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Montag, 24. März 2014, 13:04

Sixt steigert Vermieterlöse auf über eine Milliarde Euro

Sixt steigert 2013 das Ergebnis vor Steuern (EBT) um fast 16 % auf 137 Mio. Euro
- Operativer Konzernumsatz um 6,2 % auf 1,51 Mrd. Euro erhöht
- Vermietungserlöse um 7,5 % gestiegen
- Weiterhin starke Zuwachsraten im Auslandsgeschäft
- Konzernüberschuss um 19,2 % auf 94,4 Mio. Euro verbessert
- Vorstandsvorsitzender Erich Sixt: „Wir haben 2013 ein Ergebnis auf Rekordniveau erwirtschaftet.“
- Aktionäre sollen Dividende von 1,00 Euro je Stammaktie und 1,02 Euro je Vorzugsaktie (jeweils inklusive Bonus) erhalten
- Für 2014 leichte Umsatzsteigerung und stabiles bis leicht höheres EBT erwartet

Pullach, 24. März 2014 – Sixt, Deutschlands größter Autovermieter und einer der führenden internationalen Mobilitätsdienstleister, hat im Jahr 2013 den Konzerngewinn deutlich gesteigert. Das Ergebnis vor Steuern (EBT), die zentrale Erfolgskennzahl des Konzerns, nahm um 15,6 % auf 137,1 Mio. Euro zu (2012: 118,6 Mio. Euro). Damit erwirtschaftete Sixt eines der besten Ergebnisse der Unternehmensgeschichte und stellte einmal mehr die nachhaltige Ertragskraft des Konzerns unter Beweis. Die EBT-Rendite (bezogen auf den operativen Konzernumsatz) nahm von 8,3 % im Jahr 2012 auf 9,1 % zu – ein Spitzenwert in der Branche.

Der Konzernumsatz erhöhte sich 2013 um 4,3 % auf 1,66 Mrd. Euro. Motor der guten Geschäftsentwicklung war in einem vor allem im ersten Halbjahr noch schwierigen Marktumfeld das dynamisch wachsende Auslandsgeschäft, insbesondere im Ge-schäftsbereich Autovermietung.

Sixt gab heute die vorläufigen Eckdaten der Geschäftsentwicklung 2013 im Rahmen der Jahrespressekonferenz in München bekannt.

Erich Sixt, Vorstandsvorsitzender der Sixt SE: „Wir sind mit dem Geschäftsverlauf des Jahres 2013 sehr zufrieden. Wir haben unsere ursprünglichen Erwartungen deut-lich übertroffen und ein Ergebnis auf Rekordniveau erwirtschaftet – und dies trotz An-laufverlusten für strategisch wichtige Wachstumsinitiativen. Unser Fokus wird auch weiterhin auf dem Ausbau des Auslandsgeschäfts liegen: So macht die Expansion in den USA gute Fortschritte, und in wichtigen europäischen Märkten wie Frankreich oder Spanien hat Sixt deutlich Marktanteile gewonnen. Diesen Weg wollen wir 2014 weiter-gehen.“

Umsatz- und Ertragsentwicklung des Sixt-Konzerns 2013

- Die Vermietungserlöse erhöhten sich um 7,5 % auf 1,03 Mrd. Euro (2012: 953,7 Mio. Euro). Die stärksten Zuwächse verzeichnete Sixt im Auslandsgeschäft, das um 18,9 % auf 414,9 Mio. Euro stieg (2012: 349,0 Mio. Euro). Damit entfielen bereits rund 41 % (Vorjahr: 37 %) der Vermietungserlöse auf das Ausland. Neben den USA entwickelten sich besonders Frankreich und Spanien mit pro-zentual zweistelligen Wachstumsraten erfreulich. Die Vermietungserlöse im In-land legten – bei wachsender Dynamik im Jahresverlauf – leicht um 1,0 % auf 610,7 Mio. Euro zu (2012: 604,7 Mio. Euro).

- Die Leasingerlöse beliefen sich 2013 auf 391,8 Mio. Euro, ein Anstieg um 2,3 % gegenüber dem Jahr 2012 (382,9 Mio. Euro). Positive Impulse ergaben sich aus dem deutlichen Wachstum des Vertragsbestandes, vor allem in den Berei-chen Flottenmanagement und Privatkundenleasing.

- Der operative Konzernumsatz (ohne Erlöse aus dem Verkauf gebrauchter Lea-singfahrzeuge) erhöhte sich um 6,2 % auf 1,51 Mrd. Euro (2012: 1,43 Mrd. Euro). Der Anteil des Auslandsgeschäfts am operativen Konzernumsatz stieg weiter auf 34 % (2012: 31 %).

- Der Gesamtumsatz des Konzerns nahm um 4,3 % auf 1,66 Mrd. Euro zu (2012: 1,60 Mrd. Euro).

- Das Ergebnis vor Steuern (EBT) erhöhte sich um 15,6 %, und damit deutlich überproportional zum Umsatz. Mit 137,1 Mio. Euro bewegte es sich auf Re-kordniveau. Im Ergebnis sind – wie bereits berichtet – Anlaufverluste für Wachstumsinitiativen wie die Expansion in den USA oder das Carsharing Joint Venture DriveNow verarbeitet.

- Nach Steuern erwirtschaftete der Konzern einen Überschuss in Höhe von 94,4 Mio. Euro (2012: 79,2 Mio. Euro; +19,2 %).

Wesentliche Treiber für die erfreuliche Ergebnisentwicklung des Konzerns im Jahr 2013 waren:

- deutliche Zuwächse im Auslandsgeschäft,
- eine spürbare Marktbelebung ab Sommer 2013, die zum stärksten Q3 der Firmengeschichte führte,
- forcierte Marketing- und Vertriebsmaßnahmen im Privat- und Geschäftskun-densegment und
- eine nachhaltige Verbesserung der Finanzierungskonditionen des Konzerns.

Exzellente Eigenkapitalbasis


Sixt verfügte zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2013 über ein um 6,7 % auf 675,5 Mio. Euro erhöhtes Eigenkapital (2012: 632,8 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote lag mit 28,5 % (2012: 29,1 %) weiterhin deutlich über dem Durchschnitt der Vermiet- und Leasingbranche.

Dr. Julian zu Putlitz, Finanzvorstand der Sixt SE: „Sixt verfügt über eine hochsolide Vermögens- und Finanzstruktur. Wir haben uns durch ein beständiges Finanzma-nagement bei Investoren und Banken den Ruf eines verlässlichen Partners erarbeitet. Dies versetzt uns immer mehr in die Lage, unsere strategischen und operativen Maß-nahmen zu attraktiven Konditionen zu refinanzieren.“

Hohe Ausschüttungsquote von 51 % vorgeschlagen

Der Vorstand der Sixt SE schlägt den Aktionären auf der am 3. Juni 2014 stattfinden-den Hauptversammlung vor, für das Geschäftsjahr 2013 eine Dividende von 0,65 Euro (Vorjahr: 0,55 Euro) pro Stammaktie und von 0,67 Euro (Vorjahr: 0,57 Euro) pro Vorzugsaktie sowie zusätzlich eine Sonderdividende von jeweils 0,35 Euro (Vorjahr: 0,45 Euro) für beide Aktiengattungen zu zahlen. Damit errechnet sich eine Gesamtausschüttung von 1,00 Euro pro Stammaktie und 1,02 Euro pro Vorzugsaktie.

Die vorgeschlagene Ausschüttungssumme bewegt sich mit 48,4 Mio. Euro auf dem hohen Niveau des Vorjahres. Die Ausschüttungsquote würde bezogen auf den Kon-zernüberschuss 51 % betragen.

Mit diesem Vorschlag hält Sixt an dem Grundsatz einer aktionärsfreundlichen Dividen-denpolitik fest. Zugleich baut der Konzern die finanzielle Handlungsfähigkeit aus, um seine Wachstumsziele weiter umzusetzen.

Fahrzeugwert der Investitionen erhöht

Sixt hielt im Jahr 2013 an einer vorsichtigen, nachfrageorientierten Investitionspolitik in seine Flotte fest. Im Gesamtjahr wurden im In- und Ausland mit 154.400 Fahrzeugen 0,5 % mehr Autos als im Vorjahr in die Vermiet- und Leasingflotte eingesteuert (2012: 153.600 Fahrzeuge).

Der Wert der eingesteuerten Fahrzeuge erhöhte sich überproportional um 4,9 % auf 3,87 Mrd. Euro (2012: 3,69 Mrd. Euro). Dies spiegelt den konsequenten Fokus von Sixt auf Premiumfahrzeuge mit hochwertiger Ausstattung wider. So stieg der wertmäßige Anteil der Marken BMW, Mercedes-Benz und Audi in der Vermietflotte im vergangenen Jahr auf knapp 60 %.

Ausblick auf das Geschäftsjahr 2014

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Europa und in den USA haben sich in den vergangenen Monaten verbessert und wirken sich grundsätzlich positiv auf die Nach-frage nach Autovermietangeboten aus. Sixt rechnet andererseits im Geschäftsbereich Autovermietung 2014 mit weiteren Steigerungen bei den Fuhrparkkosten und anderen operativen Aufwendungen. Im Bereich Leasing geht Sixt von einem moderaten Nach-frageanstieg aus.

Vor diesem Hintergrund rechnet der Vorstand damit, im Jahr 2014 eine leichte Steige-rung des operativen Konzernumsatzes gegenüber dem Vorjahr erzielen zu können. Wachstumsimpulse dürften erneut vorrangig aus den Auslandsmärkten kommen. Auf Basis einer weiterhin nachfragegerechten und vorsichtigen Flottenpolitik und eines konsequenten Kostenmanagements wird ein stabiles bis leicht steigendes Konzern-EBT angestrebt.

Entwicklung der operativen Geschäftsbereiche

Autovermietung
Sixt ist in den westeuropäischen Kernmärkten und in den USA mit eigenen Gesell-schaften aktiv (Sixt-Corporate Länder). In den übrigen europäischen Ländern und in anderen Weltregionen unterhält das Unternehmen ein umfassendes Netz an Fran-chisepartnern. Ende des Jahres 2013 betrug die Zahl der Sixt-Vermietstationen (Cor-porate und Franchise) weltweit 2.067. Das ist ein Anstieg um 97 Stationen gegenüber dem Vorjahr.

Im Geschäftsjahr 2013 baute Sixt seine 2011 begonnenen Aktivitäten in den USA weiter aus. Neben neuen eigenen Stationen wurden auch erste Filialen von Franchise-partnern eröffnet. Ende 2013 verfügte Sixt auf dem weltgrößten Vermietmarkt bereits über insgesamt 26 Vermietfilialen in neun Bundesstaaten (2012: 12 Stationen).

Immer dynamischer entwickelt sich das Premium-Carsharing-Angebot DriveNow. Im Jahr 2013 wurden rund 140.000 neue Kunden gewonnen, die Zahl der registrierten Nutzer konnte nahezu verdreifacht werden. Mittlerweile hat das zusammen mit BMW betriebene Joint Venture bereits rund 250.000 Mitglieder an fünf deutschen Standorten. Sehr erfolgreich verlief Anfang November 2013 der Start von DriveNow in Hamburg.

Die Vermietungserlöse im Geschäftsbereich Autovermietung stiegen im Jahr 2013 um 7,5 % auf 1,03 Mrd. Euro (2012: 953,7 Mio. Euro). Dabei verzeichnete Sixt im Ausland ein Wachstum um 18,9 % auf 414,9 Mio. Euro (2012: 349,0 Mio. Euro). Alle Auslands-töchter – mit Ausnahme der USA – leisteten einen positiven Ergebnisbeitrag. Der Gesamtumsatz des Geschäftsbereichs legte um 7,6 % auf 1,12 Mrd. Euro zu (2012: 1,04 Mrd. Euro). Der durchschnittliche Flottenbestand in der Autovermietung in den Sixt-Corporate Ländern stieg 2013 um rund 2 % auf 78.000 Fahrzeuge nach 76.800 Autos im Vorjahr.

Das Ergebnis vor Steuern (EBT) des Geschäftsbereichs erhöhte sich überproportional zum Umsatz um 15,0 % auf 122,3 Mio. Euro (2012: 106,4 Mio. Euro). Das entspricht einer um 0,7 Prozentpunkte verbesserten Umsatzrendite von 10,9 %.

Leasing
Sixt Leasing ist eine der größten hersteller- und bankenunabhängigen Full-Service- Leasinggesellschaften in Deutschland. Das Leistungsangebot umfasst neben dem reinen Finanzierungsleasing vor allem ein breites Produkt- und Serviceangebot von Dienstleistungen für effizientes Flottenmanagement. Damit versetzt Sixt seine Kunden in die Lage, ihre Mobilitätskosten nachhaltig zu reduzieren.

Sixt Leasing hat im Jahr 2013 einen erfolgreichen Geschäftsverlauf verzeichnet und sich besser als die Branche insgesamt entwickelt. Die Anzahl der Leasingverträge in den Sixt-Corporate Ländern stieg bis zum Jahresende deutlich um 22,5 % oder 14.000 Verträge auf 76.200 Verträge. Diese erfreuliche Entwicklung ist vor allem auf die Zunahme von Verträgen in den Bereichen Flottenmanagement und Privatkundenlea-sing zurückzuführen.

Die Leasingerlöse lagen im Jahr 2013 mit 391,8 Mio. Euro leicht um 2,3 % über dem Vorjahreswert von 382,9 Mio. Euro. Der Gesamtumsatz des Geschäftsbereichs (inklu-sive der üblicherweise Schwankungen unterliegenden Umsätze aus Fahrzeugverkäu-fen) erreichte 534,7 Mio. Euro (2012: 545,7 Mio. Euro; -2,0 %). Das Ergebnis vor Steu-ern (EBT) erhöhte sich kräftig um 28,8 % auf 21,0 Mio. Euro (2012: 16,3 Mio. Euro), womit sich die Umsatzrendite um 1,1 Prozentpunkte auf 5,4 % verbesserte.

Pressemitteilung Sixt SE vom 24.03.14

Die Zahlen auf einen Blick und im Vergleich wie immer als PDF:
Umsatzentwicklung Sixt.pdf
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Montag, 24. März 2014, 13:11

Eine gute Nachricht ;)

Dann waren die Kanadier wohl nicht soo schädlich fürs Geschäft.
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secondhirn

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Montag, 24. März 2014, 13:27

1€ Dividende, wat freu ich mich :) ich bedanke mich bei allen Kunden der Sixt AG, die mir diese Gewinnausschüttung ermöglicht haben!

EUROwoman.

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Montag, 24. März 2014, 13:32

wer weiß wie hoch die Ausschüttung gewesen wäre, wenn es ein paar Kunden weniger geben würde :D

aber die die Aufsplittung der Auslandsaktivitäten ist mir auch deutlich zu grob :P
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x-conditioner

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Montag, 24. März 2014, 13:43

Und nachdem 2013 so viel für Fahrzeuge und Ausstattung im Premium Bereich investiert wurde, fährt man das dieses Jahr massiv zurück und hat ne ziemliche Unterversorgung in LD/WAR.
In wiefern kann man überhaupt davon sprechen, dass Sixt sich da auf hochwertige Ausstattung fokussiert hat, ich dachte immer die Hersteller entscheiden was Sixt bekommt. Irgendwas steckt doch dahinter, dass für Lxxx vermehrt 525d komplett ohne Assistenten eingeflottet werden und A6 quattro nicht mal mehr mit Teilleder sondern mit Stoffsitzen kommen, und bei den neuen 640d Cabrios sogar das HUD weggespart wird :S
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koks

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Montag, 24. März 2014, 13:44

Und nachdem 2013 so viel für Fahrzeuge und Ausstattung im Premium Bereich investiert wurde, fährt man das dieses Jahr massiv zurück und hat ne ziemliche Unterversorgung in LD/WAR.
In wiefern kann man überhaupt davon sprechen, dass Sixt sich da auf hochwertige Ausstattung fokussiert hat, ich dachte immer die Hersteller entscheiden was Sixt bekommt. Irgendwas steckt doch dahinter, dass für Lxxx vermehrt 525d komplett ohne Assistenten eingeflottet werden und A6 quattro nicht mal mehr mit Teilleder sondern mit Stoffsitzen kommen, und bei den neuen 640d Cabrios sogar das HUD weggespart wird :S



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Kaffeemännchen

Herr der Ringe

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Montag, 24. März 2014, 13:55

Und nachdem 2013 so viel für Fahrzeuge und Ausstattung im Premium Bereich investiert wurde, fährt man das dieses Jahr massiv zurück und hat ne ziemliche Unterversorgung in LD/WAR.


Das ist doch reiner Spekulatius und meiner Meinung nach auch irgendwo übermäßig dramatisiert... trotz aller und regelmäßiger Diskussionen um Flottenverkleinerungen auf Anbieterseite. Die Sommerflotte findet gerade erst den Weg ins Geschäft, da lässt sich noch gar nicht ableiten.

Irgendwas steckt doch dahinter,


Ja, es nennt sich Wiederverkäufermarkt... der Hersteller muss die Fahrzeuge später ja auch wieder loswerden.

Der Autovermieter hat nur eine gewisse Grundausstattung pro Klasse.
Quasi "must be"... der Rest ist stark vom Hersteller abhängig und der gibt das raus, was sich später am besten verkauft.

Am Ende flottet Sixt (und auch jede andere, halbwegs normal denkende Autovermietung) auch 520i mit ohne Alles ein, wenn's eben günstig zu haben ist.

Sicherlich besteht irgendwo ein gewisser Premiumanspruch. In erster Linie geht es aber um wirtschaftliche Aspekte.
Deshalb kommen z.B. auch die Fahrzeuge (Lokalzulassungen), die Sixt "kauft", kaum über die Grundausstattung hinaus.
Und auch dieser Tag geht wieder mal langsamer vorbei als Reiner Calmund am Buffet...

EUROwoman.

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Montag, 24. März 2014, 14:21

für Sixt ist ja auch ein 114i FKK ein Premiumfahrzeug, weils ein BMW ist :)
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Montag, 24. März 2014, 14:28

Und nachdem 2013 so viel für Fahrzeuge und Ausstattung im Premium Bereich investiert wurde, fährt man das dieses Jahr massiv zurück und hat ne ziemliche Unterversorgung in LD/WAR.
Das ist doch reiner Spekulatius und meiner Meinung nach auch irgendwo übermäßig dramatisiert... trotz aller und regelmäßiger Diskussionen um Flottenverkleinerungen auf Anbieterseite. Die Sommerflotte findet gerade erst den Weg ins Geschäft, da lässt sich noch gar nicht ableiten.
Sorry, da sollte ein "?" dahinter, natürlich ist das so als Aussage Spekulation. Es ist einfach meine Beobachtung, dass die bisher in 2014 eingeflotteten Fahrzeuge die ich gesehen haben, im Schnitt doch schlechter ausgestattet waren als noch 2013.

Irgendwas steckt doch dahinter,
Ja, es nennt sich Wiederverkäufermarkt... der Hersteller muss die Fahrzeuge später ja auch wieder loswerden.

Der Autovermieter hat nur eine gewisse Grundausstattung pro Klasse.
Quasi "must be"... der Rest ist stark vom Hersteller abhängig und der gibt das raus, was sich später am besten verkauft.
Und das wundert mich, da bisher die Hersteller scheinbar eher besser ausgestattete Fahrzeuge losgeworden sind, und sich jetzt plötzlich offenbar Luxusmodellen wie der 640d als Cabrio schlechter Verkaufen lassen, wenn sie zumindest HUD drin haben. Letztes Jahr hatten die doch durch die Bank eigentlich alle HUD+ min. 1 weiteren Assi, mein 640d QP hatte z.B. 3/5 Assis und war nicht mal einer der am besten ausgestattete von Sixt.
Die Z4 35is z.B. sind dieses Jahr wohl auch schlechter ausgestattet als bisher.

Ich frage mich halt wer das so einschätzt, dass dieses Jahr z.B. auf ein mal eine riesen Nachfrage nach A6 3.0 TDI quattro mit grauen Stoffsitzen aber vollem Assistenz Paket besteht, da alle neuen M-WZ A6 3.0 die ich zuletzt am BRE gesehen habe(3-4 Stück), diese Ausstattung hatten.
Sicherlich besteht irgendwo ein gewisser Premiumanspruch. In erster Linie geht es aber um wirtschaftliche Aspekte.
Deshalb kommen z.B. auch die Fahrzeuge (Lokalzulassungen), die Sixt "kauft", kaum über die Grundausstattung hinaus.
Da wäre es interessant zu wissen, wie das genau mit den Gewinne zusammenhängt, aber wenn die trotz den deutlich höherem Wert an eingesteuerten Fahrzeugen von +4,9 %, einen Anstieg der Vermieterlöse um 7,5% haben, scheint das ja wirtschaftlich nicht ganz so verkehrt gewesen zu sein.
Beste Mieten seit 2011:
Audi TT 2.0 TFSI quattro, Audi A6 2.0 TDI, Audi A6 3.0 TDI quattro, BMW 330d, 335d Coupé, 335ix, 430dx (GC), 530dx, 535dx, 640d Coupé, 740dx, 760Li, BMW Z4 35is, Jaguar F-Type Cabrio, VW Golf GTI

EUROwoman.

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Montag, 24. März 2014, 15:37

naja, das ist Zahlenspielerei.
es gibt ja 5% mehr Stationen. also brauche ich 5% mehr Autos...

und wenn da bei den compact Fahrzeugen jetzt häufiger ein Navi drin ist, was in Relation zum Fahrzeugwert ein immenser Wert ist, dann kann man die 2,5% auch ganz einfach damit erklären.

aber wie gesagt: alles spekulatius
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