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Sitzheizung

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Donnerstag, 31. März 2016, 18:20

Illinois Roadtrip 2015 | Nissan Pathfinder SV 4WD | Alamo Chicago Midway

Drei Tage Layover in Illinois, das war die Rahmenbedingung. Eine Besichtigung von Chicago hatten wir schon zu Beginn unserer Reise abgeschlossen, also fiel die Wahl auf einen Mietwagen. Was Kleines für das Umland? Nach dem Motto „Big is Beautiful“ gab es das Größte was Alamo am Midway Airport anbot, einen SFAR.

Ortswechsel: Midway Airport, 23.07.2015 0:30. Etwas hastig schälen wir unsere Körper aus den Sitzen der Southwestmaschine, die Vermietstation schließt hier bereits 1:00 und wir wollen die Mitarbeiter nicht um ihren Feierabend bringen, diese hingegen uns um unseren Schönheitsschlaf. Nach einer dreiviertel Stunde Anmietprozedere inklusive Rückflugtickets vorzeigen und Voucherfehlinterpretation seitens des Azubis stehen wir vor einer Choiceline. Die Autos ließen sich differenzieren in „weit über 20.000 Meilen“, „weit über 20.000 Meilen mit abstoßendem Geruch im Innenraum“ und „eigentlich ziemlich neu“. Letztere Kategorie umfasste einen Chevy Equinox mit 6500 Meilen und das Geschoss um das es hier gehen soll, einen dunkelgrauen Nissan Pathfinder mit genau 7221 Meilen auf der Digitalanzeige.

Das hier ist keine S-Klasse, kein G11 und auch kein A4 B9, beim Stichwort „amerikanisch“ hätte es doch zumindest ein Ford Mustang, ein Dodge Challenger oder ein Chevrolet Tahoe sein können. Ist es aber nicht. Kein V8, keine Ledersitze, ja nicht einmal von einem US-Konzern hergestellt.

„Pathfinder? – War das nicht dieses kantige Offroad-Urgestein, dem selbst härteste Geländepassagen nichts ausmachten, so zuverlässig, dass damit heute noch Expeditionen in die Wüste durchgeführt werden?“
Ganz richtig „WAR“, die neuste Generation des Nissan Pathfinder, seit Ende 2012 in Smyrna, TN produziert, tauschte all diese Offroadtauglichkeit zugunsten eines zivilen Crossoverkleids und wird seitdem oft stichelnd „Mallfinder“ genannt und gefahren von Familien, die zwar Platz für drei bis fünf Kinder benötigen, denen ein Minivan aber viel zu spießig herüber kommt.



Einen trockenen Erfahrungsbericht habe ich bereits 2013 verfasst, diesmal steht der Trip im Vordergrund, kommt doch mit, Platz ist ja genug :D.

Von Tempeln und großen Seen, der 23.07.

Der Morgen des 23.07. ist ein sonniger Tag mit strahlend blauem Himmel, der Nissan meldet Temperaturen von 26°C, Zeit unseren fahrbaren Untersatz genauer unter die Lupe zu nehmen.

2015 Nissan Pathfinder SV 4WD, die SV-Ausstattungslinie ist eine über der nackten Basis. Komfortzugang mit Push-Button Start, eine 3-Zonenklimaautomatik, 7“ Infotainmentbildschirm mit XM-Satellitenradio, PDC mit Rückfahrkamera, automatisch abblendender Spiegel, Remote Start und ein elektrischer Fahrersitz stehen auf der Habenliste. „Kein Navi, kein HUD, kein ACC? Ist ja unfahrbar“

Die Farbe brüllt „‘Murica“, das Grau wird hier passend als „Gun Metallic“ bezeichnet und bietet einen schönen Kontrast zum Chrom, der sich hier und da am Auto befindet.
Illinois ist Aldi-Country, ganze 198 Filialen sind über den Staat am Lake Michigan verteilt, eine besuchen wir an diesem Morgen.



Einen Quarter in den Einkaufswagen gesteckt (Deutschland grüßt) und ab in den Einkaufstempel. Ja es gibt deutsche Produkte, zumindest die Schokoladenabteilung präsentiert Schogetten und Moser Roth. Das Rundreisenbasispaket bestehend aus Softdrinks, Wasser, Keksen und etwas Obst wandert in den Kofferraum des Pathfinders, Aldi nimmt übrigens keine Kreditkarte, nur Bargeld oder die gute alte Sparkassenkarte (No Credit, just Debit).

Beim Kofferraum weiß der Pathfinder zu glänzen, die dritte Sitzreihe umgeklappt und das Ladeabteil wächst auf gigantische 1353l an, klappt man auch die zweite Reihe um, so kann man mit 2313l schon fast den Umzugstransporter sparen. Clever ist auch die verschieb- und neigbare Rückbank des Pathfinders, man kann also immer die perfekte Balance zwischen Passagierkomfort und Kofferraumvolumen finden.





Ein bisschen Chicago muss es dann doch sein und auf dem Weg liegt es doch auch, also finden wir uns kurze Zeit später auf dem Lake Shore Drive wieder,



dieser verläuft zwischen der Stadt und dem Lake Michigan, sodass man einen tollen Blick hat, sowohl auf die Wolkenkratzer, als auch auf den See und die „Buckingham Fountain“ – den Brunnen aus dem Intro von „Eine schrecklich nette Familie“ (die Älteren unter euch erinnern sich :D ).







Der seidige Sechszylinder des Pathfinders schnurrt wie ein Kätzchen und auch die Klimaautomatik kann den Innenraum schnell angenehm temperieren.

Etwas nördlich von Chicago befindet sich Wilmette, ein recht gehobener Vorort mit schicken Einfamilienhäusern, Wahrzeichen hier ist aber ohne Zweifel das Bahaii House of Worship. Simple Botschaft: „All are welcome“. Der Betonbau aus den 1920er Jahren besitzt die Form einer Lotosblütenknospe und ist wunderschön verziert ohne kitschig auszusehen. Eingebettet ist das Ganze in einen wunderschönen und gepflegten Garten. Hier findet man sogar den Staatsvogel von Illinois, den Rotkardinal. Einen Besuch hier kann man nur empfehlen.



Nicht weit entfernt in Winnetka dann schließlich eine Filmlocation, die wohl die meisten kennen. Das Haus hatte seine prominenteste Rolle im Kinohit „Kevin allein Zuhaus“, würde der Film heute spielen stände statt des Buick Electra Estate vermutlich auch ein Pathfinder oder einer seiner Kollegen aus dem boomenden 7-passenger-Crossoversegment in der McCallister’schen Garage.



Die Fahrt geht weiter nach Norden, vorbei an herrschaftlichen Häusern mit fantastischem Seeblick und schon bald kommt man an die Staatsgrenze zu Wisconsin, Americans Dairyland.





Wir parken den Pathfinder an den Kenosha Dunes für ein kleines Picknick am Wasser.



Der Blick streift auch den Nissan auf dem Parkplatz, irgendwie kommt es mir vor, als hätten die Front und das Heck unterschiedliche Designer gehabt. Die Front ist angriffslustig und klotzig gestaltet, spätestens der Grill macht deutlich „Chrom, Chrom, ich bin kein Micra und kein Qashqai, ich bin ein richtiger TRUCK“. Das Heck und die Seitenlinie hingegen Rundungen und glatte Kurven wohin das Auge reicht, an der Seite sieht er daher richtig zierlich aus.



Auch die Innenstadt ist ganz nett, schön begrünt und der knallig rote Leuchtturm sieht geradezu filmisch klischeehaft aus. Parkplätze für den Wagen gibt es genug. Verschlossen und geöffnet wird mittels eines Knopfes auf dem Türgriff. Einmal gedrückt öffnet die Fahrertür, bei erneutem Druck innerhalb einer Minute auch die anderen Türen, quittiert mit einem *beep*, die Verriegelung mittels drittem Tastendruck wird mit einem doppelten *beep* quittiert.





Nun war es Zeit für das obligatorische Bad im See. Am ortseigenen Strand kann man für das Summerfeeling direkt an der Sandkante parken.



Das Wasser war sowas von a****kalt, die 15°C Temperaturdifferenz waren schon nicht ohne. Dennoch sieht der Strand aus wie in Verfilmungen um die großen Seen üblich (American Pie lässt grüßen, ein besseres Beispiel fällt mir gerade nicht ein ;) ).



Zurück am Auto dann beim Blick auf unser Kennzeichen, Abraham Lincoln fährt immer mit.



Beim Ausparken fällt dann die gefühllose Lenkung auf, im Gegensatz zum famosen Tahoe denkt man hier nicht, dass mit diesem Lenkrad im Entferntesten ein paar Räder gesteuert werden. Der Rückweg nach Illinois bescherte uns einen fetten Stau…Berufsverkehr.

In einem Auto verbringt man viel Zeit, unter anderem ja auch im Stau, also ist es wichtig sich wohlzufühlen in seinem Vehikel. Kurzer Überblick über den Innenraum: „Die 90er haben angerufen und wollen ihr Interieurdesign zurückhaben“.

Tatsächlich, im Innenraum schwarzes Hartplastik wohin das Auge reicht, aufgelockert durch hochglänzende schwarze Plastikelemente, die wohl Klavierlack darstellen sollen. Die „quality materials“, die amerikanische Autotester dem Pathfinder immer bescheinigen sucht man vergeblich. Hier muss Nissan eindeutig nacharbeiten, wenn sie am Markt bestehen bleiben wollen. Ford, Dodge, Chevrolet, alle bauen sie wertigere Innenräume als das was hier abgeliefert wird. Immerhin bleiben die Teile im Gegensatz zum 2013er Pathfinder alle am Platz.





Wer jetzt denkt, dass das mit dem Alter zu tun hat. Diese Generation wurde zum Modelljahr 2013 eingeführt, das war Ende 2012, der Ford Explorer mit einem wesentlich besseren und modernen Armaturenbrettdesign kam bereits im Juli 2010 auf den Markt.

Die Sitze hingegen sind klasse, ja Ledersitze gibt es erst im 38.000USD teuren SL-Modell, aber das hier ist plüschiger Stoff. Man sinkt ein wenig in die Sitze ein, vergleichbar mit früheren amerikanischen Autos. Auf diesen Sitzen hält man auch lange Roadtrips ohne Rückenschmerzen aus, hierfür also einen klaren Komfortdaumen nach oben.

Negativ fallen in diesem Stau die Außenspiegel auf, ja die sind in den meisten amerikanischen Fahrzeugen blöd, aber diese hier sind es ganz besonders. Keinerlei kleine „Spotter Mirrors“ die einem helfen, dafür ein toter Winkel so groß, dass auch Autos in Tahoegröße problemlos hineinpassen. Bei jedem, wirklich jedem Spurwechsel ist ein Schulterblick oberste Priorität.

Der Stau löst sich auf, kommen wir also zum Motor. Alle Pathfinder ohne Hybridantrieb verwenden einen VQ35DE Motor, dieser V6 hat 3,5l Hubraum und leistet 260PS. Diese sind gekoppelt an ein CVT-Getriebe und das ist nicht so schlecht, wie beispielsweise Audis multitronic beschrieben wird. Die Leistung wird bereits beim kleinsten Tritt aufs Gaspedal abgerufen und ist sofort da, die Spritzigkeit des Wagens sucht in dieser Klasse seinesgleichen, auch weil der Pathfinder einer der leichtesten Siebensitzer ist. Überholen, Spurwechseln, alles geht mit einer tollen Souveränität vor sich, diese Motor-/Getriebekombination hat mich schwer beeindruckt. Der Verbrauch ist dann aber doch eher amerikanisch, 20.2MPG ergibt 11.6l/100km und damit so viel wie ein Tahoe mit 5.3l V8.



Unser Pathfinder hat zudem einen sperrbaren Allradantrieb, den wir jedoch nie benutzt, geschweige denn gebraucht haben.



Mit diesem Bild von der Skyline ging es in den Sonnenuntergang.



Eine Fahrt in die Geschichte, der 24.07.

„If you ever plan to travel motor west – do it my way, take the Highway that’s the best
- get your kicks on Route 66”


Dieser Song verankerte sich den ganzen Tag in unseren Köpfen, der Nissan sollte den heiligen Grund der Mother Road unter seine 18” Aluräder bekommen.

Der erste Stopp war daher unabdingbar der Beginn der Route 66 in der Adams Street in Chicago,



damit war der Startschuss gefallen für einen Tag auf der Historic 66 in Illinois. Weiter ging es über Joliet,







dem Drehort von Prison Break nach Wilmington.

In Wilmington wohl die skurrilste Restaurantwerbung die ich je gesehen habe, ein „Muffler Man“ mit Raumfahrthelm wirbt hier für das, derzeit geschlossene, Launching Pad Diner





und auch gegenüber passt sich der GM-Dealer dem Retrocharme an.



Im weiteren Verlauf fallen immer wieder die windschiefen Strommasten auf, die Infrastruktur in diesem „White Picket Fence“-Teil von Central Illinois ist also eher gewöhnungsbedürftig.



Am Ende dieser Straße kamen wir dann in Gardner an. Einer Kleinstadt die vor allem für sein Gefängnis bekannt ist, dem Kriminalitätsniveau entsprechend besitzt das nämlich nur zwei Zellen.







Der Roadtrip tut gut, so schön entschlenuigend, ganz ohne Navi und Smartphones, nur mit der Straßenkarte, ein paar Wegweisern und der Kamera, während im Radio, Sirius Channel 147 „Road Trip Radio“, oft die rockigen Fahrthymnen der 60er und 70er gespielt werden und so untermalten „On the Road Again“ und „Radar Love“ unsere Fahrt durch die Kornfelder und man bekommt es sofort, dieses Gefühl von Freiheit, dieses Gefühl von Road Trip, nur man selbst und die Straße, Meile um Meile.

Passend dazu ist auch der nächste Ort, Dwight. Eine wunderschön restaurierte Tankstelle mit historischen Zapfsäulen steht hier. Strahlend weiß lädt sie zum Gedankensprung in frühere Tage bereit, passend zur Straße war sie auch genau 66 Jahre in Betrieb, heute kann hier nur noch Tanken wer ein Elektrofahrzeug besitzt, Historie trifft Moderne.



Immer wieder toll auch diese cool designten Schilder, welche den Ort ein wenig vorstellen und die Sehenswürdigkeiten zeigen, das sind schon kleine Sehenswürdigkeiten für sich.



Auch in Odell gibt es eine alte Tankstelle die eindrucksvoll beweist, dass Tankstellen nicht immer gleich aussehende Betonklötze sein müssen. Diese Relikte aus längst vergangenen Zeiten, als eine Fahrt von Chicago hierher noch einem kleinen Abenteuer glich erhalten den Mythos der sich um diese Straße rankt aufrecht.





Im Radio läuft mittlerweile der titelgebende Song des Tages „(Get your Kicks on) Route 66“ von Chuck Berry, wo sonst sollte es passender sein?

Und der Song, die Straße und das Radio im Pathfinder haben eines gemeinsam, sie alle sind alt. Beim Radio im Nissan würde ich sogar von veraltet sprechen. Fangen wir an mit dem System an sich, sicherlich sind USB, CD und ein Satellitenradio vorhanden, aber Bluetooth ist nur zum Telefonieren da, Audio Streaming geht erst im SL und für den wird man noch zusätzliche 3200USD los und dann kommt der Bildschirm. 7“ ist eine angenehme Größe, aber die Grafiken sind dermaßen veraltet, dass man kaum hinsehen mag. Diesen Bildschirm gibt es seit 2002/2003 im Nissan Murano und er sieht noch genau so aus.



Pixel zählen in einem Wagen von 2012 ist wirklich schwach, weshalb der Nissan in puncto Infotainment ca. 5 Jahre hinter der Konkurrenz hinterherfährt, wenn nicht länger. Es gibt einen 8“ Touchscreen in Verbindung mit Navi, der die Grafik zumindest ein wenig aufbessert. Kostenpunkt? – über 5000USD mehr für den „SL Tech“.

Auf dem Weg nach Pontiac kommen wir an der Originalstraße vorbei, der von 1926 und ich stelle mir eine Kolonne von Fort T-Modellen vor, die dort entlangrollt. Zurück in der Realität ist diese Straße leer, der Unterbau war so schlecht, dass man erst links davon eine neue Route 66 und dann rechts davon die I-55 baute.



So kommen wir schließlich nach Pontiac, nicht im Pontiac sondern im Nissan.

Bekannt ist die Stadt, sofern man sie überhaupt kennt, für das riesige Route 66 Mural des Künstlers Bob Waldmire. Hier endet unsere Tour für heute und der Nissan wird für das Abschlussfoto drapiert.





Auf dem Weg zur Interstate entdecken wir am Straßenrand „Octane 66“, ein echt cooles Autohaus voller Straßenkreuzer und Muscle Cars und wo kann man besser Abschied von der Straße nehmen, als inmitten der Autos, die sie jahrelang befuhren?







Zurück nehmen wir die I-55 ein endloses Asphaltband durch langweilige Wiesen und Felder.



Die Strecke nimmt nur eine Stunde in Anspruch, trotzdem bin ich wirklich froh, dass wir uns für die Sixty-Six entschieden haben, „the slow way down“.

Am nächsten Tag haben wir den Nissan am O’Hare abgegeben,



7679 Meilen stehen jetzt auf der Anzeige, 457 gefahrene Meilen, voller Erinnerungen an zwei gelungene Tage, die eigentlich nur ein Layover waren, ein Layover in Illinois.



Das war er dann, mein kleiner Travelouge über meine Erlebnisse mit dem Pathfinder inmitten der Great Lakes Region. Ich hoffe er hat euch gefallen, solltet ihr noch Fragen haben beantworte ich sie selbstverständlich gerne und probiert ihn doch auch mal aus, so einen kleinen Road Trip, und wenn er nur durch die Nachbardörfer geht, nur ihr, eure Gedanken und die Straße, „Take the long way home“.

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Mittwoch, 6. April 2016, 21:16

Herrlich. Toll geschrieben und bebildert. Ich will auch. Da wird die Karre glatt zur Nebensache.
PeterMWT
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RioChris

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Mittwoch, 6. April 2016, 21:29

Danke für den schönen Bericht!
Mich würden die Benzinpreise in den Staaten interessieren, sind das wirklich nur ein paar Cent/Liter ?
:202:

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proudnoob

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Mittwoch, 6. April 2016, 21:29

Bericht des Monats April ist wohl gesetzt 8)
#Vielen Dank für das Teilen der Impressionen.

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Donnerstag, 7. April 2016, 06:42

Das wird schwierig bei einem im März veröffentlichten Bericht.

MfG Jan
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Vorausschauendes Fahren: Guck da vorn ist die Baustelle zu Ende, ich geh schonmal wieder aufs Gas.

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proudnoob (07.04.2016)

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Donnerstag, 7. April 2016, 08:24

Ich hätte auf das Datum gucken sollen.

KalleGrabowski

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Donnerstag, 7. April 2016, 10:03

Danke für deinen schönen Bericht - auch für mich ein Anwärter für den Bericht des Monats.
Auch wenn er im März veröffentlicht wurde, kann ich mir nicht vorstellen, dass er da noch im Ranking berücksichtigt wurde.

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Donnerstag, 7. April 2016, 10:36

@KalleGrabowski: Du kannst getrost davon ausgehen das auch dieser Bericht es mit in das Ranking geschafft hat, Wir beginnen erst am 1. des Folgemonats mit der Abstimmung so das jeder Bericht die gleichen Chancen hat. Deswegen dauert es ja auch immer ein paar Tage bis der Gewinner feststeht und verkündet werden kann.

MfG Jan
Jan S.
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Pieeet (08.04.2016)

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Donnerstag, 7. April 2016, 21:46

Vielen Dank euch Allen, freut mich immer wenn ein Bericht so gut ankommt, hatte schon Sorge, dass es zu viel Begleittext geworden ist :) . Vielleicht schaue ich bei der nächsten Veröffentlichung dann auch mal aufs Datum :107: , die nächsten Berichte werden aber vermutlich wieder von deutschen Brot- und Butterkompakten als Firmenmiete handeln, sofern :202: nicht noch einmal mit nem Upgrade auf einen A6 um die Ecke kommt ;)

Danke für den schönen Bericht!
Mich würden die Benzinpreise in den Staaten interessieren, sind das wirklich nur ein paar Cent/Liter ?


Zum Zeitpunkt der Reise (Juli 2015) lagen die Spritpreise zwischen 2,35 und 2,85USD pro Gallone Normalbenzin, was, lass mich kurz nachrechnen, zwischen 56 und 68 Eurocent pro Liter ergibt. Momentan gibt es im Mittelwesten teilweise Preise von 1,50USD/Gallone und da kommen wir dann bei fast vernachlässigbaren 36 Eurocent pro Liter an. Da werden V8 und großvolumige Sechszylinderbenzinmotoren noch fahrbar ;)

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