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Dienstag, 19. April 2011, 10:25

Sixt: "Ich bin keine Sekunde zufrieden"

Erich Sixt: "Ich bin keine Sekunde zufrieden"

Der Erfolgsunternehmer Erich Sixt gibt sich bescheiden: Populär sei nur der Markenname seiner Firma, erklärte er einmal im Gespräch mit dem Manager Magazin. Damit das so bleibt, bringt der Autovermieter immer wieder provokante Werbekampagnen an den Start, in denen etwa die Polit-Prominenz auf die Schippe genommen wird. Seine Erfolgsstrategie laute "First Class fahren und Economy bezahlen", so Sixt. Und das funktioniert: Das Unternehmen erwirtschaftet einen Milliardenumsatz. Wir stellen Ihnen den Mann hinter der Topmarke vor.

Erich Sixt ist nicht nur mit dem Auto unterwegs. Zuerst war der Sixt-Chef zwar skeptisch, als sein Sohn ihm ein Rennrad samt Helm geschenkt hat. Inzwischen fährt der 66-Jährige damit aber gern die Isar entlang - "schnell, ich komm dann richtig ins Schwitzen", sagt er. "Sonst macht's keinen Spaß."

Arbeit statt Freizeit
Vorankommen, das wollte Erich Sixt immer. Manchmal radelt er vom Münchner Villenvorort Grünwald bis nach Bad Tölz. "Aber die Strecke ist gefährlich! Alle paar Meter steht ein Biergarten im Weg", meint er und lacht. Eigentlich könnte Sixt schon lange tagaus, tagein in der Sonne sitzen. Er hat ein Haus in Südfrankreich, sein Vermögen wird auf 300 Millionen Euro geschätzt. Statt dessen fährt er fast jeden Morgen in sein Vorstandsbüro in Pullach und arbeitet.

"Man hat mich sehr früh in das Geschäft hineingeschmissen"
"Ich bin nicht als Playboy aufgewachsen", betont Sixt. Sein Vater sei Unternehmer mit Leib und Seele gewesen, der mit höchstem Einsatz eine Autovermietung mit 200 Fahrzeugen aufgebaut hatte. "Das hat mich geprägt", sagt der Sohn. Als der Betrieb 1962 auf der Kippe stand, wurde er als 18-Jähriger nach Paris geschickt, um die 50 Leihwagen dort am Flughafen an Amerikaner zu vermieten. "Man hat mich sehr früh in das Geschäft hineingeschmissen. Aber es war eine gute Lehre", erinnert sich der Unternehmer.

"Von Beginn an hatte ich nur ein Ziel: So weit voranzukommen, wie es nur möglich ist", erklärt Sixt. Und: "Ich war besessen." Der erste Traum war, auf 1000 Autos zu kommen. "Wenn Sie 1000 Autos haben, ist das auch wieder langweilig. Und so geht's weiter, das schaukelt sich allmählich hoch von einem Ziel zum anderen. Ich bin keine Sekunde zufrieden."

Hohe Ziele
Sein Unternehmen immer weiter auf- und auszubauen, verschafft Erich Sixt mehr Vergnügen als Golf zu spielen. Größter deutscher Autovermieter ist er schon lange, jetzt will er in Europa die Nummer eins werden. Geld ist nicht mehr die Triebfeder, sondern eher "die Selbstbestätigung. Ausloten, wie weit kommt man. Wie ein Bergsteiger", erläutert er.

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Der ganze Artikel bei t-online Business

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