hab das Fahrzeug irgendwie auch immer nur auf Landgütern nördlich und östlich von Hamburg gesehen.
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Mittwoch, 7. August 2013, 07:43

Und ich kann nun wirklich jeden verstehen, der sich einen Range Rover zulegt! Vor allem sehr interessant ist, dass der Range Rover einen deutlich geringeren Neidfaktor als die verweichlichte Konkurrenz besitzt. Selbst mein Öko-Nachbar wollte mit dem Ding eine Runde drehen :120: :111:
Beim quatschen war der Verbrauch komischerweise nebensächlich, aber über einen 730d hatte er schon komische Kommentare fallen lassen. Seit dem der Range Rover da war, ist er überaus freundlich zu mir :thumbsup:
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PeterderMeter

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Mittwoch, 7. August 2013, 07:48

Danke für den Bericht.
Ich kann SUVs überhaupt gar nichts abgewinnen. :)

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Mittwoch, 7. August 2013, 08:18

Ich kann SUVs überhaupt gar nichts abgewinnen. :)
Der Range Rover ist auch kein SUV, sondern ein Geländewagen :D
Nachdem ich den Range Rover gefahren bin ist ein X5 o.ä. noch unattraktiver geworden für mich. Entweder wirklichen Geländewagen oder gleicht einen Kombi. :thumbup:
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PeterderMeter

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Mittwoch, 7. August 2013, 08:25

Alles was höher als ich ist und von Muttis vor Schulen vorgefahren wird, ist für mich ein SUV. :D

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Mittwoch, 7. August 2013, 08:41

Und wieviele RangeRovers stehn vorm Kindergarten oder der Schule? ;) :D
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