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Mechnipe

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Dienstag, 13. September 2016, 21:04

Mercedes GLS450 - the most american german car in the world

Hallo Freunde des gepflegten Reiseberichts, hier findet ihr das Reisetagebuch meines letzten Ausflugs in den Wilden Westen inklusive einiger Bilder und Anmerkungen zum gemieteten GLS.

Vermieter:
Sixt Las Vegas
Gebuchte Klasse: XFAR
Erhaltene Klasse: XFAR
Fahrzeug: Mercedes GLS450 4matic
Gefahrene Kilometer: 2605 Meilen / 4192 km
Durchschnittsverbrauch nach BC: 21,87 mpg / 10,75 L/100km
Dauer der Miete: 9 Tage



Die Anmietung / Tag 0:
Am 23.08 um 21:25 Uhr, nach knapp 19 Stunden Reisezeit sind wir in Vegas gelandet. Da unser Gepäck zügig bei uns ankam und auch sofort ein Bus zum Mietwagenzentrum bereitstand, konnten standen wir, nach einem kurzen Spaziergang zur gegenüberliegenden Straßenseite, gegen 22:10 bei Sixt am Counter stehen. Selber rüber laufen war die richtige Entscheidung - wir waren die ersten am Tresen, kurz nach uns kamen noch zwei weitere Gruppen an, die mit uns gemeinsam im Bus waren aber für den Straßenseitenwechsel aufs Sixt-Shuttle gewartet haben.
Also schnell das Sprüchlein aufgesagt und die Karten auf den Tisch gelegt. Kurz wird die RSA nervös, dann findet sie ein Fahrzeug für uns. Das ist aber noch in der Aufbereitung. Ob es ok wäre, wenn wir 15 Minuten warten? - Kein Thema, wir hatten ja auch erst für 22:30 reserviert (Verkaufsgespräch fällt aus, da wir so ziemlich all-inclusive gebucht haben). Wir setzen uns, bekommen ein Wasser und warten. Nach 20 Minuten geht die RSA, die zwischendurch zwei andere Kunden abgefertigt hat und Unmengen an Zusatzkram verkaufen konnte mal raus um zu schauen was unser Auto macht. Als sie wieder rein kommt meint sie in 5 Minuten wär's soweit. Wir warten geduldig weiter. Noch zwei mal werden wir im 10-Minuten-Abstand um jeweils 3-4 weiter Minuten vertröstet, dann wird uns noch ein Rabatt für's Warten angeboten und um 23:10 erklimmen wir auch schon die Sitze des GLS.


Die Route:
Da wir bescheuert genug sind uns durchschnittlich 500km pro Tag aufzuhalsen und das ganze als Urlaub zu bezeichnen habe wir beschlossen das wir "alles" mitnehmen wollen. Wir sind voll auf Roadtripp eingerichtet.

Tag 1 (~150 Meilen):
Vormittags Las Vegas erkunden - tagsüber ist der Strip fast leer und irgendwie langweilig.
Nachmittags Auslfug ins Valley of Fire, kurzer Spaziergang zum "Mouse's Tank" (lohnt sich und geht auch wenn es heiß ist, da der Weg fast durchgängig im Schatten liegt).
Abends Streifzug über den Strip - muss man mögen, nicht mein Ding.

Tag 2 (~380 Meilen):
Fahrt zum Grand Canyon. Kurzer Halt am Hoover Damm - parken, einmal rüberlaufen, ein paar Fotos machen und wieder ab ins angenehm klimatisierte Auto. Zurück auf den Highway und gemütlich weiter in Richtung Grand Canyon Village. Da angekommen regnet es. Wir warten den Schauer ab und laufen dann zum Canyon. Als wir ankommen fängt es an zu hageln - Glück muss man haben. :S Aber auch das hört wieder auf und wir laufen noch ein bisschen den Canyon entlang. Der Regenbogen durch den Canyon ist cool, aber ohne diesen dicken Nebel wäre das ganze sicher noch beeindruckender. Außerdem hätten wir (bei besserem Wetter) mehr Zeit mitbringen sollen. So fahren wir nach 2 Stunden weiter um zu unserem Motel im 80 Meilen entfernten Seligman zu kommen (wir sind halt Sparfüchse und die Hotels direkt am Canyon sind nicht gerade günstig). Auf dem Rückweg werden wir mit einem genialen Sonnenuntergang belohnt. Nach dem einchecken gehen wir noch was im Route 66 Roadkill Grill essen. Auf jeden Fall zu empfehlen, wenn man in da vorbei kommt.


Tag 3 (~ 520 Meilen):
Auf geht's nach LA. Die ersten 90 Meilen (bis Kingman) fahren wir über die historische Route 66, da gibt es ein Frühstück und dann über den Freeway weiter. Der nächste Abstecher geht in den Mojave Nationalpark.

Wir machen einen Halt in Kelso ("gähn") und fahren dann nach einigen Meilen auf eine Dirtroad ab, die uns zum "Hole in the Wall" bringt. Die Straße ist mit dem GLS ein Riesenspaß und die Wanderung über den Ringtrail am "Hole in the Wall" ist den Abstecher auf jeden Fall Wert.



Die restliche Strecke bis zum Motel in Anaheim wird von uns eher abgerissen als genossen. Vor allem die letzten ca. 60 Meilen, als wir so langsam in den erweiterten Bereich um LA kommen sind dank starkem Verkehr kein Spaß.

Tag 4 (~480 Meilen):
Wir haben vor Abends in San Francisco zu sein, aber vorher steht noch ein bisschen was auf dem Programm. Erstmal fahren wir zum "Greek Theatre". Von da aus laufen wir durch den Griffith Park bis zum Griffith Observatory. Toller Spaziergang mit schönem Blick aufs Hollywood Sign. Leider ist der Himmel ganz schön verhangen, so gibt's keine guten Fotos.
Wieder ab ins Auto und über den Freeway bis Santa Monica. Von da aus geht es über den Highway 1 an der Küste entlang. Ab Santa Barbara wechseln wir auf den Highway 101 um ein bisschen schneller voran zu kommen. Auch so wird es spät bis wir in San Francisco ankommen.


Tag 5 (0 Meilen):
Halbzeit unserer Reise, und wir lassen das Auto einen Tag lang stehen. San Francisco kann man, wenn man einigermaßen gut zu Fuß ist, auch super ohne Auto erkunden. Unser Hotel ist zentral gelegen und wir machen die große Wanderrunde über Fisherman's Wharf, Coit Tower (auf jeden Fall mitnehmen), China Town (meh), Japan Town, Painted Ladies, Golden Gate Park und Presidio bis zur Golden Gate Bridge um dann an der Küste entlang zurück zu unserem Hotel (Da Vinci Villa - nicht ganz billig aber super gelegen) zu laufen (in Summe starke 30 Kilometer).

Tag 6 (~260 Meilen):
Die Körper haben am Vortag genug geleistet, wir wollen wieder auf die Straße! Zunächst fahren wir in den "Columbia State Historic Park". Ein wieder aufgebautes Goldgräber Dorf. Das hat Vormittags unter der Woche nicht so viel zu bieten, am Wochenende soll mehr los sein, so macht es nur wenig her. Also geht es zügig weiter in den "Calaveras Big Trees State Park". Der ist absolut empfehlenswert.

Nicht nur weil der Highway 4, der dran vorbei führt eine absolut geile Straße ist (da hätte ich gerne was handlicheres als den GLS gehabt), sonder auch weil der Trail durch den Redwood Grove mit den dazugehörigen Erklärungen super ist und dabei nicht so überlaufen wie der Mariposa in Yosemite. Für uns geht es weiter auf dem Highway 4, der immer besser wird, und dann ein Stück Richtung Norden bis Carson City.


Tag 7 (~290 Meilen):
Der Tag beginnt mit einem genialen Frühstück im Cafe at Adele's. Mit Abstand die beste Mahlzeit des gesamten Urlaubs (und wir haben wirklich gut gegessen im Urlaub). Wer jemals in Carson City ist sollte dort auf jeden Fall essen! Gut gestärkt machen wir uns auf den Weg ins Yosemite Valley. Eine tolle Strecke und ein wirklich beeindruckendes Tal, leider wissen das auch alle anderen und es ist (auch unter der Woche) viel los. Das stört sowohl beim Auto fahren auf den schön kurvigen Straßen (der Ami als solcher hat da anscheinend Angst vor), als auch beim Wandern durchs Tal (unberührte Natur ist schöner, wenn man sie nicht mit hunderten anderen teilen muss). Nach einer ausführlichen Wanderung geht es weiter bis nach Fresno. Auch hier wieder eine tolle Straße, die dank des vorausfahrenden Verkehrs nicht angemessen genossen werden kann.


Tag 8 (~530 Meilen):
Der letzte echte Reisetag und wir wollen noch ins Death Valley bevor wir zurück nach Vegas fahren. Also früh aufstehen und ab ins Auto. Von Fresno über Bakersfield, California City und Olancha ins Death Valley. Nach dem ersten Halt für ein paar Fotos fahren wir auf dem Parkplatz über ein Schlagloch, kurt danach zeigt der Wagen einen Fehler an. Die Airmatic hat auf der Hinterachse keine Lust mehr und fährt die Dämpfer auf Minimaldistanz. Aber nur hinten. Wir fahren ab jetzt also immer bergauf. :rolleyes: Wir checken das Handbuch und versuchen über die Entlastung der Federn selbst zu raparieren, bringt leider nichts. Kurzes Telefonat mit Sixt, wenn das Handbuch sagt ihr könnt weiterfahren fahrt den Wagen so wie er ist weiter bis nach Vegas. Wir beschließen es wegen des doch etwas gestörten Fahrverhaltens ruhiger angehen zu lassen und sparen uns die Route durch Badwater, sondern begnügen uns mit Dantes View bevor wir die letzten Meilen nach Vegas zurück holpern.

Tag 9 / Rückgabe:
Nach nur wenigen Stunden Schlaf stehen wir Nachts um halb 4 bei Sixt um das Auto zurück zu geben. Wir weisen kurz auf den Fehler hin und uns wird ein weiterer Rabatt für den entstandenen Ärger versprochen. Ein Sixtmitarbeiter bringt uns mit dem Shuttle auf die andere Straßenseite und zeigt uns den richtigen Bus um zum Terminal zu kommen. Wir machen uns auf die Rückreise.

Fazit:
Unser Roadtrip war genau wie wir es uns vorgestellt haben. Anstrengend aber ein Riesenspaß. Der GLS ist genau das richtige Fahrzeug für so einen Trip. Groß genug um zwischen den vielen F150 nicht unterzugehen, bequem genug um die vielen Stunden im Auto gut auszuhalten und dabei auch noch sparsamer als die vergleichbaren Ami-Modelle. Der Fehler an der Airmatic war echt ärgerlich, aber sowas passiert halt. Danke an Sixt, das die deswegen nicht auch noch rumgemacht haben.
Nur zwei kleine Kritikpunkte haben wir beim GLS gefunden.
Erstens: Die Lenkung ist zu weich. Selbst im Sportmodus wie Butter im Death Valley. Ist zwar auf der Langstrecke sehr bequem, aber stört wenn man dochmal um eine Kurve möchte.
Zweitens: Das Infotainment kann MP3s von Karte/Stick nur der Reihe nach abspielen oder alles in den Shuffle-Modus aufnehmen. Shuffle für einzelne Ordner (inkl. Unterordner) ist ein so tolle Funktion. Warum kannst du das nicht Mercedes?
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

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Hobbes

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Dienstag, 13. September 2016, 22:34

Danke für den schönen Bericht. Mit dem MB Batman Logo bist du mir zuvorgekommen ;-)
Schönes Fahrzeug.

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Mittwoch, 14. September 2016, 08:22

Super Bericht, tolles Fahrzeug, schönes Fleckchen Erde.Danke!
Ey Meister, du stehst im Weg!

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Mechnipe (14.09.2016)

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Mittwoch, 14. September 2016, 08:56

Sparbüchse die neun Tage XFAR mit Zusatzleistungen reservieren findet man auch nur hier :-D

Cooler Bericht, für mich wäre so viel Stress aber eher nichts. Danach kann man doch mal mindestens noch paar Tage Urlaub dran hängen um sich davon zu erholen oder nicht ?
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Mechnipe (14.09.2016)

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Mittwoch, 14. September 2016, 09:14

Naja in USA Autofahren ist schon eher entspannend. Das Anstrengende ist eher das Ein/Auschecken mit verbundenen EIn/Auspacken...... usw.

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Mechnipe (14.09.2016)

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Mittwoch, 14. September 2016, 17:18

Sparbüchse die neun Tage XFAR mit Zusatzleistungen reservieren findet man auch nur hier :-D

Cooler Bericht, für mich wäre so viel Stress aber eher nichts. Danach kann man doch mal mindestens noch paar Tage Urlaub dran hängen um sich davon zu erholen oder nicht ?
Naja, ein bisschen Komfort braucht man für die vielen Kilometer ja schon und wir haben einen wirklich attraktiven Preis für XFAR gefunden. Zum Buchungszeitpunkt waren wir günstiger als alle anderen *F** Kategorien und auch günstiger als FDAR aufwärts.
Zum Thema Stress: Ich empfand den Urlaub nicht als stressig. Mein Mitresender und ich fahren beide gerne im Auto durch die Gegend und außerhalb der Städte ist das Fahren in den USA auch echt sehr entspannt (wenig Verkehr, nur geradeaus, gleichmäßige Geschwindigkeiten).
Das Anstrengende ist eher das Ein/Auschecken mit verbundenen EIn/Auspacken...... usw.
Auch das war für micht kein Stressfaktor. Leichtes Gepäck und super easy Abläufe in den meisten Motels sorgen dafür, dass es überhaupt kein Problem ist jeden Abend in einem anderen Motelbett zu liegen.
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

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Mittwoch, 14. September 2016, 18:06

Haben jetzt 4500km in 12 Tagen hingelegt und seit gestern merken wir, dass es jetzt reicht mit der Fahrerei.
Die nächsten 9 Tage haben wir jetzt für die Strecke SFO - LAX; also ein Katzensprung mit genügend Entspannung an Stränden und in Cafés

Das einchecken geht meist so schnell, dass man dadurch keine 5 min verliert und nach dem 3. mal kehrt auch Routine ein

Also alles ganz easy ;)

Unser BMW hat übrigens keine Probleme mit den Bodenwellen - ist eben das bessere Auto
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5 kW sind vollkommen ausreichend!

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Mittwoch, 14. September 2016, 22:41

Unser BMW hat übrigens keine Probleme mit den Bodenwellen - ist eben das bessere Auto

Man könnte auch sagen wo nix ist, kann auch nichts kaputt gehen :D (Luftfederung)

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Donnerstag, 15. September 2016, 03:48

@Mechnipe: Würde mich noch über Bilder aus dem Innenraum freuen!

Mechnipe

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Donnerstag, 15. September 2016, 20:51

@Hobbes: Da habe ich leider nicht viel zu bieten. Nur das Kofferraumbild, das ich schon im aktuelle Miete Thread gepostet habe:
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.

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Hobbes (15.09.2016)

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Dienstag, 18. Oktober 2016, 08:20

"The most american german car in the world" ist nun auch "the most winnable car in the MietwagenTalk". Hier lest Ihr den Erfahrungsbericht des Monats September. Und entschuldigt, dass es etwas länger dauerte. So ein Umzug macht sich nicht von allein. ;)

Auch an dieser Stelle noch einmal: Herzlichen Glückwunsch @Mechnipe:!
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Dienstag, 18. Oktober 2016, 18:16

Vielen Dank! Ich bin total begeistert. :thumbsup:
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