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proudnoob

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Dienstag, 9. September 2014, 16:51

Volvo S80 3.2l Momentum | Hertz San Francisco Airport - SFO

Volvo S80 3.2l Momentum | Hertz San Francisco Airport

Farbe: Schwarz uni
EZ: 12/2013
km-Stand: 18390 mi (Abgabe)
gefahrene Strecke: 554 mi (891 km)
Gebuchte Klasse: I (LCAR)
Erhaltene Klasse: I (LCAR)
Anmietung: Hertz San Francisco Airport – SFO
Rückgabe: Hertz Los Angeles - LAX
Nutzungsprofil: 5% Stadt / 65% Überland / 30% Autobahn
Verbrauch: 8,56l/100km (errechnet)
Leistung: 175 kW (238 PS)
Drehmoment: 320 Nm bei 1800 U/min
Motor: 3,2l Reihen-Sechszylinder
0-100km/h: 7,9s
Vmax: 240km/h

Sonderausstattung:
- 6-Gang Powershift Getriebe
- Fahrersitz/Beifahrersitz elektrisch einstellbar
- Glas-Schiebedach mit Hebefunktion (elektrisch)
- Leichtmetallfelgen REX 7,0 x 17" auf Michelin Sommerreifen
- Echtholzeinlage DARK WALNUT
- Kunstledersitze schwarz
- Multifunktions-Lederlenkrad, farbangepasst mit seidenmatter Intarsie (3-Speichen-Design)
- Komfortzugang



Wie bereits im "Meine aktuelle Miete"-Thread versprochen, hier der gewünschte Bericht zum Volvo S80.


Anmietung:

Für meine Ausfahrt von San Francisco nach Los Angeles an der Route No. 1. habe ich mich für eine LCAR (I) – Reservierung entschieden. Auf dem ersten Blick nicht unbedingt was besonderes, aber rational, da man für einen geringen Aufpreis von ca. 15€/Tag im Vergleich zu einem Compact –Fahrzeug (Focus) ein Oberklasse Fahrzeug fahren kann. Ein Prestige-Fahrzeug one-way zu entführen, war mir dann doch etwas zu teuer. Also bin ich dann am frühen Dienstagmorgen zum leeren Airport-Gold Counter hingefahren und habe das Kartenspiel vorgeführt. Bedient wurde ich von einem etwas gelangweilten asiatischen Mitbürger, der seine Motivation lediglich darin sah, mir zusätzliche Versicherungen zu meiner bereits über die deutsche Seite gebuchte Rate inklusive LDW zu verkaufen. So konnte ich nochmal betonen, dass ich keine Personenschutz, Unfall und sonstigen Versicherungen haben möchte. Erst auf meine Nachfrage, gab man mir bekannt, dass es ein Volvo S80 sein wird. Ich fragte nach einer „deutschen“ Alternative. Der asiatische RSA fragte dann ernsthaft „Is the Volvo not german?“…. :61:
Nach dem Upsell-Angebot für einen ML für 100 Ocken (50$Tag) zusätzlich mitnehmen zu dürfen, welches ich aber abgelehnt habe und bin ich dann mit dem Vertrag für den S80 losgezogen. Die Schlüssel lagen bereits im Wagen, der Wagen bereits geöffnet, so dass man eigentlich für kurze Probefahrten im Parkhaus, ohne Mietvertrag nur zum Mietwagenzentrum am Flughafen muss. Erst bei Ausfahrt wurde der Wagen gescannt und überprüft ob der Wagen angemietet ist. Identifikation erfolgt via Führerschein. Schade, dass es sowas am DUS nicht gibt, dann würden nicht nur die Checker mit den Wagen im MWZ rum heizen.



Exterieur/Karosserie
Erinnert ihr euch noch an das Jahr 2006? Ehrlich gesagt, kann ich mich nicht mehr an jedes Detail erinnern. Gut, Im Jahr 2006 das erste Mal mit einem Smart ForTwo von „Sixti“ (das es jetzt auch nicht mehr gibt) den Linksverkehr in London unsicher gemacht, ich glaub das war das Highlight aus meiner Anfänger-Mietwagenkarriere in diesem Jahr. Genau seit diesem Jahr fährt auch der Volvo S80 auf den Straßen der Welt rum. Richtig gehört, seit 2006 treibt der sich rum. Seitdem gab es zwischendurch immer wieder leichte Modifikationen im Interieur, Facelifts und neue Motoren. In seiner Grundkarosserie und der Plattform ist er aber seit 2006 unverändert geblieben. Die P24-Plattform auf der der S80 aufbaut, entstammt der Version, die auch für den Ford S-Max/Galaxy und Mazda 6 verwendet wird. Im Vergleich zu anderen Oberklasse-Business-Limousinen wirkt der S80 äußerlich nordisch-kühl und unaufgeregt, aber auch schlank und elegant, weniger Fett und muskulös als ein BMW 5er, Mercedes E-Klasse oder Audi A6, so dass man ihn fast gar nicht als Oberklasse-Fahrzeug wahrnimmt. Gerade im Vergleich zu den neueren Fahrzeugen wie z.B. dem V60, S60, XC60 wird deutlich wie alt der S80 geworden ist. Der gerade vorgestellte XC90 leitet dann eine neue Generation an Volvo Fahrzeugen ein, im Vergleich der S80 einfach wie aus der Zeit gefallen scheint. Da erwartet man mit Spannung den S90 als Nachfolger des S80.

Die Karosserie des S80 lässt sich aber gut überblicken. Vergleichsweise dünne A- und C -Säulen, tragen dazu bei, dass die Rundumsicht über die Motorhaube hinaus, aber auch nach Hinten über das Stufenheck hinweg ungewohnt gut ist. Obgleich am Anfang die fehlenden Einparksensoren etwas ungewohnt waren für ein Fahrzeug dieser Größe, habe ich mich mit dem Wagen schnell angefreundet, so dass ich mit dem Wagen auch in engere Parklücken und Wendemanöver gut ohne Einparkhilfe umgehen konnte. Ungewohnt immer diese amerikanischen Außenspiegel mit den unterschiedlichen Größen. Links erscheinen die Objekte viel größer, Rechts viel kleiner, und mit der obligatorischen Aufschrift „Objects in mirror are closer than they appear“.



Innenraum
Im Innenraum verfügt der Fahrer über viel Platz. Das Raumgefühl wird zudem durch die vergleichsweite kleine und luftige, futuristische Mittelkonsole, mit ihrer schwebend wirkenden Form noch positiv beeinflusst. Im Gegensatz zu deutschen Premiumherstellern der Oberklasse, wirkt diese nicht so wulstig und platzeinnehmend. Die Sitze lassen sich tadellos in Höhe, Länge und Lehne elektrisch einstellen. Lediglich eine Lordosenstütze sowie die eine variable Beinauflage hätten gefehlt. Ansonsten kann man den Schweden keine signifikanten Vorwürfe nennen. Die Kunstledersitze sind wohl dem amerikanischen Markt angepasst, sind aber nicht meinem Geschmack entsprechend. Die Sitze vermitteln gediegenen Komfort auch über längere Strecken, allerdings sind Sitzflächen sind zu kurz und etwas mehr Seitenhalt für forsches Fahren über die kurvigen Küstenstraßen am Big Sur hätte ich mir auch gewünscht.
Die Gestaltung des Cockpits ist auch etwas in die Jahre gekommen. Es entstammt zum großen Teil aus der Initial-Version aus 2006. Das Armaturenbrett ist leicht geschäumt. Die Haptik könnte für eine Oberklasse im Jahr 2014 etwas besser sein. Im Jahr 2013 kamen neue voll digitale Armaturen hinzu, die gut ablesbar sind, und alle wichtigsten Informationen anzeigt. Hier etwas ungewohnt die momentane Spritverbrauchsanzeige. Je mehr man verbraucht, steigt die Nadel nach unten. Je weniger man verbraucht, steigt die Nadel nach oben.






Auch die Scheibenwischerlogik folgt einer umgekehrten Logik als bei deutschen Autos. So erfolgt die Bedienung nach Intervall, Regelmäßig und Schnell, nach unten, wohingegen deutsche Autos (inkl. Ford Deutschland) eine Bedienung nach oben bevorzugen. Etwas gewöhnungsbedürftig im Volvo, aber na ja. Das Navigationssystem ist oberhalb der Mittelkonsole unter einer Hutze integriert. So ist es gut im Fahrersichtfeld sichtbar und in einer guten Auflösung dargestellt. Etwas ungewohnt die Dreh-Knöpfe an der Mittelkonsole von der fast alle Funktionen und der Zugriff auf die Assistenzsysteme gesteuert werden können. Alternativ kann können auch die Drehregler erweiterten Multifunktions-Lenkrad benutzt werden. Dieses Multifunktions-Lenkrad ist mit lederüberzogen und gut verarbeitet. Die Haptik des verarbeiteten Leders könnte ebenso besser sein. Zudem war das Lenkrad durchaus abgegriffen und etwas fettig. 17800 Meilen haben ihre Spuren auch am Lenkrad hinterlassen. Die „Edel-Holzapplikationen“ an der Tür, Armaturenbrett und um die Lüftungsdüsen wirken wie billiges Plastik. Von der Haptik sind diese optisch weniger wertiger und lassen das Cockpit billig wirken. Es wird deutlich, dass dieser Volvo eher für den amerikanischen Markt gebaut wurde. So befindet sich auch im Unterenteil der Mittelkonsole viel verbautes Plastik, das nicht dem Qualitätsanspruch einer „Premium-Oberklasse“ gerecht wird.
Das Kofferraum bietet platz für 2 Koffer und ein paar Krams, dann ist aber auch Schluss. Die Kofferraumöffnung ist im Vergleich zu Deutschen Oberklassen-Limousinen doch etwas zu klein geraten. Ein weiteres Feature das wahrscheinlich nur in Amerikanischen Fahrzeugen gibt. Der Escape-Notöffnung für den Kofferraum, damit man nicht wie in Hangover, nackte Asiaten im Kofferraum verstecken kann, bzw. dieser fliehen kann.



Motor/Getriebe
Der Volvo S80 verfügt über quereingebauten 3,2l Reihen-Sechszylinder mit Vorderradantrieb. Obwohl dieser Motor für den europäischen Markt schon verschwunden ist, stellt dieser Motor für den amerikanischen Markt immer noch der Basis Motor im S80 dar. Mit 175 kW (238 PS)
und 320 Nm bei 1800 U/min liefert er schon bei relativ geringen Drehzahlen seine Leistung. Eine Beschleunigung von 0-100 km/h ist in 7,9s möglich. Rein Theoretisch ist eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h möglich, die ich auf den amerikanischen Straßen leider nicht ausfahren konnte. Serienmäßig ist der S80 mit 3,2l R6-Motor mit dem 6-Gang Powershift-Automatik-Getriebe ausgestattet, das noch aus der Kooperation mit Ford stammt. Er tut seine Arbeit relativ unaufgeregt, schaltet sauber hoch und runter. Zwischen den Gangwechseln sind kurze Kraftunterbrechungen zu verzeichnen, die bei gemütlicher Fahrweise kaum nennenswert auffallen.
Tritt man ordentlich hin, beschleunigt der Wagen recht ordentlich. Im Drehzahlkeller noch etwas leise, baut er seine Kraft langsam auf und die Drohkulisse wird lauter. Bedingt durch den Vorderradantrieb drückt er den Fahrer weniger in den Fahrersitz, als dass der Wagen nach vorne gezogen wird. Wer jedoch hierbei einen amerikanischen Bollersound im Sinne von V8-Motoren erwartet, der wird enttäuscht sein. Dreht man ihn aus, ist eher ein kerniger kehliger Sound zu verzeichnen. Dennoch ein echter 6-Zylinder-Sound, und kein gedownsister 328i.
Besonders fand ich den Sound, wenn man im Wagen nur leise aufs Gaspedal tippt und ganz sanft beschleunigt. Dann gibt der Motor ein leises elektrisches Surren von sich, fast genau so als würde man in einem ICE 3 (BR 403) sitzen, der langsam beschleunigt. Und das in einem R6-Benziner. Ein kleines Schmankerl. Hab mich jedes Mal darüber gefreut.



Fahrwerk
Endlos weite, kerzengrade Highways, extrem Breite Freeways, so stellt man sich aus dem fernen Europa amerikanische Straßen vor. Die Realität sieht da vielleicht nicht so traumhaft aus. Sichtbar ist abseits gut ausgebauter Freeways , dass der Zustand der Straßeninfrastruktur durch aus Investionen bedarf. So ist ein gutes Fahrwerk und eine komfortable Federung notwendig, um angenehm unterwegs zu sein.



Und genau das ist im Volvo vorhanden. Mit der Multilenker-Hinterachse verarbeitet sie viele Bodenwellen und Querfugen. Besonders bei den amerikanischen Straßen, die nicht immer im guten Zustand sind, habe ich mich über einen solch komfortablen Wagen gefreut. Überraschend für mich, war dass der Wagen auch in engen Kurvenpassagen mit relativ hohen Geschwindigkeiten entlang des Big Sur nicht extrem in die Neigung gegangen ist. So konnte eine relativ flotte und sportliche Fahrt mit dem eigentlichen komfortablen Schweden hingelegt werden. Dies hat viel Spaß gemacht. Die Lenkung gibt zwar nicht so viel Rückmeldung und ist auch dezent indirekt, wie andere elektro-mechanische Lenkungen heutzutage auch. Nichtsdestotrotz lässt sich der Wagen doch präzise einlenken und über die kurvige Landstraßen dirigieren. Ein teigiges Lenkgefühl war bei mir keineswegs zu verspüren. Ein Rest sportliches Lenk- und Fahrgefühl, das aus der Kooperation mit Ford stammt. Sehr schön.




Fahrsicherheitssysteme
Die Schweden sind eigentlich für ihre Sicherheitssysteme berüchtigt. BLIS, Radargesteuerter Abstands-Tempomat, Bi-Xenon-Scheinwerfer, Auffahr-Warnsystem, City-Stop. Dies und alles andere mehr waren in meinem Volvo S80 leider nicht vorhanden. Die von mir gefahrene Version des S80 ist hinsichtlich Sicherheitssysteme eigentlich ein Reinfall. Eigentlich hatte ich mich auf die Funktionen im Volvo gefreut, aber nichts davon ist an Bord verbaut.

Infotainment-System/Navigation
Das Fahrzeug verfügte das serienmäßige Audiosystem HIGH PERFORMANCE SOUND mit 8 Lautsprecher und dem 5"-Farbdisplay. Inklusive waren AUX/USB-Anschluss sowie Bluetooth-Funktion und Sirius-XM-Radio. Dieses System hat meine Playlist auf dem iPod zuverlässig wiedergegeben, Shuffeln war auch möglich und die Soundqualität ließ sich auch sehr gut meinen Klangbedürfnissen einstellen. Gewöhnungsbedürftig war die Bedienung über einen Equalizer und nicht in der gewohnten Höhen- und Tiefeneinstellung. Ich war sehr erleichtert, dass ich meine Musik in angemessener Qualität anhören konnte. In einem typisch amerikanischen Auto, wie z.B. einem Buick LaCrosse hätte ich eher Standard-Blechige Lautsprecher erwartet. Gut dass es dann ein Volvo gewesen war. Eine Navigationsfunktion gab es nicht im Verbauten System, sondern nur über das Hertz-Neverlost System. Dieses System braucht ewig, bis es geladen ist. Es bietet zwar viele Funktionen, wie z.B. die Navigation zu POIs, Städten, Adressen, und Hertz-Stationen, jedoch eine Navigation entlang einer Route, wie z.B. dem Highway No. 1 ist nicht möglich. So habe ich mich manchmal verfahren, und musste wenden, oder Umwege fahren. Auch Stau-Umfahrungsfunktionen gab es hier nicht. So berechnet das System nur zwischen „Schnellste Route“, „Less Use of Freeways“, „Most Use of Freeways“. So Musste ich im Stau von LA, sowohl auf dem Freeway, als auch in der Stadt ausharren. Das Sirius-XM Satelliten-Radio hab ich nur am Anfang kurz benutzt. Die Soundqualität ist nicht so dolle und kommt meinem Geschmack nicht dem DAB+-System gleich. Auch die Sender/Musikauswahl war nicht so ansprechend, so blieb ich bei meiner iPod-Playlist. Aber dies ist ja Geschmackssache.




Fazit:
Im Allgemeinen ist der Volvo S80 ein solides Auto. Ein treuer Begleiter, mit dem ich meine USA-Road-Trip entlang der Route No. 1 gerne gemacht habe. Das Fahrzeug verfügt über sehr viele gute Qualitäten, wie z.B. das Fahrwerk und die komfortable Federung, die dennoch zu einigen sportlichen Fahrweisen einlädt. Der R6-Benzinmotor ist sehr solide und macht seine Arbeit sauber. Er bietet mit 238 PS in jeder Situation immer ausreichend Leistung. Für amerikanische Verhältnisse braucht man diese nur wenn man die Hügel von San Francisco hochjagen möchte, oder nach einem Fotospotting entlang der Route No. 1 schnell auf dem Highway auf Tempolimit kommen möchte. Vmax 240 km/h darf man ja eh nicht ausfahren. Optisch, Design-technisch und vom Material-Mix ist der Wagen in die Jahre gekommen, dennoch wird deutlich, dass der Wagen auf einer ganz ordentlichen Basis aufbaut. Fahrwerk und Federung sind immer noch überzeugend. Auch die Sitze boten einen guten Langstreckenkomfort. Das Audiosystem bot eine gute Klangqualität, so dass das Fahren entlang der Route No. 1 sehr angenehm war.

Danke an :205: SFO für den Wagen, den Wagen würde ich jeder Zeit gerne wieder Fahren. Auch der im nächsten Jahr angekündigte Nachfolger S90 würde mich auch interessieren, gerade im Hinblick darauf, wie sich die Änderungen vom XC90 auf den S90 auswirken werden.

Hier noch ein paar Impressionen auf meiner Reise:








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Wilhelm

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Dienstag, 9. September 2014, 16:59

Klasse Bericht und vor allem tolle Fotos :118:

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proudnoob (09.09.2014), Touaregstef20 (09.09.2014), jimmy (10.09.2014)

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Dienstag, 9. September 2014, 17:05

Hier etwas ungewohnt die momentane Spritverbrauchsanzeige. Je mehr man verbraucht, steigt die Nadel nach unten. Je weniger man verbraucht, steigt die Nadel nach oben.

Der Amerikaner will große Zahlen, also dreht man es um, 75 Meilen pro Gallone klingt halt besser als 3l/100 km. Logisch, dass die steigt. Wens stört, einfach im Bordcompuiter auf europäische Einheiten umstellen :P

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proudnoob (09.09.2014)

Botz

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Dienstag, 9. September 2014, 17:06

Tolle Route, macht echt Spaß den HWY 1 zu fahren!

Vielen Dank für den Bericht!

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proudnoob (09.09.2014)

vonPreußen

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Dienstag, 9. September 2014, 17:08

Danke für den Bericht, war vor einigen Wochen auch in den USA und wir haben unsere Reise auch in SFO angefangen (mit Hertz) und sind dann entlang der gleichen Route gefahren (und dann weiter).

Kann dir zwar zum Auto nichts sagen, aber der (nervende) Verkauf von Versicherungen schon. Nur das sie bei uns nicht nachgefragt haben, sondern 10 Minuten lang diskutiert haben warum Versicherung XY gesetzlich verlangt wurde (????) aber letzendlich sind wir dann ohne von Dannen gezogen (bzw. nur die Versicherungen die wir schon vorher gebucht hatten). Das aggressive Art um einen die Versicherung zu verkaufen habe ich als negativ empfunden, ebenso das die Schlange so lang war das wir eine Stunde warten mussten.

Naja, jedenfalls hat der Rest der Anmietung so geklappt wie gewünscht, kann dir daher auch zustimmen dass das System wo man die Fahrzeugschlüssel im Auto vorfindet gut funktioniert.
Der größte Lump im ganzen Land, das ist und bleibt der Denunziant

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proudnoob (09.09.2014)

LZM

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Dienstag, 9. September 2014, 17:37

Schöner Bericht ;)
Die Schlüssel lagen bereits im Wagen, der Wagen bereits geöffnet, so dass man eigentlich für kurze Probefahrten im Parkhaus, ohne Mietvertrag nur zum Mietwagenzentrum am Flughafen muss. Erst bei Ausfahrt wurde der Wagen gescannt und überprüft ob der Wagen angemietet ist. Identifikation erfolgt via Führerschein. Schade, dass es sowas am DUS nicht gibt, dann würden nicht nur die Checker mit den Wagen im MWZ rum heizen.
Haha, darauf warte ich auch :120:
Probefahrten vor der Anmietung wären endlich möglich.
Das Raumgefühl wird zudem durch die vergleichsweite kleine und luftige, futuristische Mittelkonsole, mit ihrer schwebend wirkenden Form noch positiv beeinflusst.
Das bewirbt Volvo zwar so, aus Perspektive des Fahrers konnte ich die Mittelkonsole aber nie als "schwebend" wahrnehmen. Ich könnte mir eine bessere Nutzung der Ablage dahinter vorstellen, so wie es jetzt ist, kann man die kaum nutzen, weil da nichts liegen bleibt.
Ein weiteres Feature das wahrscheinlich nur in Amerikanischen Fahrzeugen gibt. Der Escape-Notöffnung für den Kofferraum, damit man nicht wie in Hangover, nackte Asiaten im Kofferraum verstecken kann, bzw. dieser fliehen kann.
Nach meiner Erfahrung haben Jaguar Limousinen, zumindest der XJ, so etwas auch.

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proudnoob (09.09.2014)

DerBennj

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Dienstag, 9. September 2014, 17:45

Danke für den Bericht.

Die Fotos sehen aus wie aus/für einen Katalog!
:203:

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proudnoob (09.09.2014)

Howert

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Dienstag, 9. September 2014, 18:39

Einfach toller Bericht! Vielen Dank dafür.

Die Fotos sind echt Klasse. Ich würde dir aber empfehlen da ein "Wasserzeichen" dauf zu machen. Die sind so gut, dass sie durchaus auch von anderen Gewinnbringend vermarktet werden könnten.
:209: Wer am Fahren keinen Spaß hat, der sollte es lieber bleiben lassen :D :203:

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proudnoob (09.09.2014)

koelsch

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Dienstag, 9. September 2014, 21:00

Die Schlüssel lagen bereits im Wagen, der Wagen bereits geöffnet, so dass man eigentlich für kurze Probefahrten im Parkhaus, ohne Mietvertrag nur zum Mietwagenzentrum am Flughafen muss. Erst bei Ausfahrt wurde der Wagen gescannt und überprüft ob der Wagen angemietet ist. Identifikation erfolgt via Führerschein. Schade, dass es sowas am DUS nicht gibt, dann würden nicht nur die Checker mit den Wagen im MWZ rum heizen.
Haha, darauf warte ich auch :120:
Probefahrten vor der Anmietung wären endlich möglich.
Erstmal auch ein großes Lob für den tollen Bericht :118: Klasse Fotos, schöne Strecke, schönes Auto!

Nun zum Schlüssel im Auto (etc): Am MUC ist (war?) das auch der Fall! Dort gibts einen kleinen Bereich auf der Ebene 6 mit eigener Schrankanlage, man geht einfach am Counter vorbei ins Parkhaus, hochgefahren, dort steht dann Name und Parkplatz auf der Anzeigetafel, dann steht das Auto fertig für einen bereit, offen, Schlüssel auf dem Armaturenbrett und Mietvertrag in dieser Klammer an der A-Säule, und an der Schrankanlage muss man dann KK, Führerschein und Mietvertrag vorzeigen, fertig. Fand ich großartig! :205:

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Pieeet (09.09.2014), proudnoob (09.09.2014)

Pieeet

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Dienstag, 9. September 2014, 21:49

Großes Kompliment - toller Bericht, Fotos extraklasse. Das Auto würde ich als D4 mit 8-Gang Automatik auch mal nehmen.
PeterMWT
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proudnoob (09.09.2014)

Botz

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Mittwoch, 10. September 2014, 08:14

Am FRA liegt der Schlüssel (+Mietvertrag) auch bereits im Auto!

Zu den Versicherungen: Ich wurde lediglich an der Schranke gefragt, ob ich diese dazubuchen möchte, habe freundlich aber bestimmt abgelehnt und damit war die Sache schon erledigt.

Zum Neverlost: Nach deinen Bildern und Erfahrungen bin ich dann doch sehr glücklich über die Entscheidung ein eigenens Navi mitgenommen zu haben :D

Hobbes

weiss was er mietet

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Mittwoch, 10. September 2014, 08:29

@proudnoob: Danke für den tollen Bericht!!
Nur kurz zum Neverlost du kannst im Internet Routen anlegen die man abspeichert und mit einem Code auf das Neverlost Gerät im Wagen laden kann.

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proudnoob (10.09.2014)

detzi

Hauptsache drin!

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Mittwoch, 10. September 2014, 08:37

Einer der besten Berichte, den ich seit langem gelesen habe. :118: dafür und natürlich auch Dank!
detzi
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proudnoob (10.09.2014)

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Mittwoch, 10. September 2014, 08:44

Vielen Dank für den sehr ausführlichen Bericht mit tollen Fotos.

MfG Jan
Jan S.
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Vorausschauendes Fahren: Guck da vorn ist die Baustelle zu Ende, ich geh schonmal wieder aufs Gas.

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MaxPower

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Mittwoch, 10. September 2014, 11:42

Vielen Dank für den toll geschriebenen Bericht und vor allem auch die super Fotos.
Da hofft man, dass dir häufiger "Exoten" zugeteilt werden, damit wir solche Eindrücke bekommen ;)

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proudnoob (10.09.2014)

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