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Karlo112

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Mittwoch, 22. September 2010, 10:32

Also ich würde mal schwer davon ausgehen, dass viele Fahrzeuge bei den AV's mittlerweile nicht mehr gekauft sondern viel mehr geleast werden. So etwa bei Sixt & BMW. BMW wird Sixt eine ordentliche Rate aufbrummen, die Fahrzeuge hinstellen wie sie BMW wieder vermarkten will und wenn Sixt den Wagen nicht in bestimmtem Zustand und mit der vereinbarten Laufleistung retour gibt, dann gibt es halt ne Nachzahlung wie bei Privat- und Geschäftsleasing auch.
Wenn die AV's die Fahrzeuge einkaufen, vermute ich mal schwer, dass sie mindestens den selben Rabatt bekommen wie etwa Behörden und dieser ist ja auch schon bekanntlich sehr hoch ;)
Leute, lasst Euch nicht hybridisieren! Und bleibt hart am Gas! :117:
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Alex-4u

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Mittwoch, 22. September 2010, 10:43

Sorry, aber das ist ja mal mehr als oberflächig gedacht. Wenn, dann schon richtig!
Ich muss gestehen, das es doch sehr interessant, dass der Kunde jetzt schon darauf bedacht ist, dass er dem Dienstleister keinen Schaden zufügt.
Wenn ein Wirtschaftsunternehmen seine Preise kalkuliert und Angebote erstellt, sollte es in der Lage sein dieses soweit zu berechnen, dass für das Unternehmen kein Schaden entsteht.
Manches Unternehmen geht vom gesunden Menschenverstand aus, außerdem werden Firmen von Menschen geleitet, ud Menschen machen Fehler/verkalkulieren sich. Zudem kann man nicht alle sberechnen, es gibt immer variablen und Menschen die Angebote bis zum geht nicht mehr ausnutzen müssen.
Es kann ja nicht Pflicht des Kunden sein zu hinterfragen ob die Preise die einem angeboten werden nicht vielleicht zu niedrig sind und das Unternehmen dadurch Verluste einfährt.
Doch, in soweit, dass wenn das Unternehmen in Insolvenz geht, man Probleme bekommen kann. Zum einen muss man sich einen nueen Dienstleister suchen, zum anderen können Forderungen der letzten 3 Monate angefochten werden und der Kunde guckt aus der wäsche.
Da waren ja viele EC Kunden hier aus Forum so freundlich und haben die UNL sehr bedacht genutzt und was ist? Richtig EC hat trotzdem die Preise erhört.
Erstens macht das nicht jeder, 2. sagt man viel und macht es dennoch nicht, und 3. verdienten die doch eh kein Geld mit den LH Tarifen mit UNL.
Wir waren immer fair zu Sixt. Sixt hat trotzdem die Flotte massivst verkleinert etc.
Aha. Wir/ihr/man haben schamlos Preisfehler ausgenutzt. Erst letztens mit den UNL Tarifen aus Österreich, die hier nicht gelten, oder die IT fehler Preise, wo sehr viele hier im Forum mit der fast ncihtssagenden (Eingangs)Bestätigungs mail zur Sixt Station/Reservierung gerannt sind...
Solche Entscheidungen passieren doch auf einer ganz anderen Ebene bzw. im höheren Volumen als das der einzelne Privatkunde da ins Gewicht fällt.
Wenn du das weißt, was ich stark bezweifle

Danke.
Meine erste AV 49 * Sixt Diamond
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Mittwoch, 22. September 2010, 11:05

Zitat

Du hast zwei gravierenden Denkfehler.
Erstens: Eine Autovermietung als Unternehmen will den maximalen Gewinn machen und ist keine karitative Einrichtung die sich sagt: "Och wir haben ja beim Einkauf so viel gespart das können wir beruhigt weitergeben"
Zweitens: Mietwagen sind im Weiterverkauf spürbar günstiger als nicht Mietwagen.

MfG Jan

:thumbsup: Es freut mich besonders, endlich einmal einen Kommentar von Dir besonders gut zu finden und Dich somit zu loben ! :118:

roz

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19

Mittwoch, 22. September 2010, 11:19

Doch, in soweit, dass wenn das Unternehmen in Insolvenz geht, man Probleme bekommen kann. Zum einen muss man sich einen nueen Dienstleister suchen, zum anderen können Forderungen der letzten 3 Monate angefochten werden und der Kunde guckt aus der wäsche.


Mag ja sein, dass genau das bei BUDGET Deutschland seinerzeit passiert ist. So ist das nunmal in einer freien Marktwirtschaft. Trotzdem sehe ich es nicht als Aufgabe der Kunden, die Anbieter zu protegieren, wenn die sich zu ihren Ungunsten verkalkulieren. Umgekehrt wäre das ja auch nicht so.
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20

Mittwoch, 22. September 2010, 11:21

Sorry, aber das ist ja mal mehr als oberflächig gedacht. Wenn, dann schon richtig!
Ich muss gestehen, das es doch sehr interessant, dass der Kunde jetzt schon darauf bedacht ist, dass er dem Dienstleister keinen Schaden zufügt.
Wenn ein Wirtschaftsunternehmen seine Preise kalkuliert und Angebote erstellt, sollte es in der Lage sein dieses soweit zu berechnen, dass für das Unternehmen kein Schaden entsteht.
Manches Unternehmen geht vom gesunden Menschenverstand aus, außerdem werden Firmen von Menschen geleitet, ud Menschen machen Fehler/verkalkulieren sich. Zudem kann man nicht alle sberechnen, es gibt immer variablen und Menschen die Angebote bis zum geht nicht mehr ausnutzen müssen.
Es kann ja nicht Pflicht des Kunden sein zu hinterfragen ob die Preise die einem angeboten werden nicht vielleicht zu niedrig sind und das Unternehmen dadurch Verluste einfährt.
Doch, in soweit, dass wenn das Unternehmen in Insolvenz geht, man Probleme bekommen kann. Zum einen muss man sich einen nueen Dienstleister suchen, zum anderen können Forderungen der letzten 3 Monate angefochten werden und der Kunde guckt aus der wäsche.
Da waren ja viele EC Kunden hier aus Forum so freundlich und haben die UNL sehr bedacht genutzt und was ist? Richtig EC hat trotzdem die Preise erhört.
Erstens macht das nicht jeder, 2. sagt man viel und macht es dennoch nicht, und 3. verdienten die doch eh kein Geld mit den LH Tarifen mit UNL.
Wir waren immer fair zu Sixt. Sixt hat trotzdem die Flotte massivst verkleinert etc.
Aha. Wir/ihr/man haben schamlos Preisfehler ausgenutzt. Erst letztens mit den UNL Tarifen aus Österreich, die hier nicht gelten, oder die IT fehler Preise, wo sehr viele hier im Forum mit der fast ncihtssagenden (Eingangs)Bestätigungs mail zur Sixt Station/Reservierung gerannt sind...
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Wenn du das weißt, was ich stark bezweifle

Danke.



Was ein ausgemachter Blödsinn.

Jetzt nimmst du den Kunden in die Pflicht darüber urteilen zu können, in wie weit eine Kalkulation für ein Unternehmen richtig oder falsch ist.
Nur weil andere Unternehmen eine DL wesentlich teurer anbieten, heißt es noch nicht das das billigste Angebot eine Verlustrechnung ist.
Wie will ich mir diese Einschätzung überhaupt anmaßen? Kennt irgendwer die Zahlen auf denen die Kalkulation zu Grunde legt? Wir kennen weder EK, VK, Fixe und variable Kosten, dazu liegen mir keine Angaben zur Herstellersubvention vor (Stichwort Werbekostenzuschuss etc etc)

Um mich macht sich auch kein Unternehmen Gedanken, ob ein Preis meine Kalkulation sprengt oder nicht. Das passiert in meinen privaten Leben nicht, aber auch nicht in meiner beruflichen Umgebung. (Ja ich bin in einer Salesbelasteten Position).

Scherrt sich die Ölindustrie das sich meine Fahrtkosten massivst geändert haben und sich meine ursprüngliche Kalkulation drastisch verändert hat zum letzen Jahr? Nein macht sie nicht. Es kümmert sich auch niemand darum, dass ich vielleicht irgendwann nicht mehr tanken kann.

Ja das mag ja sein, dass in Unternehmen Menschen sitzen die Fehler machen. Ich mache auch mal Fehler und dann gibt mir auch keiner Geld zurück weil ich zu blöd war um die beste Rate/ Preis etc. rauszusuchen.

Kleines Beispiel:
Kostenvoranschlag für Inspektion ergab Preis X. Fand ich nicht billig bzw. gut. Auf meine Nachfrage ob noch was drin sei, kam die Antwort ja es gibt aktuell noch einen Aktionspreis. Man hat es mir erst auf Nachfragen geben, weil logischerweise der normale Preis mehr bringt.
Jedes Unternehmen handelt einfach nach Gewinn respektive Umsatzmaximierung. Non profits mal aussen vor.

Und ich bleibe dabei, das bei einer großen AV wir paar privatmieter nicht ins Gewicht fallen. Die großen Firmenverträge zählen. Die Verträge wo pro Tag 10 und mehr Mieten anfallen.

Du solltest mal versuchen, dass als Großes Bild zu sehen. Der privatmarkt ist nettes Beiwerk - mehr nicht- Deshalb können auch die Preise stark erhöt werden, weil der Wegfall nicht ins Gewicht fällt.

Bei einer EC Station wurde penibelst drauf geachtet, dass bei einer Firma keine Wagen geliefert worden sind, wo das Wartunssymbol leuchtet. Monierst du das als Privatkunde heisst es nur " Nicht gravierend".
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Alex-4u

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21

Mittwoch, 22. September 2010, 11:22

Verkalkulieren und IT Preisfehler, sowie nciht befugte verwendung von ausländischen Tarifen haben nichts miteinander zu tun.
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Alex-4u

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22

Mittwoch, 22. September 2010, 11:37

Jetzt nimmst du den Kunden in die Pflicht darüber urteilen zu können, in wie weit eine Kalkulation für ein Unternehmen richtig oder falsch ist.
Nur weil andere Unternehmen eine DL wesentlich teurer anbieten, heißt es noch nicht das das billigste Angebot eine Verlustrechnung ist.
Wie will ich mir diese Einschätzung überhaupt anmaßen? Kennt irgendwer die Zahlen auf denen die Kalkulation zu Grunde legt? Wir kennen weder EK, VK, Fixe und variable Kosten, dazu liegen mir keine Angaben zur Herstellersubvention vor (Stichwort Werbekostenzuschuss etc etc)
Ich glaube, dass jeder versteht, dass man
bei 8000km in 15 tagen kein Gewinn machen kann
bei EC für 72€ - (80€-40€) (EC gutscheine = 2* 20€) für FDAR am WE mit UNL
bei ~100€ LDAR mit östererichischen UNL (welche ausgenutzt wurden, sonst wären sie nicht über den Umweg gekommen)
bei EC und Sixt mit dem IT Preisfehler z.b. ein ML damals für ~20€ fürs WE

Um mich macht sich auch kein Unternehmen Gedanken, ob ein Preis meine Kalkulation sprengt oder nicht. Das passiert in meinen privaten Leben nicht, aber auch nicht in meiner beruflichen Umgebung. (Ja ich bin in einer Salesbelasteten Position).
Was machen dann Kredikarten Unternehemen? O.o

Scherrt sich die Ölindustrie das sich meine Fahrtkosten massivst geändert haben und sich meine ursprüngliche Kalkulation drastisch verändert hat zum letzen Jahr? Nein macht sie nicht. Es kümmert sich auch niemand darum, dass ich vielleicht irgendwann nicht mehr tanken kann.
Wechsel den Staat, oder zieh an eine Grenze Deutschlands, nicht die Ölindustrie sondern der Bürger von Deutschland, vertreten durch die Bundesregierung will das so!

Ja das mag ja sein, dass in Unternehmen Menschen sitzen die Fehler machen. Ich mache auch mal Fehler und dann gibt mir auch keiner Geld zurück weil ich zu blöd war um die beste Rate/ Preis etc. rauszusuchen.
Eben, es gibt kein Geld zurück, es ist ein wirtschaftlicher Schaden.

Und ich bleibe dabei, das bei einer großen AV wir paar privatmieter nicht ins Gewicht fallen. Die großen Firmenverträge zählen. Die Verträge wo pro Tag 10 und mehr Mieten anfallen.
Am Wochenende gibt es so gut wie keine Firmenmieter., dafür sehrviele Privatmieter
Du solltest mal versuchen, dass als Großes Bild zu sehen. Der privatmarkt ist nettes Beiwerk - mehr nicht- Deshalb können auch die Preise stark erhöt werden, weil der Wegfall nicht ins Gewicht fällt.
Bei Robben und Wientjes? Das kannst du nicht pauschalisieren, ncoh einschätzen, glaub mir, du hast keine Statistiken.

Danke.
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vonPreußen

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23

Mittwoch, 22. September 2010, 11:38

sowie nciht befugte verwendung von ausländischen Tarifen haben nichts miteinander zu tun.


Kannst du mir sagen warum man nicht befugt ist diese Tarife zu nutzen? Und die Tarife werden viel gebucht, aber dem wird von Sixt kein Riegel entgegen gesetzt.
Wenn sie unbefugt benutzt werden würden, dann hätten wir im Forum schon berichte darüber gelesen bzw. würde das buchen von den Tarifen unterbunden.
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Alex-4u

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24

Mittwoch, 22. September 2010, 11:44

befugt, war das falsche wort in der schnelle
ich meinte, dass für Anmietungen in Deutschland, diese Km Regelung nicht gilt.
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25

Mittwoch, 22. September 2010, 11:50

Jetzt nimmst du den Kunden in die Pflicht darüber urteilen zu können, in wie weit eine Kalkulation für ein Unternehmen richtig oder falsch ist.
Nur weil andere Unternehmen eine DL wesentlich teurer anbieten, heißt es noch nicht das das billigste Angebot eine Verlustrechnung ist.
Wie will ich mir diese Einschätzung überhaupt anmaßen? Kennt irgendwer die Zahlen auf denen die Kalkulation zu Grunde legt? Wir kennen weder EK, VK, Fixe und variable Kosten, dazu liegen mir keine Angaben zur Herstellersubvention vor (Stichwort Werbekostenzuschuss etc etc)
Ich glaube, dass jeder versteht, dass man
bei 8000km in 15 tagen kein Gewinn machen kann
bei EC für 72€ - (80€-40€) (EC gutscheine = 2* 20€) für FDAR am WE mit UNL
bei ~100€ LDAR mit östererichischen UNL (welche ausgenutzt wurden, sonst wären sie nicht über den Umweg gekommen)
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Was machen dann Kredikarten Unternehemen? O.o

Scherrt sich die Ölindustrie das sich meine Fahrtkosten massivst geändert haben und sich meine ursprüngliche Kalkulation drastisch verändert hat zum letzen Jahr? Nein macht sie nicht. Es kümmert sich auch niemand darum, dass ich vielleicht irgendwann nicht mehr tanken kann.
Wechsel den Staat, oder zieh an eine Grenze Deutschlands, nicht die Ölindustrie sondern der Bürger von Deutschland, vertreten durch die Bundesregierung will das so!

Ja das mag ja sein, dass in Unternehmen Menschen sitzen die Fehler machen. Ich mache auch mal Fehler und dann gibt mir auch keiner Geld zurück weil ich zu blöd war um die beste Rate/ Preis etc. rauszusuchen.
Eben, es gibt kein Geld zurück, es ist ein wirtschaftlicher Schaden.

Und ich bleibe dabei, das bei einer großen AV wir paar privatmieter nicht ins Gewicht fallen. Die großen Firmenverträge zählen. Die Verträge wo pro Tag 10 und mehr Mieten anfallen.
Am Wochenende gibt es so gut wie keine Firmenmieter., dafür sehrviele Privatmieter
Du solltest mal versuchen, dass als Großes Bild zu sehen. Der privatmarkt ist nettes Beiwerk - mehr nicht- Deshalb können auch die Preise stark erhöt werden, weil der Wegfall nicht ins Gewicht fällt.
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Danke.


1. Erübrigt sich durch Mischkalkulationen.
2. Was Kreditkartenunternehmen machen? Nein die kümmern sich nicht um mich, sondern die sind darauf aus, das sie das Geld von mir bekommen bzw. abwägen ob ich ein riskio bin und dann erst mal entscheiden ob ich würdig bin.
3. Ja sicher. Und die BRD ist dran schulld, das es zu Sommerferien etc. zu massiven Schwankungen kommt? Dreht da unsere Regierung an der Steuerschraube?
4. Gut du hast mich verstanden. Mir wird ein Schaden zugefügt und nicht hinterfragt ob man mir was gutes tun kann. Warum sollte ich es für Unternehmen tun.
5. Eben die WE mieten dienen doch im Ende nur dazu, dass die Autos nicht übers WE stehen. Wo wir wieder bei der Mischkalkulation sind.
6. Fang doch jetzt nicht mit Nischenanbietern an. Wir reden hier doch pauschalisiert vom AV Umfeld. R und T zähle ich einfach zur Ausnahme bestätigen die Regel Kategorie.
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26

Mittwoch, 22. September 2010, 11:59

1. Erübrigt sich durch Mischkalkulationen.
2. Was Kreditkartenunternehmen machen? Nein die kümmern sich nicht um mich, sondern die sind darauf aus, das sie das Geld von mir bekommen bzw. abwägen ob ich ein riskio bin und dann erst mal entscheiden ob ich würdig bin.
3. Ja sicher. Und die BRD ist dran schulld, das es zu Sommerferien etc. zu massiven Schwankungen kommt? Dreht da unsere Regierung an der Steuerschraube?
4. Gut du hast mich verstanden. Mir wird ein Schaden zugefügt und nicht hinterfragt ob man mir was gutes tun kann. Warum sollte ich es für Unternehmen tun.
5. Eben die WE mieten dienen doch im Ende nur dazu, dass die Autos nicht übers WE stehen. Wo wir wieder bei der Mischkalkulation sind.
6. Fang doch jetzt nicht mit Nischenanbietern an. Wir reden hier doch pauschalisiert vom AV Umfeld. R und T zähle ich einfach zur Ausnahme bestätigen die Regel Kategorie.
1. Für mich reicht eine Mischkalkulation durch ständiges Low Budget Angeboten/Fehlern nicht mehr aus.
2. Sie kalkulieren, ob du dir das leisten kannst und schützen dich vor waghalsigen manövern.
3. massive Schwankungen sind bei dir 0,10€? Dann schau dir mal bei google an, aus welchen Anteilen der Benzinpreis besteht.
4. Weil du dir dann ein neuen DL suchen kannst. Nicht jeder hat gleich ein dutzend AV in seiner nähe. Zudem kann es passieren das du finanziell mit in die Insolvenz einbezogen wirst.
5. dazu deien Mischkalkulationen, ja.
6. War ein Bsp.
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Mittwoch, 22. September 2010, 12:32

das Geschäftsmodell hat sich geändert, weshalb eure Diskussion m.E. hinfällig ist.

früher wurden Autos mit extrem hohen Rabatten gekauft von der AV und quasi zum selben Preis oder sogar mehr wieder verkauft. da war das Vermieten mehr Beiwerk als alles andere.
das gibts so nicht mehr so stark. heutzutage wollen die Hersteller die Preise auf dem Gebrauchtwagenmarkt steuern und somit gibts die Autos für eine bestimmte km-Zahl an die AV und dann gehen sie an den Hersteller wieder zurück.
deshalb fallen auch Strafen an, wenn man die AV das km-max überschreitet.

Ende der Bereinigung.

//Gordon Alf S.
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Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

dauermieter78

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Donnerstag, 23. September 2010, 10:35

Es bleibt grundsätzlich festzuhalten, dass immer nach "maßloser Ausnutzung" irgendwelcher Privilegien die Allgemeinheit die Zeche zahlen muss. :thumbdown:
Noch bis zum Jahre 1999 hatten sowohl Sixt als auch Europcar-Kunden das Privileg, selbst bei Monatsmieten freie Inklusiv-km zu bekommen.
Und der Hammer: Bis dahin gab es im ADAC-Tarif auch KEINE Selbstbeteiligung im Schadensfall (also 0 Euro SB), und zwar grundsätzlich. Heute kosten diese Versicherungen (Reduzierung der SB) richtig viel Geld. Und Jungfahrerzuschlag etc. gab es auch nicht.

Letztenendes wurden aber die Autos dadurch von einigen "Ausnutzern" nicht pfleglich behandelt ("wozu auch, ich habe ja keine Selbstbeteiligung" ...) und dies führte schrittweise zur jetzigen SB von fast 800-1000 Euro im Durschnitt. :thumbdown:
Genauso verhält es sich mit den Inklusiv-km. Wären nicht immer so viele Ausreißer dabei (7000 km / 14 Tage) würde es die immer weiter verbreiteten km-Einschränkungen nicht geben.

Leider nutzen einige bestimmte Privilegien so lange aus (ohne Rücksicht auf Verluste für evtl. zukünftige Mieter), bis sie wegen Mißbrauchs wieder abgeschafft werden ... :103:

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29

Donnerstag, 23. September 2010, 10:40

@dauermieter78, gehe mal anders an die Sache heran, hast du dir schon mal überlegt das die AV anstelle der Reduzierung der Kosten durch Mehrkilometer bzw. Schäden (SB ADAC) dort eine extra Einnahmequelle gesehen hat?

Denn es wundert mich garnicht das die KM-Begrenzung nicht auf sich selber gestellt war, sondern in einem Paket von Konditionsverschlechterung auf den Markt eingeführt wurde. Konkret, Sixt hat gesehen das sie mit den Mehrkilometer extra Geld verdienen können, und deshalb die Begrenzung eingeführt.
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Donnerstag, 23. September 2010, 10:46

Nun, ich sehe das anders:

Kann es nicht sein, dass die AV`s diese Kilometereinschränkug einführt, weil je weniger Kilometer ein Mieter fährt, desto öfter kann das Auto auch vermietet werden. Das würde ja doch mehr Gewinn bringen. Und das man dann noch Einnahmen für Mehr-Km hat, ist wohl ein schöner Zusatz-Gewinn.

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