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cruis

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46

Mittwoch, 18. März 2015, 16:00

Dann wird Nachfrage > Angebot = Preise steigen. Ich bin zudem auch dagegen Elitewissen weiterzugeben ohne jegliche Gegenleistung. Komfort hat seinen Preis, der hier auch sicher durch höhere Preise gezahlt würde.

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Aspe

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47

Mittwoch, 18. März 2015, 16:15

"Elitewissen"...
wollen wir den Ball nicht etwas flacher halten?

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erdgeist

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48

Mittwoch, 18. März 2015, 17:14

Zitat

Problematisch wird's dann, wenn zu viele Leute zu günstig buchen.

Es sei denn, dass lohnenswert viele dieser Leute nur
aufgrund des Tools buchen (und es ohne nicht getan
hätten) und also ein gewisser Neukunden-/Promotion-
Effekt eintritt.
Aber auch nur u.U.
Extrem günstige Raten sind ja für den Vermieter teilweise wirklich ein Verlust, es wäre also besser das Auto rumstehen zu lassen als es um diesen Preis zu vermieten. Wenn diese dann zu häufig gebucht werden (und nicht nur 1x sehr sehr günstig und dann eh wieder fast zum Normaltarif), dann hilft der Promotion Effekt nichts.

jules711

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Freitag, 17. April 2015, 10:57

Hallo zusammen,
mein Name ist Julia, ich bin Studentin und auch Teil der Gruppe dieses Projektes.

Wir freuen uns über die rege Diskussion und eure Meinungen zu unserem Projekt

In den kommenden Tagen wollen wir euch unsere Fortschritte zeigen, um von euch weiteres Feedback zu bekommen. Schließlich soll sich unser Tool an genau diese Zielgruppe richten.

Viele Grüße

Julia :)

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blacksheep

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Freitag, 17. April 2015, 19:16

Ich habe ein sehr ähnliches Projekt umgesetzt (siehe hier). Mit meiner Plattform ist es möglich, für beliebig viele Tarife und mehrere Stationen die Preise verschiedener Klassen zu vergleichen. Das Problem ist, dass ich das so nicht benutzen darf und deshalb auch nicht veröffentlichen kann.

Wie in dem anderen Thread beschrieben, bin ich in Kontakt mit Sixt getreten und dabei hat sich ein großes Problem herauskristallisiert:
Sixt erlaubt offiziell nicht den Login mit CDP und Passwort. Deshalb würden sie wahrscheinlich gegen jede öffentliche Seite vorgehen, die diese Möglichkeit nutzt, um Preise zu vergleichen. Falls man darauf verzichtet, ist aber kein Preisvergleich mehr möglich.

Ein weiteres Problem ist, dass es keine offiziell verfügbare API gibt und somit der Zugriff auf die bekannte URL jederzeit verboten bzw. eingeschränkt werden könnte.
Wenn ihr bei der Implementierung die ersten Versuche macht, werdet ihr außerdem feststellen, dass Sixt nach zu vielen Anfragen die IP bannt. Wenn man dies umgeht, wäre auch das Crawlen nicht mehr legal.

Natürlich gibt es noch den Weg über die offizielle API. Sixt bietet Reisebüros über entsprechende Datenanbieter natürlich Preisdaten an, die die Datenanbieter über ein spezielles Protokoll abfragen. Der Zugriff ist für kleinere Projekte aber völlig uninteressant, weil hierbei fünf bis sieben-stellige Kosten im Jahr entstehen.

Ich würde mich freuen wenn ihr hier weiter eure Fortschritte dokumentiert und auch mal berichtet, wie ihr mit den oben genannten Problemen umgehen wollt. Ich habe mich selbst intensiv mit der Problematik auseinandergesetzt und bin am Ende zum Schluss gekommen, dass ich das Projekt nicht veröffentlichen werde, um rechtlichen Problemen aus dem Weg zu gehen.

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DJS4000

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Montag, 27. April 2015, 10:52

Aber auch nur u.U.
Extrem günstige Raten sind ja für den Vermieter teilweise wirklich ein Verlust, es wäre also besser das Auto rumstehen zu lassen als es um diesen Preis zu vermieten.
nein. es ist betriebswirtschaftlich immer vorteilhafter, wenn das auto in der miete ist. und sei es für 5€/tag.
:203:

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Jubelperser

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52

Montag, 27. April 2015, 10:55

Also ist es für Sixt besser, wenn Sie einem Kunden für 15€/WE einen M5 mitgeben und der dann 500km drauffährt?

Die Rechnung würde mich mal im Detail interessieren...

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Hustle

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Montag, 27. April 2015, 11:06

Also ist es für Sixt besser, wenn Sie einem Kunden für 15€/WE einen M5 mitgeben und der dann 500km drauffährt?
Was @DJS4000: sagen will ist, dass es immer betriebswirtschaftlich sinnvoller ist das Auto zu vermieten, da die Miete einen gewissen Deckungsbeitrag erwirtschaftet. Entweder ich habe 0 Umsatzerlöse und 100 Kosten oder eben 15 Umsatzerlöse und 100 Kosten.

Das der Kunde den M5 nicht für 15€ Mitbekommt ist ja auch klar, da man unternehmerisch nicht darauf angewiesen ist alle Autos in der Miete zu haben. Hier ist die "Standzeit" sicher in den Preisen einkalkuliert.

etth

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Montag, 27. April 2015, 11:10

Was @DJS4000: sagen will ist

aber trotzdem falsch.

Denn einen M5 mit 23.100 km auf der Uhr verkaufe ich für 200 Euro mehr als einen mit 24.000 km. Wenn diese 200 Euro nicht erwirtschaftet werden können, bleibt er lieber in der Garage. Dazu kommen Reinigung und Verschleißstoffe wie Öl, ferner das Risiko des Schadens und des Haftpflichtfalls.
:!:

Hustle

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55

Montag, 27. April 2015, 11:12

Denn einen M5 mit 23.100 km auf der Uhr verkaufe ich für 200 Euro mehr als einen mit 24.000 km. Wenn diese 200 Euro nicht erwirtschaftet werden können, bleibt er lieber in der Garage. Dazu kommen Reinigung und Verschleißstoffe wie Öl, ferner das Risiko des Schadens und des Haftpflichtfalls
In diesem Fall selbstverständlich korrekt. Falsch ist die Aussage aber im Allgemeinen nicht.

scdhn

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56

Montag, 27. April 2015, 11:13

Wenn du aber 25000 km im Leasing vertrag mit drin hast und nach dem Woche Laufzeit ende ist, haste 15€ mehr verdient mit der Kiste.
Reinigung sind doch "EhDa" Kosten. Und Öl.. nunja...

etth

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57

Montag, 27. April 2015, 11:16

Die Aussage "Es ist betriebswirtschaftlich immer vorteilhafter, wenn das auto in der miete ist. und sei es für 5€/tag." ist falsch. Oder ist sie richtig?
:!:

Jubelperser

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58

Montag, 27. April 2015, 11:33

Pauschalisiert ist die Aussage falsch.

DJS4000

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Montag, 27. April 2015, 11:47

Die Aussage "Es ist betriebswirtschaftlich immer vorteilhafter, wenn das auto in der miete ist. und sei es für 5€/tag." ist falsch. Oder ist sie richtig?
erbsenzählerei. ich formuliere neu:

es ist in 9 von 10 fällen betriebswirtschaftlich sinnvoller, ein auto in der miete zu haben. bis auf einen mehr oder weniger konstruierten fall, wo sich leerstand direkt auf den wiederverkaufswert auswirkt.

zufrieden jetzt? :) es ging mir auch nur darum richtig zu stellen, was ich zitiert habe.
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Montag, 27. April 2015, 12:21

nimms einfach zurück DJS4000.

grundsätzlich passt die Aussage ins erste Semester BWL.
in der Praxis sieht das dann ganz anders aus.

wenn ich für 6 Monate einen fixen Betrag zahle für ein Auto, dann macht es sehr wohl gar keinen Sinn, die damit einhergehenden ca. 25.000km innerhalb von 3 Monaten voll auszunutzen für 5€/Tag und dann das Auto zurückgeben zu müssen, anstatt über 6 Monate zu durchschnittlich 10/Tag zu vermieten (und ja das heisst, dass an den vermieteten Tagen wohl eher ein Preis von 20/Tag gemacht werden muss) aber das ist keineswegs konstruiert.
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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