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LZM

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Sonntag, 4. Mai 2014, 19:52

Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 Overland | Hertz Jena

Jeep Grand Cherokee 3.0 V6 Overland | Hertz Jena
Hinterlässt er einen bleibenden Eindruck?



Anmietung
Nachdem ein Jeep Grand Cherokee wohl eher zufällig (zumindest nicht für eine K6-Reservierung) zu der Hertz Station in Jena gefunden hatte, wurde ich relativ unbürokratisch kontaktiert, ob ich nicht Interesse an einer Anmietung hätte.
Da ich dem Jeep - bisher ohne ernstzunehmende Erfahrungswerte - noch etwas skeptisch gegenüberstand aber auch ein Auto für eine Woche brauchen konnte, habe ich nicht lange überlegt und zu einem fairen Tarif zugeschlagen.



Nachdem @Hobbes: (Jeep Grand Cherokee Overland 3.0l V6 MultiJet | Sixt Nürnberg Flughafen), @gwk9091: (Jeep Grand Cherokee | Sixt Leverkusen) und @MrInfi: (Jeep Grand Cherokee 3.0l V6 Diesel| Sixt Hamburg Flughafen) bereits über den Jeep berichtet haben und der eine oder andere aus dem Forum, wie z.B. @Babinho: ihn auch schon gefahren hat, möchte gar nicht so viele Worte verlieren, sondern lieber die Bilder sprechen lassen und diese kommentieren.

Exterieur
Bei dem erhaltenen Modell handelt es sich um einen Jeep Grand Cherokee in der Ausstattungslinie Overland in Brilliant Black, mit einem BLP von knapp 63.000 EUR. Seiner Ausstattungslinie verdankt er u.a. die ab der B-Säule abgedunkelten Scheiben und die Stoßfänger und Schweller in Wagenfarbe.


Anders als die meisten deutschen SUV-Vertreter, versucht der Jeep GC sich nicht zu verstecken bzw. macht kein Hehl aus seinen Abmessungen. Dem neuen X5 gelingt es ja ganz gut, seine wahre Größe zu verbergen, die M-Klasse wirkt ohnehin recht gutmütig, selbst ein Q7 ist bei aller Größe und gewollter "Sportlichkeit" kaum zu aufdringlich. Der Jeep GC hingegen funkelt böse aus eng zusammengekniffenen Xenon-Scheinwerfern mit LED-Tagfahrlicht, steht bullig und durchaus aggressiv da. Öko-Aktivisten dürfte der Jeep GC somit am ehesten übel aufstoßen. Andere Autofahrer machen ihm gerne Platz, wenn sie die (angedeuteten) riesigen Lufteinlässe an der Front wahrnehmen, manche verdrehen immer noch neugierig die Köpfe nach ihm.

Gerade im Vergleich zum Vorgänger hat sich der Jeep GC gut gemacht, finde ich, doch in Details - wie dem übertriebenen Heckspoiler - wirkt er so, als wolle er mehr, als ihm zusteht. Von der Größe her kann man sich den Jeep GC so vorstellen, dass er einen Touareg/Cayenne überragt, noch minimal größer erscheint als X5/M-Klasse aber gegenüber GL oder Range Rover schon deutlich kompakter ist.


Interieur
Was einem beim Einsteigen zuerst auffallen dürfte, ist die selbst für ein SUV verhältnismäßig hohe Sitzposition. Es mag in der Natur der Sache liegen, dass man in einem SUV hoch sitzt, doch der Jeep GC reizt das richtig aus. Bei aufrechter Sitzposition kommt die "Command Driving Position" beinahe an den Range Rover heran.

Der Fahrer blickt auf einen teilweise digitalen Tachometer, zwischen analogen Instrumenten, in der Mittelkonsole prangt das 8,4" große Uconnect 8.4AN (was wohl für die Größe und Audio+Navi stehen dürfte und übrigens von Harman entwickelt wurde), darunter recht wenige Schalter für die Klimatisierung und noch der Schalthebel sowie die Steuerung für das Allradsystem. Es deutet sich hier schon an: man muss viel über den Touchscreen bewerkstelligen. Der Funktionsumfang des Uconnect 8.4AN ist tadellos: von DAB+ über Festplattennavi und zahlreiche Menüs vermisst man hier kaum etwas. Negativ: das Navi verfügt nur über TMC, also radiobasierte Verkehrsdaten. In Zeiten von BMW Online, Comand Online und Co ist das nicht ganz zeitgemäß und hat bekanntlich einige Nachteile bei der Zuverlässigkeit. Überhaupt ist Internet für den Jeep GC ein Fremdwort. Vermisst habe ich es nicht, in dieser Fahrzeugklasse bieten es aber einige Mitbewerber schon an.

Am Lenkrad wurde jedoch nicht an Schaltern gespart, von den beiden Schaltwippen mal abgesehen finden sich links und rechts noch Tastenkreuze, dazu hinter dem Lenkrad noch Wipp-Taster (vergleichbar mit Volvo). Im digitalen Kombinstrument hinter dem Lenkrad fällt die manchmal etwas eigenwillige Übersetzung auf, ansonsten ist dieser Tachometer aber ein Bravour-Stück an Benutzerfreundlichkeit und Übersichtlichkeit: man kann einiges anpassen (was man z.B. bei BMWs digitalem Kombiinstrument ja noch vermisst) und vor allem viele Informationen zügig abrufen.

Die Materialien wie das Nappa-Leder oder die Echtholz-Dekor-Einlagen wirken durchaus wertig, ein bisschen weniger Plastik hätte dem Innenraum des Jeep GC dennoch gut getan. Oder anders gesagt: +60.000 EUR-Feeling kommt hier nur bedingt auf, dass können andere (Range Rover Sport, X5 usw.) besser.

Auch die Möglichkeiten der Sitzverstellung sind für unsere Verhältnisse eher rudimentär (vor/zurück, hoch/runter, Neigung, Sitzlehne). Die (aktiven) Kopfstützen lassen sich dem Kopf zuneigen, sind jedoch selbst in der niedrigsten Position etwas hoch bzw. muss man sehr aufrecht sitzen, damit die Kopfstützen sowohl ergonomisch als auch verkehrssicher wirken können. Die (vorne) klimatisierten Ledersitze sind schon bequem, allerdings auf Dauer etwas weich/undefiniert, Seitenhalt sollte man auch nicht zu viel erwarten.

Positiv aufgefallen ist mir das sehr rasche Ansprechverhalten der Klimaanlage: egal ob warm oder kalt, beides passiert beinahe sofort nach dem Motorstart. Auch die Lenkrad-Heizung, Sitzheizung und Sitzbelüftung machen einen guten Job. Leider sind die Vordersitze nicht bis zu den Schultern perforiert, sodass der kalte Luftstrom (anders als bei BMW und Mercedes) nicht im Schulter- und Nackenberech angreift, sondern nur am Rücken und Sitzfleisch. Das ist aber Kritik auf hohem Niveau.

Der Touchscreen lässt sich zwar gut bedienen (besser als z.B. bei JLR), was auch an den großen virtuellen Buttons liegt, reagiert jedoch nicht ganz so fix wie ein iDrive oder Comand das können. In der Mittelarmlehne findet sich nur ein CD-Schacht sowie ein schmales Fach, Medien wie iPod und Co müssen in dem Fach gegenüber (vor den Cupholdern) untergebracht werden, sodass sich der Stauraum am Ende recht schnell dezimiert, es sei denn, man möchte in den Hartplastik-Türtaschen seine Sachen unterbringen.

Sehr gut gefallen hat mir das getönte Panorama-Schiebedach, es lässt viel (sehr gut gedimmtes) Licht hinein, kann weit geöffnet werden und lässt dann bis in hohe Tempi verwirbelungsfreie Luftzufuhr zu und kann im Zweifel auch durch ein Rollo geschlossen werden. Dank dem "CommandView"-Panoramdach wirkt der Innenraum noch großzügiger.

Das Alpine-Soundsystem mit 506 Watt, 5.1 Surround-Sound-Verstärker und 10 Lautsprechern einschließlich Subwoofer sorgt für einen ordentlichen Klang, ist jedoch sehr basslastig. Selbst in der neutralen Einstellung aller Paramater musste ich den Bass noch herunterregeln, der Surround-Sound kommt dem Klangbild ebenfalls nicht zu gute. Die Harman-Kardon-Anlage gibt es leider erst in der Summit-Ausstattung.


Platzmangel kommt im Jeep GC eh nicht auf, vorne wie hinten kann man es sich bequem machen. Die so ähnlich aus dem Touareg (und Range Rover) bekannte Sitzverstellung für die hinteren Sitzplätze gefällt mir auch im Jeep GC gut: hier lassen sich die Lehnen neigen, was wahlweise den Fond-Passagieren oder dem Kofferraum zu gute kommt. Letzterer ist gar nicht so üppig, wie es von außen wirkt. In einem großen Kombi wie E-Klasse oder Superb kann man mehr unterbringen aber für das meiste wird er ausreichend. Cooles Gimmick: die herausnehmbare Taschenlampe im Kofferaum, die dort auch geladen wird (vergleichbar mit der im Superb).


Fahrgefühl
Die im Modelljahr 2014 eingepflegte 8-Stufen-Automatik von ZF tut dem Jeep GC sehr gut.

Ihre Qualitäten dürften im Forum hinreichend bekannt sein, können aber leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass der V6-Diesel mit 3l Hubraum vom italienischen Hersteller VM (der auch zu Fiat gehört) eben nicht ganz so kultiviert ist, wie die deutschen Aggregate. Denn während Windgeräusche bei einem so ausladenden Fahrzeug gerechtfertigt erscheinen, brummt der Motor oft unnötig laut - gleich zwei Lärmfaktoren im Jeep. In der Presse wurde dies so interpretiert, dass die Automatik unnötigend hochdrehen würde - dies habe ich so nie erlebt und kann es nicht nachvollziehen. Vielmehr erschien es mir so, dass der Motor schon ab 2.000U/min aufwärts recht rau wurde.

Die hohe Sitzposition suggeriert dem Fahrer Sicherheit (was angesichts der hohen Karroserie, die Schläge und Stöße rein physikalisch besser absorbiert, auch zutreffen mag) und sorgt für Übersicht, einen Schulterblick wird man aber oft vergeblich machen. Denn aufgrund der hohen Fensterlinie wird man per Schulterblick höchstens LKW und große Radfahrer ausmachen können, was normale PKW angeht, muss man sich auf die Assistenten und Außenspiegel verlassen - manchmal kein gutes Gefühl.

Im Stadtverkehr fällt sofort der zügige Antritt auf, für einen Diesel etwas ungewohnt macht der Jeep GC beim Anfahren stets einen Satz nach vorne. Im dichten Stadtverkehr manchmal etwas zu weit. Für den Fahrer fühlt sich das auf den ersten Metern allerdings so an, als wäre der Jeep GC weniger schwerfällig, als er eigentlich ist. Die Übersichtlichkeit ist leider sehr schlecht, nach einigen Tagen gewöhnt man sich daran doch ein X5 oder Range Rover Sport lassen sich auf Anhieb schneller überblicken. Die "ParkSense" genannte Einparkhilfe ist hier nur bedingt hilfreich, da sie - ähnlich wie bei Mercedes - zwar bei niedrigem Tempo grds. von alleine aktiv wird, wenn sich Hindernisse nähern aber nicht ganz zuverlässig ist. Kurz: im Rückwärtsgang funktioniert sie immer, beim Vorwärts-Rangieren im Parkhaus würde ich mich nicht darauf verlassen. Eine Schramme vorne rechts zeigt auf, dass diese Eigenschaft einem Vormieter schon zum Verhängnis geworden ist. Die Parkbremse wird übrigens ganz altertümlich über ein Pedal angesteuert. Zum Glück kann man dank der Automatik auf deren Verwendung verzichten.

Dank ACC und Totwinkel-Assistent ist der Jeep GC gut für die Autobahn gerüstet, weil das ACC den Fahrer unterhalb der 20km/h im Stich lässt und mit kreischenden Tönen und Displays an den Bremsassistenten bzw. den Fahrer übergibt, kann man in der Stadt oder im Stau aber wenig damit anfangen. Ansonsten macht es aber einen guten Job, regelt sanft und sicher. Das Auffahr-Warnsystem habe ich aber nicht ausreizen wollen, es greift eigentlich nur dann ein, wenn man es nicht braucht.

Das Xenon-Licht mit Fernlichtassistent ist einer Erwähnung wert. Wer schon einmal LED-Licht oder auch nur adaptive Xenon-Scheinwerfer erlebt hat, den werden die starren (Kurvenlicht gibt es erst ab der Summit-Ausstattung) Xenon-Lampen nicht vom Hocker reißen. Der Fernlichtassistent arbeitet aber sehr zuverlässig (meine Theorie ist ja: die hohe Kameraposition erleichtert ihm die Arbeit) und wurde von mir gerne verwendet. Er wird wie bei Mercedes-Benz über den Lenkstockhebel aktiviert, dies kann jedoch im Uconnect auch deaktiviert werden, wenn man ein klassisches Fernlicht bevorzugt. Die LED-Blinker und Bremslichter sind sehr hell, auch hier ein guter Eindruck.

Die 250 PS und 570Nm sind nicht wenig, das sich SUV auch mit weniger bewegen lassen, zeigen der ML250 BlueTec oder der XC90 D5 AWD. Das weniger nicht sein muss, ist aber klar. So zeigt sich der Jeep GC durchaus "sportlich", wenn man will. Überholvorgänge auf der Landstraße oder auch Autobahn sind kein Problem, fürs Gelände reicht die Power sowieso. Doch mehr als 160-180km/h auf der Autobahn kann und will er nicht so gut. Hier wird ihm aber auch die undefinierte Lenkung zum Verhängnis. Während ein X5 sich gefühlt zentimetergenau positionieren lässt, vermittelt die Lenkung des Jeep GC stets ein vages Gefühl, gerade in der Stadt musste ich oft korrigieren.
Der Jeep GC ist also ein entspannter Gleiter für Autobahn (hier kommt die Aerodynamic-Stellung der Luftfederung zum Zuge) und Landstraße, für die Stadt ist er etwas zu unübersichtlich und unpräzise, mit den deutschen Vertretern dürfte da noch eher Freude aufkommen.


Sehr positiv überrascht hat er mich jedoch abseits der Straße. Jeep wirbt ja mit Offroad-Kapazitäten und kann diese Versprechen auch einhalten! Dies verdankt er u.a. dem Quadra-Drive II Allradsystem mit elektronisch geregelter Differenzialsperre an der Hinterachse und der Quadra-Lift Luftfederung, die 5-fach höhenverstellbar ist. Der Jeep GC verfügt also über ausreichend Bodenfreiheit, genügende Böschungs- und Rampenwinkel, auch ohne gesperrtes Differenzial bahnt sich der Allrad in der Terrain-Selec-Auto-Stellung seinen Weg. Offroad kommt man mit dem Jeep GC also sehr weit - ich behaupte, weiter als mit M-Klasse oder Touareg (die ja mit Sonderausstattung etwas geländegängiger gemacht werden können, als etwa ein X5). Selbst anspruchsvolles Terrain (durch mehrtägigen Regen aufgeweichte, schlammige starke Steigung mit Verschränkung etc.) hat der Jeep GC dank seiner Offroad-Fahrhilfen mit Bravour gemeistert. Langsam aber gelassen schaukelt er den Fahrer durchs Gelände. Was den Schwierigkeitsgrad angeht, konnte er mit Discovery und Range Rover mithalten, die höchste Schwierigkeit (die bisher nur der Defender gemeister hat), habe ich ihm aber nicht zugemutet, hier wäre aufgrund des Gewichts und der Reifen vermutlich auch gescheitert.

Gerade für Anwender, die also weniger auf der Autobahn unterwegs sind, als auch mal auf dem Land, könnte der Jeep GC interessant sein.

Fazit
Gemessen an seinem Preis, der mit deutschen Mitbewerbern vergleichbar ist, kann der Jeep GC im Detail nicht vollständig überzeugen. Gerade für unsere europäischen Maßstäbe wirkt der Innenraum trotz allem Leder und Holz noch etwas rustikal. Die Lösung mit dem Touchscreen, die auf den ersten Blick für weniger Knöpfe im Innenraum sorgt, ist ein guter Ansatz, könnte aber nur mit einem Controller wie ihn MMI, Comand oder iDrive haben auch restlos durchgreifen. So muss man immer noch den Blick von der Straße wenden. Für einen Touchscreen ist dieser aber gut umgesetzt, gerade das digitale Kombiinstrument gefällt gut und hat seine Vorzüge.

Die Funktionalität des Fahrzeuges ist allerdings gut, auch ist es komfortabel und verfügt über hinreichend Kraft für alle Straßen, die Deutschland so zu bieten hat, wenn man sich damit abfinden kann, oberhalb der 200km/h keine Rolle mehr zu spielen. In der Stadt kann der Jeep GC zumindst durch die Park/Exit-Stellung der Luftfederung punkten, ein nettes Feature für kleinere Menschen (Frauen).

Was den Verbrauch angeht, hat sich der Jeep GC bei einem Mix aus Stadt, Land, Autobahn und Offroad 11l/100km gegönnt. Gerade weil Stadt und Offroad ordentlich den Verbrauch steigern, fand ich das völlig akzeptabel. Gerade auf der Autobahn kommt man 10l/100km aus. Mitnichten ein Traumwert, X5 und Co. können das besser aber nach meinem Dafürhalten sind SUV auch nicht gerade für Pendler konzipiert. Der durchschnittliche Anwender wird sich also damit abfinden können. Die Tankanzeige ist leider relativ ungenau, dies könnte aber auch mit dem enormen Volumen von 93,5l und der nicht kongruenten Skala zusammenhängen. So oder so muss man sich in der Summe von Verbrauch und Tankinhalt um die Reichweite erstmal keine Gedanken machen.


Für mich persönlich wäre der Jeep GC ein Auto für eine Woche oder einen Monat, nicht aber fürs ganze Jahr. Anders gesagt: kaufen wollen würde ich ihn nicht. Im Winter oder auf dem Land kann er aber sicher Spaß und Nutzen gut vereinen.


Pro:
+ ausreichende Motorisierung mit toller ZF-Automatik
+ sehr gute Offroad-Kapazitäten dank Allrad, elektronischer Differenzialsperre und variabler Luftfederung
+ ordentliches Infotainment-System
+ komfortabel
+ fortschrittliches digitales Kombiinstrument
+ erzürnt Öko-Aktivisten und SUV-Gegner

Kontra:
- im Wettbewerbs-Umfeld zu hoher Verbrauch
- zu lauter Motor
- Kurvenlicht erst in der Summit-Ausstattung
- ungenaue Tankanzeige

Sonderausstattung (in Auszügen):
- Bi-Xenon-Schweinfer mit Fernlichtassistent, LED-Tagfahrlicht und autom. Fahrlicht
- Keyless-Go (und Einstieg)
- 2-Zonen-Klimaautomatik
- ParkSense und ParkView
- Sitze elektr. verstell und klimatisierbar, mit Memory, hinten ebenfalls Sitzheizung, Leder-Lenkrad mit Echtholz-Applikation, mit elektr. Lenksäule und beheizbar
- Alpine Sound System mit 506 Watt, 5.1 Surround-Sound-Verstärker und Subwoofer
- USB-Anschlüsse im Fond
- Auffahrwarnsystem
- Totwinkel-Assistent
- Quadra-Drive II Allradsystem mit elktr. Differenzialsperre an der Hinterachse
- Quadra-Lift Luftfederung
- uconnect Smartouch-Navigation
- ACC
- CommandView Panorama-Glasdach

BLP: ca. 63.000 EUR


Technische Daten:
Länge (mm): 4828
Breite, mit Spiegeln (mm): 2156
Höhe (mm): 1792-1802
Bodenfreiheit (mm): 205-270
Böschungswinkel, vorne: 18,5°
Böschungswinkel, hinten: 21,9°
Rampenwinkel: 17,8°
Leergewicht** (kg): ca. 2.500
max. Gesamtgewicht (kg): 2.949
Motor: 3.0l V6 MultiJet mit 250 PS bei 4.000 U/min und 8-Stufen-ZF-Automatik
Höchstgeschwindigkeit: 202km/h
0-100km/h: 8,2 Sekunden
Drehmoment: 570Nm bei 2.000 U/min
Tankinhalt: 93,5l

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Dienstag, 6. Mai 2014, 15:07

Ich bin einfach restlos begeistert, wie du diesen Bericht geschrieben hast.

Da können sich manche Testzeitungen eine DICKE Scheibe von abschneiden. :thumbsup:
2014/14 Mieten bei HERTZ.
[...]Ford S-Max 2.0 EcoB PwrS, Peugeot 308 1.6 THP, Hyundai i40 cw 1.7D, Volvo XC90 D5 AWD, Opel Insignia FL CDTI

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LZM (06.05.2014)

del-navarro

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Dienstag, 6. Mai 2014, 17:37

exzellenter Bericht, Hut ab !!!

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LZM (06.05.2014)

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