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koelsch

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Donnerstag, 7. August 2014, 14:02

Ford Kuga 2,0 TDCI I Hertz Immermannstraße

Wie bei meiner Anfrage im "Wer kommt wo vorbei"-Thread "angedroht", hier mein erster (leider unbebildeter) Fahrbericht.

KM-Stand Abholung: 2x
Gefahrene Kilometer: ungefähr 3xx
Gebuchte Klasse: D
Erhaltene Klasse: Q6 (?)
Leistung: 120kw (163 PS)
Durchschnittsverbrauch: rund 8,5 Liter
Dauer: 4 Tage (Fr-Di)
BLP: rund 40.000€

Anmietung

Nachdem spontan keiner aus der Familie garantieren konnte mich zur Familienfeier im Bergischen Land mitzunehmen, und ich keine Lust darauf hatte dann am Bhf Bergisch Gladbach zu stehen und nicht weiter zu kommen hab ich mit meinen angehäuften Punkten kurzfristig CDMR eingebucht. Ausnahmsweise habe ich vorher nicht bei der Station angerufen, weil ich wirklich keinerlei Ansprüche hatte, kein Diesel, Navigation oder Automatik. Insofern war ich gespannt was mich erwarten wird.
Wie immer mit der Strab zum Hbf, die 3 Minuten zur Station gelaufen, während Smalltalk Anmietung fertig gemacht, und mit den Worten: "Ach, da haben wir ja ein besonderes Schätzchen für Sie! Aber ich verrate jetzt einfach mal nicht mehr als Diesel, Navigation und Automatik. Viel Spaß!" verabschiedet. Wie immer also super freundliches Personal und schnelle Abwicklung, großes Lob an :205: Immermannstraße :118:

Fahrzeug
Es handelte sich um einen nigelnagelneuen Ford Kuga mit kompletter Vollausstattung! Auf dem Panorama-Schiebedach klebte sogar noch der Auslieferungsaufkleber 8| Und es war wirklich alles vorhanden: Toter-Winkel-Warner, Spurhalte-Assistent, Teilleder, "großes" Sony-Navi mit DAB+, Tempomat, Xenon-Scheinwerfer, elektrische Heckklappe, Einparkassistent mit Rückfahrkamera, etc. Von außen nicht zu unterscheiden, da er weder größere Alus noch was anderes als das Standard-Blau bekam. Insgesamt also Wohlfühlatmosphäre, die dank der hohen Sitzposition, dem luftigen Feeling dank Panorama-Dach und der für Ford-Verhältnisse eher Komfortfederung unterstrichen wird.
Darauf, wie sich das Interieur anfühlt, das Navi funktioniert o.Ä., gehe ich an dieser Stelle mal nicht ein, weil sich das bei Ford im gefühlt letzten Jahrzehnt nicht verändert hat (und wohl erst mit dem anscheinend auf 2015 verschobenen "neuen" Mondeo verändern wird). Dabei ist der einzige interessante Punkt, dass man kaum Unterschiede erfühlt zwischen einem absoluten Neuwagen und einem Fahrzeug mit >25000km, das habe ich von "besseren" Herstellern schon schlechter erlebt.

Warum ich das Fahrzeug trotzdem nicht für meinen 2-Wochen-Sommerurlaub nehmen würde?! Da wäre zum einen die absolut missratene Abstufung der 6-Gang-Automatik. Während man in der Stadt und bei Überlandfahrten schnell voran kommt und auch das Drehzahlniveau niedrig bleibt, ist der 6. Gang für die Autobahn leider viel zu kurz abgestimmt. Bei 125 km/h ist man schon bei 2700 U/min angekommen, bei 135 sinds schon mehr als 3000 U/min :63: Aber das scheint bei Ford generell ein "Problem" zu sein, auch bei einem Focus mit Automatik war es Ähnlich, selbst bei einem handgerührtem Kuga war es ähnlich (ca. 200 U/min niedriger). Meine bessere Hälfte wusste gar nicht wieso ich mich so aufrege, bis wir in einer C-Klasse saßen und man da bei 120 km/h lässige 1300 U/min anstanden :rolleyes:
Hinzu kommt das nicht stimmige Fahrwerk. Ist die Straße halbwegs in Ordnung, wie in der Stadt oder auf der BAB Richtung Köln, merkt man die Nachteile erst bei Straßenverhältnissen in & um Bergisch Gladbach. Gerade kurze Stöße schlagen komplett durch. Schade, denn in den Kurven merkt man von dieser "straffen" Abstimmung eher weniger.


Fazit
Für ein Wochenende bzw. für eine Miete mit wenigen Kilometern ist das Fahrzeug, besonders in dieser Konfiguration sehr zu empfehlen. Die Automatik schaltet weich, die Sitzposition ist ungewohnt, aber sehr bequem und man kommt auch auf den abgelegensten Bauernhof im Bergischen Land.
Aber dieses Anforderungsprofil ist für Mieten ja eigentlich eher selten, oder? ;) Insofern würde ich aus eigener Erfahrung von längeren Touren abraten, da es wirklich vollkommen egal ist ob man mit 120 km/h auf der Autobahn cruist oder es eher schneller angeht. Auf unter 8 Liter bekommt man ihn nie.

Das größte Highlight an dieser Miete war wie leider öfters in letzter Zeit bei :205: das Team meiner Stammstation Immermannstraße. Trotz kompletter Anspruchslosigkeit an das Fahrzeug wurde mir hier eine Freude gemacht entsprechend meinem sonstigen Anforderungsprofil, dazu noch der absolute Neuwagen, und auch der Verlängerungstag wurde ohne Murren hingenommen. :111:

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Donnerstag, 7. August 2014, 14:07

Die Station hat also nix verlernt. Gut zu wissen. :)
Edit: Wie schaut's da sonst so mit der Flotte aus? Steht ab und an mal was Nettes da?
PeterMWT
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koelsch

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 18:54

Ford Kuga | Starcar Köln Kalk

What a difference a day two years make s


Die Forensoftware benachrichtigt mich, dass die letzte Antwort auf dieses Thema mehr als 713 Tage zurück liegt. Also ist es knapp 2 Jahre her, dass ich meinen ersten Erfahrungsbericht verfasst habe. Wie so viele ist dieser nicht gerade grandios, Bilder fehlten, und ausführlich ist auch anders. Bis auf ein paar Allgemeinplätze hab ich nicht allzu viel hingekriegt.

Der Vermieter ist ein ungeliebter im Forum, das Fahrzeug ein Exot in den Flotten der großen AVen. Haken dran, weiter machen dachte ich mir damals.

Vor kurzem hab ich dank Langeweile mal die von mir erstellten Themen durchgeschaut und bin dadurch auch auf diesen ersten Thread gestoßen. Und hab mich wie der ein oder andere Nutzer wohl ein bisschen fremdgeschämt. Was zwei Jahre doch ausmachen.

Umso erstaunter und überraschter war ich, als mir am vergangenen Wochenende wieder ein Ford Kuga, wieder mit großem Diesel und Automatik, wieder mit dem ganz großen Kreuz und wieder als Neuwagen angeboten wurde. Die Farbe der Vermietung ist immer noch gelb, nur hat sich das Kennzeichen und die Größe etwas verändert.

Auf geht es also in den Flashback und den berühmten zweiten Versuch, alles besser zu machen! ^^

Ford Kuga Individual 2,0l TDCI 4x4




KM-Stand Abholung: 14
Gefahrene Kilometer: 1540
Gebuchte Klasse: E
Erhaltene Klasse: F
Leistung: 132kw (180 PS)
Durchschnittsverbrauch: rund 8,0 Liter
Dauer: 4 Tage (Fr-Di)
BLP: 45.390€

Anmietung


Am Vortag der Abholung stand noch eine andere 24h-Miete an, bei deren Abholung der komplette Tisch der RSA voll war mit originalverpackten Fahrzeugschlüsseln, leeren Fahrzeugmappen und Fahrzeugbriefen. Nach kurzem Smalltalk wurde mir statt des für den nächsten Tag eingeplanten Toyota Auris DI MAN ein nagelneuer Ford Kuga DI AUT vorgeschlagen. Dankend nahm ich das Angebot an. Freundlicherweise gab es also Freitag Mittag noch die Navi-SD-Karte dazu und mit dem Gefühl, sparsames Langstreckengleiten gegen Ausstattung und entspanntes Reisen getauscht zu haben ging es auf in Richtung Hof.

Fahrzeug




Da stand er also, bereits vorgefahren, und funkelte mich mit dem Iridium-schwarzen Lack an.

Das Exterieur


Äußerlich hat sich seit Produktionsbeginn der zweiten Modellreihe seit 2012 nichts getan. Kein Wunder also, dass sich Ende diesen Jahres das Facelift ankündigt.
Trotzdem kann mich das Exterieur nach wie vor überzeugen, besonders wenn es mit Xenon-Scheinwerfern, LED-Tagfahrlicht und teilweise in LED gehaltenen Rückleuchten zu begeistern weiß.



Besonders die Xenon-Scheinwerfer mit FLA und Abbiegelicht sind eine positive Überraschung. Durch die hohe Position leuchten sie gut aus, der FLA reagiert auf "sensitiv" äußerst zügig auf Gegenverkehr und blendet auch bei großen Schildern netterweise ab - denn das Halogen-Fernlicht ist unfassbar hell. Entsprechend ist auch die Leuchtweite im Fernlicht. Da haben die zukünftig auch mit adaptiven Funktionen bestellbaren LEDs des Facelift große Fußstapfen auszuleuchten!

Die Aufgabe des Abbiegelichts wird nicht wie in anderen Fahrzeugen von den Nebelscheinwerfern übernommen, sondern werden hier von dedizierten Leuchtmitteln an der Seite der Frontscheinwerfer ausgefüllt. Und auch hier gilt: gute Ausleuchtung, hell, reaktionsschnell.

Nachteil dieser Bauform ist leider, dass somit die klassische Position der Blinker schon besetzt ist. Diese befinden sich jetzt im Stoßfänger auf Höhe der Nebelscheinwerfer.



Dadurch, dass hier ebenfalls Halogenlämpchen statt LED-Technik verbaut ist und auch das LED-TFL nicht abdunkelt wenn man blinkt, übersehen andere Verkehrsteilnehmer diesen Blinker leider häufig. Diese Problematik haben die Ford-Leute aber wohl mit dem Facelift gelöst. :118:

Da es sich bei diesem Kuga um ein Fahrzeug der Ausstattungslinie "Individual" handelt, sind hier an Front und Heck noch zusätzliche Plastikapplikationen in silber angebracht. Sie sollen wohl eine Art Unterfahrschutz simulieren, helfen aber mir auch dabei die äußerst dezent gesetzten Chromelemente zu akzeptieren. Ansonsten würde mir nämlich ein "Glanzpaket schwarz" fehlen, um die beiden Chromspangen im Grill sowie die Chromeinfassung der Seitenfenster zu entfernen. Entweder ganz (*hust*neuer 7er*hust*) oder lieber gar nicht ist meine Meinung dazu.

Das Interieur


Schwingt man sich doch eher hoch in die Ledersitze hat man ein aufgeräumteres Interieur vor sich als es 2014 noch der Fall war. Hier sind wir bei der von mir so geliebten "Facelift? Braucht kein Schwein, wir schieben einfach ab und zu Features und Funktionen nach!"-Einstellung so mancher Fahrzeughersteller angekommen.
So hat das Ford Sync 2-System Einzug in den Kuga erhalten, und mit ihm statt dem lächerlich kleinen Bildschirm mit einer Klaviatur des Todes ein großer Navitouchscreen mit 8-Zoll-Diagonale und wenigen Tasten.



Jetzt kann man gerne über die Position meckern, und auch das Fehlen einer alternativen Eingabemöglichkeit bspw. in Form eines zentralen Drehdrückstellers stößt sauer auf. Dazu sind ziemlich schnell Fettfingerabdrücke auf dem Screen zu sehen. Auch die Bedienung ist durch Konzept und Positionierung erschwert. Man muss sich nach vorne beugen, kann zwar am Sonnenschutz die Hand auflegen, hat aber trotzdem Probleme bei holprigen Straßen die richtigen Stellen zu treffen.
Auf der Habenseite kann das System aber eine schnelle Reaktion auf Eingaben, eine gute Auflösung sowie eine matte und somit spiegelfreie Oberfläche verbuchen. Und das Ass im Ärmel ist die überragende Sprachsteuerung. Hat man sich die gängigsten Befehle eingeprägt ist es ziemlich einfach nahezu jede Funktion zu regeln, bis hin zur Temperatur der 2-Zonen-Klimaautomatik! :thumbup:

Schaut man sich die Armaturen an, fällt das farbige Display auf.



Es löst ordentlich auf, und auch wenn es nicht der größte Bildschirm ist, finden alle Informationen ihren Platz. Von der zuverlässigen Schilderkennung über die Assistenzgrafik des Lane-Assists bis hin zu den verschiedenen Bordcomputer-Anzeigen ist alles aufrufbar. So altert ein Fahrzeug in Würde.

Weiter fallen die Sitze positiv auf:



Natürlich ist für mich die Beinauflage mal wieder zu kurz. Aber ansonsten stimmt die Schäumung und der Seitenhalt, sodass man auch 10 Stunden auf deutschen BABs und Landstraßen mit nur kurzen Pausen überstehen kann. Großen Anteil daran hat auch die Lordosenunterstützung:



Insgesamt ist die elektrische Verstellung überraschend fix und feinfühlig.

Dass das Lenkrad für meine Körpermaße nicht weit genug rauskommt ist ja schon keine Überraschung, aber ansonsten liegt es gut in der Hand. Der etwas dickere Lenkradkranz kommt meinen größeren Händen entgegen, der Lederbezug hingegen ist nah an der Grenze zum Hardplastik. Vielleicht verändert sich das noch im Laufe eines Autolebens, aber in Neuwagenzustand ist es hart und grobporig.



Die Ausstattung


Das hier ist der Sammelpunkt für alle Dinge, die mir noch so positiv aufgefallen sind. Anfangen möchte ich mit dem Panoramadach. Es ist schön groß und reicht bis zur zweiten Sitzreihe.



Dazu fährt der vordere Teil nicht über das hintere Teil beim Öffnen sondern fährt nach innen. So geht zwar etwas Kopffreiheit verloren, aber da davon genug vorhanden ist, fällt das nicht ins Gewicht. Durch diesen Mechanismus kann man aber zugfrei bis 170km/h offen fahren, und selbst geöffnet kann man es halb verdunkeln. Wichtig wenn Kinder transportiert werden:



Das Panoramadach ist auch verantwortlich dafür, dass die Innenraumbeleuchtung nicht zentral von mittig angebrachten Leuchten vollbracht werden muss, sondern die vier vollwertigen Sitzplätze von mir getaufte "Lichtinseln" spendiert bekommen:



Dadurch ist der Innenraum unfassbar gut ausgeleuchtet, wenn bspw. Kinder auf der Rücksitzbank angeschnallt werden müssen. Außerdem können so die einzelnen Plätze ihre Beleuchtung zum Lesen anschalten, ohne dass es den Fahrer zu sehr stört. Selbst auf dem Beifahrerplatz!

Ebenfalls positiv fällt die zentrale Überkopfeinheit auf.



So kann auch der Beifahrer bspw. die Farbe und Intensität der Ambientebeleuchtung einstellen ohne dass man sich durch das Menü am Touchscreen kämpfen muss. Was mich irritiert hat: trotz der zentralen Positionierung des Mikrofons wurde der Beifahrer bei Telefonaten nicht mit übertragen. :huh:



Der Parkassistent ist wirklich nicht mehr als eine Hilfe, zwar erkennt er auch wirklich schmale Parklücken, schafft es dann aber zumindest parallel eher schlecht als recht rein. Die Start-Stopp-Automatik lässt sich äußerst gut über die Bremspedalstellung regeln, ohne dass es zu Rucklern kommt oder man das Gefühl hat Getriebe, Motor und Bremsen zu zerstören. Mit die positivste Überraschung.
Schade finde ich dass das PDC nicht automatisch ab einer gewissen Geschwindigkeit auch beim Vorwärtsfahren anspringt, dadurch muss man sie beim Vorwärtseinparken manuell einschalten.
Die elektrische Heckklappe ist mit einem Sensor ausgestattet, sodass man diese mit einem angedeuteten Fußtritt öffnen kann. Hat bei mir ohne Probleme funktioniert, Mutter & Freundin haben es mit <1,69m nicht hinbekommen. Die Heckklappe öffnet und schließt quälend langsam, ist aber für kleinere Menschen ein Muss. Sie kommen sonst schlichtweg nicht an die Heckklappe um diese händisch wieder zu schließen. Bei der elektrischen Ausführung kann man aber den Öffnungsgrad einstellen - Problem gelöst!

Das Fahren


Die Kritik von damals kann ich mehr oder weniger so übernehmen, muss es aber etwas abschwächen.

Zitat

Da wäre zum einen die absolut missratene Abstufung der 6-Gang-Automatik. Während man in der Stadt und bei Überlandfahrten schnell voran kommt und auch das Drehzahlniveau niedrig bleibt, ist der 6. Gang für die Autobahn leider viel zu kurz abgestimmt. Bei 125 km/h ist man schon bei 2700 U/min angekommen, bei 135 sinds schon mehr als 3000 U/min


Das Drehzalniveau ist etwas gesunken, so dreht der Motor bei 125 km/h "nur noch" 2300 U/min, zudem ist die Spreizung des Getriebes deutlich verbessert worden. Denn der Wagen dreht bis Tacho 200 nicht in den roten Bereich. Was mir allerdings nach wie vor ein Rätsel ist: wieso zur Hölle verbaut man einen so starken Diesel und flanscht dann eine so grauenvoll übersetzte Automatik dran?! :wacko:
An sich ist das Getriebe nämlich ein ordentlicher Vertreter: schaltet unmerklich, hält die Drehzahl schön niedrig und ist auch flott beim Runterschalten wenn man etwas Kraft benötigt. Dabei dreht es die Gänge nicht aus, was ja manches DSG bei Dieselmotoren versucht (*hust*VAG-7-Gang*hust*). So braucht man weder die Tiptronic-Taster an der Seite des Gangwahlhebels noch den "S"port-Modus.

Zitat

Hinzu kommt das nicht stimmige Fahrwerk. Ist die Straße halbwegs in Ordnung, wie in der Stadt oder auf der BAB Richtung Köln, merkt man die Nachteile erst bei Straßenverhältnissen in & um Bergisch Gladbach. Gerade kurze Stöße schlagen komplett durch. Schade, denn in den Kurven merkt man von dieser "straffen" Abstimmung eher weniger.


Auch wenn ich dazu nichts gefunden habe kommt es mir so vor als ob die Ford-Ingenieure etwas das Fahrwerk entschärft hätten. Ja, es ist noch deutlich auf der strafferen Seite, aber endlich merkt man diese Abstimmung auch in den Kurven. Der Kuga wankt gefühlt deutlich weniger als seine Konkurrenten Quashquai und Tiguan und ist so auf der Landstraße deutlich agiler. Dafür spürt man bei langsamer Geschwindigkeit Löcher und Schläge deutlich intensiver im Innenraum. Auf der Autobahn kommt dem Ford-SUV die sportlichere Abstimmung wiederum zugute: er liegt ziemlich satt auf der Fahrbahn, sodass man sich neben einem Getriebe was mehr aus den 180PS macht auch manchmal den großen 210-PS-Diesel aus dem SMax herbeisehnt.

Klar fängt der Kuga bei hohen Geschwindigkeiten an zu saufen. Trotzdem schafft man die 700km NRW-AUT mit Stau, Baustelle und ansonsten Pedal to the Metal auch gerade so mit einer Tankfüllung. Was nicht an einem vermuteten 90l-Tank liegt, sondern dass der Durchschnittsverbrauch mit knapp 8,0l für mich akzeptabel ist. Wäre die BAB nicht so überraschend leer gewesen wäre ein Verbrauch mit einer 6 vor dem Komma auch machbar gewesen.

Assistenzsysteme


Zum Fahren gehören eigentlich auch die Assistenzsysteme, sind sie mir aber einen eigenen Punkt wert. Angefangen beim Spurhalte-Assistenten, der Gott sei Dank nicht akustisch sondern mit Vibration am Lenkrad warnt. Dazu kann er auch aktiv eingreifen. Ersteres war damals eine gute Investition von Ford, ist er somit doch den akustischen Varianten der meist asiatischen Hersteller deutlich voraus und geht mir so weniger auf die Nerven. Letzteres hätte man sich sparen können, denn greift das System so unregelmäßig ein, dass man sich nicht drauf verlassen sollte.
Imponiert hat mir die Positionierung des Schalters am Blinkerhebel direkt am Lenkrad. Die Ingenieure wissen wohl um die Fehlerquote des Systems bspw. in Baustellen und haben somit es deutlich einfacher, schneller und somit sicherer gemacht diesen Assistenten zu deaktivieren.

Kommen wir zum zweiten Assistenten, dem BLIS bzw. Toter-Winkel-Assistenten. Dieser funktioniert überraschend gut, ist nicht so nervig wie das Mercedes-System und warnt ebenfalls visuell statt akustisch. Zudem warnt es weder zu spät noch zu lange nachdem man am Fahrzeug vorbei ist. Klingt nach einem einwandfreien System, oder? Then let's play a game:



Habt ihr das Signet entdeckt? Nein? Ja, hier liegt das jetzt am Hintergrund, keine Frage, und damit kämpfen alle Systeme die im Außenspiegel integriert sind. Lösen wir aber erstmal auf:



Das Problem ist aber auch dass das System nicht das Zeichen beleuchtet, sondern lediglich eine grau zu sehende LED gelb leuchtet. Die geht auch nachts im Scheinwerferlicht gerne unter, einerseits weil sie zu wenig hell leuchtet und weil sie eben keine unverwechselbare Form hat. Da sind Systeme die bspw. das Signet beleuchten deutlich angenehmer.

Schlussendlich noch das Verkehrsschild-Erkennungssystem. Es arbeitet äußerst zuverlässig auch bei Überkopfschildern, erkennt nur leider nicht zeitliche Begrenzungen oder den Zusatz für Fahrzeuge oder bei Nässe. Da es aber nicht akustisch sondern nur optisch durch Blinken warnt, ist das nicht das große Problem.

Der Antrieb


Wie, das gehört nicht zum Fahren?! Naja, schon, möchte ich hier aber nicht auf den Motor sondern auf den Intelligenten Allradantrieb eingehen. Und zwar bin ich mit dem Kuga am Montag unfreiwillig in eine Situation gekommen, in die die wenigsten aller SUV-Fahrer kommen. Ich musste abseits befestigter Straßen vorwärts kommen. :210:

War ich mit einer groben Wegbeschreibung meiner dementen Großmutter bewaffnet auf der Suche nach einem Bauernhof (ja, schonmal nicht die besten Voraussetzungen :rolleyes: ) auf einmal vor einer Abzweigung: links der asphaltierte Weg, rechts der nicht sehr vertrauenserweckende Waldweg. Wegbeschreibung sagt "rechts abbiegen".

Nachdem ich also erstmal den asphaltierten Weg abfuhr und irgendwann in einer Siedlung wieder rauskam, machte ich mich auf den Weg zurück und entschied mich für den Waldweg:



Es war natürlich nichts, worüber der G nicht müde lächelnd drüber gleiten würde, aber für einen SUV mit 18 Zoll-Straßenfelgen schon anspruchsvoll. Knöcheltiefer Matsch mit ebenso tiefen Wasserdurchfahrten.



Spätestens als ich nach der ersten Kurve gesehen habe dass es nicht besser wird und das unmöglich von einem Golf II befahren werden konnte, drehte ich um. Trotzdem beeindruckte mich der Allradantrieb. Ohne auch nur einmal Traktion zu verlieren kämpfte sich der Ford-SUV souverän durch den Gatsch, selbst beim Rangieren auf engstem Raum was immer wieder Anfahren bedeutet reagierte es blitzschnell auf die Anforderungen. Ich war positiv überrascht.



Fazit


Zitat

Für ein Wochenende bzw. für eine Miete mit wenigen Kilometern ist das Fahrzeug, besonders in dieser Konfiguration sehr zu empfehlen. Die Automatik schaltet weich, die Sitzposition ist ungewohnt, aber sehr bequem und man kommt auch auf den abgelegensten Bauernhof im Bergischen Land.
Aber dieses Anforderungsprofil ist für Mieten ja eigentlich eher selten, oder? ;) Insofern würde ich aus eigener Erfahrung von längeren Touren abraten, da es wirklich vollkommen egal ist ob man mit 120 km/h auf der Autobahn cruist oder es eher schneller angeht. Auf unter 8 Liter bekommt man ihn nie.


Mein Fazit von damals muss ich revidieren. Wie an diesem Wochenende bewiesen ist der Kuga mit dem großen Diesel (der übrigens in oben angesprochener Manier Ende 2014 einfach neu nachgeschoben wurde) und in dieser Ausstattung auch auf Langstrecke zu empfehlen. Die Assistenzsysteme sind durchdacht, das Navi ist gut und die Sitze ebenfalls akzeptabel. Dass der Verbrauch einerseits bauartbedingt nicht der niedrigste ist, wurde in dieser Erfahrung noch durch 50% permante AC-Nutzung und 50% permanente Nutzung der Sitzheizung verstärkt.

Die Rückgabe


Am Dienstag Morgen gab ich also den (lediglich von außen!) verdreckten Kuga wieder ab. Nachmittags erhielt ich einen Anruf von der RSA: "Wir kommen gerade mit dem Kuga vom Waschen wieder, der ist jetzt rundrum verkratzt von ihrer Schlammtour! Kommen Sie doch vorbei und schauen sich das mal an.". Horrornachricht. Also auf zur Station, SL schiebt Dienst auf dem Hof und sieht mich schon kommen. "Hinten an den Radläufen und dann an der Stoßstange sind feine Kratzer im Lack." Die ersten Kratzer die ich finde sind Dreck, kann man abwischen. Und dann tatsächlich: feinste Kratzer ab den Radläufen bis zur Kante hinten. Erstmal die Erleichterung: keine Steinschläge "von meiner Schlammtour", sondern Kratzer wie sie von Hecken oder, Achtung, Waschstraßen kommen können.
Meine Frage ob die Checker vorher einmal mit dem Dampfstrahler drüber gegangen sind wurde verneint, sodass meine Diagnose "Waschstraßenschaden" lautet - zumal ich selber nirgendwo entlang geschleift bin. Die Bürsten nehmen den Schlamm von vorne und der Seite auf und werden konzeptbedingt nicht ordentlich ausgewaschen bis sie hinten ankommen. Was sich mit meinen Erfahrungen am Privatwagen im bayrischen Hinterland deckt.
Auf dem Rückweg der RSA noch meine Erklärung erläutert, die deutlich angesäuerter wurde. Da bin ich mal gespannt ob sich das entspannte Miteinander der letzten Monate wieder verschlechtert. :pinch:

Insgesamt aber super Schadenshandling - ein weiterer Grund warum ich :222: und ganz besonders meiner Stammstation Köln Kalk die Treue halte.




Das war nicht der kurze Flashback wie erwartet, deutlich länger ist der Text schlussendlich geworden. Aber man sieht hoffentlich eine Entwicklung innerhalb der letzten Jahre.

Und auch wenn mein Start rumpelig war und der Umgang mit Neumitgliedern heute wie damals nicht der Beste ist, möchte ich kurz vor dem 2-Jährigen der Community danken. Nach den ersten STT dieses Jahr kennt man das ein oder andere Mitglied persönlich, kann den ein oder anderen besser einschätzen und freut sich deutlich mehr mit den Leuten über die guten wie die exotischen Mieten. ^^



PS: Nach 713 Tagen möchte ich mich auch nochmal bei @Pieeet: entschuldigen, ich hoffe ehrlich dass ich dir im "Erfahrungen mit Hertz"-Thread oder sonst wo auf deine Frage geantwortet habe. Aber der Mercedes-Thread überforderte den Neuling dann erstmal ;)

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 19:27

Ich weiß nicht was mann darf und nicht darf bzgl. der Abgabe.

Aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir: Unverschämt "so" das Auto abzugeben.
Wenigstens einmal abdampfen für 2 Euro und 5 Minuten würde ich.....


Der Bericht hingegen ist Klasse, danke.

koelsch

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 19:33



Aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir: Unverschämt "so" das Auto abzugeben.
Wenigstens einmal abdampfen für 2 Euro und 5 Minuten würde ich.....



Sagt dir dein gesunder Menschenverstand auch, wie man so etwas weniger offensiv formuliert? :rolleyes:

Ich habe ca. 50 Mieten im Jahr an dieser Station, und die Fahrzeuge kommen meist in genau dem Zustand wieder zurück wie ich sie bekommen habe. Und wenn mir bspw. das Fahrzeug von Vögeln zuge***issen wird (leider Alltag in meiner Straße) dann fahr ich das Auto auch selber in die Waschstraße, gerade weil Vogelkot sich super schnell in den Lack frisst. Aber dazu fehlte mir Montag Abend bzw. Dienstag früh einfach auch die Zeit, zudem es wirklich nur Matsch war.

Diese "in welchem Zustand gebe ich ein Auto zurück"-Diskussion hatten wir aber auch schon mehrmals an anderer Stelle. Das ist immer eine persönliche Sache/Einstellung.

Hingegen "Danke" für das Lob.

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 19:41

Ich wollte dich nicht angreifen, sry

Dadurch das du so ein guter Stammkunde bist, relativiert sich so eine einzige Abgabe ja automatisch zu einer Nichtigkeit

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koelsch (20.07.2016)

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 19:57

Super Bericht ;)

Was ich nicht ganz verstehe ist die Passage:

Zitat

"Schade finde ich dass das PDC nicht automatisch ab einer gewissen Geschwindigkeit auch beim Vorwärtsfahren anspringt, dadurch muss man sie beim Vorwärtseinparken manuell einschalten."
Ist doch normal, dass der PDC nicht anspringt. Wäre mir bis dato auch nicht aufgefallen bei den Fahrzeugen.

koelsch

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 20:09

Konkret bei BMW- und bei Mercedes-Fahrzeugen geht das PDC ab einer niedrigen Geschwindigkeit auch beim Vorwärtsfahren an. Bei Mercedes dürfte das ca. 25km/h sein, da um diesen Geschwindigkeitsbereich auch der Parkassistent automatisch nach Parklücken sucht, was wiederum über die Sensoren des PDC funktioniert.

Beides muss man im Kuga manuell aktivieren. Nicht die Welt, aber wo an anderen Stellen so praktische und alltagstaugliche Lösungen gefunden wurden fällt das halt dann auf. ;)

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 20:11

Super Bericht ;)

Was ich nicht ganz verstehe ist die Passage:

Zitat

"Schade finde ich dass das PDC nicht automatisch ab einer gewissen Geschwindigkeit auch beim Vorwärtsfahren anspringt, dadurch muss man sie beim Vorwärtseinparken manuell einschalten."
Ist doch normal, dass der PDC nicht anspringt. Wäre mir bis dato auch nicht aufgefallen bei den Fahrzeugen.


Es gibt durchaus andere Fabrikate, z.B. Mercedes, bei denen auch die PDC fuer vorne ab einer bestimmten Geschwindigkeit automatisch an geht.
Ist also durchaus berechtigt der Einwand von @koelsch:.
Wo ich gerade so drueber nachdenke, hat mich das auch schon des Oefteren bei dem einen oder anderen Mietwagen gestoert.

Aktion Waschanlage finde ich ja auch nicht schlecht! Als wenn die Vermietstation daran zu Grunde geht, mal 2,50 Euro fuer ne Vorwaesche zu investieren.
Das mit dem Basisprogramm o.g. Ergebnis entsteht, muesste eigentlich jeder Checker (sollte ja wenigstens ein bissl Gespuer fuer Autopflege haben) wissen.
M Performance BMW do Brasil

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schauschun

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Mittwoch, 20. Juli 2016, 21:16

@koelsch.

..und warum steht der bericht im :205: -Hertz-immermannstraßen thread wenn es sich um eine Starcar anmietung handelt?
Erst wenn die letzte Ölplattform versenkt, die letzte Tankstelle geschlossen ist, werdet Ihr merken, dass man bei Greenpeace nachts kein Bier kaufen kann !
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11

Mittwoch, 20. Juli 2016, 21:22

Gleiches Fahrzeug, gleiche Ausstattung, erster Bericht vs. aktueller Stand, mir kam so die Symbolik besser zur Geltung als wenn ich einfach den Hertz-Bericht verlinkt hätte.

Wenn es dich derart stört, @schauschun:, kannst du den Starcar-Beitrag gerne melden mit der Begründung "Falsche Einsortierung" o.Ä. :rolleyes: Aber nachdem ich einen Mod direkt angesprochen habe wird dieser wohl zeitnah eine entsprechende Entscheidung treffen, oder auch nicht.

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Donnerstag, 21. Juli 2016, 09:10

Haha... Keine Ursache @koelsch: Inzwischen ist das schon so lange her. Ich meine irgendwo gelesen zu haben, dass die Besetzung der Station an der Immermannstraße komplett gewechselt hat. Wie der Service inzwischen ist? Keine Ahnung. Ist aber auch Wurst. Mittlerweile habe ich mich mit den Berliner Sixt-Stationen ganz gut durchgeschlagen.
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