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lom

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Dienstag, 13. November 2012, 10:16

Zitat von »LZM«


was kann Hertz dir beweisen? Haben Sie dir Fotos geschickt o.ä.? Nur das Gutachten von dieser fiesen Firma aus Eschborn?

Ja, Fotos habe ich jede Menge. Alle vom überhitzten Motor und den Marderbissen in den Kühl-Schläuchen. Aber dass der Wagen Kühlwasser verloren hat und es eine Überhitzung gegeben hat, steht ja außer Frage. Das habe ich dem Pannenservice ja auch von Anfang an mitgeteilt.

Zitat von »LZM«


Wenn ich Einsicht in die Angelegenheit hätte, könnte ich dir gerne auch nähere Angaben dazu machen. Ansonsten rate ich zu einem Anwalt ;-)

Danke für das Angebot, aber ich habe jetzt einen Termin bei einer Anwältin gemacht. Langsam möchte ich das ganze doch mal in "offizielle" Bahnen lenken.

Zitat von »peak_me«


haben die bei facebook wirklich garnicht geantwortet? also haben die deinen Beitrag unkommentiert stehengelassen?

Ich hab im ersten Schritt nur eine PM geschrieben und noch nicht an die Pinnwand. Das werde ich evtl. noch nachholen, je nachdem was die Anwältin mir rät. Ich kann nicht einschätzen, ob ich lieber versuchen sollte, so viel Wirbel wie möglich zu verursachen oder ob das einem eventuellen Verfahren abträglich sein könnte.

Zitat von »tabster«


Wenn du genügend Nerven hast, würde ich an deiner Stelle einmal schriftlich deine Sicht der Dinge darlegen und dann auf etwaige Angebote und Forderungen nicht mehr reagieren.

Ne, habe ich leider nicht. Es ist zwar ärgerlich, jetzt schon das Geld für einen Anwalt auszugeben, aber evtl. wird einem Schreiben vom Anwalt ja mehr Beachtung geschenkt als meinen Mails.

jimmy

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Dienstag, 13. November 2012, 10:32

Hol dir auf jeden Fall schon einmal die Einzelverbindungsnachweise deines Mobilfunkanbieters für den fraglichen Zeitraum, bzw. die von dem Handy von welchem die Pannenhotline angerufen wurde, somit kannst du schonmal nachweisen dass du da tatsächlich angerufen hast und es ist glaubwürdiger, welchen Mist Hertz da verzapft hat.
Warum solltest du da anrufen und dann trotzdem gegen deren Aussage stehen zu bleiben weiterfahren......Das werden sie nämlich behaupten.......

peak_me

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Dienstag, 13. November 2012, 10:40

er hat ja schonmal einen indirekten Zeugen für die Gespräche.

Zitat

ja, meine Freundin war bei jedem Telefonat anwesend.
Gewalt ist immer ein Ausdruck vom Schwäche.

lom

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Dienstag, 13. November 2012, 11:28

Die Einzelverbindungsnachweise habe ich auch schon. Insgesamt 20 Minuten ein- und ausgehende Verbindungen zu der Hotlinenummer.

LZM

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Dienstag, 13. November 2012, 14:32

Ja, Fotos habe ich jede Menge. Alle vom überhitzten Motor und den Marderbissen in den Kühl-Schläuchen. Aber dass der Wagen Kühlwasser verloren hat und es eine Überhitzung gegeben hat, steht ja außer Frage. Das habe ich dem Pannenservice ja auch von Anfang an mitgeteilt.
Na dann gehe alle Bilder, Protokolle (gab es ein Übergabe-Protokoll?), das evtl. vorhandene Gutachten - ansonsten auf einem bestehen!! - etc. genau durch, suche nach Fehlern bei Datum o.ä. Oft passieren den Stationen, Checkern Fehler dabei, vielleicht stand der Wagen einen Tag rum oder sowas? Dann kann man behaupten, jemand anderes hat den Schaden verursacht.
Auch ein guter Trick, gegen den Hertz vor rechtlich quasi machtlos ist: üblich sind ja Fotos von den Kennzeichen (vorne und hinten) und dann vom Schaden, also an der Seite, im Motor und so weiter... behaupte einfach, die Fotos aus dem Motor gehören nicht zu dem Wagen, dessen Kennzeichen fotografiert wurden (also deinem). Auch wenn dir natürlich klar ist, dass es einen Motorschaden gab, müssen Sie dir das Gegenteil, ggf. vor Gericht, erstmal beweisen und das wird dann schwer. Hat in meinem Fall damals auch geklappt.

Der Vorwurf gegen dich war ja Fahrlässigkeit bzw. unsachgemäße Handhabung. Die Anwältin kann ja im Mietvertrag / den AGB genau prüfen, was du überhaupt zu vertreten hast, i. d. R. nur grobe Fahrlässigkeit / Vorsatz, aber keine einfache Fahrlässigkeit.

Wenn man alle Details genau betrachtet und auseinandernimmt, findet man vielleicht schon den entscheidenden Fehler, um sich aus der Sache heraus zu manövrieren. Ansonsten bleibt immer noch die Beweislast bei Hertz. Klar ist ja nur: du wurdest abgeschleppt. Der eigentliche Fehler wurde mit Sicherheit erst viel später festgestellt / überhaupt dokumentiert.

Viel Erfolg!

lom

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 14:32

Hier ein kurzes Update zu dem Fall. Mittlerweile hat uns der Anwalt von Hertz kontaktiert und noch mal drum gebeten, das Geld zu überweisen. Wovon unsere Anwältin natürlich weiterhin abrät. Sonst ist noch nichts weiter passiert.

Eine Frage habe ich allerdings in die Runde: Unsere Anwältin hätte gerne den Mietvertrag zur Einsicht, den ich damals konkret abgeschlossen habe. Bei all meinen Anmietungen (egal bei welchem Vermieter) kann ich mich aber nur daran erinnern, dass man so ein kleines Standard-Kärtchen mit den Mietdetails (Datum, Wagen, Versicherung, etc.) ausgehändigt bekommt. Auf der Karte steht dann natürlich, dass man den Mietvertrag gelesen und akzeptiert hat. Die Frage ist nun: Wo bekomme ich diesen Mietvertrag her? Ich hatte gehofft, dass es ein Standard-Exemplar o.ä. auf der Homepage zum Download gibt. Dort finde ich aber nur die allgemeinen Mietbedingungen, in denen aber auch häufiger der Mietvertrag referenziert wird. Den Vertrag selbst habe ich nirgendwo gefunden. Kann ich den evtl. nachträglich durch die Station ausgehändigt bekommen?

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 15:49

Und genau dieses kleine Standardkärtchen ist der Mietvertrag. Ich pflege diesen oder dieses Kärtchen penibel abzuheften.

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 16:09

Wenn ich das richtig im Kopf habe, stehen alle Daten, die auf dem Mietvertrag stehen auch auf der Rechnung und die sollte im Hertz-Profil heruntergeladen werden können.

Wenn es der Anwältin um die AGB geht, was ich annehme, dann müsste man diese wahrscheinlich bei Hertz erfragen. Da gibt es doch so ein Booklet (?) Zumindest konnte ich die AGB als Dokument auf der Homepage nicht finden. Dort gibt es lediglich ein bedienerunfreundliches Dropdown-Menü. In dem Zusammenhang könnte es allerdings sein, dass die AGB (unterstellend, dass Du online gebucht hast) gar nicht wirksam in den Vertrag einbezogen wurden, weil Du von ihnen nicht in zumutbarer Form bei Vertragsschluss Kenntnis nehmen konntest. Ich würde die Anwältin jedenfalls explizit auf die Art und Weise, wie Hertz bei Online-Vertragsabschluss die AGB präsentiert, hinwiesen. Ggf. wäre auch zu überprüfen, ob die relevanten AGB, die in dem Hertz-Booklet stehen auch ebenso auf der Webseite wiedergegeben werden. Und wenn nicht, was dann Vertragsbestandteil geworden ist.

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 16:12

In dem Zusammenhang könnte es allerdings sein, dass die AGB (unterstellend, dass Du online gebucht hast) gar nicht wirksam in den Vertrag einbezogen wurden, weil Du von ihnen nicht in zumutbarer Form bei Vertragsschluss Kenntnis nehmen konntest


ach deshalb bekommt man die im booklet gleich mit dazu und liegen außerdem auf dem Tresen der Autovermietung? :)
Dies ist nicht das Forum, wo man kostenlos Hinweise erhält, wie man kostenlos ECMR an jeder beliebigen Station bucht und ohne Aufpreis XDAR erhält.

Sachdienliche Hinweise, wo es dieses Forum gibt, dürfen jederzeit hier gepostet werden.

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 21:31

Zitat von »Mietkunde«


Und genau dieses kleine Standardkärtchen ist der Mietvertrag. Ich pflege diesen oder dieses Kärtchen penibel abzuheften.

Dieses Kärtchen habe ich auch noch. Dort steht allerdings explizit drauf, dass alle weiteren Details im Mietvertrag stehen und den habe ich leider nicht (mehr?).


Zitat von »Tusker«


In dem Zusammenhang könnte es allerdings sein, dass die AGB (unterstellend, dass Du online gebucht hast) gar nicht wirksam in den Vertrag einbezogen wurden, weil Du von ihnen nicht in zumutbarer Form bei Vertragsschluss Kenntnis nehmen konntest. Ich würde die Anwältin jedenfalls explizit auf die Art und Weise, wie Hertz bei Online-Vertragsabschluss die AGB präsentiert, hinwiesen. Ggf. wäre auch zu überprüfen, ob die relevanten AGB, die in dem Hertz-Booklet stehen auch ebenso auf der Webseite wiedergegeben werden. Und wenn nicht, was dann Vertragsbestandteil geworden ist.


Ehrlich gesagt weiß ich nicht mehr, ob und wie mir die Details präsentiert wurden. Eigentlich bin ich bei so was recht penibel und wenn ich einen Vertrag ausgehändigt bekommen hätte, hätte ich wahrscheinlich auch ein Exemplar hier vorliegen. Ich finde aber von etlichen Buchungen immer nur dieses kleine Kärtchen und habe nicht einen einzigen ausführlichen Vertrag. Allerdings könnte es auch sein, dass man den Vertrag als Bestandteil des Gesamtpakets mit Schlüssel und Papieren bekommt und ich den immer brav wieder mit abgebe. Daher wollte ich mal hier nachfragen, wie das so üblich ist, bevor ich bei der Hertz-Filiale versuche, einen Vertrag ausgehändigt zu bekommen, der vor einem halben Jahr gültig war.


Zitat


ach deshalb bekommt man die im booklet gleich mit dazu und liegen außerdem auf dem Tresen der Autovermietung?

Ok, dann werde ich wohl doch mal zur Filiale fahren müssen und mein Glück versuchen.

Danke für all die Antworten!

schauschun

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Mittwoch, 6. Februar 2013, 21:58

Dieses Kärtchen habe ich auch noch. Dort steht allerdings explizit drauf, dass alle weiteren Details im Mietvertrag stehen und den habe ich leider nicht (mehr?).



es geht -glaube ich- kaum einfacher als bei herz an die mietbedingungen waehrend des online buchens heranzuzkommen:

index.php?page=Attachment&attachmentID=32455

SIEHE DIE ENTSPRECHENDEN LINKS UEBER DEM BUTTON: JETZT KOSTENPFLICHTIG BUCHEN
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lom

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 16:04

Dort wird man aber auch nur auf die Mietbedingungen im DropDown-Menü weitergeleitet. In denen dann wiederum auf den Mietvertrag verwiesen wird. Das dreht sich also alles im Kreis.

index.php?page=Attachment&attachmentID=32460

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Donnerstag, 7. Februar 2013, 17:36

Hmm Meld Dich doch mal bei mir mit den relevanten Daten Deiner Miete. Ich schau morgen mal was ich für Dich tun kann.
:205:

lom

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Mittwoch, 13. November 2013, 11:05

Nach über einem halben Jahr Pause gibt es in diesem Fall mal wieder ein Update. Leider kein sonderlich erfreuliches.

Mittlerweile sind wir von Hertz verklagt worden und es gab auch bereits die Gerichtsverhandlung. In dem Briefwechsel vor der Verhandlung hat Hertz tatsächlich einige der Telefonate bestritten und behauptet, dass ich angeblich nur in einer Warteschleife gelandet wäre. Damit wäre eine Verbindung zustande gekommen und das würde die Einträge in meinem Verbindungsnachweis erklären. Als Beweis führt Hertz an, dass in Ihrem Ticketsystem keine Einträge zu meinen Anrufen vorhanden wären. Es wird ebenfalls behauptet, sämtliche Vorschläge zur Verfahrensweise (Wasser nachfüllen und weiterfahren) wären von mir gekommen. Zu den konkreten Aussagen der eigenen Mitarbeiter hat man sich vornehm zurückgehalten. Anscheinend waren sämtliche Telefonate reine Monologe. Das hat mich dann doch überrascht, wie dreist hier gelogen wurde.

Allerdings waren die Schreiben von Hertz auch voll von Ungenauigkeiten und Widersprüchen, daher glaube ich, dass ich das meiste auch einfach hätte widerlegen können. Ich hatte mich auch recht intensiv auf die Verhandlung vorbereitet, da ich mit einer kleinen Detailschlacht gerechnet hatte: Wer hat wann was behauptet und wem glaubt das Gericht letzten Endes. Dazu ist es aber leider gar nicht erst gekommen. Die Richterin hat sich auf den Standpunkt zurückgezogen, dass ich auch entgegen der Anweisung von Hertz nicht hätte weiterfahren dürfen und daher in jedem Fall leicht fahrlässig gehandelt hätte. Ob Hertz mich nun konkret angewiesen hat, die Fahrt fortzusetzen und welche Gespräche tatsächlich stattgefunden haben, hat dann also gar keine Rolle mehr gespielt. Sie geht von einer leichten Fahrlässigkeit beider Seiten aus und hat daher den Vergleichsvorschlag gemacht, dass ich statt der geforderten 2200 Euro zumindest 850 Euro zahlen soll (das entspricht der Selbstbeteiligung). Die restlichen Kosten würden dann entsprechend 60:40 aufgeteilt. Da die gleiche Richterin auch das Urteil gesprochen hätte, liegt der Verdacht nahe, dass das Urteil genau so ausgesehen hätte. Auf Besserung hätte man höchstens in der nächsten Instanz hoffen können, das hätte aber zum einen noch mehr Gerichts- und Anwaltskosten bedeutet und ist natürlich auch keine Garantie, dass man am Ende besser weg kommt. Daher habe ich (nach Rücksprache mit meiner Anwältin) dem Vergleich zähneknirschend zugestimmt (was ich jetzt schon wieder bereue). Allerdings hat die Gegenseite jetzt noch drei Wochen Zeit den Vergleich zu widerrufen, da der anwesende Anwalt nicht befugt war, diese Entscheidung zu treffen. Eventuell geht es also trotzdem in die nächste Runde...

Aber sowohl das Vorgehen von Hertz als auch Urteil und vor allem die Begründung verwundern mich doch sehr. Was soll man denn als Kunde tun, wenn nicht den Anweisungen des Vermieters Folge zu leisten?

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Mittwoch, 13. November 2013, 12:31

Vielen Dank für die Rückmeldung!

Ich hatte den Fall schon wieder vergessen.
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