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Dieselwunsch

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Freitag, 28. März 2014, 19:21

Volkswagen Golf VII 1.2 TSI | ADAC ClubMobil

Volkswagen Golf 1.2 TSI
ADAC Autovermietung / ClubMobil

(Viel Text / Viele Bilder)

Story

Sieben Tage, 1500 Kilometer und sehr viel Zeit im Sitz eines Autos - es stand eine ganze Reihe von Orten an, die die Verwandtschaft an der Ruhr uns "dringend" empfohlen hat. Klar, dass man da den "Service" der Bahn gerne gegen autonome Mobilität eintauscht.
Wie dem auch sei - ein Mietwagen musste her. Am liebsten ein Kombi, der mich One-Way eine Woche aus Thüringen nach NRW bis nach Bayern begleitet. Nach ein wenig Recherche hat mich dann eine Mischung aus Geiz und Wahnsinn geritten, die Vermietung auszuprobieren, die "bis zur Schrottreife leere Wägen" mit "schwachen Benzinern" und "hässlichen Aufklebern" anbietet: Ich hol' mir ein ClubMobil!

Die hauseigene Autovermietung des Münchner Automobilclubs hat mir online ein passables Angebot mit einer niedrigen Selbstbeteiligung und vielen Kilometern gemacht. Im Grunde war das Angebot so gut, dass selbst Hertz als "Preisprimus" für mich als CC-Verweigerer dagegen nicht ankam - auch ein recht schluckfreudiger Benziner wäre günstiger gewesen als ein Dieselgarantierter Kombi. Erste Feststellung: Das ClubMobil kennt "Auslastungsstufen" - im tiefsten Thüringen lag die Differenz einer Wochenmiete gute 50 Euro unter dem "Normalpreis".

Abholung

Nach Urlaubsplanung, Rücksprache mit der Station und einigen Nächten im Mietwagen-Talk war es eines schönen Donnerstags soweit: In nicht ganz einer Stunde sollte ich "mein" ClubMobil bekommen. Selten habe ich eine Übergabe so zelebriert wie diese bevorstehende - schon am Dienstag hatte ich mir einen neuen Golf Variant ausgeguckt, der für mich auch zurückgelegt wurde. Ehrlich. Ich hatte den Schlüssel schon in der Hand...
;(

Es kam Anders - und um 16.30 stand auf dem Hof des Unfallinstandsetzers, der mir den Wagen überlassen sollte, original - kein Kombi. Den innerlichen Fluch, den Hof gleich mit einem Touran oder Zafira zu verlassen, welcher für maximal 2 Personen schlicht zu groß wäre, könnt ihr euch jetzt denken - Begeisterung sah anders aus. Nicht weniger Erwartungsfreudig trat ich durch das Werkstatttor. Ein kleiner Tresen stand bereit, hinter dem ein Mitarbeiter über ein Headset hektisch Abschleppwagen dispositionierte - er lächelte mich aber bereits an und legte grinsend einen Schlüssel mit dem "VW"-Emblem auf den Tisch. Haha - MEIN Variant!
Die Mietvertragserstellung nahm ob der Nebentätigkeit meines Gegenübers doch 45 Minuten ein, welche ich allerdings mit lauwarmen Automatenkaffee und älteren Autozeitschriften überbrücken konnte - und außerdem konnte ich wie ein kleiner Junge zwischen den Wreckern, die auf dem Hof standen, rumtigern: Wahnsinn... Sowas mag ich fahren, wenn ich groß bin...
:D

Nach einer dreiviertel Stunde kam der MItarbeiter auf mich zurück: "Ein Golf, den haben wir aufgehoben - der Rest ist raus! Sie wollten ja 'was Kleines!". Der Kofferraum des Variant verpuffte vor meinem inneren Auge - nach einem kurzen Schlucken habe ich meinem "Schicksal" aber tapfer ins Gesicht gesehen...

Es erwartet mich für sieben Tage ein Golf 1.2 TSI mit dem 105 PS Benziner, handgeschalten mit sechs Gängen in der Ausstattungslinie "Comfortline". Die Außenfarbe war selbstverständlich silber-metallic und irgendwie... Joa, irgendwie war es dann doch eine Freundschaft, die sich beim ersten Erblicken meines Reisebegleiters entwickeln könnte...




Das Kennenlernen


Schick stand er da, mit erst dreitausend Kilometern auf der Uhr. Das eingebaute "Discover Media" - Navi war noch ziellos, die Stoffsitze noch nicht abgewetzt. Ein recht neuer Wagen, noch dazu tadellos gereinigt. Ein großer Aufkleber auf dem Armaturenbrett (Und hey, wenn er mich stört meine ich: WIRKLICH groß!) sollte mich an's volltanken erinnern. Apropos Volltanken - laut Bordcomputer verbraucht der Kleine 9,5 Liter auf 100 Kilometer "ab Tanken". Da scheint jemand ordentlich auf's Gas gestiegen zu sein - mir schwanen üble Vermutungen für meinen zukünftigen Verbrauch. Neben Serienmäßiger Sitzheizung und elektrischen Fensterhebern an allen Plätzen hat mein Gefährt eine Geschwindigkeitsregelanlage sowie Parksensoren an allen Enden. Die meisten meiner Sorgen bezüglich Ausstattung und Komfort verpuffen zu diesem Zeitpunkt - es bleibt der Blick auf den aufgeräumten Fahrerplatz...



Beschäftigt man sich weiter mit der Mittelkonsole, springt dem geneigten Betrachter zuerst etwas in's Auge, was absolut nicht in's Auge springt: Wohin schiebe ich eigentlich die glänzende Platte mit der Aufschrift "Best Of Joe Cocker"?! Ein CD-Schacht ist zu diesem Zeitpunkt nicht zu finden, eine kurze Suche lässt diesen allerdings an einer für den Fahrer äußert praktischen Position erscheinen: Im Handschuhfach. Bravo VW, ihr habt mitgedacht...
8|

Neben der erwähnten Möglichkeit, CDs zu hören, bietet der Volkswagen einen Klinken- sowie USB-Anschluss, der keinen iPod lesen kann sowie einen zweiten Schacht für eine SD-Karte, da der erste durch die Karten für das Navigationsgerät belegt ist. Meine Musik wird also über USB geladen und per Klinke abgespielt, die Idee, CDs zu hören, verwerfe ich. Anscheinend wird diese Funktion nichtmehr gewünscht und zugegeben: Es war das Erste Mal seit Monaten, dass ich wieder eine CD in der Hand hatte.

Haptisch ungünstig geht es weiter mit der Bedieneinheit für die Klimaanlage - fünf Zentimeter mehr Raum nach oben hätten da sicher gut getan, um in den ungeraden Gängen nicht mit dem Schaltknüppel zu kollidieren. Man gewöhnt sich daran, das Wetter nur in geraden Gängen zu ändern, oder die Hand ein wenig schlanker zu machen. Oder dafür hochzuschalten, das bliebe ja auch noch.



Neben diesen elektronischen Helfern und Ausstattungen kann mein kleiner Golf mich mit einem ordentlichen Kofferraum überzeugen, der ein vollwertiges Reserverad beherbergt, sowie mit einem Ablagen- und Staufachpaket - welches unter Anderem Schubladen unter den Vordersitzen sowie Brillenfächer mitbringt. Für einen längeren Trip war das genau Richtig - ich hatte endlich Platz, um den ganzen Mist, der sonst immer in der Jacke steckt, im Auto zu verteilen. Die Suche nach verschollen geglaubten Untensilien hat bei Abgabe auch nur dreißig Minuten gedauert.

Die Fahrt

Genug der theoretischen Auseinandersetzung mit Bedieneinheiten - immerhin will ich doch auch die Verwandtschaft sehen und ein bisschen Urlaub einlegen. Es wird also Zeit, die 1200 Kilo Lebendgewicht - mich nicht mit eingerechnet - auf die Straße zu bringen.



Die hundertfünf Pferdestärken des Reihenvierzylinders - welche übrigens nichtmal durch Deckplastik vor Einblicken geschützt werden, siehe Oben - beschleunigen den Golf auf stadttaugliche Werte. Durch die serienmäßige Start-Stop-Automatik kann man den Zeiger an Ampeln von 1 auf 0 wandern lassen - geräuschtechnisch ändert sich dabei allerdings sehr wenig: Der Golf ist ein sehr ruhiges Auto, zumal in der Stadt. Auf der Autobahn wird Beschleunigen ab 140 merklich zäher, der sechste Gang wirkt allerdings Wunder: Einhängen, Tempomat an - Cruisen. Bei Richtgeschwindigkeit fühlen wir uns am Wohlsten - der Golf, weil er nicht sehr viel Sprit schluckt und ich, weil die Fahrerei recht entspannt wird. Gemittelt hat sich das Auto pro 100 Kilometer genau sechs Liter E10 genehmigt. Ein akzeptabler Wert für mich bei 80% Autobahn und 20% Ruhrgebiet.
;)




Eine technische Rafinesse möchte ich zu diesem Zeitpunkt nicht unerwähnt lassen - auch, wenn wir uns gedanklich von der Autobahn auf den Parkplatz bewegen sollten: Die elektronische Parkbremse mit "Auto Hold"-Funktion. Ein Wort: Cool.
Nicht nur, dass bei aktiviertem Auto Hold der Fuß an der Ampel von der Bremse kann - anfahren am Berg wird dabei beinahe so komfortabel wie mit einem Automatikgetriebe. Keinen Millimeter bewegt sich der Golf zurück. Bei ausparken wird außerdem die Parkbremse automatisch gelöst, sobald man selbst die Bremse betätigt. Ist sicher Standard in höherwertigen Fahrzeugen - für mich war so ein System (abgesehen von Renault) ein relatives Novum. Wenn man den Einsatz mal 'raushat, eine komfortable Sache.

Die Ärgernisse

Die Überschrift lässt das jetzt schlimmer wirken, als es ist - deshalb gibt's zur Beruhigung der Gemüter ein Bild meines zweiten Reisebegleiters...



... und nachdem jetzt ein wenig die Luft raus ist, kommen doch ein paar Nachteile des Golfs zum Vorschein.

Punkt 1 bezieht sich auf die Navigation. Grundsätzlich war meine Wahl die "zeitlich Schnellste", also die "Rote" Route. Ein kurzer Abstecher in das Umland von Brilon hat das Discover Media allerdings dazu gebracht, schlicht und einfach auszuflippen. Nach laufenden Routenänderungen sollte ich "scharf nach Rechts" auf einen unbefestigten Feldweg, gesperrt für Fahrzeuge aller Art, abbiegen, um wieder auf die Autobahn zu kommen. Meine Ignoranz (welche sich primär im sturen weiterfahren ausdrückte) hat uns dann dermaßen festgefressen, dass ich nur mit Hilfe von Google Maps auf dem Smartphone wieder zwischen Kuhstallungen und Windkraftanlagen weggekommen bin.

Punkt 2 bezieht sich auf die Öffnung der Heckklappe. Chapeau, das ist mal so wunderbar gar nicht durchdacht. Rein optisch mag die Lösung ja durchaus ansprechend sein:



Allerdings ergeben sich in der Praxis verdammte Tücken. (Für Unwissende: Der Kofferraum wird durch Kippen des Emblems geöffnet.) Wenn man die Klappe öffnen konnte, indem man mit der vollen Hand in den Dreck am hinteren Ende des Fahrzeugs gefasst hat, schlägt das runde Logo vor der Möglichkeit, die Finger weg zu bekommen, zurück nach unten und voll auf die Knöchel. Keine krassen Schmerzen, aber schlicht und einfach unangenehm. Federsysteme mit Dämpfung gibt es ja zum Beispiel schon in den oberen Haltegriffen im Fahrgastraum - sowas wäre auch hier angebracht.

Punkt 3 bezieht sich auf das Lenkrad - Leder, unten abgeflacht, Klavierlack, aber: Keine Bedieneinheiten! Im Ernst, das war eines der ersten Fahrzeuge ohne Multifunktionslenkrad, das ich gefahren bin. Für die Preisklasse eigentlich ein No-Go. Gerade die Lautstärketasten für das Radio habe ich vermisst und auch die Tempomat-Lösung von BMW an der linken Lenkradspeiche finde ich deutlich schlauer als die Volkswagen-Methode am Ende des Blinkerhebels. Es ist mir nicht nur einmal passiert, wilde Lichtzeichen zu geben, wenn ich die Geschwindigkeit um "ein paar" km/h ändern wollte...

Punkt 4 bezieht sich - und das musste ja irgendwie unweigerlich kommen - auf die Werbung des ADAC, präziser also auf die "Aufkleber". Mein Gott, man kann damit leben. Ich habe mich zu keinem Zeitpunkt für den Wagen geschämt oder ihn irgendwo "versteckt" - dort, wo ich aufkreuze, habe ich nicht vor, vorzugeben, ich besäße ein eigenes Auto.
Die Seiten sind mit einer schlichten - und eigentlich relativ kompakten - Aufschrift versehen, die primär auf die Zugehörigkeit des Wagens hinweisen soll:



Als nerviger hat sich dagegen die Werbung an der Heckscheibe herausgestellt:



Die ist nämlich - wie sollte es bei einer Scheibe auch anders sein - nicht nur von Außen sichtbar, sondern prägt auch das Bild im Rückspiegel.



Marketingtechnisch war es jetzt nicht so der Bringer, denn obwohl ich die URL jeden Tag mindestens 2 Stunden gesehen habe, war ich noch nicht auf der Website. Behindernd waren die Aufkleber allerdings Keinesfalls (der Heckwischer hat an ihnen gekratzt, aber das ist grundsätzlich nicht mein Problem), es hat schlicht und einfach gute 2 Stunden im Kopf dominiert, dann 2 Tage gestört und die restlichen 5 Tage waren die Kleber auch verdrängt. Abziehen kann man sie übrigens nicht einfach von Hand, man müsste ihnen schon mit einem Föhn und Spiritus zu Leibe rücken. Im Ernst - macht das einfach nicht...
;)


Die Abgabe & Das Fazit

Nach sieben Tagen war die Zeit gekommen, die bei mir zu jedem Mietwagen dazugehört - er kommt zurück auf den Hof und ich gehe wieder zu Fuß. Gegenläufig anderer Meinungen musste ich das ClubMobil übrigens weder waschen noch von innen reinigen - es war normale Verschmutzung nach sieben Tagen zu sehen, welche allerdings anstandslos abgenickt wurde. Volltanken ist Pflicht, Gebühren oder Regelungen zum "Nachtanken" durch die Station habe ich allerdings nicht gefunden - keine Ahnung was passiert, wenn er "leer" reinkommt...

Der Abschied von "meinem" kleinen Golf war dann doch zweigeteilt: Zum Einen ist der "Siebener" in der Ausstattung ein zufriedenstellendes Auto - ein etwas größerer Motor mit einem anderen Treibstoff hätte dieses Adjektiv aber nicht großartig verändert.
Die 105 PS - Maschine reicht für mittelschnelle Autobahn und Stadt ohnehin, der Verbrauch ist klasse, die Verarbeitung spitze und Golf ist Golf - man findet sich ab der ersten Sekunde zurecht.
Mein eigentlicher Dorn im Auge ist der unverschämt hohe Anschaffungspreis dieses Gefährts. Ausstattung kostet bei Volkswagen leider immer "extra", wenn sie nicht in einer "Line" enthalten ist - und dann wird der Golf immernoch kein Octavia.
"Mein" ClubMobil war die wirklich beste Wahl für diese Strecke und für mich, alleine der Staufächer und den Abmessungen wegen - ich habe wirklich selten nach einer Lücke suchen müssen. Die Ausstattung die vorhanden war, musste ich selbst auch nicht anschaffen - deshalb ist mir ja grundsätzlich auch der Listenpreis "Wurscht". Als Mietwagen nehme ich den Golf gerne wieder, als Privatwagen kommt er für mich nicht in Frage. Im Grunde so einfach.
;)


Was die ADAC-Autovermietung angeht: Sofort wieder, wenn es weiterhin solche Fahrzeuge gibt. Nichts zu meckern, super Ablauf und (Bonuspunkt!) keine Kaution nötig. Angenehmer Nebeneffekt.

Danke für's komplette Durchlesen - ich hoffe, es war kurzweilig. ClubMobil-Berichte sind ja hier (noch) eher rar und solange der Text jemandem bei der Entscheidung hilft, ist schon einiges gewonnen.
:)


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Freitag, 28. März 2014, 19:23

... und auch wenn's ein Doppelpost ist: Sorry für die Formatierung (zentriert), das habe ich nicht so ausgewählt. Wenn ich das ändern will, zerschießt mir der Editor allerdings die komplette Formatierung für den Beitrag und meine Lust, das Ganze nochmal zu machen, geht gerade scharf gegen 0...
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Vielen Dank für den ausführlichen Bericht!
Großartiger Schreibstil :thumbup:
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Montag, 16. Juni 2014, 05:12

Auch von mir danke für den Bericht. Ich hatte ihn jetzt am Wochenende als Variant und die Ausstattung ist identisch. Kann noch dazu anmerken, dass VW auch mit der Pampersversion wieder ganze Arbeit geleistet hat. Fahrwerk und Bremsen haben den Test Kyffhäuser rauf und runter locker bestanden. Nur ich hatte nach der Fahrt lediglich nen Knoten in den Armen. :120:
Der Rest deckt sich dann auch mit meinen Erfahrungen. ;)
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