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gwk9091

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Dienstag, 12. Juli 2011, 19:17

Jaguar XJ 3.0 Diesel | Hertz Langenfeld

KM-Stand Abholung: 9.200
Gefahrene Kilometer: 600
Reservierte Klasse: J (LDAR)
Erhaltene Klasse: K (XDAR)
Erhaltenes Fahrzeug: Jaguar XJ 3.0 Diesel Premium Luxury
Motor: V6-Dieselmotor mit 2.993ccm Hubraum und 202kW (275PS), 600nM Drehmoment bei 2.000 rpm, Beschleunigung auf 100km/h in 6,4 Sekunden
Sonderausstattung: Caviar Metallic, 19-Zoll-Felgen „Aleutian“, Soft-Crain-Sitze in Cashew mit Armaturentafeloberseite in Truffle und Dachverkleidung in Canvas, beheizbare Frontscheibe, Premium-Fußmatten vorne und hinten, Einparkhilfe hinten mit Rückfahrkamera, Warnsystem „Toter Winkel“
Fahrzeugpreis: 88.440 Euro (Basis 84.250 Euro)
Bereifung: Sommerreifen (vorne 245er und hinten 275er)
Durchschnittsverbrauch: 10,29 l/100km (nicht vollgetanktes Fahrzeug), realistisch so um die 8,5 l/100km
Dauer: 08.07.2011 – 11.07.2011

Vorgeplänkel

Die kleine Hertz-Station in Langenfeld hatte bei meinen letzten beiden Mietungen dort (BMW 525d | Hertz Langenfeld, Volvo C70 D4 | Hertz Langenfeld) immer einen Jaguar XJ (ob es exakt jener hier war, kann ich nicht mehr sagen) auf dem Parkplatz stehen. So gab ich den RA zu verstehen, dass ich jenes Fahrzeug mal gerne fahren würde. Am Donnerstag (Tag vor der Abholung) meldete sich der RA mit der Frage, ob ich lieber einen Jaguar XF oder einen XJ haben wolle. Die Sache war sofort klar, natürlich wollte ich den XJ. Somit vereinbarten wir eine Upsale-Pauschale und natürlich die Versicherung (da von Miles&More-Kreditkarte nicht gedeckt). Dafür konnte ich den Wagen bereits um 9 Uhr und nicht – wie vereinbart – um 12 Uhr entgegen nehmen.

Jaguar XJ – Oder: Die Erregung öffentlicher Aufmerksamkeit

Vor exakt einem Jahr bin ich den kleinen Bruder (Jaguar XF 3.0 D | Hertz Langenfeld) mit dem kleineren Motor gefahren. Damals war ich von dem Fahrzeug sehr begeistert, musste aber trotzdem hier und da ein wenig Kritik anbringen. Also war ich doch sehr gespannt, wie der XJ sich schlagen würde.

Außen

Ähnlich wie beim XF, so hat Jaguar auch hier versucht, einen Bruch mit den alten Traditionen zu wagen. Die Seitenlinie ist dabei meine bevorzugte Ansicht des XJ. Die coupehafte Dachlinie verleiht dem Fahrzeug eine ähnliche Eleganz und Geschmeidigkeit, die z. B. auch vom alten Mercedes-Benz CLS ausgeht. In der Vorderansicht ist die Familienähnlichkeit (siehe XF) am größten. Die Rückseite wurde häufig mit dem Citroen C6 verglichen und ist sicher die schwächste Seite.

Viele Beobachter konnten das Fahrzeug nicht direkt mit einem Jaguar assoziieren, so vehement ist der Bruch mit der Tradition. Der XJ wurde zweimal mit einem zu groß geraten Renault oder Peugeot verglichen. Sicher nicht zu unrecht!

Also Fail? Wohl kaum! Wie die Wahl meiner Überschrift schon vermuten lässt, erregte der Jaguar XJ eine ungeheure positive Aufmerksamkeit. In den acht Jahren meiner Mieterkarriere bin ich noch nie offen von fremden Menschen auf ein Fahrzeug angesprochen worden. Beim Jaguar geschah dies in zwei Stunden gleich dreimal.

Ich war in Trier unterwegs und verstaute meinen Rucksack gerade im Jaguar. Dieser war auf dem Rathausvorplatz geparkt, und zwar so, dass praktisch jeder, der auf den Parkplatz fahren wollte, den Jaguar in Seitenansicht präsentiert bekam. Sofort hielt ein Handwerker mit einem Pritschenwagen neben mir und wollte praktisch alles über den Jaguar wissen. Dem guten Mann ist vor staunen praktisch die Luft weggeblieben. Dann erklärte er mir alles, was es über Nano-Versiegelung von Dächern und Fassaden zu wissen gibt. Sehr lustig!

Anschließend fuhr ich mit einem Kumpel einkaufen (Grillen war angesagt). Auf einem Supermarkt-Parkplatz wurden wir von einem Business-Man, der gerade das Verdeck seines 650i-Cabrios schloß, mit den Worten: „Schönes Auto habt Ihr da!“ begrüßt. Auf einem anderen Supermarkt-Parkplatz hatten die jungen Insassen eines BMW M3 Probleme mit Ihrem Unterkiefer (der ging irgendwie nicht mehr zu).

Somit kann ich also vermelden: Wenn Ihr – meine lieben MWTler – wirklich auffallen wollt, vergesst einfach alle anderen Mietwagen: Das hier ist das Modell der Wahl!

Innen

Der Innenraum ist eher unorthodox. Das ganze erinnert an das Cockpit einer Jacht. Einer sehr luxuriösen Jacht! Alles was man in die Finger nimmt, verbreitet das Gefühl von höchster Wertigkeit. Die lederbezogenene Armaturenoberseite, das tolle Leder der Sitze, das Lenkrad: Einfach alles wirkt stimmig und wird höchsten Ansprüchen gerecht. Das ganze riecht dann natürlich auch wunderbar nach Leder und Luxus.

Einige Sachen sind richtige Hingucker: Die Uhr zwischen den beiden mittleren Einströmöffnungen. Letzere sind wie Düsentriebwerke geformt und aus Aluminium gefertigt. Der Drehknopf der als Gangwähler dient und beim Start des Fahrzeugs aus der Konsole fährt. Überall sind kleinere Chromapplikationen angebracht (z. B. in den Handgriffen über den Türen).

Als einziger Kritikpunkt wären die Sitze zu erwähnen, denen es etwas an Seitenhalt fehlt.

Navi, Klima, Sound und sonstige Elektronik

Das Navi und die Hauptarmatur waren auf englische Sprache eingestellt. Nun denn, das sollten wir doch hinbekommen. Nachdem mir klar war, dass ich es hier mit einem Touchscreen zu tun hatte, war ich recht schnell im System-Menü und hatte die Sprache auf Deutsch umgestellt. Oh, wieso ist denn die Hauptarmatur immer noch in englisch? Ach, das muss man separat einstellen? Hm?

Also weiter: Handy per Bluetooth koppeln: Check! USB-Stick in der aufklappbaren Mittelkonsole: Check! USB-Stick einführen. Touchscreen auf Musik und dort auf „Meine Musik“. „Bitte legen Sie eine Disk ein“. Ähn, was? Nun, irgendwann kam ich dann von selbst drauf. Nochmal auf „Meine Musik“ und dann konnte man auch den USB-Stick auswählen. Der Rest ging dann ohne Probleme. Na ja, das geht sicher besser!

Der Sound war großartig! Vergleichbar mit dem Professional-System im BMW 7er. Hier ist das allerdings Standard. Toll!

Die Navi-Bedienung fand ich auch etwas gewöhnungsbedürftig. Ich bin sicher, dass mir irgendetwas entgangen sein muss, denn so kann es nicht wirklich sein, oder? Meine Ziele wählte ich per Eingabe der PLZ aus. Anschließend schaltet das Navi auf die Kartenansicht des Ziels. Wie gibt man jetzt die Straße ein? Nun, keine Ahnung! Ich habe die Straßen dann damit ausgewählt, dass ich mit der Karte auf die Straße scrollte. Aber das ist ganz sicher nicht die richtige Lösung. Eine andere habe ich nicht gefunden. Das Handbuch habe ich nicht konsultiert. Warum auch? Sollte das nicht intuitiv machbar sein?

Beleuchtung

Wenn man sich die Hauptscheinwerfer anschaut, wird man am unteren Rand eine LED-Leiste sehen. Oh, toll: Tagfahrlich! Leider nein! Hier habe ich dann das Handbuch herausgenommen. Die LED-Leiste leuchtet nur zusammen mit dem Abblendlicht, oder aber wenn man die erste Lichtstufe von Hand aktiviert. So weit so seltsam, aber es kommt noch besser: Die Xenon-Lämpchen hatten keine Kurvenfunktion! Hallo? In einem Fahrzeug auf dessen Preisauszeichnung 88.000 Euro steht? Ich bin da echt sprachlos ...

Motor, Getriebe und Straßenlage

So, genug genörgelt! Wenden wir uns wieder den erfreulichen Dingen zu: Einer wirklich tollen Motor-Getriebe-Kombination. Was soll man sagen? Habe ich etwas vermisst? Nein! In jeder Fahrsituation gibt es genug Power. Selbst bei 200km/h schiebt der Jaguar nochmal ordentlich nach vorne. Kein Wunder: Seine vollständig aus Aluminium bestehende Karosserie macht ihn – im Vergleich zu einer S-Klasse – praktisch zum Leichtgewicht: 1.796kg Leergewicht (S 350 BlueTec: 1.995kg) machen sich hier deutlich bemerkbar.

Die gilt auch für den Verbrauch. Da das Fahrzeug vermutlich nicht vollgetankt war, täuscht mein errechneter Verbrauch ein wenig. Für meine Standard 200-km-Strecke zwischen zwei Tankstellen habe ich 15,9 Liter getankt. Somit ist der realistische Verbrauch irgendwo zwischen 8 und 9 Litern anzusetzen.

Die Straßenlage muss ich leider etwas kritisieren. Sie ist mir persönlich viel zu schwammig und die Lenkung
zu leichtgängig. Dies macht sich besonders auf kurvigen Autobahnabschnitten bemerkbar. Aber dafür haben die Jaguar-Leute dem XJ ein Knöpfchen mit einer – aus der Formel 1 bekannten – Zielflagge spendiert. Der Dynamik-Modus versteift das Fahrwerk und die Lenkung. Auch werden die Hauptarmaturen in einer roten hinterlegt. Schön finde ich, dass der XJ diese Einstellung auch nach dem Abschalten beibehält. Bei BMW muss man den Sport-Modus immer wieder aktivieren.

Kurzfassung: Der Dynamik-Modus verwandelt den XJ in eine S-Klasse. Im Komfortmodus mag ich ihn überhaupt nicht.

Fazit

Wie auch beim XF ist das Fazit etwas zwiespältig. Von Außen ist das Fahrzeug nur teilweise gelungen. Besonders das Heck ist etwas seltsam. Der Innenraum, der Motor und das Getriebe sind wahre Sahnestückchen. Die Straßenlage ist im Komfortmodus zu weichen. Somit muss der XJ sich der S-Klasse leider geschlagen geben. Aber nicht besonders deutlich.

Trotzdem ist es möglich, dass Jaguar der Bruch mit dem Althergebrachten eine Zukunft ermöglicht. Die vielen positiven und staunenden Kommentare zeigen jedenfalls ein großes Interesse. Möglicherweise sind die Fahrzeuge von Jaguar – zumindest hierzulande – einfach zu unbekannt.

Fraglich ist natürlich, wie es mit der Langzeit-Qualität aussieht. Aber das kann ein Mietwagenfahrer sowieso nicht beurteilen. Es bleibt somit zu hoffen, dass die guten Eigenschaften des XJ sich auch hier bemerkbar gemacht haben.

Von der deuschen Premiumkonkurrenz sollte Jaguar die Straßenlage und die Idee der einheitlichen Bedienung der Elektronik übernehmen. Dann könnten wir hier wirklich ein nahezu perfektes Fahrzeug vor uns haben und Jaguar noch für einige wunderbaren Überraschung sorgen.

Würde ich den XJ wieder fahren wollen: Ja, ganz sicher!

Bilder



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Mind_LDAR

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Dienstag, 12. Juli 2011, 19:32

Danke für den schönen Bericht! Erstaunt hat mich, dass er so viel Aufmerksamkeit erzeugt. Schließlich könnte der Wagen vom Design her wirklich ein Mazda, Franzose oder Südkoreaner sein - dafür vielleicht dann etwas zu groß geraten. Aber ok, die Aufmerksamkeit kam auch von Leuten, die vermutlich etwas für Autos übrig haben und den Jaguar erkennen. Schön, dass es große Autos gibt, die in ihrem Umfeld auf positive Resonanz stoßen!

Ist der Motor eigentlich ein Jaguareigengewächs bzw. gibt es den auch in Modellen anderer Hersteller?

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Dienstag, 12. Juli 2011, 19:48

"Ist der Wagen unbekannt, sein dir Blicke zugewandt." ^^

Dieser unbekannt_Faktor greift nicht blos bei jaguar. Autos, die halt nicht alltäglich sind, erregen einfach viel mehr Aufmerksamkeit als x-te 7er BMW o.ä. Guter Freund von mir fuhr mal ne zeitlang als privaten Übergangswagen nen Hyundai XG 350 (hat er billig zum "auffahren" geschossen;)). Ist in Deutschland extrem selten und daher verdreht auch jeder erstmal den Kopf danach.

Der Jaguar dürfte dasselbe bei den Leuten hervorrufen. Auf jeden Fall ein Klasse bericht. :118:
und das den M-Kiddies die Kinnlade runtergekommen ist, ist ja selbstverständlich. Klasse&Stil werden halt nicht von M's verkörpert... :126:

Consi1988

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Dienstag, 12. Juli 2011, 19:51

Danke für den Bericht!

Hat dich das digitale Tacho gestört?
Ich fand das beim Probesitzen komplett irritierend!

gwk9091

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Dienstag, 12. Juli 2011, 19:54

Ist der Motor eigentlich ein Jaguareigengewächs bzw. gibt es den auch in Modellen anderer Hersteller?

Kurze Recherche (ohne Gewähr): Scheint, als sei der Motor von PSA entwickelt worden. Wurde wohl als 204PS Variante u. a. im Citroen C6 und im alten Jaguar S-Type eingesetzt. Dann hat Jaguar den Motor weiterentwicklt und betreibt ihn in zwei Leistungsstufen (245 und 275 PS) im XF und XJ.

Ebenfalls finde ich den Verbrauch bestätigt: Hier http://www.autobild.de/artikel/jaguar-xj…st-1204174.html hat Auto-Bild den Wagen mit 7,5 l/100km getestet.

@Consi1988: Nein, die Digitalanzeige fand ich nicht störend. Ganz im Gegenteil: Hat mir sehr gefallen.
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Vermont

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Dienstag, 12. Juli 2011, 20:05

Mich würde interessieren, wie du das von dir als zu weich empfundene Fahrwerk des XJ im Vergleich zu dem aus dem XF siehst.

gwk9091

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Dienstag, 12. Juli 2011, 20:12

Mich würde interessieren, wie du das von dir als zu weich empfundene Fahrwerk des XJ im Vergleich zu dem aus dem XF siehst.

Den XF bin ich vor etwa einem Jahr gefahren. In meinem Bericht habe ich das Fahrwerk nicht sonderlich erwähnt. Von daher denke ich, dass das Fahrwerk des XF in Ordnung war.

Der XJ müsste etwas mehr Rückmeldung durch die Lenkung bieten und deren Spiel in Mittelstellung verringern. Dann würde der Dynamic Modus sicher ausreichen um das Fahrzeug sehr handlbar zu machen.
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Dienstag, 12. Juli 2011, 20:14

Danke für den Bericht!

Das Kurvenlicht ist übrigens bei den 7er BMWs auch erst ab dem 760i Standard.

Der 760i kostet 135.000 im Grundpreis. ;)

Mich wundert eh die geringe Austattungsliste. Ist zwar schon einiges serienmäßig, aber das ein oder andere Merkmal wäre doch noch nett.

Aber trotzdem, schönes und ungewöhnliches Fahrzeug.

Hatte mit dem XF auch mehr Blicke geerntet als mit jedem anderen Fahrzeug bisher.

gwk9091

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Dienstag, 12. Juli 2011, 20:22

Das Kurvenlicht ist übrigens bei den 7er BMWs auch erst ab dem 760i Standard.

Der 760i kostet 135.000 im Grundpreis. ;)

Mich wundert eh die geringe Austattungsliste. Ist zwar schon einiges Serienmäßig, aber das ein oder andere Merkmal wäre doch noch nett.

Na, vielleicht ist unsereiner durch die bis (fast) zur Oberkante ausgestatten BMWs der Car-Rent-Orange-Firma ein wenig verwöhnt. Trotzdem bin ich in dieser Preisklasse bisher nur Fahrzeugen mit Xenon-Kurvenlicht begegnet. Ich stimme Dir also zu: Die Ausstattung hätte durchaus etwas besser sein können.
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Dienstag, 12. Juli 2011, 20:24

In Zeiten, in denen sogar 1er BMW, schnöde Passats und olle Mondeos über Kurvenlicht verfügen, ist das hier tatsächlich eine Erwähnung wert. Trotzdem ein schönes Auto, welches ich auf Grund der fehlenden Versicherung immer ablehnen müsste... :evil:
Kosten seit 2009: 18,1 Cent/km

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Dienstag, 12. Juli 2011, 20:45

Danke, der Bericht lässt sich schön lesen :118:
Gentleman genießt und schweigt ;)

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Dienstag, 12. Juli 2011, 21:11

Erstaunt hat mich, dass er so viel Aufmerksamkeit erzeugt.
Du hast das Auto noch nicht gesehen.

Trotzdem ein schönes Auto, welches ich auf Grund der fehlenden Versicherung immer ablehnen müsste... :evil:
Einer der Fälle, wo man die Mehrkosten für eine (Extra-)Versicherung erwägen sollte, finde ich.

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Dienstag, 12. Juli 2011, 21:21

Ich kann die digitale Instrumentenanzeige nicht leiden. Digital auf analog machen und dann auch noch in einer nicht berauschenden Grafik. Das wirkt für mich eher billig als edel.

Den Motor finde ich aber in der tat gut.

Das Auto ist interessant, aber weit weg von perfekt. Das hat aber auch mal einen Reiz. Nicht immer und auch nicht immer öfter.
:203: :202:

Jeden Tag den ich auf der Straße bin frisst mein Diesel 1.000 Kilometer!

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Dienstag, 12. Juli 2011, 21:25

Leider kein Jaguar mehr, aber vom Heck abgesehen ganz hübsch.
Maach et joot, ävver nit zo off!

Meine :203: Top 8:
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Dienstag, 12. Juli 2011, 21:54

auch von mir ein dickes Dankeschön für deinen Bericht! :thumbup:

Ich hatte im April letzen Jahres auch das Vergnügen den Motor im Jaguar XF S fahren zu dürfen :love:

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