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Montag, 7. März 2016, 20:29

BMW 330d x-Drive oder: Ein Mensch benötigt zwei Nieren und drei Liter Lungenvolumen

Liebe Leserinnen und Leser,
nachfolgender Bericht soll Euch einen Eindruck meiner letzten Miete bei Sixt vermitteln. Stellenweise habe ich manches überspitzt formuliert, also bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Bilder werden (hoffentlich nachgereicht, aktuell ist aber meine Kamera aus unerklärlichen Gründen nicht mehr auffindbar.
Ich freue mich auf Anmerkungen und Kritik.
_______________________________________________

Die Buchung
Neun Tage. N-E-U-N geschlagene
Tage sollte meine nächste Miete bei Sixt dauern. Da will es schon mal gut überlegt sein, welches Fahrzeug man erwählt. Mir schwirrten so einige Gedanken im Kopf umher, manche wirr, manche rationaler Natur. Wie viel Platz brauch ich und wie viel Leistung soll er haben? Zweites definitiv im größeren Rahmen.

Ich gebe es zu: Kurzfristig gingen sämtliche BMW-Gäule mit mir durch. M4 oder vlt. doch gar M6? Die damit zu erwartende Freude am Fahren nahm imaginäre Ausmaße an, die einige als Schlaganfall deuten würden. Die andere Seite des Wahnsinns: Ford Focus oder Opel Astra. Ist schon alles in Ordnung, aber für neun Tage?

Und wie es doch so oft der Fall ist: Wenn sich zwei streiten, freut sich der Dritte. Während in meinen Tagträumen der M6 mit den Hinterrädern scharrte und der Ford mich nachts fast weinen ließ, wurde ein BMW mit der Kennziffer drei realer.
So sei es also nun. FDMR. Heißt Audi A4, Mercedes C-Klasse, Jaguar XE und, da Sixt ja bekanntlich BMW liebt, der gute 3er BMW. Im Idealfall wunderschöne Reihensechser, drei Liter Hubraum und Hinterradantrieb. FDMR ausgewählt, Extras hinzu gebucht (0 Euro Selbstbeteiligung, Dieselwunsch, Automatikwunsch), persönliche Dateneingabe, Sofortzahlung und ab die virtuelle Post.

Da saß ich nun, beseelt wie ein Junkie der soeben in einen Topf voll Kokain gefallen war. Aber Moment mal: Erstens gibt es in dieser Fahrzeugklasse auch diese widerlichen Varianten, die da heißen 316i oder C160 und zweitens waren es noch drei Monate bis zur Abholung.
Guter Gott. Vorerst lautet also die Devise: Kopfkino aus, Alltag an.

Die Abholung

Schon seit je her schlägt mein Herz für BMW. Meinen Eltern zufolge konnte ich, gerade erst fähig meine eigenen Schritte zu tätigen und begonnen die Muttersprache zu erlernen, bereits einen BMW von anderen Automobilen unterscheiden. Sie erzählen mir noch heute, dass ich bei jedem vorbeifahrenden „Propeller“ immer „“BEEBABE“ gekrächzt habe. BMW ist aber auch ein wirklich schwieriges Wort.

Sei es wie es sei, wann immer ich Sixt besuche, treibt mich eine ansonsten ungewohnte Unruhe an. Wird es mein gewünschter BMW und wenn ja mit welchem Motor? Farbe, M-Paket, Automatik oder Handschalter? Ui ui ui. Mit 26 Jahren ereilt mich dann eine größere Vorfreude auf derlei Dingen, als manch 15-jährigen vor seinem ersten Date.

10.40 Uhr: Strahlender Sonnenschein flutet das Badener-Land. Ist schon ganz nett hier rund um Karlsruhe. Als gebürtiger Münchner aber dennoch nur eine Provinz. Fußläufig liegt der Provinz-Bahnhof entfernt und ich mache mich auf den Weg. Durch die Unterführung durch und Richtung Gleis 5a. Aber was erblicken meine Augen: Zwei vollkommen weggetretene Bahnhofsgesellen. Wenn das die oben erwähnten Junkies sind, die in den Topf voll Koks gefallen sind, sieht das Paradies wohl anders aus. Viel schlimmer aber: Ist mein erhoffter BMW 330d oder 335d auch nur eine Seifenblase?

11.35: Da wären wir. Aus dem tristen grauen Gebäude funkelt und strahlt es an einer Stelle Neon-Orange. Ein paar Minuten habe ich ja noch. Zigarette raus, Feuerzeug an und erstmal durchatmen.

11.40: Jetzt aber rein in die gute Stube. Türe auf und ich bekomme das Gefühl, dass das heute einen positiven Verlauf nehmen würde. Die Dame hinter dem Schalter kenne ich bereits von einigen Anmietungen. Immer freundlich, witzig und hat mir schon so manches ermöglicht, was Anderen womöglich egal gewesen wäre. Und diesmal? Zitat: „Hallo. Ich habe Ihnen extra wie gewünscht einen 330d besorgt und ihn gegen alle Abwerbungsversuche verteidigt. Einen 35d konnte ich leider nicht auftreiben. Ich hoffe das ist nicht schlimm?“
Einfach perfekt. Und wieder einmal ein hat mir Sixt aufgezeigt, warum für mich kein anderer Anbieter in Frage kommt. Die Konkurrenz mag durchaus auch ähnlich gut sein, bei mir hat sich aber im Laufe der Zeit eine starke Marken-Loyalität zu Sixt entwickelt, die bisher keinerlei Kratzer
abbekommen hat.

Das Fahrzeug
BMW 330d xDrive Touring mit Steptronic
Zylinder: 6
Hubraum: 2993
Leistung 190 KW (258 PS)
Max Drehmoment: 560/1500-3000
Verbrauch kombiniert: 5,4/100

Ausstattung (u.a.)
  • Alpinweiss Uni
  • Luxury Line
  • Winterreifen im Format 225/17
  • Lederausstattung Dakota Schwarz
  • Navigationssystem Professional
  • Head Up Display
  • HiFi-Lautsprecherssystem
  • Adaptive LED-Scheinwerfer
  • Fernlichtassistent
  • Alarmanlage
  • PDC
  • Sitzheizung
  • Active Protection
  • Speed Limit Info
  • Fondkopfstützen klappbar
  • Komfortzugang
  • 4-Zonen-Klimaautomatik
Wie froh ich über das intelligente Allradsystem meines Dreiers noch sein sollte, war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht bewusst. Doch eins nach dem anderen. Kofferraum auf (elektrisch), die Koffer rein, Klappe per Tastendruck wieder zu. Spiegel eingestellt, Sitz konfiguriert, Bordcomputer genullt, Navi programmiert. An logischem Aufbau und Bedienbarkeit ist das BMW-Infotainment-System immer noch Benchmark. Einfach klasse.

Die Fahrt

Tag 1
Bereits am ersten Tag habe ich knapp 600 Kilometer abgespult. Die Strecke gliederte sich in 90 Prozent Autobahn, der Rest Landstraße und eine marginale Distanz im Stadtverkehr. Anfänglich hatte ich trotz geringem Verkehrsaufkommen Freude am entspannten Gleiten. Bedeutet: Eco-Pro-Modus aktiviert und Tempomat auf 120. Der BMW 330d weist in diesem Modus einen ordentlichen Fahrkomfort auf. Eine Sänfte ist er dennoch bei weitem nicht, aber das stand auch bei der Entwicklung, speziell nach dem Facelift, nicht auf der Agenda. Die Sitze sind gut geformt, jedoch merkte ich im späteren Verlauf (nach ca. 400 Kilometern), dass eventuell die Lordosenstütze und dergleichen eine ebenfalls sinnvolle Zusatzausstattung gewesen wären.

So kamen und gingen Städte wie Heidelberg und Crailsheim und ich bekam langsam Lust auf einen anderen Fahrstil. Nächster Rasthof raus. Kurz über das V-Max der Winterreifen informiert (ja ich achte auf so etwas) und ab die Post. Der Wandel von Eco-Pro/Comfort hin zum Sport-Modus ist schon bemerkenswert. Die Lenkung wird wesentlich nachgeschärft, die Gasannahme spürbar spontaner und der Drehzahlbereich ein vollkommen anderer. Linke Spur und gib ihm. Ein wahres Meisterwerk dieser Motor. Wie der Touring selbst oberhalb von 200 noch vehement beschleunigt ist definitiv begeisternd.

Ich habe mein erstes Etappenziel inzwischen fast erreicht. Blinker rechts und runter von der Autobahn. Wir befinden uns mittlerweile im schönen Bundesland Sachsen. 12 Kilometer noch. Das Navigationssystem in Kombination mit dem Head-Up-Display ist ein reiner Genuss. Keine Ablenkung, individuell konfigurierbar (Höhe, Winkel, Beleuchtung und angezeigte Infos) und jederzeit alles Wichtige im Blick. Alles Wichtige? Nun ja, da war doch was…
Es geschah nun doch, was mir leider viel zu oft passiert. Ich bekomme Passfotos. Meistens ist es die Billigversion, die je nach Anbieter für 15 bis 25 Euro erhältlich sind. Diesmal wird es vermutlich die Hochglanzversion, mit etwas Pech in Form eines Fahrverbotes. Das 70ger-Schild hatte ich einfach übersehen. Und das trotz Head-Up-Display. Herr lass Hirn regnen.

Ziel erreicht und nochmal dieses geniale Auto betrachtet. Ich beschließe für heute, mich einfach über dieses wunderbare Modell der Bayerischen Motorenwerke zu freuen, anstatt mich über lästige Wegelagerer und die eigene Unaufmerksamkeit zu ärgern.

Gute Nacht und bis Montag. Sonntags stand das Auto nämlich nur.

Tag 3-7
06:00 Uhr. Geduscht und den ersten Kaffee bereits intus, wurde es langsam Zeit für eine gemütliche Zigarette. Balkontür auf und ich bekomme nach dem Blitzer am Samstag direkt die nächste Watschen. Eiskalt. Schnee. Als gebürtiger Münchner mit dem dementsprechenden Wortschatz ging es grantelnd auf den Balkon. Mein schöner 330d war vollkommen vereist und schneebedeckt, genau wie sämtliche angrenzenden Straßen. Und wo ist überhaupt dieser Räumdienst? Alles egal. Ich habe ja X-Drive. Was mir diese tolle System in diesen Tagen geholfen hat, war schon bemerkenswert. Bemerkenswert speziell, wenn man so manche Erfahrungen ohne Allrad in verschneiten Regionen gesammelt hat. Der Aufpreis lohnt sich in diesen Fällen definitiv.

Unbezahlbar ist hingegen der Moment, wenn man ins Auto steigt und nach dem Motorstart und der Wahl des Rückwärtsganges, nur noch einen Dauerton hört. Blick auf das Infotainment-System und ich sehe wunderbar grafisch dargestellt: Rot. Nur Rot. Und zwar Rot bis zum Anschlag. Ich habe nicht mitgezählt wie oft ich vor und zurück rangiert habe, bis ich mich befreit hatte, aber die Laune war dementsprechend. Ich hasse so etwas.

Blick zurück auf das Wesentliche. Mein Verbrauch liegt am Freitagabend bei 7,7 Liter. Das ist wirklich vollkommen in Ordnung, wenn man bedenkt, dass die letzten Tage nur mehr oder weniger Kurzstrecken waren (und davon einige) und ich drei Liter Hubraum und über 250 PS bewege. Verbesserungswürdig ist noch immer die Start-Stopp-Automatik. Das kann Mercedes besser. Im BMW ist das noch immer zu deutlich wahrnehmbar und ab und an etwas nervig. Man könnte es aber auch mit einem kleinen Tastendruck deaktivieren, wenn man denn nur wollen würde. Das LED-Licht hingegen ist eine Wucht. Jeder Winkel perfekt ausgeleuchtet, angenehme Farbtemperatur und keinerlei offene Wünsche in diesem Bereich. Der Kofferraum ist wie gewohnt. Der 3er-Touring bietet ausreichend Platz und die dreigeteilte Rücksitzbank ist gut einstellbar, ein Raumwunder ist der BMW deswegen aber noch lange nicht. Speziell die ausladenden Radkästen stören ab und an.
Der eine oder andere Leser wartet nun vermutlich noch auf das Kapitel Verarbeitung. Obwohl ich absolut vernarrt bin in die Bayerischen Motorenwerke, bin ich dennoch immer kritisch. Vielleicht sogar kritischer als bei allen anderen Marken. Das Lenkrad fühlt sich gut an und liefert jederzeit die Rückmeldung, die ich brauche. Ich persönlich bevorzuge jedoch die M-Version, da dann der Lederkranz noch etwas dicker ausfällt und, individuell gefühlt, besser in der Hand liegt. Am iDrive und sonstigen Tasten, Knöpfen etc. gibt es nichts auszusetzen. Alles findet sich wie von selbst. Nicht einverstanden bin ich aber leider noch mit manchen Materialen. Klar vorne findet sich durchgehend weicher Kunststoff, aber so hundertprozentig gefällt mir das im Detail nicht immer. Die Klimaanlage im Fond ist eine optische und haptische Katastrophe, die auch aus einem Kleinwagen mit japanischere Herkunft stammen könnte. Eine Spur zu billig, in Anbetracht des vorliegenden Fahrzeugpreises in Höhe von fast 70.000 Euro.

Tag 7-9 & Fazit
Die letzten Tage sind angebrochen und ich muss mich langsam wieder daran gewöhnen, dass der BMW nicht meiner ist. Insgesamt waren es nochmal knapp 1000 Kilometer die ich inklusive Heimfahrt in dieser Zeit mit dem 330d absolviert habe. Besonderheiten gab es keine mehr. Das Fahrzeug beherrscht einfach jede Situation, ist immer souverän, nie aufdringlich, stets vorausschauend und für mich ein absoluter Traumwagen. Wie bewerte ich den 330d xDrive Touring final am Ende meiner Reise? Nun er ist vermutlich exakt jenes Auto das ich mir kaufen werde. Ich saß in jedem BMW, mit jeder Motorisierung, die seit meiner Geburt erhältlich war/ist. Oftmals nur als Beifahrer, hin und wieder aber auch wie diesmal selbst am Steuer. 10.000de Kilometer, unterschiedlichste Situationen. Klar ein 5er GT oder ein 7er sind ungleich komfortabler. Ein M, egal welcher, wesentlich sportlicher und ein 5er weißt im Vergleich zum 3er Touring etwas mehr Prestige auf. Aber in Summe seiner Eigenschaften ist der Dreier, so wie er vor mir stand, für mich wohl das perfekte Auto. :117: .

Machs gut lieber 330d und bis bald :love: . Dann als mein Eigen in der Garage.

PS: Bilder füge ich wie gesagt noch nach, wenn ich die Kamera wieder gefunden habe. Ansonsten folgen ein paar mickrige Smartphone-Fotos. Aber hilft ja nix

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Eismann

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Montag, 7. März 2016, 20:39

Wunderbarer köstlicher Bericht mit besonders amüsanten Stellen! :thumbsup: :206:

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Ben Kirchbeck (07.03.2016)

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Montag, 7. März 2016, 20:47

Merci. :60:
Falls ich die eigentlichen Bilder nicht mehr finde, füge ich nach Erhalt noch das Blitzerfoto hinzu.
Vlt. erkennt man ja auch was vom Auto :107: :107:

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(07.03.2016)

kryed

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Montag, 7. März 2016, 20:53

Sauber geschrieben, top formuliert und wunderschöne Story. Deine ersten Lebensworte BEEBABE erinnern mich stark an meine Kindheit :) Habe Mitleid mit dir bzgl. des Blitzers :( wie viel kmh zu viel waren es ca.? Sent from my iPhone using Tapatalk
Schickeria

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Montag, 7. März 2016, 20:59

Merci Kryed

Tempomat war bei 115 drin. Also 45 zu schnell....
Ich hoff irgendwie noch, aber naja...selbst schuld gell :wacko:

captain88

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Montag, 7. März 2016, 21:07

Abzüglich Tachoabweichung und Toleranz gibt das 103 km/h. Zwar immer noch zu viel, aber vielleicht hast ja Glück ;)

Ich weiß noch, wie eine Hannoverasche Rote Ampel mit einem grellen Blitz meine Miete mit einem 330d vermiest hat. Glücklicherweise ist nie was gekommen :whistling:

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solosi

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Montag, 7. März 2016, 21:07

Merci Kryed

Tempomat war bei 115 drin. Also 45 zu schnell....
Ich hoff irgendwie noch, aber naja...selbst schuld gell :wacko:



Ich kann Dich relativ beruhigen ;).

Rechnen wir mal: 45kmh zu schnell.Ziehen wir 3kmh ab, die der Tacho vorgeht. Dann noch 3% Toleranzabzug. sind also 115kmh - 3kmh - 3% = 109kmh im schlechtesten Falle. Falls Du noch keine Vorstrafen im letzten Jahr hast, wären das 120€ Bußgeld, 1 Punkt in Flensburg. Jedoch kein Fahrverbot.

Gruß

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Ben Kirchbeck (07.03.2016)

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Montag, 7. März 2016, 21:15

Soweit hab ich noch gar nicht gerechnet, aber da könnte ich ja echt Glück haben. ^^


Merci nochmal an euch alle. :118:

Matze1204

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Montag, 7. März 2016, 21:21

Tja diese blöden Blitzer und dabei hat er noch HUD und Speed Limit Info verbaut gehabt, die beste kombination gegen Blitzer. Danke für den schönen Bericht, wenn man nicht gerade in ner Schneereichen Region wohnt, ist aber ohne x-drive die bessere Wahl, spart einem schon ca. 1l Mehrverbrauch und machen den 330d entgültig zum Verbrauchswunder.

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Ben Kirchbeck (07.03.2016)

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Dienstag, 8. März 2016, 08:27

Sehr lesenswert. Danke.
Ey Meister, du stehst im Weg!

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Ben Kirchbeck (08.03.2016)

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