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svaeni

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Freitag, 24. Februar 2012, 22:46

Das klingt ganz schön nach Käse.

Wenn jemand anders ohne schlechten Vorsatz meinen Perso kopiert, mache doch ich mich nicht strafbar. Für Anstiftung oder Beihilfe fehlt schon die Haupttat.

DAovn abgesehen, sagt dass Innenministerium dass es so sei. Greenpeace sagt auch Autofahren ist schlecht, und die Mineralölkonzerne sagen, die Spritpreise müssen rauf.

Beck-online findet zur suche "Personalausweis kopieren" nichts was in diese Richtung deutet. Außerdem kann ich aus eigener Erfahrung sagen, dass z.B. Pfarrämter oder Behörden beglaubigte Kopien von Personalausweisen anfertigen. Außerdem gibt es sogar notariell beglaubigte Personalausweiskopien. Wenn das strafbar wäre, wüsste der Notar sicher davon.


Was genau spricht denn (von dem rechtlichen abgesehen) dagegen, den Ausweis zu kopieren?
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Freitag, 24. Februar 2012, 22:47

Zitat

Er hat sich vom RA, SL oder was auch immer als Kunde nicht wie gewünscht bedient bzw verstanden gefühlt.
Dann formuliere ich doch "Ich habe mich nicht wie gewünscht bedient bzw verstanden gefühlt" und nicht "Ich wurde angeblafft und es wurde schnippisch mit mir geredet".

Zitat

Dafür braucht es keine Rechtsgrundlage.
Das mag sein. Er argumentier aber mit einer Rechtsgrundlage. Und leitet darüber ein negatives Verhalten der Autovermietung ab. Da aber die Rechtsgrundlage fehlerhaft ist, ist eben auch die Ableitung darüber fehlerhaft.
Er kritisiert weiterhin, dass der Stationsleiter nicht für Agrumente zugänglich wäre, bringt aber selbst keine ausreichenden.

Edit: Anmerkung @svaeni: Er sprach nicht von strafbarem, sondern von rechtswidrigem Verhalten.
hallo

EUROwoman.

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Freitag, 24. Februar 2012, 22:54

Sixt Niederlande hat früher auch kopiert, ob die das jetzt noch machen, weiss ich nicht.
musste auch jedesmal neu gemacht werden (also bei jeder Anmietung)
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

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k.krapp

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Freitag, 24. Februar 2012, 22:56

Dann formuliere ich doch "Ich habe mich nicht wie gewünscht bedient bzw verstanden gefühlt" und nicht "Ich wurde angeblafft und es wurde schnippisch mit mir geredet".

Mit welcher Gewissheit kannst Du sagen, dass der Mitarbeiter der AV nicht schnippisch wurde und nicht geblafft hat? Wir waren nicht dabei, er hat es eben als schnippisch und geblafft empfunden.

Wenn ich z.B. nicht will, dass der Perso kopiert wird, dann wird er nicht kopiert. Dafür brauche ich keine Rechtsgrundlage. Da bleibt im Zweifel die Karre stehen und ein anderer macht eben das Geschäft. Der Perso dient dazu, dass ich meine Identität nachweisen kann und ist keine Kopiervorlage.

Ob es rechtlich zugelassen, verboten oder was auch immer ist, ist mir dabei völlig wumpe.
:203: WETZLAR :122:

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hobbes

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35

Freitag, 24. Februar 2012, 23:18

Wo hast Du denn dein Wissen her mit dem du hier aufwartest?

:110: , das halte ich für Mumpitz.

Muddern würde sagen das ist SPAM

EUROwoman.

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36

Freitag, 24. Februar 2012, 23:57

falls noch jemand auf der Suche nach rechtlichen Grundlagen ist, hier der relevante Teil von wikipedia:

Kopierverbot [Bearbeiten]
In vielen Fällen wird im Privatbereich von Institutionen eine Fotokopie des Personalausweises zur Überprüfung der Identität verlangt (beispielsweise für eine Schufa-Auskunft). Dies stellt im Vergleich zu anderen Verfahren (beispielsweise Postident oder persönlichem Erscheinen) ein einfaches, weit verbreitetes Verfahren dar (wenn auch einer nicht beglaubigten Fotokopie letztlich wenig Beweiskraft zukommt).
Gestützt auf das Eigentum am Personalausweis behält sich die Bundesrepublik Deutschland vor, auch das Anfertigen von Kopien zu reglementieren. In § 14 PAuswG findet sich dazu eine klarstellende Regelung:
„Die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten aus dem Ausweis oder mithilfe des Ausweises darf ausschließlich erfolgen durch
zur Identitätsfeststellung berechtigte Behörden nach Maßgabe der §§ 15 bis 17,
öffentliche Stellen und nichtöffentliche Stellen nach Maßgabe der §§ 18 bis 20.“
Diese Vorschriften umfassen Grenzkontrollen, Fahndung, Strafverfolgung und -vollstreckung (§ 15), Verknüpfungsverbot (§ 16) sowie Identitätsfeststellung und Echtheitsprüfung (§ 17), die §§ 18 und 19 betreffen den elektronischen Identitätsnachweis (eID). § 20 gibt dem Inhaber das Recht, seinen Ausweis bei öffentlichen und nichtöffentlichen Stellen zur Legitimation einzusetzen und beschränkt den automatisierten Abruf personenbezogener Daten bei elektronischer Nutzung.
In der Begründung zu § 14 PAuswG (Bundesratsdrucksache 550/08 vom 8. August 2008) wird hierzu ausgeführt:
„§ 14 stellt klar, dass die Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten aus oder mithilfe des Ausweises künftig nur über die dafür vorgesehenen Wege erfolgen darf. Dies sind für nichtöffentliche und öffentliche Stellen der elektronische Identitätsnachweis und für zur hoheitlichen Identitätsfeststellung berechtigte Behörden der Abruf der elektronisch gespeicherten Daten einschließlich der biometrischen Daten. Weitere Verfahren, so etwa über die opto-elektronische Erfassung (das Scannen) von Ausweisdaten oder den maschinenlesbaren Bereich sollen ausdrücklich ausgeschlossen werden. Die Begrifflichkeiten der Vorschrift knüpfen an die Legaldefinitionen in den §§ 2 und 3 BDSG an. Der Behördenbegriff ist in § 2 Abs. 2 legaldefiniert.“
Damit wird eine generelle Erlaubnis zur Nutzung von Kopien im nicht-öffentlichen Bereich verneint. Gesetzliche Regelungen für den öffentlichen Bereich finden sich beispielsweise in
§ 64 Abs. 1 Nr. 2 Fahrerlaubnis-Verordnung
§ 8 Abs. 1 S. 3 Geldwäschegesetz
§ 8 Abs. 2 Nr. 1 Signaturverordnung
§ 95 Abs. 4 S. 2 Telekommunikationsgesetz
Die Anfertigung einer Kopie für alle von solchen Regelungen nicht erfassten Zwecke stellt somit eine Ordnungswidrigkeit dar. Unstrittig ist hingegen die Anfertigung einer „Sicherungskopie“ durch den Inhaber, die im Falle des Verlustes die Neubeantragung erleichtert.[25] Kopien durch Banken zum Zweck der Aufzeichnung der Überprüfung einer Identität im Rahmen der Pflichten, die sich aus dem Geldwäschegesetz ergeben, sind erlaubt.
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DA40

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Samstag, 25. Februar 2012, 11:06

Hättest du noch mal eine andere Quelle, die das auch so sieht und auch die Aussage mit der OWiG bestätigt:

http://www.test.de/themen/computer-telef…170336-4170365/

Stiftung Warentest sieht das etwas anders:

Zitat

Nach Ansicht des Bundesinnenministeriums ebenfalls verboten: Fotokopien des Personalausweis. Im Personalausweisgesetz findet sich allerdings kein ausdrückliches Fotokopierverbot. Das Verbot ergibt sich nach Ansicht der Ministerialbeamten indirekt daraus, dass der Staat Eigentümer des Ausweises ist und allein Behörden befugt sind, Ausweisdaten zu erheben. Bußen oder Strafen drohen allerdings allein fürs Kopieren des Ausweises nicht. Klar: Wer in Fälschungsabsicht handelt, macht sich strafbar und im Einzelfall kann die Ausweis-Kopie einen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz darstellen. Der genaue Hintergrund ist unklar. Offenbar will das Innenministerium die Zugangsnummer „Can“ nicht in falschen Händen sehen. Sie ist dazu da, Meldestellen-, Polizei- und Grenzschutzbeamten den Zugriff auf die Daten im Ausweis zu ermöglichen. Privatleute ohne Zugang zu Behördensystemen können die Can allerdings kaum missbrauchen.


Insofern müsste allerdings die Kopie mit einer geschwärzten CAN auch nach der Ansicht des BMI in Ordnung sein...
Letzte Mieten:
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:208: A4 Avant (88kw) (up)

dasfettbrennt

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38

Samstag, 25. Februar 2012, 11:37

Boah, watt ne Diskussion, man übergibt Dir einen Gegenstand im Wert von bis zu mehreren 10 tsd € und verlangt dafür ne Kopie Deines Persos, was defacto nicht verboten ist. Zumindest konnte ich bislang in all den Quellen keinen Paragraphen entdecken, der es eindeutig verbietet!?

Ebenso gibst Du Deine CC-Daten an, also wenn Du konsequent bist und überall Betrug witterst, dann müsstest Du auch damit ein Problem haben, wer weiß an wen die bösen Vermieter diese Daten alles verkaufen könnten...

Eine PKW-Miete beruht nunmal auf ein gewisses Vertrauensverhältnis, man vertraut Dir ein bisweilen recht teures Spielzeug für eine recht geringe Kaution an, und dafür vertraust Du halt darauf, dass der Vermieter mit Deinen Daten, bspw. Tel.-Nr, Email Adresse, CC-Daten oder eben auch Kopien Deiner Papiere vertrauensvoll umgeht, wo ist denn da das Problem? Versteh ich nicht...

Es ist zwar für mich auch neu, dass Papiere kopiert werden, aber wenn das halt die Voraussetzung für ne Miete ist, dann ist das halt so!

Letztlich hast Du ja aus Deiner Sicht alles richtig gemacht, Du warst damit nicht einverstanden und hast die Miete woanders gemacht, so what? Wenn ich 'nen Döner kaufen möchte und mir schon beim Betreten des Ladens auffällt, dass es keine scharfe Sauce gibt, dann gehe ich auch wieder zu dem Dönermann meines Vertrauens in freudiger Erwartung auf das nächste Magengeschwür....aber deswegen muss man doch nicht so ein Fass aufmachen!?
So, ich fahr jetzt erstmal zur Aral und scheiss die arme Kassiererin an, weil ich vorhin 1,63€ pro Liter bezahlen musste :210:
"Xavi mit 60 Ballkontakten bislang. Das schaffe
ich nicht mal, wenn ich mich im IKEA-Kinderland in die Kiste mit den
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taubes

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39

Samstag, 25. Februar 2012, 11:57

Als kleine Anmerkung meinerseits: die gute Audi-Werkstatt, bei der man zumeist einen EuroMobil-Mietwagen als Ersatz bekommt, kopiert sich auch jedes Mal Führerschein und Perso.

dasfettbrennt

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40

Samstag, 25. Februar 2012, 12:14

Als kleine Anmerkung meinerseits: die gute Audi-Werkstatt, bei der man zumeist einen EuroMobil-Mietwagen als Ersatz bekommt, kopiert sich auch jedes Mal Führerschein und Perso.
Skandal! Wenn man mich fragt, kann man diesen Thread schließen...fragt mich jemand?
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Samstag, 25. Februar 2012, 12:15

Hättest du noch mal eine andere Quelle, die das auch so sieht und auch die Aussage mit der OWiG bestätigt:

http://www.test.de/themen/computer-telef…170336-4170365/

Stiftung Warentest sieht das etwas anders:

Zitat

Nach Ansicht des Bundesinnenministeriums ebenfalls verboten: Fotokopien des Personalausweis. Im Personalausweisgesetz findet sich allerdings kein ausdrückliches Fotokopierverbot. Das Verbot ergibt sich nach Ansicht der Ministerialbeamten indirekt daraus, dass der Staat Eigentümer des Ausweises ist und allein Behörden befugt sind, Ausweisdaten zu erheben. Bußen oder Strafen drohen allerdings allein fürs Kopieren des Ausweises nicht. Klar: Wer in Fälschungsabsicht handelt, macht sich strafbar und im Einzelfall kann die Ausweis-Kopie einen Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz darstellen. Der genaue Hintergrund ist unklar. Offenbar will das Innenministerium die Zugangsnummer „Can“ nicht in falschen Händen sehen. Sie ist dazu da, Meldestellen-, Polizei- und Grenzschutzbeamten den Zugriff auf die Daten im Ausweis zu ermöglichen. Privatleute ohne Zugang zu Behördensystemen können die Can allerdings kaum missbrauchen.


Insofern müsste allerdings die Kopie mit einer geschwärzten CAN auch nach der Ansicht des BMI in Ordnung sein...


Gut dann haben wir den Link jetzt dreimal in dem Thread ^^

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Samstag, 25. Februar 2012, 12:19

@DA40:
für jedes Mal, wo du den von dir geposteten Link von test.de noch einmal in diesem Thread entdeckst, bekommst du einen Keks, ja?! ...uuuuuuuuuund LOS!


zum Thema:
Wer nicht will, dass man seinen Perso kopiert, der lässt es halt und geht im Zweifelsfall ohne Auto nach Hause oder halt zur Konkurrenz. Ob das dann das Verhältnis zur Station verbessert, darf jeder selbst beurteilen.

Und da ich irgendwie bezweifle, dass hier noch neue bzw wirklich aufschlussreiche Quellen auftauchen, sollte man hier vll echt mal ein Schloss vorhängen.


EDIT: hätte ich mich nicht mit dem ganzen on topic-Kram rumgeschlagen, wär Rich Hammond auch nicht schneller gewesen... ;)

Mileage

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Samstag, 25. Februar 2012, 18:12

Ich arbeite selbst bei enterprise und finde es sinnlos, immer eine Kopie vom Ausweis/FS zu machen. Die relevanten Daten werden in das System aufgenommen und auf den Vertrag gedruckt, das muss als Sicherheit reichen. Der Datenschutz der Kunden muss in jedem Fall Vorrang haben. Geht allerdings in die gleiche Richtung wie die Kautionen zu buchen. Glaubt mir, das hat der Firma schon so einige Kunden verhagelt... Ich würde persönlich nicht dort mieten, wenn ich kein Mitarbeiter wäre (sagt alles, oder?).

Ich weiß von anderen AVs, dass auch diese gelegentlich Kopien machen und zwar von Kunden, die die Mietbedingungen zwar erfüllen, aber "zwielichtig" wirken. So würde ich es persönlich auch halten. Es geht auch ohne Paranoia!

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44

Sonntag, 26. Februar 2012, 01:04

Boah, watt ne Diskussion, man übergibt Dir einen Gegenstand im Wert von bis zu mehreren 10 tsd € und verlangt dafür ne Kopie Deines Persos,
und warum? "interne Bestimmungen" sind kein Argument, nenne mir nur einen Grund, der (zumal wenn die Daten des Ausweises im firmeninternen EDV-System bereits vorliegen) eine Kopie rechtfertigt? Das Argument, dass dann das Fahnungsfoto an die Behoerden gegeben werden kann, ist ja wohl kaum dazu geeignet...

Zitat

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theoretisch hast Du nicht unrecht, diese Daten sind aber zur Abrechnung zwingend erforderlich, aber die Karte wird nicht kopiert, und ein Foto ist da auch nicht drauf.

Zitat

Eine PKW-Miete beruht nunmal auf ein gewisses Vertrauensverhältnis, man vertraut Dir ein bisweilen recht teures Spielzeug für eine recht geringe Kaution an, und dafür vertraust Du halt darauf, dass der Vermieter mit Deinen Daten, bspw. Tel.-Nr, Email Adresse, CC-Daten oder eben auch Kopien Deiner Papiere vertrauensvoll umgeht, wo ist denn da das Problem? Versteh ich nicht...
und wo bringt eine (argumentativ bisher nicht bewiesene) Ausweiskopie diese 'Sicherheit'? Bei 'zweifelhaften Kunden' koennte ich diese Anforderung ja noch verstehen, aber wenn diese Kundendaten schon beim Vermieter vorhanden sind? Vom Gebot der 'Datensparsamkeit' hast Du schonmal etwas gehoert?

Zitat

Es ist zwar für mich auch neu, dass Papiere kopiert werden, aber wenn das halt die Voraussetzung für ne Miete ist, dann ist das halt so!
und wenn ein RSA sagt, dass Du den Wagen nicht bekommst, weil Dein Haarschnitt doof aussieht? Ja, das kann man vergleichen, denn andere Vermietungen koennen auch ohne Kopien...

Zitat

Letztlich hast Du ja aus Deiner Sicht alles richtig gemacht, Du warst damit nicht einverstanden und hast die Miete woanders gemacht, so what?
es hat mir neben im Endeffekt fast zwei Stunden Zeitaufwand einiges an Kosten verursacht - nicht zuletzt aufgrund der verpennten Abholung konnte ich nicht mehr 'normal' anmieten, sondern musste zum Hauptbahnhof... Also nochmal 20% drauf, und die Miete an sich war (aufgrund Erac-Voucher) auch deutlich hoeher...

Zitat

Wenn ich 'nen Döner kaufen möchte und mir schon beim Betreten des Ladens auffällt, dass es keine scharfe Sauce gibt, dann gehe ich auch wieder zu dem Dönermann meines Vertrauens in freudiger Erwartung auf das nächste Magengeschwür....aber deswegen muss man doch nicht so ein Fass aufmachen!?
ja.

Denn die Doenersauce kommt wieder, es aendert sich also Dein Problem ohne Dein Zutun - hier ist das anders.

Zitat

So, ich fahr jetzt erstmal zur Aral und scheiss die arme Kassiererin an, weil ich vorhin 1,63€ pro Liter bezahlen musste :210:
ich reiche Deinem Vergleich mal die Kruecken, damit das Hinken nicht so weh tut - die 1.63 wusstest Du vorher, und da musstest Du (denke ich zumindest) keine Ausweiskopie hinterlegen?!

Munter bleiben,

N.
wer reitet so spaet durch Eis und Gischt? Schietwetter, aber macht mir nischt!

EUROwoman.

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Sonntag, 26. Februar 2012, 01:10

Kommen wir mal wieder zu den Fakten:

Nach dem Paragraphendschungel verstehe ich das so, dass der Mieter sich nicht strafbar macht, aber der Vermieter schon.

Denn für sich selbst dürfte der Mieter ja sogar eine kopie machen.
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