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Sundose

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Mittwoch, 11. Oktober 2017, 23:19

Smart ForTwo Coupé Electric Drive

Bereits auf der IAA schaute ich mir den Smart Eletric Drive genauer an und bekundete dort Interesse an einer Probefahrt. Einige Tage nach der IAA meldete sich dann der zuständige Smart-Händler und bot mir direkt einen Termin für eine Probefahrt an. So bot sich mir über ca. 2,5 Std. die Möglichkeit den neuen Smart mit seinem elektrischen Antrieb kennenzulernen.

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Exterieur
Optisch war ich nach Erscheinen des neuen Smarts Mitte 2014 sehr skeptisch. Doch mittlerweile hat sich das gewandelt und von außen gefällt mir der Smart wirklich sehr gut. Hier kam er in der Kombination schwarz mit dem "tridion" in electric green daher in der höchsten Ausstattungslinie "prime". Generell bin ich kein Freund von grün, aber diese Kombination auch mit den schwarzen Felgen kann durchaus überzeugen. Weiterhin trägt das LED-Tagfahrlicht positiv zur Optik bei.

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Leider sind die Hauptscheinwerfer auch beim Eletric Drive immer in Halogen gehalten. Dies finde ich schade bei Elektrofahrzeugen, bei denen es, besonders aufgrund der Effizienz, sinnig wäre LEDs zu verbauen.

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Interieur
Im Interieur fällt der erste Eindruck leider nicht so positiv aus. Der Hartplastikanteil ist enorm hoch, was jedoch auch klassenüblich ist. So sind leider auch die Armauflagen in der Tür Hartplastik und damit unangenehm. Das Lenkrad ist jedoch beledert, liegt gut in der Hand und ist sehr einfach zu bedienen. Alles ist sinnvoll angeordnet und sehr übersichtlich - so soll es sein. Der Infotainment-Bildschirm ist gut positioniert in der Mitte, jedoch nicht dem Fahrer zugeneigt. Die Klimabedieneinheit darunter ist einfachn und wirkt ein wenig billig. Besonderheit beim Electric Drive ist, dass das Lenkrad nicht verstellbar ist. Es kann weder heraus gezogen werden noch in der Höhe verstellt werden. Ich hatte zum Glück keine Probleme mit der festen Einstellung.

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Der Bordcomputer ist klasse. Er bietet alle Informationen übersichtlich an und funktioniert flott. Gut gefällt mir, dass die digitale Geschwindigkeit stets klein oben angezeigt wird, wenn man durch die verschiedenen Informationen blättert. Oben links auf dem Armaturenbrett befinden sich zwei Zusatzanzeigen für den momentanen Energiebedarf und den Ladestand.

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Sehr positiv sind die Sitze zu erwähnen. Der Seitenhalt ist zwar dürftig, dafür sehen sie aber sehr gut aus, sind absolut gemütlich und komfortabel. Auch das verbaute Glasdach ist für mich ein Muss in diesem Fahrzeug. Es ist ziemlich groß für so ein kleines Auto und bringt enorm viel Licht in den Innenraum.
Insgesamt muss ich sagen, dass es zwar ein sehr funktionales Interieur ist, aber die starke Nähe zum Partner Renault nicht unbedingt positiv auffällt. Mehr Eigenständigkeit wäre hier wünschenswert.

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Der Kofferraum ist natürlich sehr klein, bietet jedoch ausreichend Platz für einen kleinen Einkauf und bei Bedarf lässt sich der Beifahrersitz komplett platt legen. Zusätzlich befindet sich im Kofferraum eine kleine Box mit dem Ladekabel. Zusätzlicher Stauraum findet sich in einem Fach in der unteren Heckklappe.

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Fahreindruck
Im vergangenen Jahr bin ich bei einem Mercedes Event mit @OutOfSync: zum ersten Mal Smart gefahren: ein Smart ForTwo Cabrio mit Automatik. Alles was mir davon in Erinnerung geblieben ist: spaßig, wendig, katastrophal vibrationsreicher Motor und grausames Getriebe. Die letzten beiden Punkte sollte der Eletric Drive doch abstellen, oder?
Genau dies tut er und hat mich damit beim Fahreindruck über meine Erwartungen hinaus überzeugt. Gibt man aus dem Stillstand Vollgas drückt der Smart einen nicht etwa ruppig nach vorne, er beschleunigt schnell, aber nicht ruckartig sondern mit langsam zunehmder Leistung. Erst wenn man bei ca. 20 km/h ist, kommt das gewohnt lineare Beschleunigungsverhalten eines Stromers zum Einsatz. Im Alltag ist dies äußerst angenehm. Tritt man rollend ins Gas, so gibt es aber weiterhin den klassischen Moment des sofort verfügbaren Drehmoments.

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Die Leistung von 60kW ist übrigens vollkommen ausreichend für den Kleinen, lediglich Autobahnauffahrten sind etwas zäh. Bei Tacho 137 km/h ist er dann abgeregelt.
Die Lenkung ist sehr gut und direkt. Beim Rangieren kann man das Lenkrad immer und immer weiter drehen bis man sich dann praktisch auf der Stelle dreht. Absolut faszinierend so ein- und auszuparken.
Das Fahrwerk war leider ziemlich hart. Auf der Autobahn noch sehr passend, in Kurven absolut genial und spaßig, ist es im Alltag und im normalen Stadtverkehr deutlich zu hart. Jede Fuge, jeder Ast, jede Unebenheit wird an den Innenraum weitergegeben.
Das Beste am Fahren ist jedoch das intelligente Rekuperieren. Im Gegensatz zu anderen Elektrofahrzeugen kann man mit dem Smart erstaunlich normal Rollen lassen. Lediglich im Eco Modus wird stark rekuperiert, sobald man vom Gas geht. Fährt jedoch ein langsameres Fahrzeug vor einem wird auch im normalen Modus so rekuperiert, dass man geschmeidig auf den richtigen Sicherheitsabstand abgebremst wird. In keinsterweise ruppig sondern komplett smooth. Dies hat mir am meisten imponiert.

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Fazit
Der Smart Electric Drive hat mich absolut positiv überrascht. Natürlich hat er auch einige Makel (Interieur), ist aber insgesamt ein sehr überzeugendes Gesamtpackage. Er ist super wendig, macht erstaunlich viel Spaß, ist in der Stadt wahnsinnig praktisch und kann im Gegensatz zu seinen Derivaten mit Benzinmotor auch mit dem Antrieb überzeugen.
Der Verkäufer erzählte mir, dass bei ihrem Autohaus mittlerweile 50% (!!!) der verkauften Smarts mit Elektroantrieb laufen würden. Vor der Probefahrt hätte mich diese Quote sehr überrascht, anschließend deutlich weniger. Zudem sind Leasingangebote für den Smart ForTwo Electric Drive sehr interessant.
Mein Dank geht somit an Smart Senger Oldenburg und den supernetten Verkäufer für die Möglichkeit den Smart Eletric Drive testen zu können.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 00:55

Super Bericht!

Ich sehe es (mittlerweile) in Sachen "Gesamtpackage" etwas anders...
Bevor ich den 453 ED (ForFour) zum ersten Mal Probe gefahren bin, hab ich jede Menge Potential in dem Wagen gesehen. Nach einer kurzen Probefahrt ähnlich deiner war ich schon zurückhaltender und nach zwei Tagen "Praxiseinsatz" hab ich dann von der Bestellung endgültig abgesehen. Warum? Weil auch dieses Fahrzeug nur ein schlechter Kompromiss ist...

1. Halogenscheinwerfer im Jahre 2017: Kommentar des Verkäufers dazu: In diesem Segment ist die Mehrzahl der Kunden nicht bereit, den Aufpreis für LED zu zahlen und der Großteil würde doch auch eh nur am Tage fahren.

2. Kein "One-Pedal-Drive": mAn MUSS das ein E-Auto können. Diese programmierte Pseudo-Anfahr-Automatik/Kriechgang (Verkäufer: ist doch viel leichter, weils die Leute "von früher" gewohnt sind...) sollte man zumindest abwählen können.

3. Radarsensor verbaut, aber nicht als (Abstands-)Tempomat nutzbar. Fail, einfach nur Fail. Damit hätte man ein schönes Argument sogar gegen den i3, dessen kamerabasierter Assistent sehr anfällig ist. Die hier verfügbare Funktion ist für einen vorrausschauenden Ein-Pedal-Fahrer einfach nur unnötig.

4. Infotaiment grottig. Das von Renault übernommene System ist einfach nur schlecht. Ich hätte es in meiner Konfiguration ohnehin weggelassen.

5. (noch) kein Dreiphasen-Lader lieferbar (Verkäufer: >90% der Kunden laden über Nacht - brauchen das also nicht und schnelles Laden wäre dem Akku nicht grade zuträglich) Sehe ich mittlerweile zwar ähnlich, aber eine Woche Zoe war prägend. 11-22KW Säulen gibts fast überall und auch noch oft mit gratis Strom!

6. und mit 2. sowie 5.Hauptgrund, weshalb ich von einer Bestellung absah: Wintertauglichkeit. Das erste hochdrehen der Heizung sorgte für Erheiterung: die prognostizierte Reichweite ging von 110 auf weniger als 70km runter. Wenn ichs richtig in Erinnerung habe, ist keine Wärmepumpe verfügbar. Sitzheizung hilft aber bei anlaufenden Scheiben echt nicht. Komfort geht anders.

Alles in Allem ist das Fahrzeug - dafür dass es einen Vorgänger hat UND in Kooperation mit den auch Elektro-erfahrenen Franzosen entwickelt wurde einfach "nicht weit genug". Ich hab das Gefühl Smart wollte/will mit aller Gewalt ein bezahlbares E-Auto auf den Markt hauen. Die Schwächen sind dann halt in Kauf zu nehmen?

Die Smart-Verkäufer sind mAn angehalten Märchen zu erzählen... >50% E-Anteil... "Meiner" wollte mir dazu als Krönung den Kauf schmackhaft machen. Ja, ne is klar. In 4-5 Jahren steht das Ding dann mit vermutlich weit weniger als 100km (realer) Reichweite wie ein Stein vor meiner Tür. Nein Danke.
Auf Langstrecke ist der Mietwagen ein Muss.
Kosten von 10-15ct/km bei Fahrzeugen mit BLP über 50T EUR sind nicht einfach nur gut - sie machen Spaß.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 12:03

Vielen Dank für den Bericht!


Wir suchen derzeit tatsächlich nach einem Smart. Allerdings sind wir nicht bereits, für die paar km, die wir fahren werden, einen Basis-Listenpreis von 10.000 Euro mehr für das Auto zu zahlen. Dafür, dass es eigentlich nur gut fürs eigene Gewissen ist. Ich schlafe auch mit einem weniger Guten äußerst friedlich in der Nacht. :D

Dazu kommt, wenn man tatsächlich mal gezwungen ist, eine Langstrecke zu fahren, bleibt nur der Benziner als realistische Lösung.
n.a.

EUROwoman.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 12:40

naja, Langstrecke sollte bei einem Smart jetzt nicht so das Argument sein ;)

ich finde aber das bei den Punkten oben das Thema Preis noch nicht deutlich genug herauskommt.
man muss sich mal überlegen, dass die Kiste ohne staatliche Förderung eine Leasingrate von 300/Monat hätte.
sind die komplett wahnsinnig?
Das Teil ist ja so schon sehr teuer, und man bekommt von den smartcenter dann sonderaktionen im Leasing die dann auf einen Leasingfaktor von ca 1,0 landen; was auch schon ne Frechheit ist, das als Sonderangebot zu bezeichnen.

aber die quasi 300/Monat für den elektrosmart, wie soll der sich denn verkaufen wenn die Prämie nicht mehr vorhanden ist.
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15:01

Die aktuelle Aktion ist 159 Euro pro Monat (10tkm p.a./48Monate Laufzeit/keine Anzahlung) für den Basis Smart Electric Drive. Auch mit Ausstattung landet man immer bei einem Leasingfaktor unter 1. Aber ja es stimmt, die Umweltprämie von 2.000 Euro Netto ist dort mit eingerechnet.

Edit: Ist schon erhöht worden von anfänglichen 149 Euro pro Monat. Lieferzeit aktuell wohl 6-8 Monate.

EUROwoman.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 15:23

das sind nicht 2000, das sind 4380€
und wenn man die auf die 48 Monate Lauzeit des Leasings draufschlägt, dann ist der nackte schon bei 250€
halbwegs normal ausgestattet 300
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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:25

Dann habe ich hier ein anderes Angebot vorliegen. Wie gesagt, aktuell ist er zu den genannten Konditionen zu haben, wie sich das ändert, wenn alle "Plätze" für die Umweltprämie weg sind, kann ich nicht sagen.

EUROwoman.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:29

nein, das ist dasselbe Angebot.

du siehst nur die 2000 netto herstellerzuschuss, also 2380€ brutto nicht.
die sind da aber auhc schon abgezogen.

dann wird mit einer leasinganzahlung von 2000 brutto gerechnet, die man vom Staat wiederbekommt.

wenn es die zuschüsse nicht geben würde, müsste man 4380€ anzahlen um auf die dort genannte Leasingrate von 149/159 zu kommen für die nackte ED version
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Kami

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 16:33

aber die quasi 300/Monat für den elektrosmart, wie soll der sich denn verkaufen wenn die Prämie nicht mehr vorhanden ist.


Gar nicht – ich habe von mehreren Leuten mittlerweile gehört, dass die Verkäufer gezielt auf Kauf gehen und auch selbst 2x diese Erfahrung gemacht. Das günstige Leasing ist der Türöffner. Detaillierte Preise für Mehrkilometer habe ich bis heute nicht. Jedes Leasing dürfe dann mehr oder weniger jetzt schon ein Verlustgeschäft sein...

Wenn man die Leasingraten (48/10/0 für ED vs. 36/10/Anzahlung auf die Monate geteilt für den Benziner) gegenüberstellt ist der ED etwa 30€/Monat teurer als der Benziner. Sollte man den Strom fast umsonst bekommen (mein Arbeitgeber wäre so spendabel) rechnet sich der E-Smart schnell gegen den Benziner (Ratenvergleich Smart Website).
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