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Samstag, 31. Dezember 2016, 17:17

Dann will ich auch mal. Ich habe dieses Jahr das erste Jahr wirklich regelmäßig gemietet nach nur drei Mieten im Jahr 2015, daher ist es auch meine erste Übersicht. Das Cashback habe ich daher nicht pro Miete berücksichtigt, sondern einfach mal das bisher bestätigte zusammengezählt. Ebenso spielen für mich Meilen und Bahnbonuspunkte keine Rolle, da das für mich ein Extra oben drauf ist:

Anzahl Mieten: 22
Europcar:
21
Sixt:
1
Gesamtkosten (ohne Cashback):
2.990,48 €
Gesamtkosten (mit Cashback): 2.894,64 €
Gesamtmiettage: 78
Gesamtkilometer: 15.339 km
Preis/km ohne Cashback: 0,195 €
Preis/km mit Cashback: 0,189 €

Billigste/Teuerste Miete reiner Mietpreis:
Teuerste: Mazda CX5 (3 Tage)
Billigste: Fiat 500 (3 Tage)

Billigste/Teuerste Miete Mietpreis + Sprit:
Gleiches Ergebnis

Der teure Preis für den Mazda ergibt sich daraus, dass er mitten in der Woche ohne Wochenende gemietet wurde. Die teuerste Wochenendmiete war der MB 350d.

Übersicht Mietwagen 2016.pdf
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madmanmoon

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212

Samstag, 31. Dezember 2016, 20:45

Ich möchte auch meine Mietwagenstatistik mit euch teilen. Ich reserviere meist IWMR, manchmal auch C/S/F, eigentlich immer Kombi – alles reine Zweckmieten. Ich buche immer VK mit höchster SB, Diesel oder Automatik buche ich nicht.
Mieten
Anzahl: 12
Tage: 54 (1x 12d, 1x 10d, 2x 4d, 8x 3d)
Bedienung: 4x klassengerecht, 7x Upgrade, 1x Sidegrade
Vermieter: 10x Sixt, 2x EC
Fahrzeuge
erhaltene Fahrzeuge: 13 (einmal nach 4h von FVMR auf FWAR getauscht)
Hersteller: 4x Audi, 1x BMW, 2x MB, 1x Opel, 2x Skoda, 3x VW
Treibstoff: 10x Di, 3x Be
Schaltung: 7x Aut, 6x Man
Leistung Mittel: 112 kW
Leistung Min: 81 kW (VW Touran 1.6 TDI)
Leistung Max: 140 kW (Audi A4 Avant 2.0 TDI)
BLP Mittel: 44332 €
BLP Min: 32475 € (VW Touran 1.6 TDI)
BLP Max: 58985 € (Audi A4 B8 Avant Allrad Quattro)
Verbrauch Mittel: 6,1
Verbrauch Min: 5,2 (Audi A4 Avant 2.0 TDI :thumbsup: )
Verbrauch Max: 10,5 (Opel Vivaro 1.6 CDTI Biturbo :109: )
Strecke
Gesamtstrecke: 6991 km
Kosten
Mietkosten gesamt: 1556€
Tankkosten gesamt: 466€
Preis/km Mittel: 28,9ct
Preis/km Min: 15,8ct
Preis/km Max: 160,4ct (46km an 3 Tagen mit VW Passat Variant)

Insgesamt bin ich zufrieden, ein eigenes Fahrzeug ist nach wie vor überflüssig. Mithilfe des Forums habe ich immer wieder günstige Raten und/oder Gutscheine einsetzen können. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle MWTler. :60: :206:

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koelsch

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Samstag, 31. Dezember 2016, 21:40

Mit solch detaillierten Daten kann ich leider nicht aufwarten. :whistling:

Meine zeitintensive Recherche (Rechnungen händisch raussuchen, digital & analog) ergab aber, dass ich in diesem Jahr bei ~16ct/km an Festkosten liege. Ausgenommen sind die drei VIP-Mieten, die da bereits ~50ct/km liegen. Die nehm ich aber auch nicht raus, weil sie den Preis treiben, sondern weil es explizit sehr besondere Mieten waren, bei denen ich von vornherein nicht auf den Preis schaute.

Den Schnitt hat mir Q3 mit seinen vielen Tagesmieten unter der Woche versaut, die ich bei meinem Vermieter :222: einfach nicht auf unter 23ct/km gedrückt bekomme.

Leider war es mir nicht möglich, die Spritkosten zu inkludieren. Diese wurden oftmals von Dritten (teilweise) übernommen, sodass mir da dann Nachweise fehlten. Und so genau habe ich hier im entsprechenden Thread leider nicht Buch geführt. :210:

Überrascht haben mich die Mieten mit UNL, die ich trotz des für MWT-Verhältnisse recht hohen Preisniveaus immer auf 10ct/km oder niedriger drücken konnte. Aufgrund entsprechender Kilometerleistungen halt dann.

Mein Vorsatz für 2017: weniger tagesweise unter der Woche mieten, dafür öfter mal dann halt für 7 (oder mehr) Tage direkt ein Fahrzeug mitnehmen. Totaler Quatsch, wenn ich bspw. Montag eine Wochenendmiete abgebe, Dienstag & Mittwoch (oder wenn ich mich verrechnet habe auch Donnerstag) wieder was mitnehme und dann am Freitag wieder in der Station stehe. Kommt der gelernte Kaufmann aber halt auch erst nach 2 Monaten und Nachrechnen drauf. :rolleyes:

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karol2gb

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214

Montag, 2. Januar 2017, 13:46

Ich finde es total spannend mal eure Statistiken zu sehen, respekt für die Arbeit alles aufzulisten :thumbup:

Dann zu meinem Jahr:
Ich habe im Januar mein Elternhaus verlassen deshalb waren die ersten Monate, bis auf ein paar kurze Transportermieten, komplett Mietfrei.
(Transporter zählen hier nicht mit)

Immerhin habe ich es auf 13 Mieten geschafft.
6x Sixt
6x Euromobil
1x Europcar

Dabei bin ich gefahren:
5x Audi
3x BMW
2x VW
2x Mercedes
1x Hyundai

Im Schnitt wurde ich mit 214 PS beglückt. (stärkste: BMW 430d,530d,E350d schwächster: Golf 7 1.6 TDI)
Es gab 9x einen Diesel, 3x einen Hybrid und der einzige Benziner war der Golf GTI zum Jahreswechsel.
Der BLP lag im Schnitt bei ~51k €.

Und nun zu den Kosten:
Insgesamt habe ich für 39 Tage 1355,60€ bezahlt und für 5903km 523,58€ getankt.
Das ergibt einen einen stolzen Tagesmietpreis von 34,76€. :wacko:
Die Spritkosten beliefen sich im Schnitt auf 0,10€/km. Der sparsamste war tatsächlich ein Audi A6 2.0TDI welcher 0,06€/km verbrauchte, wobei der Golf 7 TDI definitv weniger im Boardcomputer errechnete. Am teuersten fuhr ich mit dem Golf 7 GTI für 0,14€/km. Das liegt wohl daran das ich für 1,359€ getankt habe.
Alle Kosten durch die Kilometer zu teilen finde ich unpassend.

Es ist immer mit dem vollen Mietpreis gerechnet worden. (heißt inkl. Upgrades aber ohne Cashback und Payback Punkte)
(Hatte es nicht von Anfang an dabei deshalb würde es nur verfälschen.)

Nächstest Jahr werde ich sicherlich öfter bei Europcar mieten, jedoch bleibt Sixt mein Favorit und Euromobil das Beste für den Geldbeutel. :118:
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215

Montag, 2. Januar 2017, 14:12

Alle Kosten durch die Kilometer zu teilen finde ich unpassend.
Das ist eben insbesondere bei Vielmietern für den Vergleich mit Leasing interessant.
:!:

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216

Montag, 2. Januar 2017, 15:14

Dem kann ich nur zustimmen, auch wenn ich jetzt vlt nicht Vielmieter bin. Aber immerhin über 15.000 km habe ich auch zurückgelegt mit Mietwagen und das sind ja schon Bereiche, wo sich andere Leute ein Auto dafür zulegen. Wenn man dann mal die Rechnung des ADAC als Vergleich heranzieht, wo ich jetzt einfach mal einen Audi A3 2.0 TDI als Beispiel nehme und dort selbst bei 5 Jahren Haltedauer und einer jährlichen Fahrleistung von 15.000 km ein Kilometerpreis von fast 50 Cent heraus kommt, dann kann man hier schon einen ganz guten passenden Vergleich herstellen.
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Crashkiller

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Montag, 2. Januar 2017, 15:20

Mein Mietwagenjahr 2016 ist heute zu Ende gegangen. Hier nun einige Details:

Anzahl Mieten: 37, davon alle bei Sixt.
Anzahl Miettage: 133
Gesamt-Km: 20119


Gesamt-Mietkosten: 4.623,47 EUR
Gesamt-Spritkosten: 1.165,16 EUR
Gesamt-Verbrauch: 1.159 Liter und 550kWh :)

Gesamt-BLP aller Fahrzeuge: Etwas über 2,3 Millionen €

Anzahl Diesel-Fahrzeuge: 21
Anzahl E-Fahrzeuge: 15
Anzahl Benzin-Fahrzeuge: 1

Kosten über Alles: 6141€, Nach Abzug von Mitfahrern 5516€.

Klassengerecht: 10x (hier die meisten direkten i3-Mieten)
1x-Upgrade: 12x

2x-Upgrade: 8x
3x-Upgrade: 1x
Choice Upgrade: 6x

Autos:
  • 34x - BMW, davon 15x i3, 11x 5er, 2x 2er Cab (218d,220d), 2x 218dA AT, 730xd, X5 30xd, 320xd, 116d
  • 1x - Audi A4
  • 1x - Alfa Romeo Giulia
  • 1x - Mini Cooper
Useless Trivia:
  • 3100 rein elektrische Kilometer. Das resultiert - bei fast gleicher Fahrleistung im Vergleich zum Vorjahr - in ~500€ Ersparnis beim Tankwart.
  • 10738km, also >50% des Jahreskilometervolumens in BMW 5ern aller Bauformen.
Insgesamt war es ein sehr gutes Jahr, besonders freut mich, dass bei annähernd gleicher Fahrleistung 500€ Ersparnis im Vergleich zum Vorjahr "erwirtschaftet" wurden - E-Auto fahren zahlt sich also tatsächlich aus :118:.
Frohes Neues 2017 und allen eine knitterfreie Fahrt :206:

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218

Montag, 2. Januar 2017, 15:34

Die Ersparnis bei E-Autos ist mit etwas Augenzwinkern zu sehen, da du mal eben vergessen hast, dass Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber auch etwas kostet.
Wenn der Vermieter immer geladen hat auf eigene Kosten, dann okay.

koelsch

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219

Montag, 2. Januar 2017, 15:38

Die Ersparnis bei E-Autos ist mit etwas Augenzwinkern zu sehen, da du mal eben vergessen hast, dass Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber auch etwas kostet.
Wenn der Vermieter immer geladen hat auf eigene Kosten, dann okay.


Nu, auch in Österreich kommt an vielen Ladestationen der Strom (noch) kostenlos aus der Dose. Oder wird stark subventioniert. So oder so dürfte der Preis für den Strom, den so ein Auto auf 100km braucht, deutlich unter dem vergleichbaren Spritpreis liegen.

E-Mobilität ist ja aktuell nur in der Anschaffung so überteuert und zerstört damit eine eventuelle Ersparnis ggü. einem Verbrenner. Die laufenden Kosten sind definitiv niedriger.

500€ bei 13 Anmietungen ist aber schon eine Hausnummer.

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220

Montag, 2. Januar 2017, 15:43

Auf Dauer wird Strom nicht verschenkt werden, darauf wollte ich hinweisen.
Ich bin auch Fan des Konzeptes für Stadtautos. Aber am Ende bleibt es "linke Tasche, rechte Tasche".
Und wenn der Strombedarf weiter steigt, werden auch die Energielieferanten wieder an der Preisschraube drehen.
Es bleibt spannend.

Crashkiller

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Montag, 2. Januar 2017, 16:19

Nu, auch in Österreich kommt an vielen Ladestationen der Strom (noch) kostenlos aus der Dose.
Hmm. So viele von denen habe ich noch nicht entdeckt. Ich kenne zwar ein paar, aber "viele" scheint mir etwas übertrieben zu sein.
Wenn der Vermieter immer geladen hat auf eigene Kosten, dann okay.
Sixt gibt uns in Österreich immer eine Smatrics-Ladekarte kostenlos mit, deren Benutzung keine weiteren Mehrkosten für den Mieter verursacht. Oft gibt es an Supermärkten Ladestationen von "Fremdanbietern", wo die Ladekarte aber im Supermarkt gratis ausgeliehen werden kann. So kommt man dann eigentlich immer kostenlos durch. Ich habe noch nie für Strom bezahlt bei meinen Mieten. Zu Hause würde es - inkl. Ladeverluste - auf 2,6-3€ / 100km kommen (bei uns in Österreich).

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222

Montag, 2. Januar 2017, 16:31

Hmm. So viele von denen habe ich noch nicht entdeckt. Ich kenne zwar ein paar, aber "viele" scheint mir etwas übertrieben zu sein.


Vielleicht ist mein Blick nur durch mein kleines, äußerst touristisches Fenster nach Österreich etwas verengt, @Crashkiller:. In "meinem" kleinen Tal stehen Ladesäulen der TiWAG, von Gemeinden als auch von Hotels nahezu immer kostenfrei zur Verfügung. Ist aber auch ein sehr affines Tal, wo selbst Teile der Dorfhandwerker bereits elektrisch unterwegs sind und das beste Hotel am Platz einen Flughafenshuttle mit Tesla S anbietet.

Trotzdem hatte ich den Eindruck der hohen Verfügbarkeit kostengünstiger Ladestationen auch in Innsbruck, Schwaz und Jenbach.


Zu Hause würde es - inkl. Ladeverluste - auf 2,6-3€ / 100km kommen (bei uns in Österreich).


Wäre ungefähr 2,73l Diesel oder ~2l Sprit auf 100km. Kein Wunder dass bei den exorbitanten Aufpreisen für Elektromodelle keiner aufgrund der Kostenersparnis umsteigt. :rolleyes:

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223

Montag, 2. Januar 2017, 16:56

@chm80: Wenn man das politisch / sozial diskutiert und nicht direkt auf den eigenen Vorteil gemünzt, gilt ja auch zu betrachten:

Strom wird zur Zeit mit ca. 51% besteuert, Benzin mit 65%. Klingt nach einem geringen Unterschied. Wenn man anders rechnet, sieht man allerdings ein Problem: pro 100km verdient der Staat an einem Verbrenner ca. 13 Euro, mit einem Stromer dagegen 1 Euro 50.


Oder in der Draufsicht: die gesamten Steuereinnahmen liegen für den Staat bei ca. 60 Millionen Tonnen Sprichtverbrauch bei entsprechend 60 Milliarden Euro im Jahr.

Die Annahme, dass die Steuereinnahmen ähnlich hoch bleiben sollen, ist denke ich nicht abwegig: die werden ja verwendet z.B. für Straßenbau, Sozialtransfers und Bankenrettungen, also nichts was durch Stromer wegfällt.


Wenn man nun kalkuliert, dass mit einem Stromer der Verbrauch auf 1/7 des bisherigen fällt, dann gibt es bei kompletter Umstellung auf Elektromobilität zwei Wege:


Entweder, es wird deutlich mehr gefahren, z.B. sieben Mal so viel wie bislang.

Oder die Besteuerung muss um den Faktor 8,9 erhöht werden, auf dann 454%.

Oder eben eine beliebige Mischung aus den beiden Szenarien.

Ich zähle mich eigentlich schon zu den fortschrittsaffinen Menschen, aber dieses Problem bedeutet letztlich, dass Elektromobilität kaum über einen Verbrauchsvorteil kommen kann. Entweder, die Anschaffung wird konkurrenzfähig, oder man will es aus anderen Gründen. Gerade beim Argument Umweltschutz tun sich dann aber die nächsten Schwierigkeiten auf...
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Montag, 2. Januar 2017, 17:02

Ich habe meine Tabelle für das Jahr 2016 nun auch fertig.

Mieten: 43
Miettage: 345
Strecke: 83.152km
Kosten: 10.057,93€
Kosten/km: 0,12€ zzgl. Sprit

Dazu bin ich dieses Jahr etwa 3-4 Wochen Tesla gefahren, das habe ich mangels abrechenbaren Belegen und nicht vorhandenen Spritkosten auch nicht oben einberechnet. Das sind nochmal zusätzliche 7.000km gewesen.
Weitere 10.000km habe ich in mir privat zur Verfügung stehenden Fahrzeugen zurückgelegt, was natürlich nicht Teil der Kalkulation ist.
Auch knapp 25 Mieten mit DriveNow habe ich nicht mit einberechnet.

Ich habe keinen konkreten Überblick über die Spritkosten, die Belege liegen alle beim Steuerberater. Ein paar Tachofotos bei Abgabe habe ich mir angesehen und schätze, dass ich in Mietwagen etwa 6 Kubikmeter Sprit vertankt habe, 1 Kubikmeter davon war Benzin, der Rest Diesel. Das ergibt grob geschätzte 8.000€ Kosten für Sprit und damit einen getankten Kilometerpreis von 21,7ct. Das ist doch mehr als erwartet, aber durch den Wegfall der Wochenendmieten und die paar Wunschbenziner dieses Jahr verschmerzbar.

Anzahl Dieselfahrzeuge: 34 (Dieselgebühr wurde nur bei einer Miete berechnet, gebucht immer ohne)
Anzahl Benziner: 9 (davon 1 Hybrid; nur 1x war trotz Wunsch kein Diesel verfügbar)
Automatikquote: 69%
Upgrades: 23 (davon Upsell: 5)
Downgrades: 1

Verteilung nach Hersteller: 13x Audi, 7x VW, 3x BMW, 3x Mercedes, 3x Skoda + Rest Italiener, Franzosen, Schweden
Verteilung nach Vermieter: Europcar: 14, avis: 12, Enterprise: 7, Sixt: 6, VWFS: 2, Hertz: 1, Goldcar: 1

Fazit:
Das war viel Geld. Ich miete ausschließlich geschäftlich, als Selbstständiger unterliege ich aber keiner Firmenwagenrichtline, sodass ich fahre worauf ich Lust habe. So waren dieses Jahr auch 18 Tage im Cabrio dabei, zu oft ist allerdings ein Kombi Pflicht. Dazu kommt noch, dass aus unterschiedlichen Gründen auch selten zwei oder mehr Fahrzeuge parallel angemietet wurden, etwa weil man einen TT und einen Kombi gleichzeitig brauchte oder weil der Tesla die Kriterien für viele Kilometer in kurzer Zeit nicht erfüllen konnte.

Insgesamt bin ich sehr zufrieden mit den Fahrzeugen und dem Verlauf der Mieten selbst, auch abseits von Sixt lässt es sich wider Erwarten sehr gut mieten.

Durch diverse Gutscheine habe ich etwa 1000€ gespart, Cashback und Bonusprogramme bringen immerhin nochmal fast 1000€ ein.

Zudem habe ich das nächste Jahr ohne (berechneten) Schaden am Mietwagen überstanden und hoffe, dass das auch so bleibt. :) *klopfaufHolz*

In dem Sinne, vielen Dank an euch alle für die fleißige Recherche zur Optimierung von Preis und Leistung der Mieten. ;) :206:

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Montag, 2. Januar 2017, 17:23

Ich schließe mich an, und präsentiere meine Daten für 2016:

Mieten: 33
Miettage: 137
Strecke: 46.674 km
Kosten: 4846,51
Kosten/km: 0,10 € exklusive Sprit

Mitfahrer-Einnahmen: 3270 €


Gemietet wurde ausschließlich bei Sixt.
Die Einnahmen von Mitfahrern liefen ausschließlich über Blablacar. Hierbei bin ich sehr erfreut, dass das neue Buchungssystem eingeführt wurde.
Meistens bin ich von Frankfurt nach Berlin und zurück gefahren, hier gibt es eine große Mitfahrer-Nachfrage.

7x Audi, 20x BMW, 5x Mercedes, und paar Vans/ Transporter
Schickeria

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