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Freitag, 30. Juli 2010, 19:58

Als Mitarbeiter einer Autovermietung wirst du sicher auch wissen, welche Manipulationsschwachstellen,
die von Mitarbeitern mißbraucht werden können (dies teilweise zu Lasten des Vermieters oder des Mieters) es in dem
Geschäft gibt.


Ich weiss zwar nicht, was Du damit ausdrücken willst, aber was hat das alles mit Deinem konkreten Fall zu tun?

Fahrerflucht seitens Dritter geht nunmal zu Lasten des Mieters. Das wird wohl vor 50 Jahren auch nicht anders gewesen sein.
Wenn dem nicht so wäre, dann wäre dem Betrug Tür und Tor geöffnet. Da käme jeder Mieter und würde behaupten ihm sei im geparkten Zustand jemand gegen den Wagen gefahren und er müsse nun nicht bezahlen. Das mag im Einzelfall ungerecht sein, aber es ist nunmal so.
Dafür kann man ja eine Haftungsbegrenzung mit verschiedenen Selbstbeteiligungen abschliessen, die eben einen gewissen Zuschlag kosten.
---
Mein Vorschlag der Schliesssung des Thread kam, damit das hier nicht in eine Grundsatzdiskussion geht bzgl. der kapitalistsichen und ausbeutenden Autovermieter, die nur die Mieter abzocken. So eine Schwachsinnsdiskussion brauchen wir hier mit Sicherheit nicht.

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Nomi2006 (30.07.2010)

Nomi2006

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Freitag, 30. Juli 2010, 20:02

Zitat von »edehac«



Als Mitarbeiter einer Autovermietung wirst du sicher auch wissen, welche Manipulationsschwachstellen,
die von Mitarbeitern mißbraucht werden können (dies teilweise zu Lasten des Vermieters oder des Mieters) es in dem
Geschäft gibt.

Ich weiss zwar nicht, was Du damit ausdrücken willst, aber was hat das alles mit Deinem konkreten Fall zu tun?


Ich denke genau das wollte er sagen. Alle Autovermieter sind Ausbeuter und Betrüger und wir warten nur auf Kunden wie edehac !

Schlussendlich unterm Strich bleibt der Schaden und der ist zu zahlen !
:205:

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18

Freitag, 30. Juli 2010, 20:16


damit das hier nicht in eine Grundsatzdiskussion geht bzgl. der kapitalistsichen und ausbeutenden Autovermieter, die nur die Mieter abzocken. So eine Schwachsinnsdiskussion brauchen wir hier mit Sicherheit nicht.
da stimme ich natürlich zu.

Aber abseits des konkreten Falls und edehac's Ton ist das Thema eben doch interessant. Schon allein, weil darunter noch eine implizite Annahme steckt, die auch für alle anderen Mieter relevant ist. Und zwar sagt das Urteil, aber auch die AGB von avis, dass keine Haftung eintritt, wenn den Mieter kein Verschulden trifft. Die Beweislast dafür muss natürlich aus den von Dir hier genannten Gründen wie ich schon oben schrieb entgegen dem Urteil beim Mieter und nicht beim Vermieter liegen, aber trotzdem folgt daraus einiges interessantes:
Wenn ich als Mieter beweisen kann, dass der Schaden ohne mein Verschulden entstanden ist, wäre ich danach auch ohne CDW/LDW aus der Haftung. Dieser Beweis kann ja durchaus gelegentlich erbracht werden, zB. wenn der Wagen auf einem videoüberwachten Parkplatz steht und dort durch Dritte beschädigt wird oder wenn der Wagen einen Hagelschaden erleidet oder einen Marderschaden...

DMman

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Freitag, 30. Juli 2010, 21:54

Hach, die Welt ist so schlecht.
am besten ich bleib zuhause, damit mir kein Dachziegel aufn Kopf fällt, wenn ich das Haus verlasse...

kleine Logikfrage an edehac: wenn es dein eigenes Auto gewesen wäre, wer muß denn dann bezahlen, um die Beule zu reparieren?
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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20

Freitag, 30. Juli 2010, 22:02

hatte ich auch schon gefragt, edehac sagt "Halter" :rolleyes: Nur beim Mietwagen ist ja Halter und Fahrer nicht identisch.

Deshalb die Frage lieber anders gestellt: edehac hat einen Privatwagen und verleiht den an einen Bekannten. Als der ihm den Wagen zurückgibt, weist der Wagen einen Schaden unbekannter Herkunft auf, der vorher nicht da war. Wer trägt den Schaden?

Vielleicht sagt edehac "Der Freundschaft halber ich", aber sind avis und edehac Freunde? Wohl kaum... Also...

PhoenixArising

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Freitag, 30. Juli 2010, 22:49

"2. Übernahme des Fahrzeuges
Der Mieter/Fahrer ist verpflichtet, eventuelle Beanstandungen sofort nach Fahrzeugübernahme der Vermietstation zu melden." (avis Mietbestimmungen)


Heißt im Klartext, ist ein Schaden dran, muss er sofort gemeldet werden, ansonsten hast DU den Schaden auch verursachst und hast ihn zu bezahlen! Und wenn es dann eben zu dunkel ist, um zu kontrollieren, geht man rein und sagt: "Entschuldigung, bisschen dunkel draußen. Können Sie mir bitte auf dem Vertrag vermerken, dass es für mich zu dunkel war, um den Wagen auf Schäden zu untersuchen?". Das hat bei bisher immer geklappt und sollte auch bei anderen funktionieren.
Die ganze Aktion hat ja nun auch einen Sinn...Wie vorher schon gesagt wurde, sonst fährt der nächste Mieter den Wagen zu Schrott und sagt dann bei der Abgabe: "Och ja, da der kaputte Scheinwerfer und die fehlende Stoßstange. Da ist mir wohl jetzt neulich am Parkplatz jemand reingefahren..."

Zum Rückbuchen übrigens noch ein Auszug aus den Bestimmungen:

"Wenn die Forderungen aus diesem Mietvertrag mit einer Kreditkarte bezahlt werden, gilt die Unterschrift des Karteninhabers als Ermächtigung, den gesamten Rechnungsbetrag dem betreffenden Konto bei der Kreditkartenorganisation zu belasten. Diese Ermächtigung gilt auch für Nachbelastungen infolge von Mietpreiskorrekturen, Schadensfällen und Verkehrsverstößen auf der Grundlage des Mietvertrages." (avis Mietbestimmungen)

Klar willst du dein Geld zurück, aber du hast diese Bestimmungen mit deiner Unterschrift akzeptiert und der Schaden ist vorhanden. Also als nett gemeinter Tipp: bezahl, spar dir die unnötigen Gerichtskosten und merk es dir fürs nächste Mal!
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jimmy

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Samstag, 31. Juli 2010, 00:48

Zitat ADAC.de: "Für unaufklärbare Schäden am Mietfahrzeug muss der Mieter nicht haften (LG Baden-Baden vom 12.06.2007, Az. 5 S 19/06). Die Autovermietung muss dem Mieter nachweisen, dass er den Schaden selbst verursacht hat. Klauseln zur Beweislastumkehr im Mietübergabeprotokoll, dass fehlende Teile oder Beschädigungen zu Lasten des Mieters gehen, sind unzulässig."

Also ich würde mit diesem Urteil im Rücken es auf einen Zivilprozess drauf ankommen lassen......

Da steht eindeutig drin, dass die Av dir nachweisen muss, das du und NUR du den Schaden verursacht haben kannst. Sprich sie müssen nachweisen, dass DU wo gegengefahren bist und das es nicht sein kann, dass dir ein anderen reingefahren ist. Können sie das nicht, haben sie halt Pech.........

Viele lassen sich gerne mal von der gewaltigen Übermacht der Av´s blenden ("die wissen schon was sie machen, sind ja soooo groß und habe ja soooo tolle Anwälte") obwohl die soooo mächtig gar nicht sind.......

Den Fall finde ich doch recht spannend und halte die Gewinnchancen des angeblichen Unfallverusachers für gar nicht mal soooo schlecht.....


Ausserdem kommt er relativ einfach aus der Sache heraus, da bei avis die Schadensabwicklung direkt an Ort und Stelle bei Abgabe des Fahrzeuges gemacht wird.
D.h. anders als bei Sixt wo das ganze nur aufgenommen wird und die weitere Bearbeitung in der Schadensabteilung in Rostock stattfindet wird bei avis gleich nach Feststellung des Schadens seitens des Checkers der Wert des Schadens taxiert und die errechnete Summe der KK belastet, solange diese unter dem SB liegt.
Sollte sie höher sein als der SB wird natürlich nur der SB der KK belastet. Der Checker kann in seinem Oranizer nachschauen, welches Teil beschädigt ist und gibt eine Schadensschwere ein und nach diesen Angaben wird der Schadenswert berechnet. Totaler Schwachsinn, da jeder Schaden unterschiedlich ausfällt und damit auch einen unterschiedlichen Wert hat.
Eine Pauschalierung wie sie bei avis durchgeführt wird ist einfach nicht aussagefähig, da sie dem wirklichem Schadenswert nicht ansatzweise nahe kommt, sei es nach oben bzw. nach unten.

Nur ein vereidigter Gutachter kann eine verbindliche Schadenshöhe ermessen, nach welcher dann die KK belastet werden kann, ein angelernter Checker in Kombination mit einem kleinem Organizer sicherlich nicht!!!!

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edehac (31.07.2010)

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Samstag, 31. Juli 2010, 01:03

Also ich würde mit diesem Urteil im Rücken es auf einen Zivilprozess drauf ankommen lassen......
aber erst nach Lesen des Originalurteils. Ich befürchte, dass dort in der ADAC Zusammenfassung einer oder mehrere entscheidende "Kleinigkeiten" vergessen wurden.
Möglich, dass in dem verhandelten Fall zB. der AV kein Übergabeprotokoll bei Mietbeginn angefertigt hat?

Jedenfalls hat zB. AG München später (29.05.2009 Aktenzeichen: 163 C 7241/09) entschieden, dass "der Mieter die geleistete Kaution nicht zurückfordern kann, wenn nach Rückgabe des Mietwagens ein Kratzer festgestellt wurde und der Mieter nicht beweisen kann, dass die Beschädigung nicht während der Mietzeit entstanden ist."

edehac

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Samstag, 31. Juli 2010, 12:22

Vermieterlobby (?) fordert: Thread schließen!

Da fordert offensichtlich die Autovermieterlobby(?) und/oder deren Fans diesen Threat zu schließen.
Läuft denen das Thema aus dem Ruder?
Ich habe allerdings genug gehört und konnte dadurch meine Argumentationskette verbessern - danke an alle!
Als Verursacher dieses Thread könnte ich gegen eine Schließung eh nichts machen - hat ja alles nichts mit Mietwagen zu tun, wenn sich Automieter gegen Autovermieter wehren!?!?!?
Grundsatzdebatten - nein danke! (nicht meine Meinung).
Wer meine Argumente zumindestens teilweise stützt, den bitte ich um ein "Handzeichen" - d.h. bitte mich direkt anmailen. Habe vor, mit tv-journalistischer Unterstützung, das Thema "Einseitige Benachteiligung der Verbraucher bei Auto-Mietverträgen" (Arbeitstitel) in die Öffentlichkeit zu bringen.
In diesen Zusammenhang beabsichtige ich, aber noch nicht endgültig* entschieden, die Sache ggf. bis in die höchstrichterliche Instanz zu treiben.

*) = das Problem: In Hessen, wo avis seinen Sitz hat, müssen zivilrechtliche Streitigkeiten, bei einem Streiwert unter 750,-€, i.d.R. erst vor einem Schiedsgericht behandelt werden, dies setzt allerdings persönliche Anwesenheit voraus - bedeutet für mich wieder eine Reise von Portugal nach BeeRDigen und zurück. Die damit verbundenen Kosten würden dann nahe an den Streitwert herankommen - absurd. Wenn sich keine ausreichende Anzahl von Unterstützern findet werde ich die Sache juristisch wohl abblasen - habe keinen Bock monate-/jahrelang juristisch und kostenmäßig " in die Eisen" zu steigen und andere profitieren dann davon (Rechtssicherheit für Mieter und Vermieter). Die journalistische Schiene werde ich allerdings weiter vorantreiben! :109:

Nomi2006

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Samstag, 31. Juli 2010, 12:44

Tja, was soll ich sagen. Ich wünsch Dir viel Spass dabei und viel Glück und freue mich, wenn Du dann mal berichtest, wie Du gegen die Rechtsabteilung von avis abgeschnitten hast !
:205:

jimmy

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26

Samstag, 31. Juli 2010, 12:52

Das verstehe ich nun aber nicht! Auf der einen Seite sagst du, dass du bis zum höhsten Gericht ziehen wirst, um dein Recht zu erklagen und mit Fernsehreportagen auf deine Situation aufmerksam machen wirst und auf der anderen Seite ist dir aber ein jahrerlanger Prozess zu viel Zumutung.

Also es geht nur entweder oder. Entweder du erstreitest dein vermeintliches Recht und trägst halt alle Konsequenzen wie das Reisen nach De und die jahrelange Austragung des Streites mit avis oder du lässt es auf sich beruhen und zahlst halt die geforderte Summe.

Hier bis zum BGH ziehen wollen und das aber am besten gleich morgen und vor allem von Portugal aus weil dir die Reise nach De zu kompliziert und nervig ist wird wohl nicht klappen.....

Guck dir mal Fälle an die bis zum BGH gegangen sind. Fälle die da gegenwärtig behandelt werden hatten ihren Ursprung nicht selten in den Jahren 2004/2005......

MichaelFFM

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Samstag, 31. Juli 2010, 12:58

Ob hier eine längere DIskussion lohnt, ist fraglich.
Meiner Meinung nach hat der TE einfach einen Fehler begangen un das Fahrzeug bei Abholung nicht ausreichend geprüft. Wenn es in der Garage zu dunkel ist, fahre ich das Auto halt an eine hellere Stelle, um es auf schadenfreiheit zu überprüfen. Bestimmt - ohne persönlich zu werden - hat der TE auch eigentlich genug Lebenserfahrung, nicht einfach so bei der Übernahme des Wagens alles zu unterschreiben.
Sollte der Schaden während der Miete und von Dritten entstanden sein, hätte er die Polizei holen müssen und es zur Anzeige bringen müssen. Dann könnte er sich eventuell auf das zitierte Urteil berufen. Schliesslich wäre nur so bewiesen, dass nicht er allein den Schaden verursacht hat.
Aber natürlich sind immer die Anderen an allem Schuld. Sind ja auch alles Abzocker!
Nee, ich finde man kann auch gegenüber sich selbst so großzügig sein und einen eigenen Fehler einräumen. Alle großen AV's verlangen mit Recht, dass der Kunde für Schäden geradesteht. Wer das nicht tragen will, kann sich ja dagegen versichern.
...da es ja scheinar 'IN' ist (warum schreibt man das eigentlich hierhin?):
Hertz: Kunde seit 1995, President Circle 2001 - 2010, Blacklist 2010-2011, FiveStar 2012, President Circle seit 2013 ...bis zur nächsten Sperre ;(
Sixt: Kunde seit 1993, Platinum seit 1998, Diamond seit 2009
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Samstag, 31. Juli 2010, 13:09

Ich frag mich nur grade: Erst zu geizig, um eine Reduzierung der Vollkasko mitzubestellen und dann aber 1000€ für Flugkosten raushauen, um 750€ nicht bezahlen zu müssen? Verträge muss man natürlich auch nicht durchlesen, bevor man sie unterschreibt? Aber hauptsache mal im Fernsehen gewesen!? Als freundlicher Journalist kann ich dir dazu auch gerne schon sagen: Lass es, außer du willst wirklich in den üblichen peinlichen RTL-Sendungen auftreten. Dann wünsch ich dir viel Spaß! Ich hoffe mal einfach, dass meine Kollegen das gleiche machen wie ich: Erst laut lachen, dann den Kopf schütteln und dann ab mit der Anfrage in den Papierkorb.
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Samstag, 31. Juli 2010, 13:25

Lieber jimmy!
Ein jahrelanger Prozeß, allein auf weiter Flur, ohne nennswerte Unterstützung (organisatorisch, nicht unbedingt kostenmäßig)
durch anderer Automieter macht für mich keinen Sinn - ich bin kein Michael Kohlhass!
Das sehe ich so ähnlich, wie z.B. manche Betreiber von Blogs:
"alle" benutzen die Möglichkeit, haben Vorteile davon, machen "tolle" Vorschläge wie der Blog aus ihrer Interessenlage
verbessert/verändert werden sollte - aber keiner kriegt den Ar..... hoch und hilft mit dabei -
nur ernten aber nicht sähen - funktioniert auf die Dauer nicht.
"Es gibt nichts Gutes außer man tut es!" oder umgekehrt "Es gibt nichts Schlechtes außer man mecht* es!"
*) = altdeutsch
Ansonsten, was deinen Widerspruchsvorwurf betrifft:
Ich bin noch Herr meiner Entscheidungen, zumindest teilweise, und möchte das auch bleiben.
Zum jetzigen Zeitpunkt kann ich den formal-zivilrechtlichen und zeitlichen Verlauf noch nicht überblicken - leider!

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Samstag, 31. Juli 2010, 13:35

ich finde den thread eigentlich unsinnig, da die fakten ja klar auf der hand liegen, er hat mich jedoch zum nachdenken gebracht. logisch ist es, wenn ich ein fahrzeug defekt zurueck bringe, dass IRGENDJEMAND die kosten der reparatur zu zahlen hat, bzw. die selbstbeteiligung. auch ich fahre immer mit der haftpflicht mit 950 euro selbstbeiteiligung bei Sixt im tarif LDAR rum und muss gerade feststellen, dass die moeglichkeit eines schadens ja doch recht hoch ist, ohne das ich das fahrzeug ueberhaupt bewege...

bisher war ich aber immer zu geizig es auf 100 euro zu senken, dieser thread leitet mich jetzt aber schon in die richtung... denn eins ist ja klar: mit einem privaten PKW muss die selbstbeteiligung oder der schaden ebenso bezahlt werden, es sei denn der schaden ist klein und man will ihn nicht reparieren lassen. (delle die man kaum sieht, mit fahrerflucht des unfallverursachers etc.)

auf dieses urteil werde ich jedenfalls nicht vertrauen, da ist mir die sicherheit einer haftungsreduziert und die inkaufnahme einer hoeheren selbstbeteiligung lieber. dennoch finde ich solche rechtstreits interessant, denn wenn grosse firmen gegen geltenes recht verstossen muessen sie auch die konsequenzen tragen... aber hierbei glaube ich einfach, dass man das nicht gewinnen kann, sorry

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