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16

Montag, 24. März 2008, 19:27

Absolut schlüssig

Das Geschäftsmodell ist absolut schlüssig. Die Frage ob und wieviel Gewinn die Firma MCS macht stellt sich nicht, oder frühestens bei Verkauf des gebrauchten PKW.

Eine Anzahlung ist unabdinglich, da sonst Hunz und Kunz einen Wagen bestellen würden ohne ihn später abzunehmen. Das die Anzahlung so gering ist, lässt eher auf Seriosität als auf Abzocke schließen.

Der Gewinn ergibt sich tatsächlich aus dem günstigen Einkauf - schon länger soll die "PKW Billigeinkaufslücke" in der EU geschlossen werden. Tatsächlich ist es leicht möglich, einen EU Neuwagen bis zu 30% und mehr billiger zu bekommen, als er in deutschland kosten würde.

Hinzu kommt, daß MCS nur mit einer Versicherung zusammen arbeitet. Das heißt, daß diese Versicherung wohl etwas teurer sein wird, als die angestammte des Versicherten. Wird auf eine "eigene Versicherung" bestanden, muß ein Zuschlag bezahlt werden, der wohl so hoch sein wird, daß deie angestammte Versicherung damit teurer wird als die von MCS bevorzugte. Ferner wird mit Sicherheit für jede abgeschlossene Versicherung eine satte Provision an MCS gezahlt.
Auch dürfte sich der Versicherungsbetrug - der einen guten Teil der Kosten ausmacht - minimieren, da er sich für den Betrüger nicht lohnt, oder ein "Gewinn" nur sehr schwer zu realisieren sein dürfte - wenn überhaupt.

Da die Menschen insgesamt nur noch aus Lüge, Betrug und Vorteilnahme bestehen, gehe ich generell immer von Abzocke aus und fahre damit auch nicht schlecht - jedenfalls spare ich so viel Geld für das ich sonst hart arbeiten müsste.
:-)

Dieses Modell ist logisch und nachvollziehbar. Was natürlich nicht heißen muß, daß es nicht trotzdem Abzocke ist. Aber, es ist ein Geschäftsmodell, mit dem sich - noch - gutes Geld verdienen lässt und das allen Beteiligten gerecht wird.

Die zentralen Fragen sind
1) wieviel teurer ist die Versicherung die MCS vorgibt gemessen an der des billigsten Anbieters
2)zu welchem Preis wird MCS die Gebrauchten wieder dem Markt zuführen können - denn damit steht und fällt das Geschäftsmodell.

Allerdings besteht die Möglichkeit, daß sie am Verkauf des Gebrauchten auch noch einmal verdienen.

RosaParks

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17

Montag, 24. März 2008, 20:17

Multi Car System = absolut nicht schlüssig

Das Geschäftsmodell ist absolut schlüssig.
Nein ist es nicht, zumindest nicht das was vorgegeben wird.


Die Frage ob und wieviel Gewinn die Firma MCS macht stellt sich nicht
Es stellt sich aber die Frage wie der Fahrzeugeinkauf finanziert wird. Insofern ist das nicht ganz uninteressant.


Das die Anzahlung so gering ist, lässt eher auf Seriosität als auf Abzocke schließen.
Nein, dies "lockt" die Masse eher an als eine hohe Anzahlung, insofern lässt sich Seriösität nicht von der Höhe der Anzahlung ableiten.


Der Gewinn ergibt sich tatsächlich aus dem günstigen Einkauf - schon länger soll die "PKW Billigeinkaufslücke" in der EU geschlossen werden. Tatsächlich ist es leicht möglich, einen EU Neuwagen bis zu 30% und mehr billiger zu bekommen, als er in deutschland kosten würde.
Das Thema EU Neuwagen ist nun bestimmt kein neues und ein Geheimnis ist es auch lange nicht mehr. Man beachte hier auch das "bis zu". Wie soll denn das mit dem Gewinn aus dem günstigen Einkauf genau gehen?


Hinzu kommt, daß MCS nur mit einer Versicherung zusammen arbeitet.
Interessant wäre welche! Ist das eingentlich von Anfang an so gewesen???


Ferner wird mit Sicherheit für jede abgeschlossene Versicherung eine satte Provision an MCS gezahlt.
Na ja, ob dadurch das Geschäftsmodell gerettet wird?


Auch dürfte sich der Versicherungsbetrug - der einen guten Teil der Kosten ausmacht - minimieren, da er sich für den Betrüger nicht lohnt, oder ein "Gewinn" nur sehr schwer zu realisieren sein dürfte - wenn überhaupt.
Verstehe ich nicht, bitte erläutern.


Dieses Modell ist logisch und nachvollziehbar.
Hmm, das behauptest Du so, wirklich erklärt hast Du es aber nicht. Insofern bestreite ich Deine These einfach mal.


Aber, es ist ein Geschäftsmodell, mit dem sich - noch - gutes Geld verdienen
Wohl wahr, die Betonung liegt richtigerweise auf dem "noch"


und das allen Beteiligten gerecht wird.
Das sehe ich noch nicht und wäre zu beweisen.


Die zentralen Fragen sind
1) wieviel teurer ist die Versicherung die MCS vorgibt gemessen an der des billigsten Anbieters
2)zu welchem Preis wird MCS die Gebrauchten wieder dem Markt zuführen können - denn damit steht und fällt das Geschäftsmodell.
Zu 1. Welche Versicherung ist es denn?? Hat jemand Infos?? Dann lässt sich das sehr einfach ausrechnen.

Zu 2. Entscheidend ist doch wohl eher der Einkaufspreis, denn ist der zu hoch lässt sich beim Verkauf kaum noch was retten und was ein gebrauchter dann wirklich wert ist und welcher Preis beim Verkauf erzielt wird, kann niemand sicher vorhersagen

Regards, RosaParks
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18

Dienstag, 25. März 2008, 11:31

Absolut schlüssig

Was ist Dir unklar? In deutschland haben wir {a http://www.autokiste.de/index.htm?site=/psg/0503/4067.htm}die höchsten[/a} gebrauchtwagenpreise.

MCS verdient pro PKW 450 Euro plus die Versicherungsprämien. Die monatlichen Kosten die der Kunde trägt, reichen für die Finanzierung der Zinsen. Der Verkauf des dann gebrauchten sollte noch einmal 500 bis 2000 Euro in die Kasse spülen - aber eben da liegt der Haken den niemand genau verifizieren kann.

Das Modell steht und fällt also mit dem Erlös des gebrauchten. Wird dort - wenn auch nur ein kleiner - Gewinn gemacht, funktioniert es.

19

Dienstag, 25. März 2008, 11:39

Absolut schlüssig

Auch hier noch einmal nachzulesen was so an Ersparnis drin ist wenn man nicht in deutschland kauft.

http://www.kfz-euroimport.de/Ersparnis.104.0.html

RosaParks

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20

Dienstag, 25. März 2008, 11:54

Nein es ist nich schlüssig!

Was ist Dir unklar?
Das habe doch bereits formuliert. ?(


In deutschland haben wir {a http://www.autokiste.de/index.htm?site=/psg/0503/4067.htm}die höchsten[/a} gebrauchtwagenpreise.
Hmmm, da geht es um Neuwagenpreise und nicht um Gebrauchtwagenpreise. Im übrigen ist die Quelle mehr als drei Jahre alt und die zitierten Zahlen stammen sogar aus 2004. Weiterhin wird dort die These aufgestellt, dass die Preise sich allmählich angleichen würden. Nicht wirklich überzeugend. :thumbdown:


MCS verdient pro PKW 450 Euro plus die Versicherungsprämien.
Aha ist das so!? Fixkosten (Personalkosten, Miete, Strom, Logistik ==> laufende Kosten etc.) von Multi Car System schon alles mit eingerechnet????


Die monatlichen Kosten die der Kunde trägt, reichen für die Finanzierung der Zinsen.
Aha ist das so!? Hmm, Denker bist Du von Multi Car System oder woher hast Du dieses Insiderwissen???


Der Verkauf des dann gebrauchten sollte noch einmal 500 bis 2000 Euro in die Kasse spülen - aber eben da liegt der Haken den niemand genau verifizieren kann.
Wie kommst Du auf diese Zahlen??? Mit dem Haken hast Du wohl recht.


Meine anderen Fragen hast Du nicht beantwortet, schade!


Regards, RosaParks
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RosaParks

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21

Dienstag, 25. März 2008, 12:12

Multi Car System - Geschäftsmodell nicht schlüssig

Auch hier noch einmal nachzulesen was so an Ersparnis drin ist wenn man nicht in deutschland kauft.

http://www.kfz-euroimport.de/Ersparnis.104.0.html
Auch das überzeugt nicht. Aber ja, eine Ersparnis ist bei EU-Neuwagen bei bestimmten Modellen definitv drin. Allerdings kommt man momentan mit ein wenig Recherche, flexibilität was den Abholort des Autos angeht und hartem verhandeln bei bestimmten Herstellern (Händlern) sehr nahe an die EU-Import-Preise ran. Im übrigen ist in deiner Quelle auch zu lesen, bei welchen Fahrzeugen hohe Rabatte zu erzielen sind und bei welchen nicht. Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, bei welchen Autos der Wertverlust im ersten Jahr besonders hoch ist. Ich kann es mir aber schon denken. Das alles überzeugt schlicht nicht. ?(

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22

Dienstag, 25. März 2008, 12:21

RE: Nein es ist nich schlüssig!

[quote='RosaParks',index.php?page=Thread&postID=2379#post2379][quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2377#post2377]Was ist Dir unklar? [/quote]Das habe doch bereits formuliert. ?(

Na dann ist ja alles klar.


[quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2377#post2377]In deutschland haben wir {a [url]http://www.autokiste.de/index.htm?site=/psg/0503/4067.htm[/url]}die höchsten[/a} gebrauchtwagenpreise.[/quote]Hmmm, da geht es um [b]Neuwagenpreise und [u][i]nicht[/i][/u] um Gebrauchtwagenpreise[/b]. Im übrigen ist die Quelle mehr als drei Jahre alt und die zitierten Zahlen stammen sogar aus 2004. Weiterhin wird dort die These aufgestellt, dass die Preise sich allmählich angleichen würden. Nicht wirklich überzeugend. :thumbdown:

Ja, es war ein Vertipper. Ich meine natürlich Neuwagenpreise - aber das ergibt sich auch aus der >Logik und dem Kontext.

Dann überlege mal was alles in den letzten drei Jahren teurer geworden ist.
Oder guckst Du hier http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,498705,00.html Ist ein gutes halbes Jahr alt und besagt das Neuwagen in deutschland so teuer wie nie sind.

Google mal selbst, dann wirst Du sehen, daß in der EU die PKW oftmals mehr als 30% billiger sind als hier.


[quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2377#post2377]MCS verdient pro PKW 450 Euro plus die Versicherungsprämien.[/quote]Aha ist das so!? Fixkosten (Personalkosten, Miete, Strom, Logistik ==> laufende Kosten etc.) von Multi Car System schon alles mit eingerechnet????

Willst Du eine Goldwaage? Natürlich ist das der "Gewinn" vor Kosten. Also richtig gesagt die Einnahmen oder der Umsatz.
Ist doch völlig egal wenn jeder weiß was gemeint ist.


[quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2377#post2377]Die monatlichen Kosten die der Kunde trägt, reichen für die Finanzierung der Zinsen.[/quote]Aha ist das so!? Hmm, Denker bist Du von Multi Car System oder woher hast Du dieses Insiderwissen???

Ich denke einfach nur logisch und wie ein Unternehmer. Es ist doch völlig klar, daß die monatlichen "Gebühren" die der Kunde zahlt, für die Zinstilgung verwendet werden. Im günstigen Fall ist die Summe so kalkuliert, daß davon noch Erträge hängenbleiben, was wiederum für ein funktionierendes Geschäftsmodell sprechen würde.


[quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2377#post2377]Der Verkauf des dann gebrauchten sollte noch einmal 500 bis 2000 Euro in die Kasse spülen - aber eben da liegt der Haken den niemand genau verifizieren kann.[/quote]Wie kommst Du auf diese Zahlen??? Mit dem Haken hast Du wohl recht.

Wenn ein PKW hier 30.000 Euro kostet und man es im EU Ausland 20% günstiger erwirbt, hat man 24.000 für ein Auto bezahlt, daß nach einem Jahr hier auf dem Gebrauchtwagenmarkt noch ca. 25.000 einbringt, da ein Jahreswagen ungefähr - je nach Laufleistung etc. - mit 15% Abschlag, also in dem Fall 4.500 Euro = 25.500, gehandelt wird. Je nach Model, Laufleistung usw. ergeben sich so noch einmal "Gewinne" zwischen 500 und 2.000 Euro.


Meine anderen Fragen hast Du nicht beantwortet, schade!

Weil Du die Fragen auch selbst beantworten kannst wenn Du darüber nachdenkst. Versicherungsbetrug z.B. "lohnt" sich bei einem Leasingfahrzeug nicht, da bei Unfallschäden kein Geld an den Leasingnehmer fließt wie bei Diebstahl auch nicht.


Regards, RosaParks[/quote]

Hier noch was zum Nachdenken

Die Probleme die wir uns durch Geld schaffen, sind millionenfach größer als die die wir hätten, würden wir es abschaffen.
:-)

23

Dienstag, 25. März 2008, 12:29

RE: Multi Car System - Geschäftsmodell nicht schlüssig

[quote='RosaParks',index.php?page=Thread&postID=2380#post2380][quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2378#post2378]Auch hier noch einmal nachzulesen was so an Ersparnis drin ist wenn man nicht in deutschland kauft.

[url]http://www.kfz-euroimport.de/Ersparnis.104.0.html[/url][/quote]Auch das überzeugt nicht. Aber ja, eine Ersparnis ist bei EU-Neuwagen bei bestimmten Modellen definitv drin. Allerdings kommt man momentan mit ein wenig Recherche, flexibilität was den Abholort des Autos angeht und hartem verhandeln bei bestimmten Herstellern (Händlern) sehr nahe an die EU-Import-Preise ran. Im übrigen ist in deiner Quelle auch zu lesen, bei welchen Fahrzeugen hohe Rabatte zu erzielen sind und bei welchen nicht. Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, bei welchen Autos der Wertverlust im ersten Jahr besonders hoch ist. Ich kann es mir aber schon denken. Das alles überzeugt schlicht nicht. ?(

Regards, RosaParks[/quote]

Du vergißt dabei das grundlegende Geschäftsmodell. MCS bietet "armen Leuten" die Möglichkeit ein neues Auto zu fahren OHNE tausende Euros auf den Tisch zu legen oder bei einer Bank einen Kredit aufzunehmen. Das ist ja DAS DING....

Consi1988

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24

Dienstag, 25. März 2008, 12:34

also auch wenn ich bestimmt nicht so fit bin in dem thema, wie meine vorredner, hören sich die erklärungen vom "denker" auch für mich recht unschlüssig an. und wenns son tolles konzept ist, dürfte es doch nciht so kompliziert sein?!

kleinen tipp an den "denker": am ende deines vorletzten beitrages wirst du sehr unsachlich...und ALF und RosaParks haben ja bereits festgestellt, dass das unserer sache so garnicht weiterhilt



"Du vergißt dabei das grundlegende Geschäftsmodell. MCS bietet "armen Leuten" die Möglichkeit ein neues Auto zu fahren OHNE tausende Euros auf den Tisch zu legen oder bei einer Bank einen Kredit aufzunehmen. Das ist ja DAS DING...."
oh gott....wenn du das ernst gemeint hast, will ich glaub ich garnicht mehr mit dir diskutieren...bei sonem system sollte man sich doch wirklich als allerletztes fragen, inwieweit die firma da karikative zwecke verfolgt...das wird nämlich auch meistens das letzte sein, was die firma tut ;)

25

Dienstag, 25. März 2008, 13:02

....

[quote='Consi1988',index.php?page=Thread&postID=2383#post2383]also auch wenn ich bestimmt nicht so fit bin in dem thema, wie meine vorredner, hören sich die erklärungen vom "denker" auch für mich recht unschlüssig an. und wenns son tolles konzept ist, dürfte es doch nciht so kompliziert sein?!

kleinen tipp an den "denker": am ende deines vorletzten beitrages wirst du sehr unsachlich...und ALF und RosaParks haben ja bereits festgestellt, dass das unserer sache so garnicht weiterhilt

Du musst schon sagen was für Dich nicht schlüssig ist - ebenso was Du als unsachlich erachtest.

Das ist doch nicht schwer zu verstehen. MCS hat Einnahmen pro PKW von 450 Euro und mehr - je nach Höhe des Neuwagenpreises. Dazu kommen die Provisionen der Versicherung von Summe x. Aber es summiert sich und kleinvieh macht auch Mist. Weiterhin ist davon auszugehen, daß sie am Verkauf desd Gebrauchten auch noch einmal verdienen. Auch sind die monatlichen Kosten die der Kunde trägt mit Sicherheit so ausgelegt, daß MCS da kein Minus macht, sonder eher auch noch einmal Gewinn. Was "passt euch" denn daran nicht?



"Du vergißt dabei das grundlegende Geschäftsmodell. MCS bietet "armen Leuten" die Möglichkeit ein neues Auto zu fahren OHNE tausende Euros auf den Tisch zu legen oder bei einer Bank einen Kredit aufzunehmen. Das ist ja DAS DING...."
oh gott....wenn du das ernst gemeint hast, will ich glaub ich garnicht mehr mit dir diskutieren...bei sonem system sollte man sich doch wirklich als allerletztes fragen, inwieweit die firma da karikative zwecke verfolgt...das wird nämlich auch meistens das letzte sein, was die firma tut ;)[/quote]

Es geht auch nicht um Wohltätigkeit, sondern um ein Geschäftsmodell, daß für alle Beteiligten einen "Gewinn" bringt. Das jeder Beteiligte daraus seinen Vorteil zieht, ist doch absolut machbar. MCS macht Gewinn, der Kunde kriegt einen Neuwagen ohne viel Geld zu investieren, die Bank erhält ihre Zinsen und die Versicherung ihre Beiträge.

Womit habt ihr ein Problem?

26

Dienstag, 25. März 2008, 13:35

RE: Multi Car System - Geschäftsmodell nicht schlüssig

[quote='RosaParks',index.php?page=Thread&postID=2380#post2380][quote='Denker',index.php?page=Thread&postID=2378#post2378]Auch hier noch einmal nachzulesen was so an Ersparnis drin ist wenn man nicht in deutschland kauft.

[url]http://www.kfz-euroimport.de/Ersparnis.104.0.html[/url][/quote]Auch das überzeugt nicht. Aber ja, eine Ersparnis ist bei EU-Neuwagen bei bestimmten Modellen definitv drin. Allerdings kommt man momentan mit ein wenig Recherche, flexibilität was den Abholort des Autos angeht und hartem verhandeln bei bestimmten Herstellern (Händlern) sehr nahe an die EU-Import-Preise ran. Im übrigen ist in deiner Quelle auch zu lesen, bei welchen Fahrzeugen hohe Rabatte zu erzielen sind und bei welchen nicht. Jetzt wäre es noch interessant zu wissen, bei welchen Autos der Wertverlust im ersten Jahr besonders hoch ist. Ich kann es mir aber schon denken. Das alles überzeugt schlicht nicht. ?(

Regards, RosaParks[/quote]

Stellst Du Dir die Fragen nach Umsetzung, Gewinn etc. der Firma HP eigentlich auch wenn Du da einen Rechner kaufst? Wenn den Rechner jemand 20% billiger anbietet als er gemeinhin kostet, greifst Du einfach zu und stellst keine Fragen.

Habe mir gerade noch mal die Konditionen von MCS angeschaut. Das Model 30 ist ein Aufhänger, ein "Schnäppchenpreis", ein Werbeträger, ein Lockangebot. Danach wird es schon teilweise richtig teuer. Ist also eine Mischkalkulation. Wenn man die Aus-Einfuhrsteuern berücksichtigt, wird klar das auch in dem Sektor nicht unerhebliche Einnahmen anfallen. Hinzu kommen noch die Steuern, die in Ungarn wohl erheblich niedriger ausfallen dürften als in Deutschland.

Alles in allem für mich ein logisches, schlüssiges Konzept. Der Kunde der sich mit der 30er Model "zufriedengibt", kann hier auch ein Auto fahren das er sich sonst nicht leisten könnte.

Consi1988

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27

Dienstag, 25. März 2008, 15:18

ok, wenn ich mal annehme, dass sie wirklich günstig an die neuwagen rankommen, und dann irgendwie nach dem jahr mindestens 450€ gewinn machen pro fahrzeug.
dann erschließt sich mir immernoch nicht warum man den "umweg" über das vermieten geht....ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser versicherung, die du da ins gespräch gebracht hast, so viel an provision bezahlt, dass man am schluss mehr gewinn macht, als wenn man die "ach so billig eingekauften neuwagen" direkt verkauft. meinetwegen ja sogar als gebraucht mit 1km gefahrener strecke. da lässt sich sicherlich mehr geld holen als 450€ + x. (wenn du jetzt erwiderst, dass MCS ja auch will, dass sich "arme" ein schickes auto leisten können, ist die diskussion für mich beendet)
zudem wäre es wesentlich sicherer, man bräuchte keine extra-wünsche nach ausstattung etc erfüllen, alles wäre in butter.
(außer,dass einige autokäufer evt bei ungarischen firmensitzer ähnlich misstrauisch sind,wie wir :D )

ich weiß,ich hatte die frage schonmal gestellt,aber wenn ich mich recht entsinne,bekam ich nie ne antwort

die Eule

unregistriert

28

Dienstag, 25. März 2008, 18:06

Versicherungsfrage

was ich hier auch nicht verstehe ist, wieso ich der Firma MCS eine Doppelkarte schicken muss, wenn die mir doch das Auto vermieten?? Muss ich mich bei deren Versicherung versichern?? Die Beiträge entrichte ich an wen und wieviel?? Stand das schon mal wo???

und wieso registrieren sich die PRO MCS Schreiber nie???

bis jetzt hat mich noch nichts von der Sache überzeugt...!!!

Gruss die Eule

Consi1988

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29

Dienstag, 25. März 2008, 18:23

RE: Versicherungsfrage

was ich hier auch nicht verstehe ist, wieso ich der Firma MCS eine Doppelkarte schicken muss, wenn die mir doch das Auto vermieten?? Muss ich mich bei deren Versicherung versichern?? Die Beiträge entrichte ich an wen und wieviel?? Stand das schon mal wo???

und wieso registrieren sich die PRO MCS Schreiber nie???

bis jetzt hat mich noch nichts von der Sache überzeugt...!!!

Gruss die Eule
"nie" ist falsch.
Der hilfsbereite Herr Bachmann hat sich registriert. wodurch dann zu Tage kam, dass er in diversen Foren MCS verteidigt und als funktionierendes System preist

30

Dienstag, 25. März 2008, 18:58

Die deutschen sind schpn ein eigenartiges Volk

[quote='Consi1988',index.php?page=Thread&postID=2388#post2388]ok, wenn ich mal annehme, dass sie wirklich günstig an die neuwagen rankommen, und dann irgendwie nach dem jahr mindestens 450€ gewinn machen pro fahrzeug.
dann erschließt sich mir immernoch nicht warum man den "umweg" über das vermieten geht....ich kann mir nicht vorstellen, dass dieser versicherung, die du da ins gespräch gebracht hast, so viel an provision bezahlt, dass man am schluss mehr gewinn macht, als wenn man die "ach so billig eingekauften neuwagen" direkt verkauft. meinetwegen ja sogar als gebraucht mit 1km gefahrener strecke. da lässt sich sicherlich mehr geld holen als 450€ + x. (wenn du jetzt erwiderst, dass MCS ja auch will, dass sich "arme" ein schickes auto leisten können, ist die diskussion für mich beendet)
zudem wäre es wesentlich sicherer, man bräuchte keine extra-wünsche nach ausstattung etc erfüllen, alles wäre in butter.
(außer,dass einige autokäufer evt bei ungarischen firmensitzer ähnlich misstrauisch sind,wie wir :D )

ich weiß,ich hatte die frage schonmal gestellt,aber wenn ich mich recht entsinne,bekam ich nie ne antwort[/quote]

Machst Du Dir eigentlich bei jedem Artikel den Du kaufst Gedanken warum die Herstellerfirma oder der Vedrtreiber was macht und warum nicht anders?

Das ist kein Umweg, sondern ein anderes Geschäft. Händler die EU Neuwagen ein und verkaufen gibt es bereits tausende. Auch wäre die Finanzierung hier eine ganz andere. Es ist doch völlig egal welche Gedanken seitens der Betreiber dahinterstehen solange der Kunde oder/und Staat nicht betrogen wird.

Ausnahmslos ALLE Kriterien die MCS auf ihrer Homepage lassen eindeutig auf ein sauberes Geschäft schließen das nicht auf Betrug aus ist.
Das alles heißt natürlich noch nicht, daß es kein Betrug sein KANN! Aber, es gibt dutzende Hinweise auf Seriosität und keinen Einzigen! auf Betrug.

Versicherer der MCS ist die Allianz - also nicht ganz billig. Wer seine eigene Versicherung nehmen will, mu0 dafür 90 Euro im Monat! zusätzlich bezahlen.
Jeder wird sich also bei der Allianz versichern. Versicherungsmakler die ich kenne, erhalten 20% !!! vom Beitragssatz als Provision - schon ein lohnenedes Geschäft.

Und nochmal, daß einzig günstige Angebot bei MCS ist das erste. Also das 30er Model. Dies wird sicherlich kein deutsches Markenfabrikat sein....

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