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24.02.2012, 13:32

Top 10 Auto-Touren auf den Spuren amerikanischer Roadmovies – vorgestellt von holiday autos

München / Wien / Merenschwand, 24. Februar 2012. Man muss kein Schauspieler sein, um eine der Hauptrollen in einem amerikanischen Roadmovie zu spielen. Das Team von holiday autos, Experten für Autourlaubsreisen weltweit, stellt eine Top 10 der Auto-Touren zu Drehorten erfolgreicher amerikanischer Roadmovies vor – abwechslungsreich, besonders und immer sehenswert.

1. Zwei unterschiedliche Brüder, die sich auf einem irrwitzigen Roadtrip kennenlernen: „Rain Man“ führt Zuschauer auf etwa 3.000 Meilen aus dem Osten in den Westen der USA. Wer die Routenplanung an den Drehorten des preisgekrönten Filmes ausrichtet startet seine Mietwagenreise in Cincinnati, Ohio. Wichtig ist: keine großen Highways. Es geht darum, kleine Nebenstraßen auszuwählen. Durch die Bundesstaaten Illinois und Kentucky geht es so langsam zunächst nach Oklahoma City, anschließend durch New Mexico nach Las Vegas, wo man wie Raymond (Oscarpreisträger Dustin Hofmann) sein Glück im Spiel versuchen kann. Zum Abschluss nach Kalifornien an den Strand fahren und langsam in der Gegenwart ankommen.

2. Will man die Drehorte des Klassikers „Paper Moon“ besuchen, darf man sich auf eine wahre Traumroute von Florida bis Kalifornien freuen: Moses Pray (Ryan O’Neal) nimmt die kleine Addie Loggins (Tatum O‘Neal) im Automobil mit, geplant ist, sie zu Verwandten in Missouri zu bringen. Die beiden werden schnell zu verbündeten Trickbetrügern. Von Boca Raton an der Küste nach Saint Joseph, Missouri, fahren. Weiter geht es über Northeast, Wilson und Hays in Kansas bis ins kalifornische Pasadena. Die Strecke hat mehr als 4.500 Meilen, statt drei reinen Fahrtagen sollte man mindestens zwei bis drei Wochen planen, um die Ausblicke zu genießen.

3. Wer am Flughafen Los Angeles landet und seinen Mietwagen in Empfang nimmt, kann auf einer kurzen Auto-Tour ganz einfach alle Originalschauplätze des Oscar-Nominierten Stummfilms „The Artist“ besuchen. Dabei darf man seinem Staunen über die wunderbaren Orte durchaus Worte verleihen, auch wenn man nicht wie im Film in Oldtimern vorgefahren wird. Zunächst Richtung Los Angeles Downtown und am Million Dollar Theatre (307 Broadway) vorbeifahren, wo sich George (Jean Dujardin) und Peppy (Bérénice Bejo) zum ersten Mal begegnen, anschließend 617 South Olive Street besuchen. Nächste Ziele sind die Paramount Studios (5555 Melrose Avenue) und Warner Brothers Burbank Studios (4000 Warner Boulevard), ehe es zum letzten Drehort in Pasadena geht.

4. „Everybody‘s fine“ - Da niemand seiner Einladung zum Familientreffen folgt, beschließt Frank Goode (Robert de Niro), seine Kinder zu besuchen. Gedreht wurde das Roadmovie ausschließlich im Bundesstaat Connecticut, unterwegs bleibt für jeden Mitreisenden genug Zeit, über sich und seine Familienverhältnisse nachzudenken und die gemeinsame Zeit intensiv zu genießen. Eine Auto-Tour entlang der Drehorte des berührenden Films führt etwa 250 Meilen von New York nach Stamford, Fairfield und New Haven, Hartford und Danbury zurück nach New York.

5. Alles dreht sich in „Planes, trains and automobiles“ darum, dass die Fortbewegungsmittel nicht mobil machen. Und das, wo Neal Page (Steve Martin) zu Thanksgiving nur nach Hause zu seiner Familie möchte. Gemeinsam mit seinem quasselnden Reisebegleiter Del Griffith (John Candy) macht er sich schließlich in einem Auto auf den Weg, nach unzähligen Pannen erreichen sie Chicago. Ein Roadtrip entlang der Drehorte startet in Wichita, Kansas, und verläuft auf etwa 1.600 Meilen über St. Louis, Missouri, über Woodstock und Chicago, Illinois, bis Madison, Ohio.

6. Die schräge Story über einen College-Studenten, der ein Video abfangen will und sich deshalb gemeinsam mit Kommilitonen im Auto auf den Weg macht, liegt dem Film „Roadtrip“ zugrunde. Wer dem Streckenverlauf analog den Drehorten des Films folgt, fährt durch den Süden der USA und darf sich unterwegs auf dem Roadtrip von etwa 1.400 Meilen über tolle Landschaften freuen: Von Atlanta nach Athens in Georgia fahren, weiter über Knoxville und Memphis in Tennessee nach Austin, Texas.

7. Zurückgekehrt aus dem Irak-Krieg gibt es für ein Soldaten-Trio keine wirkliche Aufgabe. Ein Roadtrip quer durch die Staaten wird deshalb zur absurden Mission, da unter anderem eine Gitarre zur Familie eines Freundes gebracht werden soll. Wer die Drehorte von „The Lucky Ones“ besuchen möchte, macht sich von Chicago aus auf den Weg durch Illinois. Stationen sind Park Ridge, Niles, Arlington Heights, Barrington, Naperville, Alsip, Bolingbroke sowie Edwardsville. Von St. Louis, Missouri, führt die Mietwagentour weiter über Chesterfield nach Denver und Grand Junction in Colorado. Wer mag, verlängert seine Reise auf knapp 2.000 Meilen bis Las Vegas Nevada.

8. Im Film geht es für ein New Yorker Paar ins dörfliche Wyoming, die Drehorte von „Haben Sie das von den Morgans gehört?“ liegen in New Mexico. Wer auf den Spuren von Meryl (Sarah Jessica Parker) und Paul (Hugh Grant) Morgan im ursprünglichen Amerika unterwegs sein möchte plant eine Mietwagen-Tour von Los Alamos über Santa Fe nach Galisteo, die Heimat eines berühmten Rodeo-Events: hier wurde vor der Original-Kulisse die Film-Rodeo-Szene gedreht. In Pecos sollte man nicht nur eine Viehfarm besuchen, sondern einen Abstecher in den Santa Fe National Forest einplanen. Letzte Station der etwa 250 Meilen-Tour entlang der Drehorte ist Roy, ebenfalls in New Mexico.

9. College-Boy Walter Gibson (John Cusack) träumt in „Der Volltreffer“ von einer Unbekannten im Bikini. Gemeinsam mit Alison Bradbury (Daphne Zuniga) nutzt er eine Mitfahrgelegenheit über Weihnachten nach Los Angeles. In dem Streifen von 1985 sind tolle Aufnahmen aus Kalifornien zu bewundern. Wer sich die Drehorte live anschauen möchte, sollte seine Fahrt im Mietwagen im ländlichen Kalifornien der sogenannten Rural Foothills starten, weiter geht es nach Stockton und über den Interstate 5 nach Los Angeles, wo man nach etwa 400 Meilen ankommt.

10. Im Film „5 Tage bis Mitternacht“ sucht Kopfgeldjäger Jack Walsh (Robert de Niro) nach einem durchgebrannten Buchhalter. Auf der Suche nach Drehorten des Actionstreifens darf man sich auf die schönsten Ecken Arizonas freuen. Die Tour führt vom Upper Salt Canyon über Cameron nach Flagstaff. Ein Abstecher nach Williams muss sein, anschließend über Sedona nach Cornville, Cottonwood und Clarkdale und Globe zum letzten Ziel der Tour nach Casa Grande. Die knapp 900 Meilen der Strecke sind in zwei Tagen zu schaffen, besser man plant viel Zeit für ausgedehnte Besuche der Nationalparks ein.

Weitere Inspirationen für Autoreisen in den USA sowie Tipps zum Autofahren weltweit bietet das holiday autos Reisemagazin unter http://reisemagazin.holidayautos.de.

Pressemitteilung von holiday autos vom 24.02.2012

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Benutzer die sich bedankten:

RosaParks (24.02.2012), Jan S. (24.02.2012), Spritsparer (24.02.2012), Pieeet (24.02.2012)

PeterderMeter

unregistriert

2

24.02.2012, 13:55

Irgendwie fehlt da der Klassiker Cannonball Run!

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