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proudnoob

Saupreiß dreckade

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Sonntag, 1. Februar 2015, 19:26

Ford Mondeo Titanium Turnier 2.0 TDCI

Ford Mondeo Turnier Titanium 2.0 TDCI
Farbe: Magnetic-Grau-Metalllic
EZ: 12/2014
km-Stand: 2939km
gefahrene Strecke: 60km
Nutzungsprofil: 50% Autobahn, 30% Überland, 20% Stadt
Verbrauch: 6,7/100km (BC)
Leistung: 132 kW (180PS)
Drehmoment: 340 Nm bei 2.000 - 3.250 U/Min.
Bereifung: 215/60 R16 Kleber Krisalp HP Winterreifen mit Radkappen
Motor: 4-Zylinder Turbo-Diesel
0-100km/h: 8,4s
Vmax: 220 km/h

LP: (Testwagen) 40.795 €

Ausstattung: Totwinkel-Assistent, Spurhalteassistent, Tempomat, Active Park Assist, Navigationssystem Sync 2, Klimaautomatik, Alcantara-Sitze, Multifunktionslederlenkrad, Xenon-Scheinwerfer, Verkehrszeichenerkennung, elektrische Sitze vorn.


Ein "Date" mit dem neuen Ford Mondeo.




Eigentlich mag ich Ford. Sehr sogar. Ich schätze Ford für sein Preis-Leistungs-Verhältnis, das sportlich-direkte Fahrwerk und das äußere Design. Aber der Mondeo und ich. Wir sind einfach nicht warm geworden. Es ist wie wenn man jemanden auf der Straße sieht und denkt: Sie ist aber ganz attraktiv. Man verabredet sich. Bei einem Kaffee versucht man etwas an der Fassade zu kratzen und mehr über den gegenüber zu erfahren. Schließlich merkt man, dass es eigentlich nicht was man erwartet hat.



Auf den ersten Blick war ich vom schicken äußeren Erscheinungsbild wirklich angetan. Ein echter Hingucker. Die hässlichen Radkappen denken wir uns mal weg. Lackiert in einem strahlenden Magnetic-Grau-Metallic, steht er da. Die neuen scharfgezeichneten Scheinwerfer mit dem Xenon-Licht stehen dem Mondeo sehr gut. Der inzwischen bekannte Aston-Martin-Grill hat sich schon seinen festen Platz im Ford-Design gesichert. Die lange Motorhaube mit den angedeuteten Power-Domes lassen den Mondeo souverän auftreten. Überhaupt wirkt der neue Mondeo sehr dynamisch. Zugleich prägen die Schulterlinien die flache Seitensilhouette des Mondeo und sorgen für eine elegante Note. Beim Heck hat Ford die Formen des Vorgängers aufgenommen und dezent weiterentwickelt. Dazu kamen neue LED-Rückscheinwerfer. Bei der Heckschürze geht Ford mit der Zeit und bindet die Auspuffblendengestaltung wie bei Mercedes mit ein.

Kurz zu den Fakten: Der Ford Mondeo verfügt über einen 2.0l 4-Zylinder –Turbodiesel-motor. Dieser leistet 180PS und beschleunigt in 8,4 Sekunden von 0-100 km/h. Vmax liegt bei liegt bei 220 km/h. Das maximale Drehmoment von 340 Nm kommt im Drehzahlbereich von 2000-3250 U/Min zur Entfaltung. Gerade im Bereich unterhalb von 1750 U/Min wirkt der Dieselmotor etwas kraftlos und lethargisch. 180 PS ? Fehlanzeige. Gerade die Kombination aus dem schweren Fahrzeuggewicht (1,6 Tonnen!!!) und der Abstimmung des manuellen Sechsganggetriebes trägt nicht zur ansonsten von Ford gewohnten Spritzigkeit bei. Erst nach einem subjektiv unendlichen Marathon kommt er auf Touren. Hat der Mondeo das Turboloch und die Hürde von 1750 U/Min überwunden lässt sich die Kraft auch erwartungsgemäß auf die Straße übertragen. Der Mondeo beschleunigt dann souverän.



Grundsätzlich mag ich manuelle Schaltungen. Das im Mondeo verbaute Getriebe war eher solala. Geht man es ruhig an, zeichnet es durch saubere, präzise und relativ kurze Schaltwege aus. Wird aber eine sportlichere Fahrweise nachgegangen, ist das Getriebe ein wenig hakelig und bietet Raum sich zu verschalten. Verschaltet man sich in einen niedrigeren Gang, und der Motor brüllt auf. Der Wagen geht vornüber in die Tiefe, als würde sich dieser zum Salto vorbereiten. Für gestresste Dienstvertreter, die sich zügig durch die Innenstadt quälen müssen, ist die 6-Gang-Schaltung nicht die optimale Wahl.

Wahre Werte kommen von Innen: So wurde es mal Zeit die inneren Werte zu Prüfen. Im Interieur. Ich ziehe an den massiven Türgriffen, die in die elegante Seitenlinie eingebaut sind. Ich sehe die Sportsitze, die bei der Titanium-Ausstattung mit einem Leder-Alcantara-Mix bezogen sind. Sie wirken insgesamt hochwertig. Die Sitze im Mondeo sind tendenziell höher positioniert, um älteren Personen den Einstieg zu erleichtern. Im Ganzen sind die Sitze für „Sportsitze“ immer noch weich und bequem. Sie tragen zum Langstreckenkomfort des Wagens bei. Der Seitenhalt ist ausreichend. Die Sitze lassen sich elektrisch in Höhe, Tiefe, Länge, Neigung, Lehne und Lordosenstütze verstellen. Was ich bei dem Sitz nicht mochte ist, dass die Sitzfläche etwas zu kurz geraten ist. Eine verstellbare Beinauflage hat zudem auch gefehlt. Gerade für die Langstrecke sind solche Eigenschaften sehr wünschenswert. Ich ziehe die Tür zu. Ein tiefes dumpfes „Bum“ begleitet diesen Prozess.



Bei der Verarbeitung und Haptik des Armaturenbretts, Mittelkonsole und den Türtafeln muss man einen Unterschied zur Premium-Konkurrenz machen. Wer hier bereit ist Kompromisse zur VW/Audi-Qualität zu machen, der zahlt auch entsprechend weniger für ein Fahrzeug der oberen Mittelklasse. Hier und da sind ungleiche Spaltmaße oder Unebenheiten zu entdecken. Die Kunststoffoberflächen sind teilweise weich gummiert, andererseits wurde einfaches Hartplastik verbaut. Im Allgemeinen fehlt es ihnen an Haptik und Hochwertigkeit. Ein beledertes 3-Speichen Multifunktions-Lenkrad, das mit Tasten überfrachtet wurde gibt’s auch mit dazu. Das Leder hier ebenso, könnte nach meinem Geschmack aber hochwertiger und haptisch ausgeprägter sein.



Wo bitte hat Ford die Lenkradverstellung versteckt? Die habe ich nicht gefunden. Die Fahrmodis sind bei Ford auch in den verschachtelten Menüs des Bordcomputers versteckt. Dies habe ich auch erst im Nachgang der Probefahrt recherchieren können.

Es wird deutlich, dass der Mondeo nicht Premium ist und ich denke das möchte er auch nicht sein. Das Geräuschniveau ist insgesamt ruhig. Der Motor ist gut gedämmt und lässt kaum Vibrationen in den Innenraum durch. Gerade im Drehzahlkeller, ist das dieseltypische Nageln zu hören. Fährt man Überland im Drehzahlbereich von 1750-2500 U/Minuten lässt es sich sehr souverän und leise über die Landstraßen „segeln“. Ab Tempo 130 auf der Autobahn wird es lauter. Windgeräusche dringen in den Innenraum. Der Motor wird zunehmend lauter. Radlagergeräusche werden wahrnehmbar. Und das bei einem Auto mit weniger als 3000km.

Kommen wir zu einen der wichtigsten Eigenschaften des Mondeo Turnier: Platz und Raum. Das Platzangebot ist vorne nicht zu bemängeln. Fahrer und Beifahrer haben genug Platz und Verstellmöglichkeiten. Das Platzangebot auf der Rückbank ist nicht so groß wie beim Passat. Dennoch lassen sich dort auch ausgewachsene Mitteleuropäer verstauen. Bleibt die Frage nach dem Stauraum in Heck. Hab ich den? Klar doch! Die riesige massive Heckklappe eröffnet den Zugang zum großen Laderaum. Dort ist reichlich Stauraum für den großen Wochenendeinkauf der Familie, die zahlreichen Pakete vom IKEA-Haul und Sachen, die man immer im Kofferraum vergisst und immer mit sich rumfährt wie z.B. Wasserkisten. Auch auf dem Weg zum nächsten Geschäftskunden können Reisetaschen und Equipment sicher verstauen. Selbst mein Mountainbike passt dort rein, ohne Lenker oder Räder abzuschrauben. Zum Schließen bietet Ford einen richtigen einem richtigen Griff. Hier wieder Erkennbar, die Verarbeitungsdetailtiefe von Ford. Unsauber verarbeitete Kanten sind hier wieder ersichtlich. Eine automatisch schließende Heckklappe hatte dieser Mondeo nicht.



Die Übersichtlichkeit im Mondeo ist auch nicht besonders herausragend. Nach vorne lässt sich die Übersichtlichkeit über die massive Motorhaube hinweg durch eine hohe Sitzposition kompensieren. Nach hinten schränken die hohen Sitze und die kleinen Fenster die Übersicht massiv ein. So macht das Rangieren mit dem Mondeo nicht wirklich Spaß. Zum Glück hatte der Mondeo einen Park-Piloten, der die Warnungen akustisch und optisch über das Display des Sync-2 Systems visualisiert hatte. Den Einparkassistenten hatte ich leider nicht ausprobieren können.



Die Lenkung eigentlich, das Paradestück von Ford, ist nicht ganz direkt sportlich, wie ich es erwartet habe. In schnellen Kurven mit Fahrbahnunebenheiten wirkt das Fahrwerk etwas unsicher. Das Fahrwerk ist grundsätzlich mehr auf Komfort als auf Sportlichkeit ausgelegt. Lenkt man bei höherer Geschwindigkeit ein, wirkt sich das hohe Fahrzeuggewicht auf das Fahrverhalten aus. Ein Untersteuern ist deutlich zu verzeichnen. Bei niedrigeren Geschwindigkeiten in der Innenstadt poltert er aber über Kanaldecken und Fahrbahnunebenheiten hinweg und gibt diese fast ungefedert an die Passagiere weiter. Die Stärke des Fahrwerks kommt erst außerorts zu erscheinen, wenn man im Bereich von 70-100 Km/h „langsam“ cruist. Der neue Mondeo ist halt mehr Amerikaner als Europäer. Gemacht für die Amerikanischen Highways mit Geschwindigkeitsbeschränkung. Zwischenzeitlich wurde mir der Wagen von der Straßenlage jedoch etwas zu „leicht“, der Wagen lag mir zu wenig satt auf der Straße wie es beim Passat der Fall ist. Das Active Vectoring Control, leicht einlenkende Hinterachse, konnte ich leider nicht ausprobieren.

Sehr wichtig und ein absolutes Musthave in einem modernen Auto ist heutzutage auch ein aktuelles Infotainmentsystem. Mit dem Sync 2 hat Ford in der Mittelkonsole den Tastenwirrwarr durch einen 20,3cm großen Touchscreen ersetzt. Über die vier Hauptpunkte in den Ecken lassen sich die Funktionen Klima, Navigation, Audio und Telefon ansteuern. Die Klimasteuerung lässt sich auch über die physischen Tasten unterm Bildschirm einstellen, so dass der Benutzer hierbei die Wahl hat. Die Navigation durch das Menü ist im Groß gut durchdacht. Allerdings reagiert der Touchscreen nicht auf jedem Knopfdruck, so dass man manchmal mehrfach drücken muss, bis das System reagiert. Kennt man irgendwo her. Ach ja, die alten Bahrkartenautomaten, vor der Umstellung.



Ein gute Soundanlage und gutes Entertainment. Das gehört für mich bei einem guten Wagen einfach dazu. Vor jeder Fahrt stelle ich mir bei Spotify einige Offline-Playlisten zusammen um die Soundqualität des Wagens zu testen. Bluetooth-Streaming funktioniert übrigens einwandfrei, und lässt sich auch leicht über die Telefon-Einstellungen konfigurieren. Allerdings ist die Sound-Qualität bei den Standardlautsprechern im Mondeo nicht so überzeugend. Das System im Mondeo bietet eine drei-gliedrige Einstellmöglichkeit in Höhen, Mitten und Tiefen. Nach langem Suchen habe ich dennoch keine für mich passende Einstellung gefunden. Egal wie man es dreht und wendet, Die Bässe wirken dumpf und die Höhen dezent blechig. Ich habe mich schlussendlich mit der mageren Soundqualität abgefunden.



Ist das Handy erstmal angeschlossen, lassen sich auch Bilder wiedergeben, die sich auf dem Smartphone befinden. Auch können Bilder als „Desktophintergrund“, eingerichtet werden, was ich absolut genial finde. Bei der Navigation finde ich die Adresseingabe irgendwie unlogisch. Eine Eingabe des Ortes per Name ist nicht möglich. Nur eine Eingabe per Postleitzahl war möglich. Auch die Gruppierung in Heimatadresse, Beliebte Orte, Letzte Ziele, Neues Ziel mag für einen Vielfahrer und Autobesitzer interessant sein, jedoch findet sich ein One-Way-Mietwagenfahrer dort nicht unbedingt zurecht und es verwirrt mehr als dass es einen Nutzen bringt.
Die „Dschingels“ des Navigationsgeräts bei der Ankündigung von Fahrtrichtungen klingen auch irgendwie dumpf und Billig. Nach einer Ankündigung „In 400 Metern links abbiegen“ Erfolgt kein „Jetzt rechts abbiegen“, sondern nur ein „Bum“-Dschingel. Mit kurzen Nachdenken weiß man was damit gemeint ist, aber für einen Noob nicht direkt deutlich.



Ein Abbruch der Zielführung ist dagegen jedoch sehr leicht. Dies erfolgt über die für Navigation, Musik und Telefon zuständige rechte Steuerkreuz am Lenkrad. Ein leichter Druck auf die rechte Pfeiltaste und OK drücken und schnell ist die Zielführung beendet. Das ist sehr gut gelöst von Ford. Über das linke Steuerkreuz am Lenkrad können dann Infos aus dem Bordcomputer abgerufen oder Anzeigen verstellen lassen. Diese Werden in der Anzeige innerhalb des Drehzahlmessers angezeigt.
Apropos Gestaltung der Tachoeinheit, Schriften und Applikationen, diese ist dann Geschmackssache. Der Trend geht zum Volldigitalen Display. Die Lösung von Ford ist dennoch nur eine Semilösung. Die Skalierung der Einheiten (Drehzahl und Geschwindigkeit ist fix, sowie die Warnleuchten. Die Zeiger, der Bordcomputer, die Verkehrszeichenerkennung, Navigation, Telefon, Audio, und die Abbildung der Assistenzsysteme (Spurhalteassistent, GRA, Totwinkelassistent) sind dann aber volldigital. Im eigentlichen Tacho wird dann die aktuell erlaubte Geschwindigkeit eingeblendet (Verkehrszeichenerkennung per Kamera). Toll auch, überschreitet man die Geschwindigkeit um 10 km/h blinkt die Verkehrszeichenerkennung und weist den Fahrer darauf hin.

Fazit:
Der Mondeo ist zweifellos ein gutes Auto. Für Familien, Reisebegeisterte und Vielfahrer. Raumangebot, Motor und die angebotenen Sicherheitssysteme (Spurhalteassistent, Totwinkel-Assistent, Tempowarner) sind gut. Das äußere Design begeistert. Das Fahrwerk ist in einzelnen Geschwindigkeitsbereichen souverän, in anderen eher Durchschnitt. In einigen Bereichen (Untersteuern, geringer Federungskomfort in der Innenstadt) zeigt es ungewohnte Schwächen. Bei zunehmender Geschwindigkeit dringen Windgeräusche und Radlagergeräusche in den Innenraum. Bei sportlicher Fahrweise, wirkt das 6-Gang Getriebe etwas hakelig. Alles in allem ist der Mondeo eher ein souveräner Gleiter, der sich auf kerzengraden US-Highways mit Geschwindigkeitsbeschränkung wohlfühlt. Deutsche Autobahnen, kurvige Landstraßen mit hohem Schaltanteil und kaputte Straßen in deutschen Innenstädten, dafür scheint der Mondeo nicht gemacht.

Insbesondere im Interieur wird deutlich, dass irgendwo der Preis-Unterschied zum Passat auch zu erkennen ist. Die Begeisterung sinkt. Hier und da fehlt es an der sauberen Verarbeitung und gleichen Spaltmaß. Die Haptik und Qualität der verarbeiteten Materialien ist nicht auf konstant hohem Niveau. Das Infotainment-System ist zwar ein deutlicher Schritt gegenüber dem Vorgängersystem. Dennoch wirkt es im Jahre 2015 leicht veraltet. Das Touchscreen reagiert aber nicht direkt auf Benutzereingaben. Die Navi-Zieleingabe ist umständlich. Auch wenn das Gesamtkonzept stimmig ist, irgendwie fehlt der letzte Feinschliff. Irgendwie wurden wir nicht wirklich warm. Somit ist der Mondeo kein (Traum-)Auto, was ich mir kaufen würde. Aber ich würde ihn in der gefahrenen Ausstattung jederzeit als Mietwagen einem 316i FKK vorziehen.

PS: Die massive Heckklappe wirkt nur so massiv weil im unteren Bereich der Heckklappe (Kennzeichenhalterung und Rückleuchten abwärts) ein zusätzliches fettes Plastikteil aufgeklebt ist. Ziel ist es einen bündigen Abschluss mit der Heckschürze herzustellen.












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Sonntag, 1. Februar 2015, 19:47

Schöner Bericht, Top Bilder und guter Bericht.
Und der Mondeo sieht auch fein aus. Nur die Auspuffblenden gefallen mir nicht. Aber die hat ja jetzt irgendwie jeder. :63:
THE KING OF ROME IS NOT DEAD

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proudnoob (01.02.2015)

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Montag, 2. Februar 2015, 19:43

Hier noch weitere Bilder:




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Montag, 2. Februar 2015, 20:46

Tolle Werbebilder! Mir gefällt der Mondeo optisch sehr. Besser als der neue Passat.

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Montag, 2. Februar 2015, 21:16

Gefällt mir auch ganz gut der Wagen. Danke! Lemkrad und infotainment ist halt kacke. BMW sollte das iDrive mal lizensieren.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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proudnoob (02.02.2015)

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Dienstag, 3. Februar 2015, 11:07

Irgendwie kriegt Ford das mit dem Infotainmentsystem nicht richtig hin. Das mit dem riesen Display und der Aufteilung in 4-Bereiche erscheint als Konzept auf dem ersten Blick logisch. Aber die riesen (Rentner) Tasten, die die Bedienung eigentlich erleichtern sollen, reagieren einfach nicht oder erst nach mehrfachen draufdrücken. Zudem sehen die nach nix aus, Teilweise komisch angeordnet.

Auch beim Anbieterwechsel von Micro$chrott (Sync2) auf Blackberry (Sync3) bleiben die großen Tasten, mal schauen ob die das mit der Intuitivität und Reaktionsgeschwindigkeit besser hinbekommen.

BMW sollte das iDrive mal lizensieren.

Ein lizensiertes iDrive im Mondeo hätte durchaus was. :106:

proudnoob

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Freitag, 6. Februar 2015, 15:58

Kann jemand mehr über "die passiv mitlenkende Hinterachse" berichten? Hat jemand schon Erfahrungen damit gemacht. Ich habe bei meiner kurzen Probefahrt nicht stark darauf achten können, wie sich dies auf das Fahrverhalten, insbesondere in Kurven mit hohen Geschwindigkeiten.

svaeni

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Freitag, 6. Februar 2015, 16:22

Was mir gerade erst auffiel: den großen Vorteil der vor-Vorgänger Baureihe (und mit Abstrichen auch der vorgängerbaureihe), nämlich den V70-haften Kofferraum - groß, eckig - gibt man hier leider zu Gunsten der vermeintlich sportlichen Linienführung auf. Schade.
Maach et joot, ävver nit zo off!

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Freitag, 13. Februar 2015, 15:42

Vor allem wenn man den fetten Rand zwischen der Klappe und der tatsächlichen "Öffnung" sieht, fragt man sich ob das so sein muss. Andere Hersteller bekommen das doch auch etwas schlanker hin. Generell an der Raumausnutzung müsste man noch arbeiten.

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