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barea

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Sonntag, 24. November 2013, 17:03

Navi für USA-Mieten

Ich bin im Januar mit IFAR von Hertz in den USA unterwegs. Bisher hatte ich in den Staaten Wagen mit integriertem Navi (Mercedes GL450) oder nur kleinere Strecken zurückzulegen (mit Nissan Altima). Diesmal sollen rund 1.200km gefahren werden, das heißt die iphone-app mit GPS-Ortung reicht mir an dieser Stelle nicht.

Bei Hertz USA kann man in den kleinen Klassen kein Navi dazubuchen. Da ich in den nächsten Jahren sowieso nochmal dort rumfahren werde, wollte ich mir ein Navi kaufen. Im Erfahrungsthread äußerten sich die Meisten positiv über TomTom.

Dennoch meine Frage: wer von den häufigen USA-Fahrern (spontan denk ich z.B.an @tjansen)hat nen eigenes Navi und kann vll. eine Marke empfehlen? Wie sieht es mit der Stromversorgung aus, gibt es da einheitliche Adapter?
Im Idealfall hätte ich gerne etwas, wo ich am PC Routen vorab bearbeiten kann um sie aufs Navi zu spielen.

Vielen Dank für Eure Ratschläge.

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Sonntag, 24. November 2013, 17:06

Würde dir empfehlen dir eins fürs Handy zu kaufen.

Habe sehr gute Erfahrungen mit TomTom (allerdings hoher Preis) und CoPilot (Preis-Leistung geht nicht besser) gemacht :).

Stromversorgung sollte dann klar sein und du hast dein Navi immer bei dir ;).

barea

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Sonntag, 24. November 2013, 17:08

Geht das auch genau selbst wenn ich im Offline-Modus bin? Wegen Daten-Roaming würde ich mein Internet (G3) ausstellen. Und nur via GPS hatte ich mit meinem iphone 4s letztes Jahr in Texas schlechte Erfahrungen gemacht: sowohl "Karten" als auch die Freeware-Navi war über Stunden nicht zu gebrauchen wegen "kein genügender GPS-Empfang" obwohl ich Mitten in einer Millionen-Metropole war.

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Sonntag, 24. November 2013, 17:11

Ja, du lädst die Karten davor runter und hast dann halt ein vollwertiges Navi bei dir ;).

Lediglich die Verkehrsmeldungen lädt er dir nicht mehr runter ;), das sollte aber erträglich sein bei dem Geld das du dir dabei gegenüber einem normalen Navi sparst.

Natürlich musst du dir die Karten vorher kaufen, ich hab mir immer (3 Navi Apps... :whistling: ) die D-A-CH Pakete gekauft.
Gibt aber auch welche da hast du nur Amerika oder auch Europa+Amerika oder auch die ganze Welt...


Musst halt mal schauen was in deinem Fall da günstiger wäre ;).
Fahre mit dem Handy als Navi schon seit ich meinen FS habe, der enorme Vorteil ist halt auch, dass wenn du das Handy wechselst, du die App einfach neu installieren kannst, das "Navi" wird also gleich mit erneuert ;).


Beim GPS Empfang hatte ich weder in Deutschland noch in Italien bisher irgendwann Probleme. Ein paar mal hat er bei Gewitter oder starkem Regen ein bis zwei Minuten gebraucht um am Anfang ein Signal zu finden.
Kann auch sein, dass du in der Millionen-Metropole genau das Problem hast: Zu viele Störsignale?
Kenn mich da nicht wirklich mit aus ;)...

Aber wenn dein Handy Probleme hat kann auch ein normales Navi Probleme beim Signal haben.

don199

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Sonntag, 24. November 2013, 17:13

Ich bin in den USA bisher immer problemlos mit meinem (ca. drei Jahre alten) Navigon 4350max am Ziel angekommen. Bis auf den Akku ist es auch noch ganz brauchbar.
Denke mal, dass TomTom die Mindestanforderungen genauso erfüllt, so dass ich es eher vom Preis des Geräts bzw. der Karten abhängig machen würde.

Zum Thema Routen konvertieren empfehle ich: http://www.routeconverter.de/home/de (gmaps, tomtom, navigon, ...)

Tim_11

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Sonntag, 24. November 2013, 18:00

Ich stand Anfang des Jahres vor dem gleichen Problem wie du und habe mir vor Ort im Walmart ein TomTom besorgt. Kostete da irgendwas knapp um die 100 Dollar und da war ich wenigstens sicher was ordentliches zu haben.

Karten sind von allen US-Staaten und Kanada drauf, bisher hats auch immer super funktioniert.

Kann ich so also nur empfehlen...

Oberhasi

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Sonntag, 24. November 2013, 18:04

Geht das auch genau selbst wenn ich im Offline-Modus bin? Wegen Daten-Roaming würde ich mein Internet (G3) ausstellen. Und nur via GPS hatte ich mit meinem iphone 4s letztes Jahr in Texas schlechte Erfahrungen gemacht: sowohl "Karten" als auch die Freeware-Navi war über Stunden nicht zu gebrauchen wegen "kein genügender GPS-Empfang" obwohl ich Mitten in einer Millionen-Metropole war.
Wenn Metropole in dem Fall USA-typische Bebauung bedeutet (hohe Bebauung und davon viel) kommst Du mit einem rein GPS-gestütztem Navi nicht weit.
Dabei ist es egal, ob Handy, fest verbaut oder TomTom, ohne "Sichtverbindung" zu einer ausreichenden Anzahl von Satelliten geht ohne 3 oder 4g Unterstützung nichts. New York ist das beste Beispiel, aber wer fährt da schon freiwillig mit einem Auto :D .
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Sonntag, 24. November 2013, 18:37

Ich hatte bei meinen Fahrten ein altes Medion-Navi dabei mit USA-Karten-Upgrade. Stromversorgung über Zigarettenanzünder geht mit deutschem Kabel. Ich würde mir wahrscheinlich aber auch in den USA ein Navi kaufen (dann kannst du auch vorher schauen, ob nicht im Auto eins drin ist). Karten für mein Navi haben fast 100€ gekostet, dann lieber gleich ein US-Gerät für den gleichen Preis kaufen.

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Sonntag, 24. November 2013, 22:06

Ich habe mich direkt nach der Ankunft von einer gratis Handynaviapp namens Naviki free zum erstbesten Walmart führen lassen. Die App ist für längere Strecken nicht so empfehlenswert, deshalb habe ich mir damals (2012) für 120$ ein Garmin nüvi50 gekauft, 5" Screen, 30 Jahre gratis Kartenupdates und Fahrspurassistent, das gab es bei unserer diesjährigen Reise für 70$ im Angebot.

Das Navi hat uns jetzt auf knappen 16.000km störungsfrei begleitet und nach der zweiten Tour bereits amortisiert, verglichen mit dem Mietpreis eines Navis bei Alamo/National/Hertz bei all unseren Mieten. Ich würds immer wieder so machen und wenn es nicht mehr benötigt wird, kann man es immer noch bei eBay an USA-Erstlingsreisende verkaufen, die das Gerät gerne schon in Deutschland hätten.

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