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GENE

Pro Audi

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 19:10

BMW 320dA Touring M-Paket | HERTZ Bad Oeynhausen


Vermieter: Hertz
Anmietstation: Bad Oeynhausen
Abgabestation: Hanau
Gebuchte Klasse: I6
Erhaltene Klasse: I6
Erhaltenes Fahrzeug: BMW 320d Touring
Motor: R4 Turbo mit variabler Turbinengeometrie und Common-Rail-Direkteinspritzung 135 kW/184 PS
Hubraum: 1995 cm³
max. Drehmoment: 380 Nm bei 1750–2750 U/Min.
Getriebe: 8-Gang-Automatikgetriebe Steptronic
Farbe: Mineralgrau metallic
Sonderausstattung:
  • M Sportpaket
    -19" M LM Sternspeiche 403 M mit Mischbereifung
    -Interieurleisten Aluminium Hexagon
    -Leder Dakota Schwarz/Schwarz
    -Adaptives Fahrwerk
  • Comfort Paket
  • Sicht Paket
  • PDC vorn und hinten
  • Speed Limit Info
  • Panorama Glasdach
  • Armauflage vorn, verschiebbar
  • Raucherpaket
  • Geschwindigkeitsregelanlage
  • Dachreling schwarz
  • Navigationssystem Professional
Kilometerstand Abholung: 25145
Gefahrene Kilometer: 532
Tarif: FRE1DE


Anmietung:
Mal wieder musste ein Fahrzeug per Freedriver nach Hanau/Bad Homburg gebracht werden. Eh mir zu Hause dank einer Krankschreibung die Decke auf den Kopf fällt, habe ich direkt wieder gebucht. Diesmal ist es "nur" ein BAYER.MOT.WERKE-BMW 320_SW D 2.0 AN geworden, der sich aber glücklicherweise als absolutes Gegenteil zu den nackten 318d herausgestellt hat.
Die Hertz-Station in Bad Oeynhausen ist in einem Container untergebracht, die Mitarbeiter dort allesamt sehr freundlich. Der dreier BMW stand direkt neben dem Eingang, sodass ich schonmal einen vielversprechenden Blick auf ihn werfen konnte. Nach einigen Minuten hielt ich den Mietvertrag und den Schlüssel zu dem schon arg in Mitleidenschaft gezogenen Wagen in der Hand. Mit der Frontschürze aufgesetzt und mit den Alus schön an den Bordsteinen entlang, da schien ein Vormieter das M-Paket übersehen zu haben.
Von Bad Oeynhausen ging es am Abend über Landstraßen zurück nach Hannover, am nächsten Tag über Autobahnen weiter nach Hanau.


Fahrzeug
Mittlerweile sollte ein Jeder wissen, wie der BMW F31 aussieht. Schaut man sich diesen Touring an, fällt als erstes sein M-Paket auf, mit dem er sich durch eine exklusive Lackierung, den 19 Zoll Leichtmetallrädern und dem Aerodynamik-Paket von seinen Artgenossen abhebt. Auch nach dem Einsteigen springen einem die Unterschiede quasi ins Auge. Angefangen bei den Einstiegsleisten gesellen sich unter dem Dachhimmel in Anthrazit die lederbezogenen Sportsitze und das sportlich schlanke Multifunktionslenkrad hinzu.
Tauchen die Xenonscheinwerfer im Rückspiegel des Vordermanns auf, schaut dieser beim Blick zurück in das sportlich-aggresiv wirkende Gesicht des Dreiers. Durch die tief nach unten gezogene Frontschürze in Wabenform und die schmalen Angel-Eyes entsteht ein Überholprestige, welches kaum ein anderes Auto erreicht.
Kurvenlicht und Fernlichtautomatik sind zwei Punkte, die die Xenonscheinwerfer zusätzlich bieten. Ersteres folgt dynamisch jeder Kurve und Autobahnauffahrt, sodass man stets perfekte Sicht auf die Straße hat. Die Fernlichtautomatik habe ich nach wenigen Kilometern Fahrt wieder enttäuscht abgeschaltet. Das Fernlicht schaltet sich erst viel zu spät oder gar nicht ab, wenn Fahrzeuge entgegen kommen. Langgezogene Autobahnkurven und Böschung zwischen den Fahrbahnen scheinen das Symstem beim arbeiten zu behindern, weshalb immer wieder Autos und LKWs aufgeblendet haben. Auch vorrausfahrende Fahrzeuge werden erst dann erkannt, wenn man manuell schon lange abgeblendet hätte.


Innenraum
Sportsitze, M Lederlenkrad, Navi Professional und Lederausstattung stellen die Highlights im Innenraum da, alles hell erleuchtet dank großem Panoramadach. War ich von der Qualität des Dreiers im Innenraum bislang nicht so überzeugt, sind diese Zweifel dank M-Ausstattung ad acta gelegt. Das Lenkrad liegt hervorragend in der Hand, auch wenn es auf den ersten Blick etwas schmal wirkt. Die Multifunktionstaster zur Bedienung des Tempomats und der Musikanlage fassen sich wertig an und haben einen deutlichen Druckpunkt, was ich sehr gut finde.
Ein weiteres Lob gebührt den Sportsitzen, dessen Sitzqualität einfach hervorragend ist. Die Seitenwangen passen auch meinen schlanken Körper perfekt ein, sodass ich während der Kurvenhatz in den Kassler Bergen oder auf Landstraßen stets gut gestützt war. Den Fahrerplatz des F31 hatte ich mit den Seriensitzen immer als recht eng und unbequem in Erinnerung. Mit der Sitzflächenneigungsverstellung, der ausziehbaren Oberschenkelauflage und der ausgezeichneten Ergonomie des Sitzes konnte ich den Sportsitz aber zu 100 Prozent auf meine Größe einstellen. So ist der Platz zwar nicht geräumiger als sonst, lässt mich aber deutlich bequemer sitzen.
Mit dem Navi Professional besitzt der Wagen den meiner Meinung nach besten Bordcomputer, den es auf dem Markt gibt. Audi und Mercedes können in der Mittelklasse bei diesem Thema absolut nicht das Wasser reichen. Der Bildschirm ist in seiner Darstellung gestochen scharf und schön groß, das gesamte System zügig und ohne Verzögerungen zu bedienen. Die Taster zur Bedienung des iDrives wirken dank besserem Druckpunkt deutlich hochwertiger als die des Navi Business.
Der einzige Kritikpunkt an diesem System gilt der Musikwiedergabe, da diese recht leise ist. Grade Trancemusik höre ich auf der Autobahn gerne etwas lauter, was mit dem BMW leider nicht möglich ist.


Motor, Getriebe & Fahrwerk
Unter der langgezogenen Haube des BMW arbeitet der sparsame und kraftvolle 20d mit 184 PS, der sich im Dreier pudelwohl fühlt und in jeder Situation Gewehr bei Fuß steht. Mit maximal 380 Newtonmetern kann man auf der Autobahn angenehm in jede Lücke springen oder beim Abbiegen auch mal schnell zwischen zwei entgegenkommenden Fahrzeugen durchhuschen. Mit gutem Durchzug erreicht der Wagen ohne Mühe Geschwindigkeiten über 200 km/h, mit etwas Geduld und Anlauf bis zu 242 km/h auf dem Tacho. Er klingt deutlich harmonischer als der 220 CDI im Mercedes und ist fast so leise wie der 2.0 TDI im Audi.
Das Acht-Gang-Automatikgetriebe ist nahezu perfekt. Im EcoPro- oder Comfort-Modus schaltet es unmerksam vor sich hin und hat stets den richtigen Gang parat, im Sportmodus zieht es die Gänge schön kernig hoch. Nur die Möglichkeit des ruckfreien Anhaltens ist mir leider mit diesem Getriebe genommen, dies geht mit DSG, S-Tronic oder auch 7G Tronic besser.
Dem F31 wurde ein tolles Fahrwerk spendiert, welches die Unebenheiten im Comfort-Modus schluckt und sanft an den Fahrgast weiterleitet, im Sport-Modus agiert es schön straff und direkt. Bei schnellen Autobahnfahrten muss man einen Kompromiss eingehen. Die Lenkung ist im Comfort-Modus zu schwammig und ungenau, sodass man zwangsläufig in den Sport-Modus wechseln muss, wenn die Kurven etwas enger werden. Leider wird das Fahrwerk dadurch auch gestrafft und leitet Brückenfugen und andere Unebenheiten kaum gefiltert an den Innenraum weiter. Da wäre eine individuelle Einstellmöglichkeit wie im Audi wünschenswert. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die montierten 19 Zoll großen Räder, die recht hart abrollen und den Wagen hin und wieder sogar etwas versetzen lassen.


Fazit
Mit dieser Ausstattung hat der Dreier meine negative Meinung zum F30/F31 beseitigt. Die Verarbeitungsqualität im Innenraum wird dank M-Paket und Nav Prof deutlich aufgewertet, außen wirkt das M-Paket im Alltag leider viel zu Prollhaft und erinnert stark an frühere "Türken-Dreier". Der 20d ist für mich die perfekte Mischung aus Sparsamkeit und Sportlichkeit. Ohne Zwangskastration bei 210 km/h wie im 18d eignet sich der Motor hervorragend für die Autobahn und ist auch für sparsames Landstraßencruisen zu gebrauchen.
So macht mir BMW spaß :118:

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Nomi2006

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 19:16

Und ich freue mich Dich bald wieder in Hanau begrüßen zu dürfen.
:205:

Zeiner

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 19:57

Schöner kann ein F31 nicht mehr sein (evtl noch in Estorilblau)! :love:

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LZM (03.10.2013)

LZM

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 19:59

Gebuchte Klasse: I6
Erhaltene Klasse: I6
Ich wage die vorsichtige Vermutung, dass dieser 320d Aut Nav in Gruppe I läuft (oder lief), weil Gruppe I6 Fahrzeugen ohne Automatik-Getriebe vorbehalten ist.
Getriebe: 8-Gang-Automatikgetriebe Steptronic
Das Fernlicht schaltet sich erst viel zu spät oder gar nicht ab, wenn Fahrzeuge entgegen kommen. Langgezogene Autobahnkurven und Böschung zwischen den Fahrbahnen scheinen das Symstem beim arbeiten zu behindern, weshalb immer wieder Autos und LKWs aufgeblendet haben. Auch vorrausfahrende Fahrzeuge werden erst dann erkannt, wenn man manuell schon lange abgeblendet hätte.
Ich könnte mir vorstellen, dass dies unter Umständen mit der Höhe der dafür hauptsächlich verantwortlichen Kamera zusammenhängt, da ich in etwas größeren BMWs in denen durch die Bauart bedingt auch die Kamera "weiter oben hängt", nie vergleichbare Probleme hatte. Selbstverständlich gibt es Ausnahmen (Scheinwerfer des Gegenverkehrs hinter der Leitplanke, unsichtbar für die Kamera, das Fahrerhaus eines LKW aber z.B. schon - der Mensch würde hier abblenden, der BMW kann es nicht besser wissen), allerdings kann ich die Arbeitsweise des Systems als sehr zuverlässig beschreiben. Und am Ende ist es mir auch ein Stück weit egal: solange keiner Lichthupe gibt (wodurch das System eh selbst abblendet), lasse ich den Assistenten in meinem Sinne machen, auch wenn ich selbst das Gefühl habe, da könnte doch abgeblendet werden.
außen wirkt das M-Paket im Alltag leider viel zu Prollhaft
Zugegeben: mir persönlich gefällt die Optik des F31 mit M-Paket gut. Prollig? Sicherlich ist der F31 mit M-Paket auffällig, aber man muss es ja nicht bestellen (wenn es nicht gerade ein Mietwagen ist). Und wenn ein BMW etwas "prollig" aussehen darf, dann doch am ehesten noch ein 3er? Bei 5er oder 7er ist mir Understatement gepaart mit viel Leistung auch lieber als wenig Leistung mit M-Paket, dem 3er steht das M-Paket aber ganz gut.

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Theodor

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20:07

Viel Leistung + M Paket ist halt das Optimum :whistling:

So würde ich ihn mir gerne später kaufen, auch das Grau gefällt mir sehr gut. Wenn nur der Vierzylinder nicht wäre...

Fabian-HB

oder -BS

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20:28

Die Fernlichtautomatik habe ich nach wenigen Kilometern Fahrt wieder enttäuscht abgeschaltet. Das Fernlicht schaltet sich erst viel zu spät oder gar nicht ab, wenn Fahrzeuge entgegen kommen. Langgezogene Autobahnkurven und Böschung zwischen den Fahrbahnen scheinen das Symstem beim arbeiten zu behindern, weshalb immer wieder Autos und LKWs aufgeblendet haben. Auch vorrausfahrende Fahrzeuge werden erst dann erkannt, wenn man manuell schon lange abgeblendet hätte.



Ich bin jetzt schon einige F30/31 mit dem adaptiven Fernlichtassistenten gefahren und hatte noch kein einziges Problem damit. Auch auf stark befahrenen Autobahnen hat sich nie jemand beschwert. Man muss lernen, dem System zu vertrauen, da es eben nicht komplett abblendet sondern den Verkehr nur aus dem Lichtkegel ausblendet.




Mit dem Navi Professional besitzt der Wagen den meiner Meinung nach besten Bordcomputer, den es auf dem Markt gibt.



Gerade der Bordcomputer ist beim Navi Prof meiner Meinung nach das einzig noch Verbesserungswürdige. Ich hätte dort gerne 2 oder 3 identische Bordcomputer mit Durchschnittsgeschwindigkeit etc. die ich komplett auch über das iDrive einzeln bedienen kann. Die Kombination aus Reisebordcomputer übers iDrive und "normalem" Bordcomputer über die Taste am Blinkerhebel nervt mich jedes mal.





Leider wird das Fahrwerk dadurch auch gestrafft und leitet Brückenfugen und andere Unebenheiten kaum gefiltert an den Innenraum weiter. Da wäre eine individuelle Einstellmöglichkeit wie im Audi wünschenswert. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die montierten 19 Zoll großen Räder, die recht hart abrollen und den Wagen hin und wieder sogar etwas versetzen lassen.


Sicher, dass das adaptive Fahrwerk verbaut war?

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Simmo (03.10.2013)

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 20:50

@Nomi2006:
Ich komme gerne wieder, ihr bekommt ja so etwa die besten Fahrzeuge, die es über Freedriver gibt.

@LZM: @Fabian-HB:
Habe grade nochmal auf dem MV nachgeschaut, er lief in der Tat in Gruppe I. Da hatte ich wohl drüber hinweggeschaut.

Ich hatte auch die Vermutung, dass die Kamera durch die Leitplanke und die Böschung gestört wurde. Bei den LKWs sieht man oftmals nur die Positionsleuchten oben am Fahrerhaus und blendet deshalb ab. Es waren auch vorrangig LKWs, die aufgeblendet hatten. Die werden sicher wegen ihrer Sitzhöhe über die Böschung hinwegschauen können und so durch die Scheinwerfer geblendet.
Ich werde dem Fernlichtassistenten beim nächsten Mal nochmal eine Chance geben und das nochmal beobachten.

Bezüglich des Fahrwerkes habe ich mich nochmal eingelesen. Es handelte sich wohl doch um das M Sportfahrwerk, sodass dann genau das adaptive Fahrwerk diesbezüglich Abhilfe geschaffen hätte.

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LZM (03.10.2013)

Simmo

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Donnerstag, 3. Oktober 2013, 22:58

Die Sache mit dem Fernlichtassistenten hatte ich auch schón, dass bei entgegenkommenden Lkw anhand der schwach glimmenden Positionsleuchten das System nicht erkennt, dass es ein Auto respektive Lkw ist und daher der Gegenverkehr geblendet wird.

Auch bei Kuppen und Kurven auf der Landstraße ist es eigentlich besser, manuell vorher abzublenden, weil der Mensch den gegnerischen Lichtkegel mind. 2 sek eher sieht als das System. Das System kann erst abblenden/ausblenden, wenn es den direkten Lichtkegel auch einfangen kann.

Das ist ja dasselbe, wie Lichtsensoren erst ein paar Sek. nach Einfahren in Tunnels reagieren... Technik halt :)
Letzte Miete: Volvo XC60, das "schwedische SUV"
Top: MB S350dL, Landi Defender, VW California, MB G350d

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Nomi2006

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Freitag, 4. Oktober 2013, 20:42

@Nomi2006:
Ich komme gerne wieder, ihr bekommt ja so etwa die besten Fahrzeuge, die es über Freedriver gibt.



Naja, nur das wir davon nichts haben. Eingecheckt, Schäden nachgestickert und als VK gemeldet. Der Transferdienstleister rieb sich die Hände aufgrund der Restreichweitenanzeige "32km" :119:
:205:

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