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proudnoob

Saupreiß dreckade

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Donnerstag, 22. Juni 2017, 10:11

Seat Ibiza Excellence 1.0 EcoTSI

Car In Some Notes - Recap #2 IN 2017

Es war Freitagnachmittag, als ich meine Jacke überzog und mich zur Probefahrt aufmachte. Es hatte noch gut angenehme 22°C. Die brütende Hitze bei schwül-warmen Temperaturen, der vergangenen Tage waren passé. Das nächste Sommerhoch kündigte sich für das Wochenende schon an. Einige beschweren sich schon jetzt über die kurze Sommer-Depression. "Wenn das die Depression ist", denke ich, "dann kann ich damit sehr gut leben."

Den Mega-Stau wegen der A3-Vollsperrung zwischen Opladen und Kreuz Hilden am langen Wochendende habe ich geschickt umfahren und fuhr nun ein Stück die Lützenkirchener Straße herunter. Ich hatte den halben Tag im Büro verbracht und landete nun schließlich beim Seat Autohaus in Leverkusen.

„Weißt du was ich weiß? Weißt du dass man belohnt wird, wenn man mutig ist. Dass du in irgendeinem Moment dastehst und bemerkst, wie glücklich du bist, wie viel dir vielleicht nur ein Tag, ein Treffen, ein Moment getan hat. Wie sehr du das gebraucht hast. Und dann war es das Wert gewesen.“




So oder ganz ähnlich ging es mir in dem Moment als ich den brandneuen Seat Ibiza entgegengenommen habe. Von außen funkelte mich das strahlende Tagfahrlicht der Begrüßungsfunktion aus den neu gestalteten scharfgezeichneten LED-Scheinwerfer des Seat Ibiza an. Die Blinker blinkten ebenfalls in LED kurz zweimal hintereinander auf. Zweimal frage ich mich auch: Ist das jetzt noch ein Kleinwagen oder bereits ein Kompakter? Stilistisch orientiert er sich an der Design-Sprache die man bereits vom größeren, kompakten Bruder, den Seat Leon, kennt. Die Überhänge vorne und Hinten fallen beim Ibiza etwas kleiner aus. Von den Außenabmessungen ist der Wagen mit 4,06m Länge kaum gewachsen. Mit der neuen MQB-A0-Plattform ist der Radstand hingegen ist im Vergleich zum Vorgänger um fast 10 cm, in die Breite ist er um fast 9 cm gewachsen. Dies kommt dem Innenraum zu gute. Der Ibiza folgt dem derzeitigen Trend fast aller Kleinwagen größer zu werden. Die Kanten und Sicken sind etwas scharf-kantiger gezeichnet. Die Einfassung für die Nebelscheinwerfer fallen anders aus und die Rückleuchten sind beim Ibiza leider einteilig gestaltet. Der Wagen steht auf zweifarbig (silber/grau) lackierten 17-Zöllern mit Reifen der Größe 215/45 R17 91 W.




Ich öffne die Tür. Der Schlüssel blieb durch die Easy Entry Funktion in der Tasche. Ich nahm im neu gestalteten Innenraum des Seat Ibiza Platz. Die anfängliche Euphorie ist schnell verpflogen. Wenn du hinter dem Steuer Platz nimmst, dich in die komfortablen und weiten Sitze fallen lässt, zählt nicht mehr, was du vorher gehört hast, was man dir erzählt hat, was der Rest um dich herum macht. Es zählt einfach das Gefühl, das du selbst wahrnimmst. Die Hände am Lenkrad, mit dem wenig hochwertig überzogenen Kunstleder, die harten ungummierten Kunststoffe des Armaturenbretts und die wenig anmutig wirkende Hartplastik der Türseitenverkleidung. Es zählt der Blick über das breite Plastikpanel im farblich zur Aussenfarbe passenden „Mystic“-Farbton, das sich quer über die gesamte Breite des Armaturenbrett zieht und das Infotainmentsystem umfasst. Die klaren Instrumente entstammen aus dem Konzernregal und wurden bereits im Seat Leon verbaut. Das Design für die Lüftungsdüsen entstammt weitgehend aus dem noch aktuellen Skoda Fabia. Im Seat Ibiza, wurde es nur leicht kantiger und waagerechter verändert, damit eine durchgehende horizontale Linie im Armaturenbrett einnimmt. Die Mittelkonsole erinnert an die aus dem VW Golf Sportsvan. Die Steuerung für die Klimaautomatik stammt weitestgehend aus dem alten Polo.




Das neue Infotainment-System samt Navigationssystem und Touchscreen, unterstützt sogar Wischbewegungen wie beim Smartphone und verfügt im Gegensatz zum „Discover Pro“ im VW Golf Facelift sogar über drehbare Regler für Lautstärke und Tuner. Das Infotainment-System lässt sich recht zügig und einfach per Touchbewegungen bedienen. Ein Drehdrücksteller ist bei diesem Bedienkonzept nicht vorgesehen. Ein Navigationsziel bei laufenden Verkehr eingeben und sich dahinführen zu lassen, funktioniert nicht so ganz einfach. Buchstaben müssen einzeln eingegeben werden. Eine Sprachsteuerung funktionierte bei Ort und Straßeneingabe nicht so wirklich reibungslos. Ein Lob verdient aber das Beats-Audio-System. Es verfügte über 6 Lautsprecher sowie einen digitaler 8-Kanal-Verstärker Subwoofer mit 300 Watt Gesamtleistung. Die Klang-Einstellungen (Höhen, Tiefen, Mitten), ließen sich ganz nach meinen Klanggewohnheiten einstellen. In wieweit ein deutlicher Klangunterschied zum Standardsystem erkennbar ist, konnte ich leider nicht feststellen. Die Bluetooth-Audiokoppelung funktioniert zwar, aber es dauert recht lange, bis die Koppelung auch anerkannt und durchgeführt wird. Ist die Koppelung erfolgreich gewesen, lässt sich das Shuffeln und die Lautstärkeregelung über die Lenkradtasten recht unkompliziert vornehmen. Der Seat Ibiza verfügte auch über eine Connectivity Box und Wireless Charger, mit der eine kabellose Aufladung des Handys theoretisch möglich sein sollte.




Nachdem diese Einstellungen erfolgreich durchgeführt sind die Sitze an der Reihe. In dem Ibiza mit der Excellence Ausstattung sind die Seriensitze verbaut. Diese sind recht recht komfortabel und weit geschnitten, und eigenen sich auch für längere fahrtstrecken. Sie bieten aber wenig seitenhalt und sind nicht gerade für eine sportliche Fahrweise vorgesehen. Nichtsdestotrotz ermöglicht dieser Sitz eine manuelle Verstellung in Länge und Höhe, sowie eine Lehnenverstellung. Eine Verstellung der Sitzfläche in der Neigung, sowie eine Oberschenkelauflage und eine Lordosenstütze war in diesem Seat Ibiza nicht vorhanden und ist auch nicht gegen Aufpreis erhältlich.




Der Seat Ibiza ist mit einem 1.0 Liter Reihendreizylinder Eco-TSI Turbobenziner mit 115 PS/85kW sowie einer Start/Stop-Automatik ausgestattet. In Kombination mit der serienmäßigen 6-Gang Schaltgetriebe bietet es ein max. Drehmoment von 200 Newtonmeter, die bei /2000–3500 Umdrehungen zum Zuge kommen. Das Leergewicht liegt bei 1140 kg. Insgesamt lässt sich die Sechsgang-Schaltung fein und komfortabel nacheinander einlegen. Die Schaltwege sind leicht gummiert, so dass kein Hakeln entsteht. Fragt sich nur, was passiert, wenn die Gummierung ausgeleiert ist. Die Kupplung im Seat-Ibiza kommt auch aus dem Standard-VW-Regal. VW-Typisch kommt die Kupplung relativ spät, fast am Ende des Pedalweges. Für sportliche Fahrer recht ungewohnt, aber für den komfortablen Stadtverkehr durchaus sinnvoll.




Die Beschleunigung von 0-100-km/h absolviert der Seat Ibiza in 9,3 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jeweils bei 195 km/h. Den Verbrauch gibt Seat mit 4,7 Liter/100 km kombiniert an. Das entspricht 108 Gramm pro Kilometer CO2. Obwohl es sich bei dieser Motorengeneration um einen Dreizylinder-Turbomotor handelt, merkt man dem Aggregat kaum an, dass es um einen Dreizylinder handelt. Kein Nagen, Rattern, Vibrieren auch nicht im kalten Zustand. Im Untertourigen bereich, ist er sehr leise und geschmeidig, oben raus klingt er leicht kernig, aber sehr sportlich, ähnlich wie beim Fiesta. Die Geräuschkulisse ist insgesamt positiv leise und nicht pseudo-sportlich dröhnend. Das Aggregat beschleunigt kräfitg und zügig. Die 115 PS kommen in dem Ibiza gut zur Entfaltung. In Verbindung mit dem Leergewicht von 1140 kg, und dem der starke Motor zügig und souverän Beschleunigen.

Das Fahrwerk des Seat Ibizas ist tendenziell komfortabel ausgelegt. Die federte das Fahrwerk kleine Fahrbahnunebenheiten, Querfugen und Fahrbahnaufbrüche weich ab. Im Vergleich zu anderen Kleinwagen wie dem Fiesta liegt er sehr agil und leichtfüßig auf der Straße. Nichtsdestotrotz lassen sich mit ihm auch schnelle Kurvenkombinationen absolvieren. Eine signifikant starke Seitenneigung war kaum zu verspüren. Der geneigte pseudo-sportliche Fahrer vermisst hier das Gefühl, dass das Auto satt auf der Straße liegt. Ein etwas mehr an souveränem Abrollkomfort habe ich mich doch gewünscht. Auch wenn dem Ibiza neuere, bessere Stoßdämpfer spendiert worden sind: Es wird deutlich, dass die VAG-Ingenieure dennoch einen Respektabstand zu den Kompaktmodellen wahren wollten. Auch die Elektro-Hydraulische Servolenkung ließ sich sehr leichtgängig bedienen. Der Nachteil dieser Elektro-Hydraulischer Servolenkung, ist dass der direkte Fahrbahnkontakt sehr reduziert ist. Zudem reagiert die Servolenkung im Ibiza etwas verzögert und indirekt als ich es im Fiesta gewohnt bin. Auch neigt der Ibiza zum leichten Untersteuern bei starkem Lenkeinschlag. In Kombination mit der leichtfüßigen, indirekten Lenkung kommt leicht das Gefühl auf, dass der Wagen bei sportlicher Fahrweise mehr über die Vorderachse rutscht, als dass er sicher in der Spur und Satt auf der Straße liegt. Die leicht schwammige Fahrwerksauslegung erinnert mich mehr an die aus einem BMW 2er Active Tourer, als einem sportlichen Kleinwagen.

An Board waren Assistenzsysteme der Tempomat mit Abstandsregelung, sowie die Einparksensoren samt Rückfahrkamera. Der Tempomat sowie GRA ließ sich einfach mit dem aus dem Audi-Bekannten zusätzlich 3 Lenkradhebel bedienen. Diese finde ich besser als eine Bedienung via Lenkrad Tasten. Ein Seat Drive Select zur Auswahl der Fahrmodi war in diesem Expemplar leider nicht vorhanden.




Fazit
Insgesamt ist der Wagen ein Fortschritt im Vergleich zum Vorgänger. Mehr Platz durch den längeren Radstand, Infotainment auf neuestem Stand des VW-Regals, der 1.0 EcoTSI ist eine Freude damit rumzufahren. Die Innenraumvariabliliät und die Größe des Kofferaums haben auch nochmal zugelegt. Ein Manko des Wagens ist, aus meiner subjektiven Sicht, sind die zu komfortable Abstimmung des Fahrwerks sowie des (Fahrer-)Sitzes. Etwas stärkere Stoßdampfer, das mehr Restkomfort und Federung ermöglicht, hätte dem Wagen gut getan, dass er satter auf der Straße liegt. Ebenso die elektro-mechanische Servolenkung könnte mehr Rückmeldung von der Straße geben und mehr direkter auf Lenkkommandos reagieren. Teilweise günstig verarbeitetes Plastik geringer Qualität in Armaturenbrett und Seitentürverkleidung, sowie das günstig bezogene Lederlenkrad trüben den ansonsten hochwertigen Eindruck des Seat Ibizas.

Sonderausstattung
- Businesspaket INFOTAIN (8“-touchscreen Display mit Navigationssystem, DAB+, Connectivity Box, ACC bis 210 km/h)
- Voll-LED-Scheinwerfer
- Mittelarmlehne vorne & Ablagefach unter Fahrersitz
- Ultraschall-Einparkhilfe, vorne & hinten inkl. Rückfahrkamera
- Beats Audio-Soundsystem (6 Lautsprecher, digitaler 8-Kanal-Verstärker Subwoofer, 300 Watt Gesamtleistung)







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Donnerstag, 22. Juni 2017, 10:32

Obwohl es bei dieser Motorengeneration um einen Dreizylinder-Turbomotor handelt, merkt man dem Aggregat kaum an, dass es um einen Dreizylinder handelt. Kein Nagen, Rattern, Vibrieren auch nicht im kalten Zustand

Ich versteh nicht was an einem Dreizylinder Motor mehr vibrieren sollte als an einem 4 Zylinder.

Wenn ich das richtig verstehe, dann hat man doch durch 120Grad Winkel an der Kurbelwelle doch sowieso ein weniger ruckartiges Verhalten, da die Zylinder sich im Totpunkt ja nie gegenüberstehen. Wie es bei einem 4-Zylinder mit 90 Grad Winkel an der Kurbelwelle wäre.

Ich freu mich wenn mich ein Masch-Bauer eines besseren belehren kann

pvl

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Donnerstag, 22. Juni 2017, 11:01

4-Zylinder Reihe hat keine freien Massenmomente erster Ordnung. Sprich: Wenn sich Kolben Zyl1/4 nach oben bewegt, bewegt sich gleichzeitig Kolben Zyl2/3 mit der gleichen Geschwindigkeit nach unten.
Beim 3-Zyl ist das nicht der Fall, braucht daher eine Ausgleichswelle, um das zu entfernen.

edit: Hier auch erklärt: https://de.wikipedia.org/wiki/Hubkolbenmotor#Massenausgleich

Und nochmal edit: ---- hier stand BS

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Donnerstag, 22. Juni 2017, 11:41

Wie immer sehr schöner Bericht, @proudnoob:, mit grandiosen Bildern. :love:

Der neue Ibiza steht auch auf meiner Liste, Probefahrt ist bei "meinem" Autohaus schon angefragt. Ich denke dass du keine Gelegenheit hattest, die LED-Scheinwerfer mal im Dunkeln zu testen? Hab ich ja im Frühling und 24 Stunden Probefahrt beim Leon nur schwer hinbekommen, mal Dunkelheit zu erfahren.

Noch kurz kleine Anmerkungen:

Zitat

Die Steuerung für die Klimaautomatik stammt weitestgehend aus dem alten Polo.


Das ist so nicht korrekt, denn der alte Polo konnte nur mit einer Ein-Zonen-Klimaautomatik ausgestattet werden. Mein Wissensstand ist, dass die neue MQB-A0 Generation nun 2 Klimazonen regulieren kann.

Zitat

...die Rückleuchten sind beim Ibiza leider einteilig gestaltet.


Viel mehr stört mich dass da noch Halogen-Birnchen ihren Dienst tun. Naja, vielleicht mit dem Facelift dann...

Zitat

...das breite Plastikpanel im farblich zur Aussenfarbe passenden „Mystic“-Farbton, das sich quer über die gesamte Breite des Armaturenbrett zieht und das Infotainmentsystem umfasst.


Dieses Panel ist, zumindest laut Konfigurator, bei der Ausstattungslinie Xcellence in der Basis unabhängig von der Außenlackierung in diesem Farbton gehalten. :108: Ja, man kann gegen Aufpreis diese auch schwarz lackiert bestellen, aber trotzdem eine zumindest für mich fragwürdige Entscheidung.

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Donnerstag, 22. Juni 2017, 16:34

Das ist so nicht korrekt, denn der alte Polo konnte nur mit einer Ein-Zonen-Klimaautomatik ausgestattet werden. Mein Wissensstand ist, dass die neue MQB-A0 Generation nun 2 Klimazonen regulieren kann.


@koelsch: Vielen Dank für die Klarstellung.

LED-Scheinwerfer konnte ich nicht ausprobieren. War hellichter Tag und keine Tunnel in der Nähe.

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