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RosaParks

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Mittwoch, 10. Juni 2009, 10:27

HNA online: Amerikaner konnte sich im Baumarkt keinen Transporter leihen

Über den gescheiterten Versuch eines Amerikaners, in einem Baumarkt einen Transporter zu leihen, berichtet HNA online ...

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RosaParks
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wieland7

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Mittwoch, 10. Juni 2009, 12:14

Da macht sich das FRau Kostmann aber recht einfach....

Obwohl ich Ihre sonstige Argumentation verstehe...machen die anderen auch nicht anders...entweder Ausweis oder Pass zzgl Meldebescheinigung...
Kommunikation ist halt alles.. 8)
wieland7


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lieblingsbesuch

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Freitag, 12. Juni 2009, 01:18

Was für ein unglaublicher Quatsch. Ich versteh einfach nicht das Problem, außer dass der Client zu dumm ist.

Was ist daran "Ausländerfeindlich", wenn er das Auto nicht bekommt, weil er keinen gültigen deutschen Personalausweis hat? Jeder Auslaender haette, mit deutschem Pass, den Transporter doch bekommen.
Demnächst beschwere ich mich bei Sixt weil es die Jugend nicht fördert und die S-Klasse erst ab 27 vergibt.
Oder, dass man mich als Lügner bezichtigt wenn ich keinen Führerschein vorweisen kann aber sag das ich trotzdem einen hab.

Für Berichte dieser Art gibt es ein Wort: Befangenheit.
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Marvin_0

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Freitag, 12. Juni 2009, 03:19

Der Link im Blog ist tot. Dieser funktioniert:

http://www.hna.de//kasselstart/00_200906…Auslaender.html
<-- hat'n Bandmaß wat acht Meter lang is

RosaParks

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Freitag, 12. Juni 2009, 08:09

Der Link im Blog ist tot. Dieser funktioniert:

http://www.hna.de//kasselstart/00_200906…Auslaender.html
Danke Marvin. Den Link habe ich korrigiert.
RosaParks
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Freitag, 12. Juni 2009, 08:31

Was für ein unglaublicher Quatsch. Ich versteh einfach nicht das Problem, außer dass der Client zu dumm ist.
Zu dumm? Weil er kein Miet-Profi ist und sich -wie wahrscheinlich 90% der Bevölkerung- mit dem Thema nicht wirklich auskennt? Hartes Urteil.


Was ist daran "Ausländerfeindlich", wenn er das Auto nicht bekommt, weil er keinen gültigen deutschen Personalausweis hat? Jeder Auslaender haette, mit deutschem Pass, den Transporter doch bekommen.
Das war aber nicht Thema des Artikels. Die Praxis, dass bei der Anmietung ein Personalausweis oder ein Pass mit Meldebescheinigung vorgelegt werden muss, ist allgemein üblich und völlig in Ordnung. Schließlich will jede Autovermietung wissen wo sie suchen muss, wenn der Transporter nicht wieder abgegeben wird und in einem Reisepass steht grundsätzlich keine Meldeanschrift. Hier wurde -so zumindest der Artikel- jemandem das Fahrzeug mit der Aussage verweigert, dass nicht an Ausländer vermietet würde. Eine Meldebescheinigung hätte er wohl vorlegen können, sei danach aber nicht gefragt worden. Wirklich daneben ist doch die Reaktion der Autovermietung. Dort macht man es sich etwas einfach. Da gebe ich wieland7 recht. Warum ist es so schwer, sich zu entschludigen und einen Fehler einzugestehen. So hat die Angelegenheit einen faden Beigeschmack.
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rentenfan

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Freitag, 12. Juni 2009, 09:28


Was ist daran "Ausländerfeindlich", wenn er das Auto nicht bekommt, weil er keinen gültigen deutschen Personalausweis hat? Jeder Auslaender haette, mit deutschem Pass, den Transporter doch bekommen.
Das war aber nicht Thema des Artikels. Die Praxis, dass bei der Anmietung ein Personalausweis oder ein Pass mit Meldebescheinigung vorgelegt werden muss, ist allgemein üblich und völlig in Ordnung.


1. @Lieblingsbesuch: "Jeder Ausländer mit deutschem Pass hätte den Transporter doch bekommen."
Jemand mit einem deutschen Pass ist kein Ausländer. Also doch kein Auto für Ausländer?

2. @Rosa Park: "Die Praxis, dass bei der Anmietung ein Personalausweis oder ein Pass mit Meldebescheinigung vorgelegt werden muss, ist allgemein üblich und völlig in Ordnung. "
Meldebescheinigung sollte doch aber nicht meinen "Meldebescheinigung eines deutschen Wohnsitzes" - das geht hier nicht ganz klar hervor.
Warum sollte denn jemand mit einem nachgewiesenen Wohnsitz ausserhalb Deutschlands keinen Wagen bekommen?
Bei Verweigerung an EU-Bürger könnte das vielleicht sogar rechtlich ein "unzulässiges Benachteiligungs"-Problem sein (der potienzielle Mieter war auch italienischer Staatsangehörigkeit!) und bei Amerikanern hieße das, dass prinzipiell keinerlei Urlaubsanmietung möglich sei.
Auch wir alle mieten doch gelegentlich im Ausland ohne dortigen Wohnsitz, ob im Urlaub oder dienstlich.

"Allgemein üblich" ist also eine Verweigerung an Mieter mit "nichtdeutschem Wohnsitz" also hoffentlich nicht,
ich vermute, dass dies allenfalls einige wenige ganz kleine lokale Vermieter so einschränken (oder einzuschränken versuchen).

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Freitag, 12. Juni 2009, 10:13

2. @Rosa Park: "Die Praxis, dass bei der Anmietung ein Personalausweis oder ein Pass mit Meldebescheinigung vorgelegt werden muss, ist allgemein üblich und völlig in Ordnung. "
Meldebescheinigung sollte doch aber nicht meinen "Meldebescheinigung eines deutschen Wohnsitzes" - das geht hier nicht ganz klar hervor.
Warum sollte denn jemand mit einem nachgewiesenen Wohnsitz ausserhalb Deutschlands keinen Wagen bekommen?
Bei Verweigerung an EU-Bürger könnte das vielleicht sogar rechtlich ein "unzulässiges Benachteiligungs"-Problem sein (der potienzielle Mieter war auch italienischer Staatsangehörigkeit!) und bei Amerikanern hieße das, dass prinzipiell keinerlei Urlaubsanmietung möglich sei.
Auch wir alle mieten doch gelegentlich im Ausland ohne dortigen Wohnsitz, ob im Urlaub oder dienstlich.
Du hast recht. Es ging hier ja aber auch um jemanden mit Wohnsitz in Deutschland. Natürlich werden bei den Autovermietungen für Touristen, Geschäftsreisende usw. andere Kriterien gelten. Wobei die hier beteiligte Autovermietung wohl gar nicht an Menschen mit Wohnsitz im Ausland vermietet, wenn ich dem Artikel so glauben darf.
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Freitag, 12. Juni 2009, 19:01

Ja ist richtig, dass der Artikel das so hingestellt hat. Deswegen hab ich ja auch das Wort Befangenheit ins Spiel gebracht.

Der Artikel schlaegt sich eindeutig auf die Seite des "armen" Ausländers. Er hatte nunmal keinen deutschen Pass, einzig "skandalös" ist halt die unglückliche Aussage der Vermieterin "das Fahrzeug wird nicht an Auslaender vermietet". Über so eine Formulierung einen Artikel zu schreiben? Unnoetig.

Vor kurzem hat mich ein Auto angehupt, obwohl ich mit dem Fahrrad auf nem Fahrradweg unterwegs war. Wollt ihr darueber jez auch n Artikel schreiben?

Er kennt sich mit den Mietbedingungen vll nicht aus ("wie 90% der Weltbevoelkerung") Na und? Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wenn ich zu Sixt geh und n 5er ohne KK ausleihen will, weil ich nicht weiß dass das nicht geht, soll ich ihn dann trotzdem kriegen weil ichs nicht wusste? Unlogische Aussage.

Der Mann hatte keinen deutschen Pass, was Mietvoraussetzung ist, also hat er des Auto nicht gekriegt. Wo ist das Problem?
Die Frau hat es vielleicht etwas komisch formuliert, dafuer koennte sie sich entschuldigen, aber mein Gott. Deswegen ein Fass aufmachen?
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Freitag, 12. Juni 2009, 21:16

Ja ist richtig, dass der Artikel das so hingestellt hat. Deswegen hab ich ja auch das Wort Befangenheit ins Spiel gebracht.
Fragt sich nur wer hier befangen ist. ;)


Der Artikel schlaegt sich eindeutig auf die Seite des "armen" Ausländers. Er hatte nunmal keinen deutschen Pass, einzig "skandalös" ist halt die unglückliche Aussage der Vermieterin "das Fahrzeug wird nicht an Auslaender vermietet". Über so eine Formulierung einen Artikel zu schreiben? Unnoetig.
Ich halte das sogar für sehr nötig.


Vor kurzem hat mich ein Auto angehupt, obwohl ich mit dem Fahrrad auf nem Fahrradweg unterwegs war. Wollt ihr darueber jez auch n Artikel schreiben?
Was soll denn der Vergleich? Möchtest Du diskutieren oder das lächerlich machen?


Er kennt sich mit den Mietbedingungen vll nicht aus ("wie 90% der Weltbevoelkerung") Na und? Unwissenheit schützt vor Strafe nicht. Wenn ich zu Sixt geh und n 5er ohne KK ausleihen will, weil ich nicht weiß dass das nicht geht, soll ich ihn dann trotzdem kriegen weil ichs nicht wusste? Unlogische Aussage.
Dann wird Dir Sixt das aber so sagen. Es tut mir leid Herr XY, dieses Fahrzeug kann ich ihnen nur nach Vorlage einer Kreditlkarte vermieten. Hast Du dann doch eine, bekommst Du mit wahrscheinlich auch das Fahrzeug. Du bekommst aber mit Sicherheit nicht die Aussage, sie bekommen das Auto nicht, weil sie XXXXX sind. Kleiner Unterschied.

Im übrigen scheinst Du zu überlesen (wollen), dass er die Mietbedingen wohl hätte erfüllen können, wenn man ihn darauf hingewiesen hätte
.

Was ist hier unlogisch?


Der Mann hatte keinen deutschen Pass, was Mietvoraussetzung ist, also hat er des Auto nicht gekriegt.
Das ist falsch! Im Artikel seht: "Zudem verweist sie darauf, dass es ausgereicht hätte, wenn Antonio Emmolo neben seinem amerikanischen Pass eine Meldebescheinigung vom Einwohnermeldeamt gezeigt hätte."
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Samstag, 13. Juni 2009, 03:13

ra, ist völlig richtig. Der einzige Fehler hier besteht darin, dass die Frau dem Vermieter nicht gesagt hat, es würde eine Aufenthaltsbescheinigung genuegen.
Sie hat also falsch beraten, das ist alles. Das passiert in Deutschland 10k mal pro Minute.
Der Artikel wäre eigentlich voellig sinnlos, deswegen haben die Verfasser so getan als wäre die ganze Situation so furchtbar Auslaenderfeindlich.
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