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stef1312

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Montag, 10. Juli 2017, 13:55

Leasing - Ärger mit Autohaus

Hallo liebe Community,

Vorab: sollte ich das Thema in die Falsche Rubrik geschoben haben, einfach verschieben :)

ich habe evtl. ein großes Problem mit meinem Autohaus.
Wir haben vor 3 jahren ein Auto geleast und wollten nun auf einen anderen Hersteller umsteigen :209:
nachdem wir 2 Wochen vor Vertragsende bereits mehrfach angefragt hatten und auch bis das neue Auto dann letztendlich ankam sage und schreibe 14 mal eine Anfrage auf die Rechnung gemacht, da wir das alte auto kaufen wollten und das neue Autohaus es ankaufen wollte.
Stand heute, nach geschlagenen 33 Mails und 14 Anrufen konnten die uns bis heute keine richtige Auskunft über die Abwicklung des Kaufs geben obwohl der Vertrag bereits am !!!15.06.!!! ausgelaufen ist.
Heute ruft mich dann der Berater an und sagt er will das auto sofort zurück, da er ansonsten Anzeige erstatten muss.
Das Auto steht derzeit gut geschützt auf dem Hof des neue Atohauses.
Wie ist das jetzt was kann mir da passieren ? ich habe alle Mails und Telefonate Dokumentiert und aufgehoben.
Natürlich möchte ich das Auto immernoch kaufen und bin immernoch bereit den Preis zu zahlen. Uns fehlt eigentlich nur die Rechnung.

Vielen Dank fpr die Hilfe :)

Grüße
Steffen

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Montag, 10. Juli 2017, 13:59

Ich prophezeie dir, dass dir niemand hier Gewissenhaft helfen kann.
Ein Gang zum Anwalt wird da sicher die beste Wahl sein.

Generell gilt aber, dass ein Leasingfahrzeug nicht dein Eigentum ist. Das Fahrzeug, was dir nicht gehört, dann zu dem neuen Händler zu bringen halt ich für eine ziemlich fragwürdige Aktion.


Ps. Für den etwas besseren Lesefluss ist es ratsam hier und da ein Satzzeichen zu verwenden und einzelne Passagen für das bessere Verständnis zu überarbeiten.

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muceindy (10.07.2017)

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Montag, 10. Juli 2017, 14:04

Also es gab keine Einigung und ihr habt das Leasingfahrzeug dann nach Ablauf des Vertrages einfach erstmal behalten (ohne Übernahme/Kaufvertrag o.ä.) und schon bei einem anderen Händler quasi vorgreifend für die Inzahlungnahme abgegeben?
Vielleicht will das Leasinggebende Autohaus den ja gar nicht in Ablöse geben, sondern lieber zu einem besseren Preis frei verkaufen?
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stef1312

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Montag, 10. Juli 2017, 14:10

Sorry für das unübersichtliche verfassen .... :110:

nein, ganz so war es nicht, wir hatten mit unserem neuen Händler abgemacht, dass er das Auto ablöst obwohl die Rechnung auf uns läuft ist ja eigentlich egal ob er den Betrag direkt an den Leasinggeber überweist, oder erst an uns und wir dann an den Leasinggeber.

Der neue Berater ist ein langjähriger freund nur deshalb habe ich das so gemacht und er wollte das ganze für uns regeln.

scdhn

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Montag, 10. Juli 2017, 14:10

Ja dann lass Ihn das doch für dich Regeln

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Montag, 10. Juli 2017, 14:12

Also es gab keine Einigung und ihr habt das Leasingfahrzeug dann nach Ablauf des Vertrages einfach erstmal behalten (ohne Übernahme/Kaufvertrag o.ä.) und schon bei einem anderen Händler quasi vorgreifend für die Inzahlungnahme abgegeben?
Vielleicht will das Leasinggebende Autohaus den ja gar nicht in Ablöse geben, sondern lieber zu einem besseren Preis frei verkaufen?
Guter Punkt! Du solltest erstmal im Vertrag nachschauen ob du das Auto kaufen kannst, bzw. dir das im Vertrag schon zugesichert wird. Falls da nichts vereinbart ist muss dir das Autohaus den Wagen auch nicht verkaufen. Gerade wenn die schon wissen, dass du das Auto für einen besseren Kurs verkaufen willst/kannst. Dann können die das ja genauso machen. Sofern nichts vereinbart würde ich das Auto umgehend zurückbringen um die weiteren Ärger/Kosten zu ersparen, da es nicht dein Eigentum ist! Sollte es dennoch zu einer Einigung kommen, dann kannst du das Auto ja immer noch kaufen.
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Montag, 10. Juli 2017, 14:13

Ja dann lass Ihn das doch für dich Regeln
Ja würde ich ja, nur auf seine Kontaktversuche reagiert das Autohaus überhaupt nicht und eine Rehcnung haben wir auch noch nicht.

stef1312

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Montag, 10. Juli 2017, 14:14

Also es gab keine Einigung und ihr habt das Leasingfahrzeug dann nach Ablauf des Vertrages einfach erstmal behalten (ohne Übernahme/Kaufvertrag o.ä.) und schon bei einem anderen Händler quasi vorgreifend für die Inzahlungnahme abgegeben?
Vielleicht will das Leasinggebende Autohaus den ja gar nicht in Ablöse geben, sondern lieber zu einem besseren Preis frei verkaufen?
Guter Punkt! Du solltest erstmal im Vertrag nachschauen ob du das Auto kaufen kannst, bzw. dir das im Vertrag schon zugesichert wird. Falls da nichts vereinbart ist muss dir das Autohaus den Wagen auch nicht verkaufen. Gerade wenn die schon wissen, dass du das Auto für einen besseren Kurs verkaufen willst/kannst. Dann können die das ja genauso machen. Sofern nichts vereinbart würde ich das Auto umgehend zurückbringen um die weiteren Ärger/Kosten zu ersparen, da es nicht dein Eigentum ist! Sollte es dennoch zu einer Einigung kommen, dann kannst du das Auto ja immer noch kaufen.
Ja, im Vertrag ist ein fester Betrag hinterlegt zu dem das Auto nach ablauf der Leasinzeit gekauft werden kann.
Das habe ich natürlich vorab abgeklärt.

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etth (10.07.2017)

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Montag, 10. Juli 2017, 14:15

Ja dann lass Ihn das doch für dich Regeln
Ja würde ich ja, nur auf seine Kontaktversuche reagiert das Autohaus überhaupt nicht und eine Rehcnung haben wir auch noch nicht.
Ja aber die Frage ist doch dann: Ist der Eigentümer (das Autohaus, Leasinggeber) überhaupt damit einverstanden das der Wagen gekauft wird von euch?
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Montag, 10. Juli 2017, 14:28

Ich lese im Text immer nur was von Anfragen/Mails/Anrufen. Wie wäre es denn mit einem Termin vor Ort? Dort kann man das ganze bestimmt besser klären?

stef1312

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Montag, 10. Juli 2017, 14:32

Ja dann lass Ihn das doch für dich Regeln
Ja würde ich ja, nur auf seine Kontaktversuche reagiert das Autohaus überhaupt nicht und eine Rehcnung haben wir auch noch nicht.
Ja aber die Frage ist doch dann: Ist der Eigentümer (das Autohaus, Leasinggeber) überhaupt damit einverstanden das der Wagen gekauft wird von euch?
uns wurde beim ersten besuch des autohauses zugesichert das dies in unserer Entscheidung steht nur haben wir leider darüber nichts schriftliches :(

Niko

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Montag, 10. Juli 2017, 14:39

Weiter oben schreibst du noch, dass es eine definierte Kaufsumme im Vertag besteht. Berufe dich einfach auf diese Option. Sollte es über das Autohaus nicht funktionieren, dann bei der Bank/Vertragspartner direkt?

Kaveo

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Montag, 10. Juli 2017, 14:41

Bitte bedenke, dass du ein Leasingfahrzeug NICHT direkt übernehmen darfst, sofern nicht anders vereinbart.
Dies käme einer versteckten Finanzierung gleich, was das Finanzamt stutzig macht.

Daher: Kläre alles mit dem alten Autohaus, bringe denen erstmal das Auto und wickle den Vertrag rechtsgültig ab. Mitunter muss der Händler das Fahrzeug für einen Tag auf sich selbst zulassen, ehe sie es dir verkaufen können.

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Montag, 10. Juli 2017, 14:42

Auch vor Ort habe ich 2 versuche Unternommen und dann hieß es immer nur "der zuständige mitarbeiter ist heute nicht da" :108:


jimmy

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Montag, 10. Juli 2017, 16:15

Der alte Leasinggeber muss euch doch nicht das Auto verkaufen. Der Vertrag ist ausgelaufen, er ist der rechtmäßige Eigentümer und kann auf Herausgabe verlangen. Das er kein Interesse an dem von dir in die Wege geleiteten "Deal" hat scheint er ja durch sein Verhalten mehr als deutlich gemacht zu haben. Also gebe ihm das Auto zurück und die Sache ist erledigt. In Anbetracht dessen das der Vertrag am 15.06. ausgelaufen ist und du immer noch im Besitz des Fahrzeuges bist würde ich mich rasch um die Rückgabe kümmern, da sonst sicherlich bald das Ermittlungsverfahren wegen Unterschlagung auf dich wartet.

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