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Karlo112

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Freitag, 22. Juli 2011, 14:06

MB C220CDI T-Modell MoPf | SIXT München Flughafen



Farbe: Iridiumsilber metallic
EZ: 7/2011
km-Stand: 438 km (Abgabe)
gefahrene Strecke: 273 km
Nutzungsprofil: 15% Stadt / 45% BAB (180-240km/h) / 40% Überland
Verbrauch: 6,7 l/100km (6,5l lt BC)
Leistung: 170PS
Drehmoment: 400Nm
Hubraum: 2,2l 4-Zylinder Bi-Turbodiesel
0-100km/h: 8,3s
Vmax: 219km/h

LP (Testwagen): 51.378€


Ausstattung:
- Avangarde Ausführung
- Spiegelpaket (Innenspiegel aut abbl u ASP fahrerseitig - el. anklappbare ASP)
- el. Glas-Schiebe-Hebedach
- Sitzheizung vorne
- Command Online Navigationssystem
- Media-Interface via USB
- Parktronic mit Führungslinien
- Komfort-Telefonie
etc.


Anmietung
Reserviert hatte ich am MUC CPMR um mir etwas schönes aus dem Automaten ziehen. Im Automaten gab es dann die Auswahl zwischen Audi A4 Avant, BMW 325dA Lim oder dem C220CDI. Ich habe mich, trotz meiner Abneigung gegenüber der Marke mit dem Stern, für den Benz entschieden, da ich doch sehr gespannt auf die Modellpflege war und insbesondere auf die neue 7G-Tronic i.V. mit dem viel gelobten Bi-Turbodiesel.
Die Anmietung selbst verlief wie immer schnell und problemlos. Platincard einfach in den Automaten rein, Schlüssel und Ausfahrticket entnehmen und ab ins Parkhaus. Dort noch kurz das Fahrzeug auf Schäden geprüft und den Wagen ohne Schäden und mit jungfräulichen 165km auf dem Tacho übernommen.

Karosserie / Innenraum:
Das Exterieur der aktuellen C-Klasse hat mir schon immer recht gut gefallen, da es jugendlicher wirkt und etwas von dem Rentnermief verloren hat. Mit der Modellüberarbeitung wurde die Baureihe nochmals aufgehübscht, wobei mir die neuen Frontscheinwerfer im Skoda-Octavia-Design nicht wirklich zusagen. Die neuen Rückleuchten sowie die LED-Tagfahrlichter stehen der C-Klasse jedoch sehr gut zu Gesicht und auch sonst sorgt die Avangarde-Ausführung für ein wenig sportlichen Touch bei den Schürzen und dem Frontgrill mit integriertem Markenzeichen.
Der Innenraum wurde merklich aufgepeppt und so gibt es nun ein sehr schön anzusehendes Sportlenkrad mit optimaler Größe und angenehm ausgeformten Griffmulden. Die ansonsten mercedestypisch hohe Verarbeitungsqualität wurde nochmals durch eine bessere Materialauswahl gesteigert, so fassen sich der Controller und die Tasten für die Sitzheizung angenehm metallisch an und unterstreichen den wertigen Gesamteindruck. Alles wirkt sehr aufgeräumt und frisch, allerdings ohne die typischen Mercedes Eigenheiten zu vernachlässigen (großer Lenkstockhebel, Feststellbremse etc.). Das Gestühl vorne ist angenehm straff gepolstert und fühlt sich wie eine Federkernmatratze an, wobei es ein wenig an Schenkelauflage ebenso fehlt wie dem nötigen Seitenhalt bei Kurvenfahrten. Die teilelektrische Sitzverstellung ist bestens und ist mehr als ausreichend, wobei die manuelle Längsverstellung etwas schwergängig ist. Die Rückbank ist ebenfalls straff gepolstert und die Kniefreiheit ist selbst für Erwachsene langstreckentauglich.
Das verbaute Command-Online Navigationssystem bietet alles, was man von einem aktuellen Navigationsgerät erwartet. So arbeitet das System mit einer integrierten Festplatte, wodurch die Routenberechnung schnell erledigt ist. Dank Sprachsteuerung (Linguatronic), ist die Bedienung zudem kinderleicht, was man jedoch von der Logik des Controllers nicht sagen kann. So braucht es durchaus etwas Eingewöhnungszeit um zu verstehen wann man den Controller drehen, drücken oder schieben muss. Intuitiv ist jedenfalls etwas anderes... Das verbaute Display bietet eine hohe Auflösung und ist in optimaler Sichthöhe installiert, was man von der Klimaautomatik eher nicht sagen kann, denn die Regler sitzen eindeutig zu tief!


Motor / Getriebe:
Der 2,2l Bi-Turbodiesel wurde bei der Modellpflege praktisch unverändert übernommen und so ist dieses Triebwerk wohl bekannt und auch bestens erprobt. Der Motor arbeitet bis 3.500U/min angenehm leise und vor allem nahezu vibrationsfrei, wobei er erst bei starkem ausdrehen merklich lauter und brummiger wird, was jedoch als angenehme Rückmeldung zu erachten ist und weniger als angestrengt. Kraft entwickelt der Antrieb frühzeitig und so schiebt er den schweren Kombi schon ab ~1.700U/min kräftig nach vorne. Ein ausgeprägtes Turboloch ist nicht zu spüren und die Leistungsentfaltung ist linear. Erst ab 4.200U/min geht dem Diesel merklich die Puste aus und er dreht nur noch unwillig bis an den Begrenzer heran, somit ist frühzeitiges schalten angesagt.
Diese Schaltarbeit übernimmt nun nicht mehr die lästige 5-Stufen-Linienbus-Automatik, sondern die aus den größeren Modellen bekannte 7G-Tronic! Sie soll nun deutlich besser mit dem kräftigen Diesel harmonieren und vor allem den Kraftstoffkonsum merklich senken. Was die Harmonie anbelangt, so ist es Mercedes gelungen endlich eine Automatik zu verbauen, die merklich schneller und passender schaltet und zudem eine gute Spreizung der Fahrstufen aufweist. Die Schaltvorgänge sind weich, aber doch deutlich spürbar, da meist von einer merklichen Zugkraftunterbrechung geprägt. Dies ändert sich weder im Eco-Modus noch im Sport-Modus, wobei praktisch kein Unterschied zwischen diesen beiden Programmen erfahrbar ist. Gerade hier liegt auch einer der größten Kritikpunkte bei diesem Getriebe. Die Schaltvorgänge sind gerade im Sportmodus einfach viel zu langsam, als dass der starke Antrieb hier eine positiv unterstützt wird. Manuelle Schalteingriffe sind eigentlich sinnlos, denn gerade wer unter Last hochschalten will wird schnell feststellen, dass die Automatik hier ihren eigenen Kopf besitzt und erst dann hochschaltet, wenn man das Gaspedal merklich lupft oder aber der Drehzahlbegrenzer erreicht ist! So kann die Automatik einfach kein sportliches Fahren unterstützen, was der Motor jedoch gerne umsetzen würde. Hier kann man sagen, da wo BMW mit der 6-Stufen-Automatik aufgehört hat, beginnt Mercedes jetzt mit der 7G-Tronic! Einem Vergleich mit der 8-Stufen-Version oder einem Doppelkupplungsgetriebe kann diese Automatik einfach immer noch nicht standhalten. Zu lang sind die Schaltpausen und die Reaktionszeiten auf Gaspedalbewegungen. Zudem arbeitet die Automatik im Sportmodus zu hektisch, was dazu führt, dass meist ein Gang zu viel heruntergeschaltet wird um dann kurz darauf wieder hinauf zu schalten.
Was nun den Punkt der Spritersparnis angeht, so ist das neue Automatikgetriebe mit einer Start-/Stopp-Automatik ausgerüstet, die sehr gut arbeitet! Die Startvorgänge sind schnell und kaum spürbar und der Kraftfluss steht schnell wieder zur Verfügung. Hier hat es Mercedes geschafft ein sehr gutes System für Automatik-Fahrzeuge zu verbauen. Bei gemischter Fahrweise ohne jedoch sehr schnell gefahrene Autobahnetappen (wegen Starkregen), ergab sich ein Verbrauch von 6,7 l/100km. Dies ist durchaus ein sehr hoher Wert, vor allem im Vergleich zu den sparsamen VAG oder BMW Triebwerken, die bei ähnlicher Fahrweise ~1-1,5l weniger verbrauchen! So braucht bei gleichem Fahrprofil mein X1 xDrive20d 5,8l.

Fahreigenschaften:
Ein Mercedes ist grundsätzlich ein Fahrzeug, welches für Langstrecken gebaut ist und gerade in dieser Disziplin mit hervorragendem Komfort glänzte. Dieser Grundsatz bleibt bei der C-Klasse im Grunde erhalten, wobei gerade die sportliche Avangarde-Ausführung noch einen Schuss Sportlichkeit hinzufügen soll. Bei der Modellüberarbeitung wurde hier auch noch mal ein wenig nachgelegt und so federt der Benz stets verbindlich und schluckt auch grobe Straßenschäden oder Querfugen sehr gut. Allerdings bei kurz aufeinander folgenden Unebenheiten reagiert das Fahrwerk bockig und gibt den zweiten oder dritten Schlag kaum gefiltert an die Insassen weiter. Hier wünscht man sich gerade bei einem Mercedes etwas mehr Feinfühligkeit, was jedoch bereits meckern auf hohem Niveau ist. Auf der Autobahn glänzt der Mercedes dann wieder mit seine stoischen Ruhe und dem perfekten Geradeauslauf, was einen beruhigt selbst bei hohem Tempo.
Wer den C220 dann jedoch etwas flotter auf einer Landstraße bewegt, merkt schnell, dass dies definitiv nicht das Revier eines Mercedes ist. So schiebt der Kombi schnell über die Vorderräder, was besonders bei Nässe ausgeprägt ist. Wer dann zu abrupt vom Gas geht, der bekommt das leicht werdende Heck zu spüren, welches dann nach außen drängt und das ESP auf den Plan ruft um wieder Ruhe in den Aufbau zu bringen. Das leicht werdende Heck ist sicherlich auch darin begründet, dass der Benz eine hohe Seitenneigung in Kurven entwickelt und dadurch im unbeladenen Zustand zu unruhig wird.
Die Lenkung ist sehr leichtgängig, was gerade im Stadtverkehr sowie beim Parkprozedere hilfreich ist, allerdings bei flotter Fahrt zu einer gewissen Indirektheit führt. Um die Mittellage spricht die Lenkung angenehm direkt an, doch so bald ein größerer Lenkeinschlag vorliegt bietet sie kaum Rückmeldung und neigt zum schwammig werden. So kann zwar gut in Kurven eingelenkt werden, allerdings muss dann in lang gezogenen Kurven durchaus etwas nachkorrigiert werden, da es an Feedback fehlt.

Fahrassistenzsysteme:
In diesem Kapitel wäre beim C220 CDI die automatische Schildererkennung zu erwähnen. Diese funktioniert sehr gut und schafft es meist schon vor passieren des Geschwindigkeitshinweises diesen im Kombiinstrument anzuzeigen. Etwas nervig hingegen ist es, dass das System absolut jedes Geschwindigkeitszeichen liest und anzeigt, auch wenn es 3x hintereinander dieselbe Begrenzung zeigt. Hier würde es reichen, wenn das System dieses Schild einmal anzeigt und dann erst bei einer Änderung dieses Schildes wieder anzeigt.

Fazit:
Ist die Modellpflege gelungen? Bin ich nun ein Mercedes-Fahrer geworden?
Also zur ersten Frage, kann ich ein klares JA geben. Die C-Klasse sieht deutlich frischer aus und schafft es so noch jugendlicher daher zu kommen. Zudem wurden neuere Systeme verbaut und gerade die Motor- und Getriebekombination ist nun deutlich harmonischer geworden! Zu einem Mercedes-Fahrer macht mich dies zwar immer noch nicht, aber nun lehne ich sicherlich keinen Mercedes mehr ab, wenn er die 7G-Tronic verbaut hat. Es bleibt insgesamt ein Mercedes, wobei ich mich nicht mehr wie 50 in einem dieser Modell fühle sondern vllt nur noch wie mit 40. Will heißen, dass das Fahrzeug einfach etwas jünger geworden ist.

So und um dem Bericht das nötige Etwas zu geben, gibt es selbstverständlich wieder ein paar Fotos vom Testobjekt :)





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Freitag, 22. Juli 2011, 14:12

Das wäre so ein schöner MW wenn Mercedes den Vermietern endlich mal Fahrzeuge mit Xenon hinstellen würde. So werde ich zuerst immer nochmal nachfragen ob denn nicht auch ein 3er da ist.
:203: only

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Freitag, 22. Juli 2011, 14:17

Man kann ja schon froh sein, wenn ausnahmsweise mal einer mit Comand vorhanden ist.

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Freitag, 22. Juli 2011, 14:23

Die C-Klassen sollten eigentlich ziemlich häufig mit dem Comand Online ausgestattet sein, da es beim Becker MapPilot Lieferschwierigkeiten gibt.
Deshalb wird das Comand Online in der C-Klasse jetzt anstatt knapp 3000 € für 1100 € angeboten. (Becker MapPilot 900 €)
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Freitag, 22. Juli 2011, 14:25

Wie immer ein Super Bericht von dir.

Hast echt ne schöne C-Klasse erwischt. Würde ich auch gerne mal testen.

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Freitag, 22. Juli 2011, 14:48

:60: für den Bericht & die schönen Bilder.
Die Modellpflege ist wirklich gelungen. Allein das Interieur sieht nun deutlich besser aus.
Die 7g-Tronic war längst überfällig, endlich ist der 5-Gang-Automat verschwunden.

Nur zum Verbrauch kann ich nichts sagen - bei einem Dienstwagen achtet man da nicht unbedingt drauf :sleeping:

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Freitag, 22. Juli 2011, 14:56

Ach die C-Klasse, da kommen wieder Erinnerungen hoch :rolleyes:

Super Bericht!!
Bin zwar nur den C200 CDI mit Schaltgetriebe aber zu deinem Fazit kann ich voll zustimmen. Ich wuerde ihn gerne wieder nehmen.
In schwarz macht der einen besseren Look finde ich ;) .
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Freitag, 22. Juli 2011, 20:25

Interessant fand ich auch, dass dar USB-Kabel-Satz mal wieder nicht an Bord war :thumbdown:
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Freitag, 22. Juli 2011, 21:51

Kurz zum Verbrauch:

Den C200 CDI T-Modell den ich ich hatte hat ca. 6.1 - 6.2 Liter pro 100km verbraucht.
Verbraucht errechnet sich durch 80% AB 15% Ueberland und 5% Stadt.
Fahrweise war eigentlich gemischt mal flott ansonsten Limit ;)

Das nur zum Vergleich zwischen C200 und C220.
Achja meiner war noch Schaltgetriebe :thumbsup:
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Freitag, 22. Juli 2011, 22:28

Ich glaube der C200 sollte etwas verbrauchsärmer sein auf Grund seines Single-Turbo-Motors. Der Bi-Turbo dürfte wohl konzeptbedingt etwas mehr trinken.
Ein 123d verbraucht auch ~0,5-1l mehr als ein 120d.

Verwundert hat mich jedoch, dass dieser C220CDI 1l mehr verbraucht hat als die Limousine mit der 5-Gang-Automatik vor 3/4 Jahr :huh:
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Freitag, 22. Juli 2011, 23:36

Danke für den Bericht.

Wirklich sehr schön! :)

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Freitag, 22. Juli 2011, 23:44

Ich glaube der C200 sollte etwas verbrauchsärmer sein auf Grund seines Single-Turbo-Motors. Der Bi-Turbo dürfte wohl konzeptbedingt etwas mehr trinken.
Ein 123d verbraucht auch ~0,5-1l mehr als ein 120d.

Verwundert hat mich jedoch, dass dieser C220CDI 1l mehr verbraucht hat als die Limousine mit der 5-Gang-Automatik vor 3/4 Jahr :huh:


ja der Verbrauch klingt mir auch hoch, habe mal 7,3l in der C220CDI limo durchgebracht, aber da waren viele km mit >200 km/h dabei.
Ich denke das wird noch weniger wenn er mal ein paar km drauf hat
Gone West

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Samstag, 23. Juli 2011, 10:24

Ich gehe auch mal davon aus, dass sich der Verbrauch noch ein wenig senken lässt, wenn er erst einmal richtig eingelaufen ist. Aber die C220 Limousine von nem 3/4 Jahr war genauso jungfräulich wie dieses Fahrzeug, hat aber 1l weniger getrunken.
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