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YoAm777

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Dienstag, 8. September 2015, 19:21

Also ich verstehe eigentlich immer noch nicht was ich unter Scheinselbständigkeit verstehen soll. Aber mit ohne einen Gewerbeschein und Führerschein werde ich garnicht zugelassen.

Ich habe den Mietvertrag bekommen, damit der Mieter da unterschreibt und ich des dann an der Zentrale zurückgebe. Ich habe kein Arbeitsverhältnis mit Enterprise.

Aber die Sache ist eigentlich einigermaßen geklärt, ich werde höchstwahrscheinlich in Raten bezahlen können und der Betrag handelt sich ca über 1000 Euro. Näheres wollte die Dame eigentlich nicht sagen und ich solle auf den Brief warten.

Naja werd dann hier vlt nach posten.

LZM

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Dienstag, 8. September 2015, 19:29

Dann google doch einfach mal Scheinselbständigkeit. Der Führerschein hat damit nichts zu tun. Wie bereits angesprochen wurde, könntest du dir dadurch u.U. etwas Geld sparen. Der Weg des geringsten Widerstandes ist jedoch sicher die stillschweigende Befriedigung der Forderung.

koelsch

Meister

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Dienstag, 8. September 2015, 19:36


Also ich verstehe eigentlich immer noch nicht was ich unter Scheinselbständigkeit verstehen soll. Aber mit ohne einen Gewerbeschein und Führerschein werde ich gar nicht zugelassen.


Warte, @YoAm777:, schau mal hier, da sollte dir bei der schwierigen Recherche geholfen werden. :rolleyes:

Mal ernsthaft, wie lernst du denn für das Abitur? Und so sehr ich reine "erhobene Zeigefinger"-Posts wie den von @Dauerstudent: eigentlich nicht mag, so recht hat er leider. Rein orthografisch solltest du noch eine Schippe drauflegen, damit das mit den schriftlichen Abiprüfungen was wird ;)

Aber btt: Ich würde gerne wissen, wie dann schlussendlich auch die Schadensregulierung funktioniert. Einen Vertrag hast du mit Enterprise nicht geschlossen, und dein "Arbeitgeber" aber wahrscheinlich auch nicht? Oder hat dein "Arbeitgeber" nur eine Vermittlerrolle, quasi wie freifahrt.de? Und reicht der dann somit die SB durch?

Ich bin gespannt wie das Konstrukt aufgelöst wird. :)

YoAm777

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Dienstag, 8. September 2015, 19:49

Ja genau fast so ähnlich und mein ''Auftraggeber'' ist quasi ein Vermittler von Aufträgen. Wenn der Brief kommt und alles weitere von der Enterprise Zentrale, dann werde ich es hier nachposten.

nsop

7-Sixty

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Dienstag, 8. September 2015, 20:07

Die einzige sinnvolle Möglichkeit, da ggfs. gut raus zu kommen, ist damit zu einem Anwalt zu gehen.

RQ:DNA

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Dienstag, 8. September 2015, 20:17

Ein "Rauskommen" scheint mir bei der Geschichte soweit unmöglich.
Letztlich folgender Sachverhalt:
Du hast einen Transporter ohne Vollkasko des Vermieters transferiert und dabei fahrlässig einen Sachschaden ausschließlich am eigenen (Transporter) Fahrzeug verursacht.
Der Vermieter (Enterprise) wird dazu die volle Summe (nach deiner Beurteilung des Schadens rechne ich mit ca. 2000Euro) von dir fordern.
Das wirst du dann an deinen Auftraggeber weiterleiten und bei diesem die 1000€ Selbstbeteiligung entrichten.

Da gibt es kein Weg dran vorbei, versuche die Ratenzahlung einzugehen.

Als Tipp lass dir, bzw. auch allen Anderen gesagt sein:
Auch ein Mietwagen muss abgedeckt sein, entweder mit einer Vollkasko, dessen Selbstbeteiligung ihr regulieren könnt (1050, 800, whatever), oder aber ihr lasst euch die SB auf 0€ setzen.


Meiner Meinung nach ist es einfach sinnlos dicke Karren zu fahren, dessen Selbstbeteiligung man nichtmal aufbringen kann :107:

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Dienstag, 8. September 2015, 20:22

Wie soll denn eine Vollkasko vereinbart werden wenn es gar keinen Mietvertrag gibt zwischen Enterprise und dem Fahrer.

Kommt mir alles sehr spanisch vor was Enterprise da veranstaltet. Für mich ist und bleibt das ein extrem obskurer Laden :P
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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Dienstag, 8. September 2015, 22:09

Für mich hört sich dass nach einem Paradebeispiel für Scheinselbstständigkeit an. Die Promotion- und Transportbranchen scheinen sich da nichts zu geben.

An deiner Stelle würde ich zum Anwalt gehen, alles andere hier geht in Richtung Rechtsberatung.

Dauerstudent

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Dienstag, 8. September 2015, 22:11

Mal ernsthaft, wie lernst du denn für das Abitur? Und so sehr ich reine "erhobene Zeigefinger"-Posts wie den von @Dauerstudent: eigentlich nicht mag, so recht hat er leider. Rein orthografisch solltest du noch eine Schippe drauflegen, damit das mit den schriftlichen Abiprüfungen was wird.
Ich arbeite in dem Bereich, ich darf das ;) Ich habe mich zum Spott hinreißen lassen, normalerweise mache ich das auch nicht, aber hier wird das potentielles Textverständnis eines Rezipienten durch Orthografie und Grammatik dermaßen stark beeinflusst, dass man als Leser kaum noch in der Lage ist, die Voraussetzungen im gegebenen Fall zu erfassen und ggf. zu helfen.

Zur Sache selbst: Er ist sich der Bedrohlichkeit seiner Lage anscheinend wenig bewusst, denn die 1000 Euro scheinen für ihn das größte Problem zu sein. Die Beschädigung öffentlichen Eigentums mit anschließender Fahrerflucht in Kombination mit einer möglichen Scheinselbstständigkeit wiegen weitaus schwerer.

Einen Anwalt kann er sich nicht leisten (bei einem 18-jährigen will jeder Anwalt Vorkasse sehen), eine Rechtsschutzversicherung hat er wahrscheinlich nicht (und die würde ihm auch nicht viel helfen).

Na, dann erzähle ich mal, wie ein verzweifelter junger Mensch mit mangelnden Rechtschreibkenntnissen kurz vorm angeblichen Baumschulenabitur sich halbseiden aus der Affäre ziehen könnte:

Ach nee, doch lieber nicht. :61:

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Dienstag, 8. September 2015, 22:36

Löscht den Beitrag lieber Mal.

nsop

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Mittwoch, 9. September 2015, 06:19

Ein "Rauskommen" scheint mir bei der Geschichte soweit unmöglich.
Letztlich folgender Sachverhalt:
Du hast einen Transporter ohne Vollkasko des Vermieters transferiert und dabei fahrlässig einen Sachschaden ausschließlich am eigenen (Transporter) Fahrzeug verursacht.
Der Vermieter (Enterprise) wird dazu die volle Summe (nach deiner Beurteilung des Schadens rechne ich mit ca. 2000Euro) von dir fordern.
Das wirst du dann an deinen Auftraggeber weiterleiten und bei diesem die 1000€ Selbstbeteiligung entrichten.

Da gibt es kein Weg dran vorbei, versuche die Ratenzahlung einzugehen.

Als Tipp lass dir, bzw. auch allen Anderen gesagt sein:
Auch ein Mietwagen muss abgedeckt sein, entweder mit einer Vollkasko, dessen Selbstbeteiligung ihr regulieren könnt (1050, 800, whatever), oder aber ihr lasst euch die SB auf 0€ setzen.


Meiner Meinung nach ist es einfach sinnlos dicke Karren zu fahren, dessen Selbstbeteiligung man nichtmal aufbringen kann :107:

Mich würde interessieren, auf welcher juristischen Wissensgrundlage du diese Ratschläge hier erteilst?

Außerdem ist es mir neu, dass es eine Vollkaskoversicherungspflicht für Mietfahrzeuge gibt, wo ist denn eine solche geregelt?

YoAm777

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Mittwoch, 9. September 2015, 06:45

Ich habe doch geschrieben dass möglicherweise Ratenbezahlung gehen würde.

Und ja, ich hätte eine Rechtschutzversicherung. Nur macht es für mich da kein Sinn hinzugehen wenn es sowieso beim letztendlichen Betrag bleibt.

Aber da warte ich lieber zuerstmal auf den Brief von Enterprise.

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Mittwoch, 9. September 2015, 09:32

Also ich hab immer noch nicht verstanden auf welcher vertraglichen Grundlage die 1000 Euro Selbstbeteiligung fällig werden.
@YoAm777: Hast du bei Enterprise einen Mietvertrag unterschrieben (meinetwegen auch einen Generalmietvertrag o.ä.), oder hast du mit dem "Vermittler" einen Vertrag. Irgendwas musst du doch unterschrieben haben, wo etwas mit 1000 Euro Selbstbeteiligung gestandet hat.

Wenn das nicht so ist; und du nur angerufen wurdest und dir jemand einen Schlüssel gegeben hat um das Auto von A nach B zu fahren (Ohne über Verhalten/Kosten im Schadensfall zu informieren), dann (so bin ich der Meinung) kann man dir gar nichts. Wobei das bedeutet, dass du dich wehren musst; und das geht nur mit rechtlichem Beistand.
Wer lang hat, lässt lang hängen.

Jonny17192

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Mittwoch, 9. September 2015, 10:46

Die 1.000€ SB sind über den Vermittler / Spediteur / WasAuchImmer festgelegt.
Über Enterprise direkt gibt es keine finanzielle Schadensabwicklung

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Mittwoch, 9. September 2015, 13:31

Ja genau fast so ähnlich und mein ''Auftraggeber'' ist quasi ein Vermittler von Aufträgen. Wenn der Brief kommt und alles weitere von der Enterprise Zentrale, dann werde ich es hier nachposten.


Klingt hier aber so als wenn die 1000 Euro an Enterprise zu entrichten sind.
Und daher würde mich mal die vertragliche Grundlage interessieren, die zwischen Enterprise und @YoAm777: besteht.
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