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KarlNickel

Kein MTW-Profi :(

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Samstag, 15. August 2015, 17:51

Ich hab auch nichts gegenteiliges behauptet.

[edit]
Die 50k bezogen sich auf die Situation bei Sixt. Bei denen scheint das nicht üblich zu sein. Sonst hätte der Personaler anders reagiert...

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Samstag, 15. August 2015, 17:56

Und genau das wollte ich ja auch damit ausdrücken ;)
Wer ander'n eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät.

IBIZZ

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93

Samstag, 15. August 2015, 19:10

Also ich selbst habe nicht studiert, habe aber eine Ausbildung zum Kaufmann für Marktingkommuikation gemacht und bin dann bei einem Berliner Start Up gelandet, nach 3 Jahren war ich dann Projektleiter, weitere 3 Jahre später habe ich dann bei einer größeren Internetfirma gearbeitet und schon ein doppelt so hohes Gehalt bezogen, aktuell arbeite ich bei einer Münchener Consulting Gruppe und mein Job macht mir dazu noch extrem viel Spaß! Es lief bei vielen von meinen Freunden leider ganz anders, ein großteil meiner Freunde hat BWL oder VWL, teilweiße an Hochschulen oder Universitäten studiert 3-6 Jahre lang und so wirklich viel ist da nicht rumgekommen, 3 hatten einen wirklichen überragenden Abschluss gemacht und danach mind. 12 Monate einen Job gesucht und dann trotz schlechtem Gehalt annehmen müssen, ich weiß, dass ein anderer bei einer Leihfirma arbeitet und einer aktuell ein Traineeprogramm bei Porsche absolviert.

Aber sind wir doch mal ehrlich, sagen wir mal ich studieren jetzt Wirtschaftsingenieurwesen, das ganze dauert mind. 3 Jahre lang, im best case finde ich eine Stelle bei einem großen, deuschen Konzern und verdiene wenn es gut läuft 40k in mind. den ersten 5 Jahren.

40k / 12 = 3,333€
3,333€ *0,6 ( S1) = 2k netto.

Miete in Stuttgart für eine 2 Zimmer Wohnung ~ 600€ warm?
Auto ~ 400€
Lebensmittel ~ 400€
Versicherung, DSL, blabla ~ 150€
Augegehen am Wochenende ~ 200€

unterm Strich bleiben da noch: 250€ und davon soll man gut Leben können?

Leute es ist wirklich Zeit aufzuwachen!

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Samstag, 15. August 2015, 19:16

jepp, 400€ im Monat für Auto in Stuttgart ist echt viel zu hoch angesetzt ... wir sind ja immerhin im MWT-Forum
Auf der Suche nach des Dudens :|

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Samstag, 15. August 2015, 19:19

Eigenes Auto in einer Großstadt ist für mich ein Luxusgut, sofern man nicht aus beruflichen Gründen eines benötigt und wenn man noch 200 Euro pro Monat fürs feiern als einen Revolutionsgrund ansieht, dann geht's einem noch zu gut. Da geht's anderen wesentlich beschissener !

Aber das wird langsam Offtopic hier...
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svaeni

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Samstag, 15. August 2015, 19:20

Also erstmal gibt's auch Berufsgruppen, bei denen ein 6-stelliges Gehalt an Einsteiger gezahlt wird. So z.B. bei großen Kanzleien.

Andererseits finde ich die "davon soll man leben" können Debatte immer ziemlich lustig, weil sie zeigt, welche Ansprüche junge Leute heutzutage haben.

Zwei Generationen zurück: Meine Oma ist mit 14 jeden morgen 2 Stunden zu einer Fabrik gestiefelt, hat dort 10 Stunden gearbeitet, und dann 2 Stunden zurück. Gewaschen wurde sich im Waschbecken, warmes Wasser gab es nicht, von ihren ersten paar Gehältern hat sie sich einen Tauchsieder gekauft, damit sie sich im winter, wenn die Leitungen zugefroren waren, waschen konnte.

Und dann lese ich, dass Auto, DSL und Ausgehen am Wochenende standard sind, und nicht in "Leben" enthalten sind. Da könnte ich echt kotzen, denn die zieht man ja vom netto-einkommen ab, und nur was dann übrig bleibt ist "leben".

Als ich angefangen habe in Hamburg zu studieren, habe ich von 650€ im Monat gelebt. Geht auch. Klar ist mehr besser aber Lehrjahre sind keine Herrenjahre, und ein bisschen Demut lernen schadet nicht.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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scdhn

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Samstag, 15. August 2015, 19:32

, bei denen ein 6-stelliges Gehalt an Einsteiger gezahlt wird. So z.B. bei großen Kanzleien.

Da kannste dir das Geld und Leben aber auch für nach der Rente aufheben

IBIZZ

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Samstag, 15. August 2015, 19:36

Ja, natürlich gibt es Berufsgruppen, wo man auch mit einem 6- stelligen Gehalt anfängt, aber wie viele kennst du, die in beispielsweiße einer großen Kanzlei arbeiten, auf 5k Bewerbungen werden dann 2 ausgewählt.

Es ist nunmal so, dass wir die "jungen" einfach viel verändern möchten und außerdem macht es wirklich keinen Sinn von der Vergangenheit zu sprechen und darüber zu philosophieren, wie es mal vor 30 oder 40 Jahren gewesen ist, die Welt in der wir leben entwickelt sich weiter und alles was nicht wächst stagniert, genauso wie in der Natur.

Zum Punkt ausgehen:
Nagut, aber wenn man nicht ausgeht, wie verbringt man sonst seine Freizeit als junger Mensch? Alleine vor dem Computer? Nein danke!

Fakt ist einfach, man muss etwas tun und seinen Ar*** bewegen ein Bachelor oder Master Abschluss garantiert einem heutzutage praktisch gar nichts mehr.
So blöd wie es sich anhört, aber wer heute nicht verkaufen kann, ist morgen nicht mehr viel Wert, den egal wie gut du eine Maschine zusammenbauen kannst, die Buchführung machst oder geeignetes Personal finden kannst, wenn du du dem Unternehmen mehr
Umsatz bringst, ist man im Unternehmen einfach mehr Wert und da kann jemand von der Hauptschule kommen, der einem Unternehmen 1000k Umsatz bringt und der mit dem Master nicht, dann wird der mit dem Master auch gekündigt ( oft gesehen und gehört)

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Samstag, 15. August 2015, 19:37

, bei denen ein 6-stelliges Gehalt an Einsteiger gezahlt wird. So z.B. bei großen Kanzleien.

Da kannste dir das Geld und Leben aber auch für nach der Rente aufheben


Wenn du es dann nach den drei Herzinfarkten, zwei Schlaganfällen, den zwei gescheiterten Ehen und mit der 25 - jährigen Blondine, die du dann zur Aufbesserung deines angekratzten Selbstbewusstseins hast noch ausgeben kannst :P
Wer ander'n eine Bratwurst brät, hat ein Bratwurstbratgerät.

svaeni

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Samstag, 15. August 2015, 19:37

Townhouse in Hamburg Harvestehude, Anzug aus der Saville Row und der 918 Spider bezahlen sich eben nicht von selbst.

Wenn man nicht Partner wird, bleibt man da aber ohnehin nur 3-6 Jahre.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Hobbes

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Samstag, 15. August 2015, 20:03

Wenn man nicht Partner wird, bleibt man da aber ohnehin nur 3-6 Jahre.

Bei einer Autovermietung?

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carcraxx

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Samstag, 15. August 2015, 22:53

So unfair es sich anhört (und das Leben ist nunmal unfair): Es geht um Angebot und Nachfrage. Gerade Berufsgruppen, in denen die Arbeitnehmer schnell und kostengünstig ersetzbar sind, weil die Aufgaben nicht sonderlich umfangreich oder kompliziert sind und Berufserfahrung idR kein Kriterium darstellt, sind die Löhne eben sehr niedrig.

Es kommt stark auf die Branche an, und die Dienstleistungsbranche zahlt nunmal durchschnittlich relativ wenig. Großhandel, Logistik oder auch (je nach Unternehmen) der Einzelhandel sind sehr sparsame Lohn- und Gehaltszahler. Da ist es nicht unüblich, dass bei einer 40/42 Std. Woche Löhne ab 1.400 € aufwärts gezahlt werden (dann aber nicht in München ;) ).

Natürlich kann man sich fragen, wer für das Geld freiwillig arbeiten würde ... Aber den Gedanken sollte man schnell ablegen, da es genug Arbeitnehmer gibt, die lieber für wenig Geld arbeiten gehen und überhaupt in Lohn und Brot stehen, als nichts zu verdienen.

Gleichzeitig bitte ich darum, die Frage nach "Du gehst nicht andauernd feiern und arbeitest viel? Dann hast du kein Leben." etwas neutraler zu betrachten. Klar gibt es genug Leute, die nur die Mindestleistung bringen und danach viel feiern gehen. Sei ihnen auch gegönnt. Die wenigsten schaffen damit allerdings den beruflichen Aufstieg. Ohne Fleiß kein Preis. Ich persönlich sehe das eben anders - noch bin ich jung und kann die Leistung bringen, ohne zusammen zu klappen. Also gebe ich jetzt Vollgas (mit Studium, Arbeit und Weiterbildung) um dann später finanziell (ggfs.) etwas davon zu haben. Vllt. gehe ich weniger aus als andere, ein Privatleben habe ich dennoch.

Das muss man nicht machen, aber dann soll man sich nicht beschweren, wenn man später weniger Geld/Vermögen hat und eben doch mehr rechnen muss. Die Anspruchshaltung einiger finde ich immer spannend, bloß nicht mehr als die vertraglich vereinbarten Stunden arbeiten, das bitte dann aber zum Maximalgehalt. Fände ich auch super, ist aber idR eher unrealistisch.


Im Bezug auf die Unternehmensgröße: Nur weil ein Unternehmen groß ist, bedeutet das noch nicht, dass die Löhne hoch sind - gerade bei der Masse der Mitarbeiter nicht. Häufig spiegelt diese "Gehaltsvorstellung" wie in der Anzeige das Gehaltsniveau (d.h. den Regellohn beim Einstieg) dar, plus ggfs. herausgehandelte Erhöhungen. Wie man davon in München ein ordentliches Leben führen soll, sehe ich allerdings auch nicht.

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Kami1

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Samstag, 15. August 2015, 23:57

Es ist nunmal so, dass wir die "jungen" einfach viel verändern möchten [...]

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Nagut, aber wenn man nicht ausgeht, wie verbringt man sonst seine Freizeit als junger Mensch? Alleine vor dem Computer? Nein danke!

Fakt ist einfach, man muss etwas tun und seinen Ar*** bewegen ein Bachelor oder Master Abschluss garantiert einem heutzutage praktisch gar nichts mehr.
Habe herzlich gelacht, danke. "Viel verändern" wollen und von "etwas tun" und "Arsch bewegen" reden, aber dann die Freizeit mit Ausgehen und Party machen verbringen (für 2.400€ im Jahr).

PS: Wenn man nicht studiert hat, kann man das denke ich nicht verstehen, aber mehr als 1.000€ netto im Monat braucht man eigentlich nicht und das ist wahrscheinlich schon ziemlich viel als Student. Und sich bei einem (laut dieser Website) Durchschnittslohn von knapp 32.000€ brutto in Deutschland über ein Einstiegsgehalt von 40.000€ aufzuregen, weil das zu wenig sei.. Mein lieber Scholli.

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Sonntag, 16. August 2015, 00:01

Es ist nunmal so, dass wir die "jungen" einfach viel verändern möchten [...]

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Nagut, aber wenn man nicht ausgeht, wie verbringt man sonst seine Freizeit als junger Mensch? Alleine vor dem Computer? Nein danke!

Fakt ist einfach, man muss etwas tun und seinen Ar*** bewegen ein Bachelor oder Master Abschluss garantiert einem heutzutage praktisch gar nichts mehr.
Habe herzlich gelacht, danke. "Viel verändern" wollen und von "etwas tun" und "Arsch bewegen" reden, aber dann die Freizeit mit Ausgehen und Party machen verbringen (für 2.400€ im Jahr).

PS: Wenn man nicht studiert hat, kann man das denke ich nicht verstehen, aber mehr als 1.000€ netto im Monat braucht man eigentlich nicht und das ist wahrscheinlich schon ziemlich viel als Student. Und sich bei einem (laut dieser Website) Durchschnittslohn von knapp 32.000€ brutto in Deutschland über ein Einstiegsgehalt von 40.000€ aufzuregen, weil das zu wenig sei.. Mein lieber Scholli.

Da hat jeder seine eigene Vorstellung von "viel" und "wenig" .

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Sonntag, 16. August 2015, 00:02

Können wir bitte von dieser Grundsatzdiskussion, wer wie viel Verdient (oder bekommt), wie hoch Enstiegsgehälter, oder Durchschnittseinkommen sind, ob sich Studieren aus finanzieller Sicht lohnt, was für den einen viel oder wenig Geld ist, was genug zum Leben ist, was zum Leben dazugehört, wer den längsten hat und was svaenis Oma im Winter 1948 gemacht hat, wegkommen??

Es ging hier mal ursprünglich um den Verdienst von RSA im weitesten Sinne.
Beste Mieten seit 2011:
Audi TT 2.0 TFSI quattro, Audi A6 2.0 TDI, Audi A6 3.0 TDI quattro, BMW 330d, 335d Coupé, 335ix, 430dx (GC), 530dx, 535dx, 640d Coupé, 740dx, 760Li, BMW Z4 35is, Jaguar F-Type Cabrio, VW Golf GTI

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