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Karlo112

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Dienstag, 5. April 2011, 13:44

Ford Mondeo Turnier 2.2TDCI | Hertz Flughafen München


Farbe: Phanterschwarz metallic
EZ: 3/2011
km-Stand: 2.574 km (Abgabe)
gefahrene Strecke: 1.620 km
Nutzungsprofil: 2% Stadt / 80% BAB (140-180km/h) / 18% Überland
Verbrauch: 7,47 l/100km (lt BC: 7,3 l/100km)
Leistung: 200 PS
Drehmoment: 420 Nm
Motor: 2,2l 4-Zylinder Turbodieseldirekteinspritzer
0-100km/h: 8,3s
Vmax: 225km/h

LP (Testwagen): 37.600€


Ausstattung:
- Ausstattungsvariante Titanium
-> Innenspiegel aut abbl, Tempomat, Umfeldbeleuchtung, Sportsitze, Sitzheizung, beheizte Windschutzscheibe, Regen- u. Lichtsensor etc.
-
Businesspaket I
-> 7" Navi, Handy BT, USB, Parkpilot vo+hi, 2-Zonen-Klimaautomatik
- Sitz Paket
-> el. verstellbare Vordersitze mit Memory f. Fahrersitz, ASP el. anklappbar
- Traveller Paket
-> Sonnenschutzrollos hi , Sicherheitstrennnetz
- Ford Power Start Funktion
- Dachreling Aluminium
- Reserverad
etc.


Anmietung
Um kurz vor 10Uhr kam ich an den noch leeren Schalter von Hertz am MUC und legte all meine Papiere vor. Die sehr freundliche RA nahm meine Daten auf und fragte dann nochmals nach, ob ich wirklich nach PL fahren würde mit dem Wagen. Als ich ihr dieses bejahte meinte sie nur, dass sie einen neuen Ford Mondeo hätte und ob dieser i.O. wäre. Ich fragte sie dann kurz ob es auch der neue mit dem großen Motor ist, und auch dieses konnte sie nach kurzem Check positiv beantwortete, womit ich diesen dankbar annahm.
Nach einer kleinen Einweisung wo ich den Schlüssel bekommen würde, ging es dann auch gleich ins Parkhaus um dort den Schlüssel nach weiteren Formalitäten in Empfang nehmen zu können. Der Wagen stand natürlich am Ende des Parkhauses und dort angekommen, konnte ich erstmal meine Klamotten verstauen und den Wagen auf etwaige Schäden kontrollieren, die jedoch nicht vorhanden waren.

Karosserie / Innenraum:
Da stand er nun vor mir mit seinen riesigen Scheinwerfern und der langen, runden Schnauze. Der Turnier (Kombi) streckt sich mächtig in die Länge (4,84m) und vermittelt schon im Stand ein stolzes Erscheinungsbild. In die Frontstoßfänger sind seit der Modellüberarbeitung LED-Leuchten integriert worden, der Kühlergrill erstrahlte in hochglänzendem schwarz und ist von einem Chromrahmen umgeben. Der mächtige Kühlergrill wirkt wie ein offenes Maul eines Fisches, was zum Erkennungsmerkmal aller neuer Ford Modelle geworden ist. Alles wirkt sehr rundlich am Blechkleid, einzig die eckig eingesetzten Elemente von Scheinwerfern, oder Blinkleuchten formen das Kinetic-Design von Ford.
Am Heck gibt es ebenfalls LED-Leuchten mit schöner Leuchtgrafik in der Nacht und einem klar gestalteten Kombiheck samt niedriger Ladekante. Besonders positiv ist anzumerken, dass Ford hier einen massiven Edelstahl-Ladekantenschutz verbaut, so dass selbst unsanftes verladen von Gepäck keine Schäden am Lackkleid entstehen lässt.
Der Innenraum ist klar gegliedert und wirkt durch sehr wenige Schalter aufgeräumt. Die Verarbeitung ist gut, wobei es an einzelnen Stellen Probleme mit dem Spaltmaßen gibt (Heckklappe, Amarturenträger vs Windschutzscheibe). Die verwendeten Materialien fassen sich sehr gut an und bilden so eine gute Haptik. Einzig der verwendete Teppich im Kofferraum könnte hochwertiger sein, da dieser schon jetzt recht fusselig war. Die Ergonomie im Mondeo erweist sich als vorbildlich. Die Bedienung ist klar verständlich, da alle wichtigen Elemente ohne Probleme aufzufinden sind und in optimaler Höhe positioniert liegen. Einzig die Schalter der Sitzheizung könnten ebenso etwas besser angebracht sein, wie der Schalter der Warnblinkanlage, der ein wenig zu tief angebracht ist. Der Tempomat lässt sich nach kurzer Zeit nahezu blind und optimal am Lenkrad per Tasten bedienen, was der idealen Bedienung dieses Features entspricht. Das Lenkrad ist mit Leder bezogen, liegt sehr gut in der Hand und ist zudem angenehm klein dimensioniert.
Der Sitzkomfort ist auch auf Langstrecken sehr gut, zumal die Sportsitze eine gute Seitenführung bieten und über eine manuelle Lordosenstütze verfügen. Die Schenkelauflage ist für Personen bis 1,80m ausreichend, größere Personen werden eine fehlende ausziehbare Schenkelauflage bemängeln. Die Vordersitze waren elektrisch zigfach einstellbar und so findet jeder schnell seine gewünschte Sitzposition, die sich an der Fahrerseite auf einem der 4-Speicherplätze der Memory-Funktion verewigen lässt. Etwas nervig beim Ein- und Aussteigen war jedoch die etwas zu tief montierte Lenksäule, an der man bei recht hoch eingestelltem Sitz leider des öfter hängen bleibt. Im Fond beweist der Ford einmal mehr, warum er so riesig von außen wirkt. Die Beinfreiheit im Fond ist nahezu fürstlich und der Zustieg durch die großen und weit öffnenden Türen optimal. Auf der Rückbank finden selbst 5 Personen ohne große Platzangst eine gute Position für einen etwas längeren Trip vor.
Der Laderaum des Mondeo Turnier ist ebenfalls absolut stattlich und so lässt sich das Urlaubsgepäck für 4 Personen ohne größere Probleme unterbringen. Einzig der angehobene Laderaumboden durch das verbaute Reserverad stört leicht beim Be- und Entladen. Die Rückenlehnen lassen einfach mittels Tastendruck umlegen und wer eine ebene Ladefläche benötigt, klappt die Sitzfläche der Rückbank noch zusätzlich hinauf. So entsteht ein riesiger Laderaum, der auch mehr als üblichen Transportaufgaben standhält.
Das Infotainmentsystem im Ford wird durch den optionalen 7" Touchscreen bedient. Alles lässt sich schnell und leicht finden, die Bedienung mittels Direktwahltasten am Monitor ist ideal und selbst nach mehrfachem nutzen des Touchscreen waren keine nennenswerten Fingertapser erkennenswert! Zu bemängeln gibt es hier recht wenig, wobei ab und an der Druck auf den Touchscreen etwas erhöht sein muss um die angezeigt Taste bedienen zu können. Ebenso ärgerlich ist, dass das verwendete Kartenmaterial für Osteuropa sehr veraltet ist und Hauptstraßen die schon 2-3 Jahre alt sind nicht sauber kennt. Hier sollte Ford noch mal nachbessern und die Software auf einen aktuellen Stand bringen.
Ebenso positiv zu erwähnen ist das Display im Kombiinstrument. Dieses Ford Convers+ genannte System, bietet ebenfalls eine Vielzahl an Informationen, wie etwas Navihinweise und den aktuellen Musiksender zugleich. Das Display ist komplett farbig und mit scharfer Darstellung ausgestattet. Leider ist die Bedienung des Bordcomputers über das Multifunktionslenkrad etwas fummelig, aber nach kurzer Eingewöhnung ist die Bedienung klar und der Blick muss nicht all zu oft auf das Display wandern.







Motor / Getriebe:
Bei dem verbauten 2,2l 4-Zylinder Turbodiesel, handelt es sich um eine Neuentwicklung von Ford. Das Triebwerk arbeitet sehr leise und mit geringen Vibrationen im Stand sowie über den gesamten Drehzahlbereich. Der Motor spricht sauber und direkt auf Gasbefehle an, besitzt jedoch unter 1.500U/min ein ausgeprägtes Turboloch. Im Bereich vom Leerlauf bis etwa 1.500U/min läuft der Motor sehr brummig und weniger kultiviert. So bald das Drehzahltal jedoch durchschritten ist, kommt der „Duratorq“-Motor in Fahrt und baut zunehmend mehr Druck auf. Sind erstmal 2.000U/min erreicht und der Fahrer tritt das Gaspedal durch, schiebt der Antrieb den 1,7t schweren Kombi mächtig an und es geht sehr flott dem Drehzahlbegrenzer entgegen. Das Triebwerk dreht sehr willig und flott aus ohne dabei zu laut zu werden. Lediglich ein kerniges brummen ist dem gut gedämmten Motor zu entlocken.
Die stattlichen 420Nm sind somit ab 2.000U/min deutlich spürbar und die 8,1s die für den Sprint auf 100km/h vergehen sollen, glaubt man den Ford-Leuten somit uneingeschränkt. Auf der BAB schiebt der Motor auch noch ab 170km/h ordentlich an und erst ab 210km/h geht ihm merklich die Luft aus, wobei es dann etwas gemächlicher bis zum Anschlag von knapp 230km/h laut Tacho weitergeht.
Das der Motor auch sehr effizient arbeitet, zeigt sich in dem durchweg guten Durchschnittsverbrauch von 7,5 l/100km. Dies ist insbesondere deshalb sehr gut, zumal der Wagen noch sehr jung war und das Reisetempo durchweg sehr flott war mit einem Durchschnitt von 102,5km/h über die gesamte Distanz.
Gekoppelt ist der stärkste Ford-Diesel serienmäßig mit einem leichtgängig zu schaltenden 6-Gangschaltgetriebe. Die Abstufung ist passend und so findet jede Fahrstufe ihren optimalen Anschluss. Der 6.Gang ist nicht rein als Schongang ausgelegt, sondern dient hier auch dem erreichen der Höchstgeschwindigkeit. Der Schalthebel lässt sich flott und präzise durch die Gassen bewegen, jedoch sind die Schaltwege relativ lang und es hakelt gelegentlich mal. Die Kupplung ist leichtgängig zu bedienen und besitzt einen guten Druckpunkt, der somit ein anfahren auch am Berg gut möglich macht.
Eine Besonderheit gibt es jedoch im Zusammenspiel zwischen Motor und Getriebe zu erwähnen. Beim heraufschalten und wieder einkuppeln ohne anschließenden Gaseinsatz, beschleunigt das Fahrzeug kurze Zeit selbstständig! Dieses ist besonders im Stadtverkehr immer wieder verwirrend, wobei dies wohl dazu dient den Turbolader besser ansprechen zu lassen. Ein weiterer kleiner Kritikpunkt ist das Startverhalten des Antriebs mit wenig Diesel im Tank. Hier braucht er zum anspringen deutlich länger als mit gut gefülltem Kraftstoffbehälter.





Fahreigenschaften:
Der Ford Mondeo versteht sich mehr als komfortabler Familienbegleiter denn als sportlicher Freizeitkombi vom Schuss eines Audi A4 oder 3er BMW. Dies wird schon auf den ersten Metern deutlich. Die Federung spricht sehr sensibel auf jegliche Untergründe an und schluckt selbst grobe Teerflicken mit Bravour. Auf langen Wellen schwingt die Karosse jedoch etwas zu sehr nach, was zu einem leichten wanken in Kurven führt ohne dabei jedoch instabil zu wirken. Auf den teils extrem schlechten Landstraßenabschnitten in PL war die Federung ein absoluter Segen! Hier zeigt sich wie gut ein Fahrwerk selbst mit tiefen Löchern fertig wird und der Ford konnte hier all seine Trümpfe auspacken!
Bei all dem komfortablen federn war es dann umso erstaunlicher, wie gut sich der Kölner durch Kurven treiben lässt. Zwar taucht er beim anbremsen merklich ein und baut auch eine ausgeprängte Seitenneigung in Kurven auf, bietet dabei jedoch eine sehr gute Rückmeldung an den Fahrer. Erst bei schnell aufeinander folgenden Wechselkurven und mit geringer Belandung, wird das Heck recht leicht und dreht sich sanft mit in die Kurve ein. Der Grenzbereich liegt für einen Fronttriebler sehr hoch, wodurch der Mondeo erst spät und dann auch sehr sanft über die Vorderräder zum Kurvenausgang hin schiebt. Einiges davon kann jedoch auf die schmalen (215er 16") Goodyear Ganzjahresreifen (M&S) zurückzuführen sein, die gerade bei Temperaturen von 22-26°C doch stark mit Problemen der Seitenführung zu kämpfen hatten. Wer hier ein sportlicheres Fahrverhalten erhalten will, dem seien die aufpreispflichtigen 18" Räder auf 235er Sommerreifen zu empfehlen und dann vielleicht sogar noch i.V. mit dem optionalen Sportfahrwerk.
Die Lenkung arbeitet angenehm direkt mit guter Rückmeldung um die Mittellage, wobei sie bei schnellen Richtungswechseln an ihre Grenzen stößt und dann zu schwammig agiert. Desweiteren ist die Servounterstützung insgesamt sehr hoch, was dem fahren in der Stadt und dem Geradeauslauf auf der Autobahn durchaus dienlich ist. Auf der Landstraße hingegen wünscht man sich weniger Servounterstützung um ein noch besseres Gefühl in Kurven zu bekommen.
Zum verzögern steht dem Ford eine sehr standfeste Bremsanlage zur Verfügung, die einen guten, aber leider auch zu weichen Druckpunkt bietet um noch präziser anbremsen zu können. Zum optimalen Anfahren an Steigungen bietet der Ford einen Anfahrassistenten, der noch kurzzeitig nach dem loslassen des Bremspedals die Bremse aktiv hält und erst beim einkuppeln loslässt. So gelingt es auch nicht so versierten Fahrern den schweren Kombi ohne abwürgen losfahren zu lassen.




Fazit:
Was bleibt nun zusammenfassend zum Ford Mondeo Turnier 2.2TDCI zu sagen?
Der größte Kölner Kombi bietet jede Menge Platz für Kind und Kegel, sowie größere Transportaufgaben. Damit der gestresste Familienvater auch alleine noch seinen Spaß auf der bekannten Hausstrecke hat, kann er den 200PS starken 2,2l TDCI-Motor ordern. Dieser bietet ordentlichen Durchzug mit akzeptablen Verbrauchswerten und eine vorbildliche Laufkultur.
Zwar ist der Mondeo kein Sportler sondern eher ein kleines Raumwunder, doch bei einer flotten Fahrt Überland, vermittelt er doch eine gute Brise Fahrspaß.
Wer 37.000€ investiert, bekommt somit sehr viel Auto für sein Geld, dass auch mit guter Materialauswahl und Verarbeitungsqualität glänzt und sich somit zum Kauf nahezu uneingeschränkt empfiehlt, wenn man den gebotenen Platz benötigt.
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Karlo112

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Weitere Fotos zum Ford Mondeo Turnier







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Dienstag, 5. April 2011, 13:54

Auf der Rückbank finden selbst 5 Personen ohne große Platzangst eine gute Position für einen etwas längeren Trip vor.


Der muss ja riiiiieeeesig sein :106: :106:

Danke für den Bericht ;)
Maach et joot, ävver nit zo off!

Meine :203: Top 8:
Mercedes S 500 / 350 L | BMW M3 Cabrio | Mercedes SL 500 | BMW 650i Cabrio| Mercedes CLS 350 CDI | BMW 650i Coupé | BMW Z4 35is | BMW 330i Cabrio

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Dienstag, 5. April 2011, 13:55

Hier noch ein paar Detailfotos zum Infotainmentsystem:





Und hier ein paar Fotos zum Ford Convers+



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Dienstag, 5. April 2011, 14:00

Das Ford Convers+ hat schon was meiner meinung nach, sieht sehr ellegant aus und grad für Technik Freaks sehr interessant.
Was hat es den mit dem ECO Mode Punkten zutun?

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Dienstag, 5. April 2011, 15:17

Diese Eco-Mode Punkte sind aber auch sinnlos. Bei mir gab es 0 Punkte in den Kategorien Geschwindigkeit und Schalten, dafür volle Punktzahl beim Weitblick :?:
Kosten seit 2009: 18,1 Cent/km

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Karlo112

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Dienstag, 5. April 2011, 15:22

?(
Diese Eco-Mode Punkte sind aber auch sinnlos. Bei mir gab es 0 Punkte in den Kategorien Geschwindigkeit und Schalten, dafür volle Punktzahl beim Weitblick :?:

Da war ich aber besser beim schalten und im Weitblick :D

Ich glaube den Eco-Modus muss man vorher korrekt einstellen welche Geschwindigkeiten man wo fährt (Stadt/Überland/BAB), daraus will das System dann wohl etwas errechnen. Ich halte dieses System zwar auch für sehr sinnfrei,aber gut...
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Dienstag, 5. April 2011, 15:22

Kann man die gegen Meilen eintauschen?
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Dienstag, 5. April 2011, 15:33

Kann man die gegen Meilen eintauschen?


JA! In Reichweitenmeilen!

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Dienstag, 5. April 2011, 21:29

Auf der Rückbank finden selbst 5 Personen ohne große Platzangst eine gute Position für einen etwas längeren Trip vor.


Das muss ja ne Rückbank sein :-P. Schmarrn - toller Bericht und tolles Auto :). Leider hat der Wagen halt für den Preis eine wie ich finde inakzeptable Materialqualität in vielen Bereichen :(.
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:205: Volvo V60 D5, Jaguar XF (up), Passat (81kw), Golf VI TDI (81kw) (dwn), Kia C'eed 1.4 (dwn), VW Golf V Variant (dwn), Ford Focus TDCi, BMW 116i (up)
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Dienstag, 5. April 2011, 22:38

Eine C-Klasse (Vor-Mopf) kostet so ausgestattet deutlich mehr und hat nach meiner Meinung eine schlechtere Materialqualität als der Mondeo.
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Mittwoch, 6. April 2011, 00:05

Wie in den Bildern gezeigt, gibt es beim Mondeo sicherlich noch das ein oder andere zu verbessern, aber wenn man mal bedenkt, was ein vergleichbares Fahrzeug der Premiumhersteller kostet:

Audi A4 2.7TDI Avant: 47.470€
BMW 325d Touring: 48.930€
MB C250CDI T-Modell: 52.660€
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Mittwoch, 6. April 2011, 04:19

Man sollte dabei nicht vergessen, dass der Mondeo einen atemberaubenden Wertverlust hat. Das relativiert den niedrigen Einstandspreis.

Die angeblich schlechte Materialqualität eines W204 erscheint zudem in neuem Licht, wenn der Wagen bspw. nach 3 Jahren intensiver Benutzung noch aussieht wie neu und nichts quietscht oder klappert. Viele Mk4 Fahrer träumen davon :-)

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Mittwoch, 6. April 2011, 10:15

Naja, wenn ich mir überlege, was der gefahrene Mondeo dann in knapp 1 Jahr noch kostet, wird er umso interessanter ;)
Aber selbst die Hersteller Audi, BMW und Mercedes verzeichnen einen ordentlichen Wertverlust. Erst in recht hohen Alter ist eines dieser Modelle besser zu verkaufen als ein Ford, wobei ich schon durch den höheren LP von ~10t€ soviel Geld auch wieder nicht vernichten kann bei einem Ford ;)
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Mittwoch, 6. April 2011, 10:45

In der Familie läuft ein Mondeo seit knappen 2,5 Jahren bei 50.000km/Jahr. Da quietscht nix.
Kosten seit 2009: 18,1 Cent/km

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